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Zwangsupdates sind halt...

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  1. Zwangsupdates sind halt...

    Autor: zenker_bln 06.10.18 - 15:30

    ...Kacke!

  2. Re: Zwangsupdates sind halt...

    Autor: MacGyver031 06.10.18 - 16:13

    zenker_bln schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...Kacke!


    Genau!

  3. Re: Zwangsupdates sind halt...

    Autor: eidolon 06.10.18 - 17:04

    Nur dass dieses Update gar nicht per Zwang verteilt wurde...

  4. Re: Zwangsupdates sind halt...

    Autor: Pilotfish 06.10.18 - 17:32

    eidolon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur dass dieses Update gar nicht per Zwang verteilt wurde...

    Naja, fast.
    Ehe ich gesehen hatte, was da eingespielt wird, wars auch schon halb drauf.

  5. Re: Zwangsupdates sind halt...

    Autor: zenker_bln 06.10.18 - 17:33

    eidolon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur dass dieses Update gar nicht per Zwang verteilt wurde...

    Nur dass dieses Update hättest früher oder später installieren müssen!
    Diejenigen, die es früher installieren mussten, sind jetzt in den Popo ge*piept*...

  6. Re: Zwangsupdates sind halt...

    Autor: snudel 06.10.18 - 18:14

    zenker_bln schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > eidolon schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nur dass dieses Update gar nicht per Zwang verteilt wurde...
    >
    > Nur dass dieses Update hättest früher oder später installieren müssen!
    > Diejenigen, die es früher installieren mussten, sind jetzt in den Popo
    > ge*piept*...

    na sei ihnen doch dankbar, dass sie es tun und den fehler melden.

  7. Re: Zwangsupdates sind halt...

    Autor: Kakiss 06.10.18 - 18:39

    zenker_bln schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > eidolon schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nur dass dieses Update gar nicht per Zwang verteilt wurde...
    >
    > Nur dass dieses Update hättest früher oder später installieren müssen!
    > Diejenigen, die es früher installieren mussten, sind jetzt in den Popo
    > ge*piept*...

    Die Frage ist halt, wie hoch ist die Quote der Fehlererscheinung und durch welche Konstellation wird er verursacht.

  8. Re: Zwangsupdates sind halt...

    Autor: GeeXtaH 06.10.18 - 21:06

    Ich geh sowieso davon aus das diese Fehler eher bei den Leuten auftreten, die als selbsternannte "Experten" zuviel an Windows (wie z.B. der Registry) rumschrauben, da sie damit ja sonst nicht "arbeiten" können und sich dann wundern das zukünftige Updates Fehler verursachen.

  9. Re: Zwangsupdates sind halt...

    Autor: zenker_bln 06.10.18 - 21:30

    snudel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zenker_bln schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > eidolon schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Nur dass dieses Update gar nicht per Zwang verteilt wurde...
    > >
    > > Nur dass dieses Update hättest früher oder später installieren müssen!
    > > Diejenigen, die es früher installieren mussten, sind jetzt in den Popo
    > > ge*piept*...
    >
    > na sei ihnen doch dankbar, dass sie es tun und den fehler melden.

    Weswegen sollte ich dankbar sein, das Microsoft es nun immer noch nicht hin bekommt, System- und User-Daten wirklich getrennt zu verwalten?!?
    UInd denen, die diesen Mist mitmachen (müssen), gilt nur mein Mitleid, das sie ihren Arsch dafür hinhalten und gegebenenfalls ihre Daten zufälligerweise dank Microsoft verlieren!
    (Ja, ich weiß, das man vor einem Update ein Backup macht (zumindest von den wichtigen Daten (da tut M$ ja alles für, das es sich (eigentlich) ins Hirn brennt)))...

  10. Re: Zwangsupdates sind halt...

    Autor: mannzi 06.10.18 - 23:43

    GeeXtaH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich geh sowieso davon aus das diese Fehler eher bei den Leuten auftreten,
    > die als selbsternannte "Experten" zuviel an Windows (wie z.B. der Registry)
    > rumschrauben, da sie damit ja sonst nicht "arbeiten" können und sich dann
    > wundern das zukünftige Updates Fehler verursachen.

