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Werbung im Startmenü

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  1. Werbung im Startmenü

    Autor: niceguy08151982 11.04.17 - 18:11

    Also die Werbung im Startmenü giebt es schon Zeit "windows anniversary update" wurde aber jetzt verschärft :)..

    Deswegen sind wir mit der Firma mit Update auf "windows anniversary" von Pro zu Eterprise gewechselt.
    Da es ja nun auch einige GPO änderungen gab die nur noch auf Enterprse greifen wie z.b. Sperrbildschirm abschalten...
    Also nix neues

  2. Re: Werbung im Startmenü

    Autor: Hakuro 11.04.17 - 18:24

    Wegen der Werbung auf Enterprise? Ich finde die Werbung nervend, aber ganz ehrlich: Wo ist der ROI ? ^^ ...

    Der erste Grund für mich im Geschäftsumfeld auf Enterprise zu wechseln wäre für mich, dass man die Telemetriedaten vollständig abschalten kann. In den Fehlerprotokollen die zu Microsoft gesendet werden könnten theoretisch Kundendaten getraced werden. Von daher ist die Enterprise Variante, neben anderen Funktionalitäten, im Geschäftsumfeld ziemlich alternativlos. Die Werbung wäre für mich da eher einer der letzten Gründe.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.04.17 18:26 durch Hakuro.

  3. Re: Werbung im Startmenü

    Autor: David64Bit 12.04.17 - 01:54

    Hakuro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wegen der Werbung auf Enterprise? Ich finde die Werbung nervend, aber ganz
    > ehrlich: Wo ist der ROI ? ^^ ...
    >
    > Der erste Grund für mich im Geschäftsumfeld auf Enterprise zu wechseln wäre
    > für mich, dass man die Telemetriedaten vollständig abschalten kann. In den
    > Fehlerprotokollen die zu Microsoft gesendet werden könnten theoretisch
    > Kundendaten getraced werden. Von daher ist die Enterprise Variante, neben
    > anderen Funktionalitäten, im Geschäftsumfeld ziemlich alternativlos. Die
    > Werbung wäre für mich da eher einer der letzten Gründe.

    Was Windows 10 Professional in Deutschland eigentlich fast Illegal macht. Aber das interessiert leider niemanden...

  4. Re: Werbung im Startmenü

    Autor: exxo 12.04.17 - 07:19

    Hakuro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In den
    > Fehlerprotokollen die zu Microsoft gesendet werden könnten theoretisch
    > Kundendaten getraced werden.

    Nur mal Interesse halber, seit XP werden Fehlerprotokolle verschickt. Versendet Windows 10 etwa mehr Daten wenn man die Fehlerprotokolle in der Systemsteuerung auf minimal setzt?

    Oder wird hier über etwas genörgelt, was es seit 2001 gibt und seit 16 Jahren anstandslos akzeptiert wurde?

    Wo ist der Unterschied XP vs 10?

  5. Re: Werbung im Startmenü

    Autor: franky_79 12.04.17 - 08:02

    Ich nutze Windows 10 seit 2 Jahren (schon als Insider) . Nun meine Frage: Welche Werbung? Hab ich was verpasst?

  6. Re: Werbung im Startmenü

    Autor: Laforma 12.04.17 - 08:06

    exxo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hakuro schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In den
    > > Fehlerprotokollen die zu Microsoft gesendet werden könnten theoretisch
    > > Kundendaten getraced werden.
    >
    > Nur mal Interesse halber, seit XP werden Fehlerprotokolle verschickt.
    > Versendet Windows 10 etwa mehr Daten wenn man die Fehlerprotokolle in der
    > Systemsteuerung auf minimal setzt?
    >
    > Oder wird hier über etwas genörgelt, was es seit 2001 gibt und seit 16
    > Jahren anstandslos akzeptiert wurde?
    >
    > Wo ist der Unterschied XP vs 10?

    wichtigster unterschied: unter xp konnte man die funktionalitaet ausschalten.

