1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Creative Cloud: Adobe stellt…

Ein wenig Hilfe, um die Aufregung zu verstehen...

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ein wenig Hilfe, um die Aufregung zu verstehen...

    Autor: raischub 10.05.13 - 16:53

    Ein absolut untragbares Distributionsmodel!
    Zuende gedacht heisst das folgendes:
    Nach Beendigung des Abos kann ich auf meine eigenen Dateien nicht mehr zugreifen!
    Ich miete praktisch mein eigenes Archiv!?
    Das ist doch Wahnsinn! Ich bin verantwortlich für viele 1000 Kundendateien.
    Mit dem Abo Ende versagen auch die Programme ihren Dienst. Keine Software kein Datei-öffnen.
    Will ich eine Datei öffnen, muss ich reaktivieren und zahlen (auch wenn ich die Datei nur drucken will!)
    Im Falle von Photoshop kann ich in Austauschformate konvertieren (wie TIF) die dann nicht mehr in vollem Umfang zu bearbeiten sind.
    InDesign & Illustrator kann ich zu PDFs wandeln (die ich dann nat. nicht mehr gut weiterverbearbeiten kann).
    Klasse wenn man bei Abo-Ende tausende Dateien zu konvertieren hat.
    Für After Effects und Premiere gibts überhaupt keine Lösung.
    Diese beiden Dateiformate sind heute bereits nicht mehr kompatibel zwischen CC und CS6.
    Lt. Adobe Spezifikationen der Cloud gibt es keine Garantie, dass künftige CC Dateien überhaupt noch abwärts kompatibel sind!
    Beschliesst Adobe Hardware Spezifikationen habe ich diesen zu folgen (oder ich verwende eine alte Version und zahle weiter für die neuste).
    Wenn ich mal die Software wechseln will, kann ich - um meine alten Datein weiter zu nutzen - trotzdem Jahrelang an Adobe zahlen.
    Das ist absolut untragbar!
    Wird eine Firma, die eh weiss, dass ihre Schafe nächsten Monat zahlen, die Motivation für herausragende Updates haben?
    Wenn Sie all das nicht glauben wollen: Rufen Sie den Adobe Support an! Ich habs getan.
    Wenn dieses Model Schule macht - ich will gar nicht dran denken.
    Ich bin seit über 20 Jahren treuer Adobe Nutzer. Meine Master Collection war bisher stets auf aktuellem Stand und bezahlt.
    Nun mag ich Photoshop nicht mal mehr starten sehen.
    Hier nutzt ein Monopolist eiskalt seine Marktmacht aus. Nicht mit mir.
    Nun werde ich mich definitiv nach Alternativen umsehen.
    Adobe ist für mich seit Montag nicht mehr Adobe.
    Ich möchte allen raten - Nein, ich bitte darum:
    Behaltet Eure CS6 am Leben so lange es geht.
    Adobe ist viel zu arrogant (sonst hätten sie einen Buy-Out Plan entwickelt) um auf Worte zu hören.
    Sie werden erst wieder einen Fuß von der Wolke auf die Erde setzen, wenn sie sehen, dass ihre Umstellung an der Börse Folgen hat.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  2. Hays AG, Ingolstadt
  3. STABILA Messgeräte Gustav Ullrich GmbH, Annweiler am Trifels
  4. CenterDevice GmbH, Bonn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. jetzt registrieren
  2. (u. a. Dead by Daylight für 5,49€, Cities Skylines Deluxe Edition für 5,29€, Resident Evil 3...
  3. 148,27€ (mit Rabattcode "POWERSUMMER20" - Bestpreis!)
  4. (u. a. Deal des Tages: Acer H5385BDi Beamer - HD, 4000 Lumen für 373,15€, Kingston A400 SSD...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Bluetooth-Hörstöpsel mit ANC im Test: Den Airpods Pro hat die Konkurrenz nichts entgegenzusetzen
Bluetooth-Hörstöpsel mit ANC im Test
Den Airpods Pro hat die Konkurrenz nichts entgegenzusetzen

Die Airpods Pro haben neue Maßstäbe bei Bluetooth-Hörstöpseln gesetzt. Sennheiser und Huawei ziehen mit True Wireless In-Ears mit ANC nach, ohne eine Antwort auf die besonderen Vorzüge des Apple-Produkts zu haben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Googles Bluetooth-Hörstöpsel Pixel Buds 2 mit Echtzeitübersetzung kosten 200 Euro
  2. Bluetooth-Hörstöpsel Google will Klangprobleme beseitigen, Microsoft nicht
  3. Bluetooth-Hörstöpsel Aldi bringt Airpods-Konkurrenz für 25 Euro

Alloy Elite 2 im Test: Voll programmierbare Tastatur mit Weihnachtsbaumbeleuchtung
Alloy Elite 2 im Test
Voll programmierbare Tastatur mit Weihnachtsbaumbeleuchtung

HyperX verbaut in seiner neuen Gaming-Tastatur erstmals eigene Schalter und lässt der RGB-Beleuchtung sehr viel Raum. Die Verarbeitungsqualität ist hoch, der Preis angemessen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Ergonomische Tastatur im Test Logitech erfüllt auch kleine Wünsche
  2. Keyboardio Atreus Programmierbare ergonomische Mini-Tastatur für unterwegs
  3. Keychron K6 Kompakte drahtlose Tastatur mit austauschbaren Switches

HTTPS/TLS: Zwischenzertifikate von Tausenden Webseiten fehlerhaft
HTTPS/TLS
Zwischenzertifikate von Tausenden Webseiten fehlerhaft

Viele Webseiten müssen ihre Zertifikate tauschen, da sie von Zwischenzertifikaten ausgestellt wurden, die ein Sicherheitsrisiko darstellen.
Von Hanno Böck

  1. Nach Safari Chrome und Firefox wollen nur noch einjährige Zertifikate
  2. Sicherheitslücke GnuTLS setzt Session-Keys auf null
  3. Sectigo Abgelaufenes Root-Zertifikat entfacht Ärger