    Das ist halt das Problem wenn Microsoft so viele tolle Features verpflichtet, wie One drive Ordner, 3d Dokumente in der Explorer Übersicht, etc. Diese ganze leiste geht für irgendwelche dämlichen Bibliotheken drauf, in denen nicht einmal ein Byte an Inhalt ist (zusätzlich zu eventuellen Demos) und markiert es als Favorit.

    Statt ständig neuer Features sollten vorhandene doch auch erstmal eingepflegt werden. Ich plädiere beim nächsten Update Namen für: Unified Setting Update. Damit man sich nicht mehr durch 2 optionsmenüs wühlen muss, die sich wie das linke und rechte twix verhalten. Nur, dass der Inhalt im Detail noch unterschiedlich ist.

  11. Re: Zwangsupdates sind halt...

    Autor: ve2000 07.10.18 - 01:19

    mannzi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GeeXtaH schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich geh sowieso davon aus das diese Fehler eher bei den Leuten
    > auftreten,
    > > die als selbsternannte "Experten" zuviel an Windows (wie z.B. der
    > Registry)
    > > rumschrauben, da sie damit ja sonst nicht "arbeiten" können und sich
    > dann
    > > wundern das zukünftige Updates Fehler verursachen.
    >
    > Das ist halt das Problem wenn Microsoft so viele tolle Features
    > verpflichtet, wie One drive Ordner, 3d Dokumente in der Explorer Übersicht,
    > etc.

    Nein, ist es nicht.
    Das Problem sind die Kiddies/Frickler/crassen Checker und Müll-Seiten wie chip.de's "99 super-geheime Win10 Tuning-Tricks".
    Kommen noch Crapware a'la "Startmenü-Ersetzer", mehrere Antiviren-Snakeoils und System-Optimierer, welche womöglich System DLLs ersetzen dazu, sind Fehler vorprogrammiert.
    Zusätzlich werden ja auch gerne die User Dateien verschoben und die Pfade zu diesen verbogen, wenn auf der Platte der Platz ausgeht.
    Als krönender Abschluss dann noch Vollpfosten, die Abfragen wie diese hier nicht begreifen:
    https://i.gyazo.com/6acf30cfc9ff0c5803942374d67ab0c3.png

    Und das auf Reddit zusätzlich ein großer Haufen Scheixxe verbreitet wird, darüber brauchen wir wohl nicht diskutieren.
    Eher schon über die "Profi-Seiten", die alles, unabhängig vom Wahrheitsgehalt, unreflektiert übernehmen und natürlich einmal in der Runde, jeder von jedem abschreibt.
    Aber was tut man nicht alles für ein paar Klicks...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.10.18 01:27 durch ve2000.

  12. Re: Zwangsupdates sind halt...

    Autor: ClausWARE 07.10.18 - 02:43

    Nun ja, das Betriebssystem hat sich an den User anzupassen, nicht anders herum.
    Vieleicht sollten sie das edlich wieder berücksichtigen, dann muss sich auch niemand mehr das System kaputt konfigurieren um die Sünden von Microsoft zu beheben.

  13. Re: Zwangsupdates sind halt...

    Autor: mannzi 07.10.18 - 10:50

    ve2000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mannzi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > GeeXtaH schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ich geh sowieso davon aus das diese Fehler eher bei den Leuten
    > > auftreten,
    > > > die als selbsternannte "Experten" zuviel an Windows (wie z.B. der
    > > Registry)
    > > > rumschrauben, da sie damit ja sonst nicht "arbeiten" können und sich
    > > dann
    > > > wundern das zukünftige Updates Fehler verursachen.
    > >
    > > Das ist halt das Problem wenn Microsoft so viele tolle Features
    > > verpflichtet, wie One drive Ordner, 3d Dokumente in der Explorer
    > Übersicht,
    > > etc.
    >
    > Nein, ist es nicht.
    > Das Problem sind die Kiddies/Frickler/crassen Checker und Müll-Seiten wie
    > chip.de's "99 super-geheime Win10 Tuning-Tricks".
    > Kommen noch Crapware a'la "Startmenü-Ersetzer", mehrere Antiviren-Snakeoils
    > und System-Optimierer, welche womöglich System DLLs ersetzen dazu, sind
    > Fehler vorprogrammiert.
    > Zusätzlich werden ja auch gerne die User Dateien verschoben und die Pfade
    > zu diesen verbogen, wenn auf der Platte der Platz ausgeht.
    > Als krönender Abschluss dann noch Vollpfosten, die Abfragen wie diese hier
    > nicht begreifen:
    > i.gyazo.com
    >
    > Und das auf Reddit zusätzlich ein großer Haufen Scheixxe verbreitet wird,
    > darüber brauchen wir wohl nicht diskutieren.
    > Eher schon über die "Profi-Seiten", die alles, unabhängig vom
    > Wahrheitsgehalt, unreflektiert übernehmen und natürlich einmal in der
    > Runde, jeder von jedem abschreibt.
    > Aber was tut man nicht alles für ein paar Klicks...