  7. Re: Werbung im Startmenü

    Autor: Hakuro 12.04.17 - 08:44

    exxo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hakuro schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In den
    > > Fehlerprotokollen die zu Microsoft gesendet werden könnten theoretisch
    > > Kundendaten getraced werden.
    >
    > Nur mal Interesse halber, seit XP werden Fehlerprotokolle verschickt.
    > Versendet Windows 10 etwa mehr Daten wenn man die Fehlerprotokolle in der
    > Systemsteuerung auf minimal setzt?
    >
    > Oder wird hier über etwas genörgelt, was es seit 2001 gibt und seit 16
    > Jahren anstandslos akzeptiert wurde?
    >
    > Wo ist der Unterschied XP vs 10?

    In älteren Versionen wurdest du bei einem Fehler gefragt, ob ein Fehlerprotokoll an Microsoft gesendet werden soll und du konntest dir das Protokoll selbst einmal anschauen. Meistens handelte es sich hier um Fehlerprotokolle, die im Zusammenhang mit einer konkreten Aktion auftraten. z. B. Benutzer will ein Programm öffnen -> Absturz -> User bekommt die Wahl, ob ein Protokoll verschickt werden soll. Generell ließ sich das verschicken von Fehlerprotokollen in einem Firmennetzwerk über Richtlinien deaktivieren.

    In Windows 10 ist es so, dass auf der Einstellung "einfach" theoretisch alle Fehlerprotokolle ungefragt an Microsoft gesendet werden, die in deinem Windows Ereignisprotokoll protokolliert werden. Das betrifft also nicht mehr nur Abstürze von Anwendungen wo der Benutzer dann das verschicken bestätigt, sondern jegliche Fehler die auf deinem System protokolliert werden. Das heißt Microsoft kann hier jetzt auch an Fehlermeldungen kommen, die im Zusammenhang mit einem Bluescreen auftreten oder an Fehler, die völlig unbemerkt vom Benutzer auftreten und die er gar nicht zu Gesicht bekommt bzw. bemerkt, weil der Fehler auf der Systemebene auftritt und nicht gerade das Anwendungsprogramm abstürzen lässt, mit dem er arbeitet. Solche Fehler hat man auch viels öfters als man denkt... und es wäre kaum zumutbar, dass der Benutzer im Worstcase alle 5 Sekunden ein Fehlerprotokoll bestätigen muss :-) ...

    Aus Sicht der Qualitätssicherung ist das natürlich extrem sinnvoll, daher kann ich Microsoft hier schon verstehen. Das Problem was jetzt auftreten kann ist z. B. aber folgendes:

    Du befindest dich im Firmennetzwerk, du arbeitest gerade mit einer Datenbank und Kundendaten und ein Programm löst beim lesen/schreiben von Datensätzen eine Exception aus. Jetzt kann es dir passieren, dass anteilig zu schreibende oder gelesene Daten mit in den Fehlerprotokollen in der Ereignisanzeige landen, die ja mit Windows 10 ungefragt verschickt werden.

    Das gleiche gilt natürlich für alles andere: z. B. Benutzernamen von Domänen Benutzern, IP Adresse von kritischen Infrastruktur Komponenten, usw. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

    Aus diesem Grund kannst du die Telemetriedaten in der Enterprise Variante selbst und per GPO Richtlinie deaktivieren. In der Professional Version geht das nicht. Microsoft sagt ja deshalb selbst, dass Professional nur für Poweruser ist und nicht für den Einsatz in Firmen gedacht ist. Soweit erstmal ok. Die Benutzer der Pro-Variante kann ich allerdings natürlich auch verstehen, denn schließlich könnten in den Fehlerprotokollen auch private Daten auftauchen, von denen man einfach nicht möchte, dass sie irgendwo auf fremden Servern landen.

    Aber das ist wohl der Trend und so langsam muss man wohl mit dem Bewusstsein leben, dass der eigene Computer kein kompromissloser privater Raum mehr ist. Gefällt mir auch nicht, aber alles andere wäre bei Consumer-Betriebssystemen (Egal ob Android, IOS, MacOSX, Windows, ...) wohl Selbstbetrug.

  8. Re: Werbung im Startmenü

    Autor: RicoBrassers 12.04.17 - 08:45

    franky_79 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich nutze Windows 10 seit 2 Jahren (schon als Insider) . Nun meine Frage:
    > Welche Werbung? Hab ich was verpasst?

