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Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

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  1. Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

    Autor: Sinnfrei 06.10.18 - 15:06

    Natürlich nicht, und beim nächsten Mal kommt es bestimmt noch dicker ...

    __________________
    ...

  2. Re: Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

    Autor: Porterex 06.10.18 - 18:46

    Warum bei Microsoft?
    Userdaten gehören grundsätzlich nicht auf der Betriebssystem-Partition abgelegt oder zumindest sollte man ein Backup von seinen Daten haben.

  3. Re: Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

    Autor: Codemonkey 06.10.18 - 19:08

    Ja und Millionen von Anwendern werden dir da sicher antworten: Partiwas?

  4. Re: Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

    Autor: Niaxa 06.10.18 - 19:28

    Meinst das war beabsichtigt? Oh Kerle. Welche Lehre soll man daraus bitte ziehen. Software hat eben ab und an Fehler. Siehe Apple, Samsung und alle anderen.

  5. Re: Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

    Autor: Tigtor 06.10.18 - 20:53

    Warum sollte man eine Lehre daraus ziehen wenn man keine Konsequenzen zu tragen hat?
    Finanziell wird sowas sicher abgesichert sein, so dass eine klage vermutlich erfolglos wäre.
    Eine nennenswerte Anzahl Nutzer wird auch nicht abspringen mangels alternativen. Zumal die Anzahl der betroffenen Nutzer eher verschwindend gering ist ( verglichen mit der Gesamtzahl der Windows user ). Alle die das update noch nicht installiert haben oder alles gut ging interessieren sich eher weniger für das Problem.

    1000-7

  6. Re: Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

    Autor: nolonar 06.10.18 - 21:23

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meinst das war beabsichtigt? Oh Kerle. Welche Lehre soll man daraus bitte
    > ziehen. Software hat eben ab und an Fehler. Siehe Apple, Samsung und alle
    > anderen.

    Ersnt jetzt?
    Warum meinst du wird Clean Code und etliche Programmierparadigmen immer wichtiger? Damit man bei grossen und komplexen Projekten eine bessere Übersicht behalten kann, und um die Wahrscheinlichkeit von Bugs möglichst gering zu halten.

    Wenn es nach dir ginge, würden wir wohl immer noch in Assembler schreiben, und wenn die Software Millionen von Bugs hätte, käme dann die Ausrede: "War doch keine Absicht! Software hat eben ab und an Fehler, und die Konkurrenz macht es ja auch nicht besser..."

    Na, vielen Dank auch.

  7. Re: Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

    Autor: jose.ramirez 06.10.18 - 21:34

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich nicht, und beim nächsten Mal kommt es bestimmt noch dicker ...

    Die wissen das sie sich alles erlauben können, die Menschen sind einfach zu dumm um über alternativen nachzudenken. Dabei ist Linux längst die bessere Alternative zu Windows.

  8. Re: Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

    Autor: Sinnfrei 06.10.18 - 22:22

    Nein, sicher keine Absicht. Nur grobe Fahrlässigkeit, und totales Unvermögen.

    __________________
    ...

  9. Re: Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

    Autor: forenuser 06.10.18 - 22:35

    Die Benutzergruppe ist aber auf keinem OS wirklich gut aufgehoben...

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  10. Re: Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

    Autor: forenuser 06.10.18 - 22:47

    Ja, und seit 20 Jahren wird *nux nächstes Jahr Windows auf dem Desktop ablösen...

    Als ob "Linux" ohne Fehler ist...
    IIRc war es 2010, als der Ubuntu-Installer bei mir nicht und Unterschied zwischen 64% und 64 Gigabyte kannte und beinahe eine bestehende Partition zersägte.

    Aber wie mir ein Linuxer im Jahre 2014 sagte war es natürlich meine Schuld. Ich hätte, und das sind sinngemäß seine Worte, halt 2010 nicht Ubuntu 2010 sondern Ubuntu 2014 nutzen sollen, damit gibt es keine Probleme...

    Und genau darum "Linux" sich nicht in der breiten Masse durchsetzen.
    Mag das System toll sein und die Entwickler aufrichtig nur das Beste wollen... "Der gemeine" Linuxer ist ein arroganter Arsch mit dem einfache Anwender schlicht nichts zu tun haben wollen.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  11. Re: Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

    Autor: User_x 07.10.18 - 08:45

    Porterex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum bei Microsoft?
    > Userdaten gehören grundsätzlich nicht auf der Betriebssystem-Partition
    > abgelegt oder zumindest sollte man ein Backup von seinen Daten haben.

    Und zur Softwarearchitektur gehört es dann aber auch per Default eine System und eine Dateipartition einzurichten und nicht alles auf ein der selben. Aber dass das Unternehmen keine Softwaredesigner unterhällt sieht man doch auch bereits daran, dass ungefragte Updates einfach so eingespielt werden - ohne eben die als "PROFI" dem User eine art Katalog aufzuzeigen ob er an alles vor dem Update gedacht hat. Dann wird der User halt genervt bis er alles angeklickt hat und OK drückt.

  12. Re: Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

    Autor: Niaxa 07.10.18 - 08:55

    So ein quark. Überlege Mal was ich damit gemeint haben könnte. In hoch komplexer Software wird es auch immer zu Fehlern kommen. Diesmal wär's halt dann ein krasser nerviger Fehler. Dies passiert aber ganz offensichtlich den größten und besten Firmen. Das hat nichts mit ner Ausrede oder sonst was zu tun.