    Natürlich muss man selbst etwas reflektiert lesen, was z. B. Dein Bild zeigt. Das ändert allerdings nichts daran, dass es Menschen gibt, die ein aufgeräumtes System haben wollen. Und das ist Leider immer weniger ohne Frickellösungen möglich.

  14. Blödsinn: Aufgeräumtes System

    Autor: McWiesel 07.10.18 - 12:52

    mannzi schrieb:

    > Natürlich muss man selbst etwas reflektiert lesen, was z. B. Dein Bild
    > zeigt. Das ändert allerdings nichts daran, dass es Menschen gibt, die ein
    > aufgeräumtes System haben wollen. Und das ist Leider immer weniger ohne
    > Frickellösungen möglich.


    Dieses "aufgeräumte System" ist auch so eine 90'er Krankheit, die aus vielen Köpfen nicht rauszubekommen ist. Das war noch zu einer Zeit recht, wo selbst schon ein Desktop-Hintergrundbild dem System dringend benötigten RAM geklaut hat.

    Was für Performance-Gewinne versprechen sich aber die Nerds heute davon, wenn man nun irgendein normal pausierten Background-Service nicht nur aus dem Autostart nimmt, sondern noch mit Gewalt vom System schmeißt. Oder Edge durch das Löschen von Systemverzeichnisssen und Registry-Einträgen mit dem Knüppel kaputt macht? 2ms schnellere Bootzeit? 3MB mehr auf der Festplatte? 0,043% weniger CPU-Grundlast? Wir haben nicht mehr 1998, wo das noch irgendwelche messbare Einflüsse auf Spieleleistung oder so hatte. Ach ja, das böse NSA-Überwachungstool kann man ja sicher durch das Löschen von ein paar Verzeichnissen deaktivieren.

    Schaut man halt in die tollen PC-User-Magazine, wird da halt genau so ein Quatsch beschrieben. Halten Sie ihr System sauber !!! Ja, so sauber, dass dann der Update-Prozess kaputt ist usw...
    ....
    Von mir aus kann sich Windows in seinem Programmverzeichnis vollmüllen wie es will (was es aber definitiv nicht mehr tut, sowas war noch eine Win7 Krankheit, wo \System32 auf einmal 41,5GB hatte) und im Hintergrund mit sich selbst Tetris spielen ... das ist bei heutigen Systemleistungen einfach sowas von irrelevant und daran pfuscht man als User einfach nicht aus Gründen der Stabilität rum. Sonst gibts eben das Lehrgeld mit dem nächsten Major-Update, wo Windows richtigerweise wieder geradegebügelt wird.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.10.18 12:53 durch McWiesel.

  15. Re: Zwangsupdates sind halt...

    Autor: My1 07.10.18 - 13:20

    ClausWARE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun ja, das Betriebssystem hat sich an den User anzupassen, nicht anders
    > herum.

    THIS!

    Asperger inside(tm)

  16. Re: Zwangsupdates sind halt...

    Autor: Vollpfosten-Detektor 07.10.18 - 13:31

    mannzi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ändert allerdings nichts daran, dass es Menschen gibt, die ein
    > aufgeräumtes System haben wollen. Und das ist Leider immer weniger ohne
    > Frickellösungen möglich.

    Ja und was soll MS machen?
    Jeden erdenklichen Dreck auf Testrechnern installieren und ihre Updates an diesen Müll anpassen?
    Schon klar, ist halt M$ und wenn das Update auf zerfrickelten Rechnern Probleme bereitet, haben sie dafür gefälligst gerade zu stehen...oder wie?