    Eine reguläre Windows 10-Standardinstallation zeigt im Startmenü Kacheln von diversen Drittanbietern an, z.B. CandyCrush (und Minecraft, auch wenn das strenggenommen nicht von Drittanbietern kommt).

    Ich vermute mal, dass das gemeint ist.

    Eine andere Form von Werbung ist mir auf meinem Win10-Education (Enterprise) System noch nicht vorgekommen, auf meinem Windows10-Home-Notebook allerdings auch nicht. Ich mache anscheinend irgendetwas falsch.

    Microsoft, segne mich mit deiner Werbung, damit ich die Hater verstehen kann! (/s)

  9. Re: Werbung im Startmenü

    Autor: Niaxa 12.04.17 - 09:51

    Darauf bezog sich die Frage aber nicht.

  10. Re: Werbung im Startmenü

    Autor: Niaxa 12.04.17 - 09:54

    Boa heftig ey. Das is scho bös schlimm ey xD. Ne mehr ist es wirklich nicht und natürlich übelst mit Aufwand verbunden, diese penetrante Werbung zu entfernen ^^.

  11. Re: Werbung im Startmenü

    Autor: menno 12.04.17 - 15:00

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Boa heftig ey. Das is scho bös schlimm ey xD. Ne mehr ist es wirklich nicht
    > und natürlich übelst mit Aufwand verbunden, diese penetrante Werbung zu
    > entfernen ^^.

    Ja, das ist ein Aufwand.
    Sollten alle von mir betreuten PCs aus Win10 umgestellt werden, wären das ca. 400 Stück.
    Aber stimmt, ist Null Aufwand.
    Windows 10 kotzt mich an.

    Fand ich Windows 8.1 schon grenzwertig, so ist Windows 10 auf dem Weg zu einer Beschäftigungstherapie für Gelangweilte.
    "Wie gefällt Ihnen, was Sie sehen?"
    Bezogen auf das Bild im Lockscreen.
    Dann die kleinen Rätsel auf dem Lockscreen.
    Ja, ich werde die Preise für Wartungsverträge mit Windows 10 anheben.

  12. Re: Werbung im Startmenü

    Autor: StefanGrossmann 12.04.17 - 15:18

    400 Stück betreust Du. So als Volljob oder nebenbei?
    Wenn Volljob, warum keine Enterprise Versionen oder warum nicht per Gruppenrichtlinie festgelegt?
    Fragen über Fragen.

  13. Re: Werbung im Startmenü

    Autor: menno 12.04.17 - 15:35

    11 Netzwerke , ab diesem Monat in Vollzeit.
    Es sind Schule
    A) da sitzt das Geld nicht so locker
    B) es ging bisher alles super mit Windows Pro, auch Windows 8.1.
    C) Die meisten Netze laufen noch mit dem NT4 Protokoll (aka Samba 3)
    D) Gruppenrichtlinen bekommen nicht alles in den Griff, z.B. Shop sperren.

    Ich komme aus der Linuxwelt, da wird für den Anwender programmiert, nicht gegen ihn.
    Ohne Polemik:
    Unter Windows 7 wurden z.B. Updates mit Domänenbeitritt abgeschaltet.
    Darum soll sich der Admin kümmern.
    Warum wurde von dieser Policy Abstand genommen?
    Warum lässt sich Windows 10 nicht als ein nacktes BS ohne Bullshit installieren?

  14. Re: Werbung im Startmenü

    Autor: Spiritogre 12.04.17 - 17:07

    menno schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich komme aus der Linuxwelt, da wird für den Anwender programmiert, nicht
    > gegen ihn.

    Lol, äh, ganz großes Nein, in der Linux Welt wird für ITler programmiert nicht für Anwender. Du bist ja auch kein Anwender sondern Admin.