    Das mit der Absicht war auf die glorreiche Frage des "was lernen die daraus" bezogen. Man lernt immer aus Fehlern und MS strebt wie alle anderen das Ziel an, keine zu begehen. Und dennoch passieren sie nun Mal. Die gleichen Fehler sollten halt nicht offters vorkommen... Das sollte man daraus lernen. Gar keine Fehler zu machen ist aber kein Lernprozess. Das ist eher ein Ziel welches schwer zu erreichen ist.

  13. Re: Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

    Autor: nolonar 07.10.18 - 10:21

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das mit der Absicht war auf die glorreiche Frage des "was lernen die
    > daraus" bezogen. Man lernt immer aus Fehlern und MS strebt wie alle anderen
    > das Ziel an, keine zu begehen.

    Das erklärt warum dieser Fehler, den die Insider schon mehrere Builds im voraus gemeldet haben, bis zum Release nicht behoben wurde.

    Hauptsache es gibt ein Feedback Hub, aber Meldungen werden erst dann ernst genommen, wenn sie auf Reddit landen.

    Was lernt MS daraus? Hoffentlich besser auf gemeldete Probleme im Hub aufpassen.
    Was lernt Niaxa daraus? Nix. Fehler passieren eben.

  14. Re: Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

    Autor: My1 07.10.18 - 15:33

    Porterex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum bei Microsoft?
    > Userdaten gehören grundsätzlich nicht auf der Betriebssystem-Partition
    > abgelegt oder zumindest sollte man ein Backup von seinen Daten haben.

    und warum richtet weder MS noch die Computerhersteller mit OEM-Windows das so ein dass es so ist, sondern wirft eben per default alles zusammen?

    Asperger inside(tm)

  15. Re: Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

    Autor: Truster 07.10.18 - 16:46

    Liegt vermutlich an der Hirachie, wie in Windows die Daten geordnet haben möchte (Bsp.: %userprofile%\Documents). In Prinzip nicht anders als bei Unix Systemen mit $HOME.

    Natürlich kann man das Verzeichnis \Users\ auf eine andere Partition legen. Dazu ist nur wenig Arbeit unter MININT nötig.

  16. Re: Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

    Autor: Eheran 07.10.18 - 17:37

    >sieht man doch auch bereits daran, dass ungefragte Updates einfach so eingespielt werden
    Ja, und? Aus den blutigen Fehlern der Vergangenheit wurde gelernt. Das ist etwas gutes, nichts schlechtes.

  17. Re: Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

    Autor: eidolon 07.10.18 - 19:20

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und zur Softwarearchitektur gehört es dann aber auch per Default eine
    > System und eine Dateipartition einzurichten und nicht alles auf ein der
    > selben.

    Haben die von mir installieren Linuxe auch nie gemacht. Ist scheinbar derselbe Dreck.

  18. Re: Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

    Autor: My1 07.10.18 - 19:50

    aber iirc gibts bei einigen im installer ne kurze checkbox die das mit 1 klick erlaubt.

    Asperger inside(tm)

  19. Re: Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

    Autor: Tuxgamer12 07.10.18 - 19:53

    Porterex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum bei Microsoft?
    > Userdaten gehören grundsätzlich nicht auf der Betriebssystem-Partition
    > abgelegt oder (...)

    Wie ist denn das zu verstehen? Jetzt ist also nicht Microsoft Schuld, sondern der Nutzer, weil er keine Partition angelegt hat?

    Und ganz unabhängig ist "Userdaten gehören grundsätzlich nicht auf der Betriebssystem-Partition abgelegt" einfach nur lächerlich.
    Das Betriebssystem hat meinen Home-Ordner nicht ohne weiteres anzurühren - so einfach ist das.

    Mehrere Partitionen kann Vorteile haben, wenn man weiß, wie. >90% dagegen können diese kleineren Vorteile sowieso nicht nutzen - womit mehrere Partitionen zu überhaupt keinen Vorteil führen. Im Gegenteil: Es sorgt dafür, dass dir der Speicher an 2 Stellen ausgehen kann - und kann beim Normalnutzer nur zu paradoxen Situationen führen wie z.B.:
    * Nutzer kann Dokument nicht abspeichern, weil kein Platz
    * Nutzer deinstalliert 20 GB Spiel
    * Nutzer kann Dokument immer noch nicht abspeichern
    Oder: Nutzer merkt, dass er auf C:\ keinen Platz, auf D:\ aber viel Platz hat - hat aber keine Ahnung, wie er den freien Speicher "verschiebt" - #erlebt - und nein, das war nicht die 80 jährige Oma, sondern ist wohl der Normalfall, wenn jemand kein IT-ler ist und den PC einfach nur benutzt.

    => Ich habe sehr wohl separate Home-Partition - aber der Großteil der Nutzer ist mit einer Partition für alles besser aufgehoben. Und ein Betriebssystem hat keine Nutzerdaten zu löschen - egal wo die liegen.

  20. Re: Und wird man irgendeine Lehre daraus ziehen bei Microsoft?

    Autor: David64Bit 07.10.18 - 20:45

    Porterex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum bei Microsoft?
    > Userdaten gehören grundsätzlich nicht auf der Betriebssystem-Partition
    > abgelegt oder zumindest sollte man ein Backup von seinen Daten haben.

    Na du hast ja wahnsinnig viel Ahnung. Falls du das ganze etwas aufmerksamer verfolgt hättest, wäre dir möglicherweise aufgefallen, dass das rein gar nix bringt. Das betrifft sogar sehr oft diejenigen, die ihre Daten eben ausgelagert haben - sei es aufs Netzwerk, die zweite Platte oder eben eine andere Partition.

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