    Unter Linux schreien schon alle auf, (OMG die nächsten Updates, etc.pp...wunder dich nicht wenn was schiefläuft..bla..bla), wenn nur ein PPA hinzugefügt wird.
    Aber unter Windows ist das nicht nur alles legitim, nein lt. Aussage der Frickler sogar "notwendig".
    Unfassbar.

  17. Re: Zwangsupdates sind halt...

    Autor: McWiesel 07.10.18 - 13:47

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ClausWARE schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nun ja, das Betriebssystem hat sich an den User anzupassen, nicht anders
    > > herum.
    >
    > THIS!

    Dann hat der User sich gefälligst sein eigenes Betriebssystem zu programmieren! Bzw. sich eins aus verschiedenen offenen Quellen zusammenzustellen. Sowas solls geben, hab ich gehört ...

    Ansonsten hört auf über Windows zu schimpfen. Microsoft will Dienste und Services verkaufen und Windows ist dazu der grundlegende Werkzeugkasten, über dessen üppige Bestückung und Pflege sich die meisten Anwender erfreuen. Es ist aber nicht Ziel einer wirtschaftlichen Betriebssystementwicklung jegliche Einzelschicksale zu befriedigen oder dafür enorm umfangreiche Vorbereitungen und Möglichkeiten zu treffen, die dann gleichzeitig gerne wieder Einfallstore für Malware sind.

    Wenn ich mir nen Auto kaufen muss, hab ich eventuell auch das Pech, dass es nicht zu 100% meinen Anforderungen entspricht. Also muss ich entweder damit leben oder mir selbst eins bauen, der dann aber im Gegensatz zum Massenprodukt wohl am Ende ziemlich bescheiden aussieht und andere Nachteile hat, z.B. nicht ausreichend verkehrssicher zu sein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.10.18 13:48 durch McWiesel.

  18. Re: Zwangsupdates sind halt...

    Autor: Truster 07.10.18 - 15:00

    ^THIS!

  19. Re: Zwangsupdates sind halt...

    Autor: My1 07.10.18 - 15:11

    das problem ist aber dass mMn windows immer mehr abriegelt. zu win2000/XP Zeiten konnte man noch mehr oder weniger alles anpassen und seit win8 bspw kann man nicht mal mehr die Schriftart die im system genutzt wird ändern und komplett eigene themes gehen ja sowieso nicht ohne zig umwege, was schon nervt.

    nichts kann 100% perfekt sein aber MS bemüht sich gefühlt eher daran es immer schlechter zu machen.

    Asperger inside(tm)

  20. Re: Zwangsupdates sind halt...

    Autor: McWiesel 07.10.18 - 18:08

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das problem ist aber dass mMn windows immer mehr abriegelt. zu win2000/XP
    > Zeiten konnte man noch mehr oder weniger alles anpassen und seit win8 bspw
    > kann man nicht mal mehr die Schriftart die im system genutzt wird ändern
    > und komplett eigene themes gehen ja sowieso nicht ohne zig umwege, was
    > schon nervt.

    Aber den Weg sind alle anderen relevanten Client-Betriebssysteme gegangen ... schau mal iOS oder MacOS an ...

    Das ist halt aber auch irgendwo den Pfuscher-Tools geschuldet, die alles mögliche im System verändern mussten. TuneUP-Utilities, Virenscanner, Firewall ... alles mögliche schraubte am Windows rum, obwohl das oft wohl nie von MS so gedacht war. Und auf Malware-Seite noch viel mehr, wenn die auch problemlos an der Registry rumpfuschen oder DLL's ersetzen konnte.

    Genau das war doch die Schwäche aller Windows-Versionen vor W10, dass man teilweise für manche Sachen sogar 3rd-Party-Lösungen brauchte (z.B. Virenschutz), die aber gleichzeitig am Ende so leicht das System bis zur Neuinstallation zerschossen haben. Wie oft hat man ein WinXP & Co neu aufsetzen dürfen, nur weil z.B. ein Gerätetreiber eines USB-WLAN-Dongles mit umfangreicher Bloatware mal einfach die gesamte Netzwerkfunktionen zerschossen hatte, weil er mit dem aktuellen Patchlevel des XP's nicht zusammenarbeitete. Das hörte mit W10 dann doch alles schlagartig auf, weil eigentlich alles mit Bordmitteln funktioniert.

    Am Ende ist es für die Stabilität und Sicherheit eines User-OS wohl tatsächlich besser es so geschlossen wie möglich zu halten.

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