  15. Re: Werbung im Startmenü

    Autor: exxo 12.04.17 - 17:08

    Hakuro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > exxo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hakuro schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > In den
    > > > Fehlerprotokollen die zu Microsoft gesendet werden könnten theoretisch
    > > > Kundendaten getraced werden.
    > >
    > > Nur mal Interesse halber, seit XP werden Fehlerprotokolle verschickt.
    > > Versendet Windows 10 etwa mehr Daten wenn man die Fehlerprotokolle in
    > der
    > > Systemsteuerung auf minimal setzt?
    > >
    > > Oder wird hier über etwas genörgelt, was es seit 2001 gibt und seit 16
    > > Jahren anstandslos akzeptiert wurde?
    > >
    > > Wo ist der Unterschied XP vs 10?
    >
    > In älteren Versionen wurdest du bei einem Fehler gefragt, ob ein
    > Fehlerprotokoll an Microsoft gesendet werden soll und du konntest dir das
    > Protokoll selbst einmal anschauen. Meistens handelte es sich hier um
    > Fehlerprotokolle, die im Zusammenhang mit einer konkreten Aktion auftraten.
    > z. B. Benutzer will ein Programm öffnen -> Absturz -> User bekommt die
    > Wahl, ob ein Protokoll verschickt werden soll. Generell ließ sich das
    > verschicken von Fehlerprotokollen in einem Firmennetzwerk über Richtlinien
    > deaktivieren.
    >
    > In Windows 10 ist es so, dass auf der Einstellung "einfach" theoretisch
    > alle Fehlerprotokolle ungefragt an Microsoft gesendet werden, die in deinem
    > Windows Ereignisprotokoll protokolliert werden. Das betrifft also nicht
    > mehr nur Abstürze von Anwendungen wo der Benutzer dann das verschicken
    > bestätigt, sondern jegliche Fehler die auf deinem System protokolliert
    > werden. Das heißt Microsoft kann hier jetzt auch an Fehlermeldungen kommen,
    > die im Zusammenhang mit einem Bluescreen auftreten oder an Fehler, die
    > völlig unbemerkt vom Benutzer auftreten und die er gar nicht zu Gesicht
    > bekommt bzw. bemerkt, weil der Fehler auf der Systemebene auftritt und
    > nicht gerade das Anwendungsprogramm abstürzen lässt, mit dem er arbeitet.
    > Solche Fehler hat man auch viels öfters als man denkt... und es wäre kaum
    > zumutbar, dass der Benutzer im Worstcase alle 5 Sekunden ein
    > Fehlerprotokoll bestätigen muss :-) ...
    >
    > Aus Sicht der Qualitätssicherung ist das natürlich extrem sinnvoll, daher
    > kann ich Microsoft hier schon verstehen. Das Problem was jetzt auftreten
    > kann ist z. B. aber folgendes:
    >
    > Du befindest dich im Firmennetzwerk, du arbeitest gerade mit einer
    > Datenbank und Kundendaten und ein Programm löst beim lesen/schreiben von
    > Datensätzen eine Exception aus. Jetzt kann es dir passieren, dass anteilig
    > zu schreibende oder gelesene Daten mit in den Fehlerprotokollen in der
    > Ereignisanzeige landen, die ja mit Windows 10 ungefragt verschickt werden.
    >
    > Das gleiche gilt natürlich für alles andere: z. B. Benutzernamen von
    > Domänen Benutzern, IP Adresse von kritischen Infrastruktur Komponenten,
    > usw. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
    >
    > Aus diesem Grund kannst du die Telemetriedaten in der Enterprise Variante
    > selbst und per GPO Richtlinie deaktivieren. In der Professional Version
    > geht das nicht. Microsoft sagt ja deshalb selbst, dass Professional nur für
    > Poweruser ist und nicht für den Einsatz in Firmen gedacht ist. Soweit
    > erstmal ok. Die Benutzer der Pro-Variante kann ich allerdings natürlich
    > auch verstehen, denn schließlich könnten in den Fehlerprotokollen auch
    > private Daten auftauchen, von denen man einfach nicht möchte, dass sie
    > irgendwo auf fremden Servern landen.
    >
    > Aber das ist wohl der Trend und so langsam muss man wohl mit dem
    > Bewusstsein leben, dass der eigene Computer kein kompromissloser privater
    > Raum mehr ist. Gefällt mir auch nicht, aber alles andere wäre bei
    > Consumer-Betriebssystemen (Egal ob Android, IOS, MacOSX, Windows, ...) wohl
    > Selbstbetrug.

    Super. Vielen Dank für die Erklärung, welche im Unterschied zu den Aluhüten nicht wie Panikmache wirkt.

    BTW kommt es selten in Zusammenhang mit Datenschutz und Windows 10 vor, das fragen warum etwas problematisch ist, überhaupt sinnvoll beantwortet werden

  16. Re: Werbung im Startmenü

    Autor: menno 12.04.17 - 20:51

    Interessante Sicht.
    Sobald Du ein Programm installierst oder gar ein BS auf Deinen Rechner installierst, übst Du die Tätigkeit eines Admins aus.
    Ich muss, um mit einem Windows 10 glücklich werden zu können, mich länger als Admin betätigen als z.B. bei einer beliebigen Linux-Distro mit dem Gnome-Desktop. (als Privatanwender) Besonders, wenn Änderungen meinerseits nach "Updates" wieder verschwinden.
    Bei Windows 7 war das meiner Erfahrung nach nicht so.
    Updates waren Updates. Änderungen waren dezent.

  17. Re: Werbung im Startmenü

    Autor: PlonkPlonk 13.04.17 - 06:44

    imho doch, unter xp war damit garnichts senden angeboten -vs- irgendwie 'minimal' doch was senden ... ein verlust von geglaubter kontrolle geht damit schon einher, finde ich ...

  18. Re: Werbung im Startmenü

    Autor: Niaxa 13.04.17 - 08:56

    Insgesamt musst du auch hier nichts tun. Wen stört bitte an der Schule die Minecraft Kachel? Zudem ist das Profilabhängig, also lass das die Lehrer machen, die hier am PC Unterricht halten. Dann ist der Aufwand für dich nicht so hoch und der Lehrer kann auch schnell vor Unterrichts beging 2 Klicks pro Rechner machen, wenn ihn die Kacheln stören.

    Wenn dich MS ankotzt... naja dann hast du wohl nicht die Nerven für diesen Job. Was meinst wie oft mich Linux schon hätte ankotzen können... oder NetApp oder Citrix, oder VMware, oder dämliche RZ Verkabelungen, oder oder oder oder.

  19. Re: Werbung im Startmenü

    Autor: menno 13.04.17 - 10:56

    Mich kotzt MS nicht an, solange ich meinen Ärger abrechnen kann :-)
    Ich bin fasziniert von den GPOs und mit RSAT ab Win 8.1 steht mir auch bei Samba 4 sehr viel der Funktionalität zur Verfügung.
    Bei Windows 10 stehe ich persönlich noch am Anfang.
    Auch Win8.1 war eine Herausforderung und jetzt läuft es zu meiner Zufriedenheit.

    Trotzdem, aus meiner Sicht ist ganz viel von dem Stress unnötig.
    Ich stehe halt auf OptIn.
    Warum sollte ein Windows bei Eintritt in eine Domain nicht in einen Minimalmodus gehen?
    Das würde die Administration sehr erleichtern.

    Und natürlich MUSS ich "hier was tun".
    Das ist Teil meines Jobs!
    Etwas pedantisch kann ich auch sein :-) , schon wahr.
    Deshalb gibt's die Classic Shell für Win8.1 und Win10.
    Vorkonfiguriert.

  20. Re: Werbung im Startmenü

    Autor: .02 Cents 13.04.17 - 11:26

    Man ist immer recht schnell mit dem Wort "Illegal" ... Illegal ist etwas, wenn es gegen eine Rechtsnorm verstößt. Die Bereiche der Rechtsordnung, in denen schon ein hypothetischer Verstoß (könnte) "Illegal" ist, sind zum Glück noch überschaubar.

    Wenn es um "könnte" geht, müsste jeder Zugriff auf Kundendaten komplett verboten werden außer über extrem abgesicherte Arbeitsplätze, an denen es keinerlei Massenspeicher geben dürfte, die lokal nicht gebootet werden können und die auch eine lokale physische Manipulation verhindern, die so ein lokales Booten ermöglichen könnten (also einfach nur den USB Port nicht nach außen zu führen, reicht nicht), ...

    Es gibt Firmen, die machen das mittlerweile so - zum Beispiel einige Finanzinstitute, bei denen sich der deutsche Fiskus und andere Steuerbehörden regelmäßig an der Hehlerei mit gestohlenen Daten beteiligen ... ach ne da habe ich ja wieder vergessen: In dem Fall ist das ja Steuergerechtigkeit und somit eine gute Sache ... da verhält sich wieder die Bank illegal, die diesen Diebstahl unterbindet ...

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