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Ich frage mich immer ...

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  1. Ich frage mich immer ...

    Autor: Adabi 03.02.15 - 01:27

    welche Privatperson braucht das wirklich?
    Mein Server ist schon seit Jahren über das Internet zu erreichen. Ich war noch kein einziges Mal irgendwo unterwegs, wo ich das Bedürfnis oder die Notwendigkeit hatte darauf zugreifen zu wollen.

    Klar kann ich mir Szenarien vorstellen, wo das praktisch sein kann. Berufler die grossen Datenmengen verschieben, reiche Studenten die ihre 3 PCs mit Daten abgleichen wollen oder Leute die unbedingt ihre 2 Millionen MP3 immer dabei haben wollen. Aber danach gehen mir die Ideen auch schon aus.

  2. Re: Ich frage mich immer ...

    Autor: KimDotMega 03.02.15 - 06:54

    Ich hab es auch noch nie kapiert. Nur um ein paar neue MP3 oder mal nen Film auf mein Handy zu bekommen nutze ich doch keine private Cloud. Vier fünf mal wischen und das Zeug ist per WLAN auf dem Handy. Hätte ich jetzt sehr viele Geräte, würde ich trotzdem nicht Dateien auf alle Geräte spiegeln wollen, sondern hätte ein zentrales NAS und hole mir die Files On-Demand. Mit Samba fühlt sich selbst das sehr lokal an.

    Damals im Studium konnte ich auch keinen Bedarf feststellen. So selten wie man mal was braucht hab ich es lieber manuell gemacht, als ständig rumzusyncen.

    Ich spiele viel mit solchen Cloud Technologien rum. Irgendwas muss man ja mit seinen vielen VMs zu Hause und am DE-CIX Hauptknoten anstellen. Aber einen sinvoller Nutzen ist mir bisher auch noch nicht eingefallen.

    Eine einzige Idee hätte ich aber, wenn mein Handyvolumen nicht so stark begrenzt wäre: Ein gemachtes Foto/Video vom Handy wird direkt nach der Erstellung in die Cloud geladen. Vielleicht komme ich mal in eine brenzliche Situation, wo das sinnvoll sein könnte. Aber dann hörts schon auf...

  3. Re: Ich frage mich immer ...

    Autor: Anonymer Nutzer 03.02.15 - 08:37

    Adabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > welche Privatperson braucht das wirklich?
    > Mein Server ist schon seit Jahren über das Internet zu erreichen. Ich war
    > noch kein einziges Mal irgendwo unterwegs, wo ich das Bedürfnis oder die
    > Notwendigkeit hatte darauf zugreifen zu wollen.
    >
    > Klar kann ich mir Szenarien vorstellen, wo das praktisch sein kann.
    > Berufler die grossen Datenmengen verschieben, reiche Studenten die ihre 3
    > PCs mit Daten abgleichen wollen oder Leute die unbedingt ihre 2 Millionen
    > MP3 immer dabei haben wollen. Aber danach gehen mir die Ideen auch schon
    > aus.


    Erreichen schon zwei Computers aus damit eine Synchronisation nützlich ist - bei mir Notebook und Desktop.
    Erst recht wenn man mit mehr als nur einer Datei arbeitet - hier ein Modell generiert, da was "geplottet", hier was geschrieben - plötzlich hat man 10 Dateien diese abgleichen muss.

    Wer einen Uni-PC hat, hätte dann noch gleich den dritten Computer - ohne ein reicher Student zu sein.

  4. Re: Ich frage mich immer ...

    Autor: marsie 03.02.15 - 09:30

    Ein Szenario, welches ich verwende ist, wenn man Daten mit der Familie teilen will:
    Meine Frau sortiert unsere Fotos auf ihrem Netbook. Der Ordner wird dann mit dem NAS (als Backup) und meinem Laptop synchronisiert. Anders rum unsere Musiksammlung, welche ich sortiere. Da ist sowas schon praktisch. Auch zum Austausch von Dokumenten ("Kannst du mal eben das Protokoll hier durchlesen") usw...
    Dass das auch übers Internet klappt, ist ein Bonus, den ich aber auch nur zum "Guck mal was heutzutage alles geht" bei meiner Mutter verwende :-)

  5. Re: Ich frage mich immer ...

    Autor: dEEkAy 03.02.15 - 11:39

    KimDotMega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab es auch noch nie kapiert. Nur um ein paar neue MP3 oder mal nen
    > Film auf mein Handy zu bekommen nutze ich doch keine private Cloud. Vier
    > fünf mal wischen und das Zeug ist per WLAN auf dem Handy. Hätte ich jetzt
    > sehr viele Geräte, würde ich trotzdem nicht Dateien auf alle Geräte
    > spiegeln wollen, sondern hätte ein zentrales NAS und hole mir die Files
    > On-Demand. Mit Samba fühlt sich selbst das sehr lokal an.
    >
    > Damals im Studium konnte ich auch keinen Bedarf feststellen. So selten wie
    > man mal was braucht hab ich es lieber manuell gemacht, als ständig
    > rumzusyncen.
    >
    > Ich spiele viel mit solchen Cloud Technologien rum. Irgendwas muss man ja
    > mit seinen vielen VMs zu Hause und am DE-CIX Hauptknoten anstellen. Aber
    > einen sinvoller Nutzen ist mir bisher auch noch nicht eingefallen.
    >
    > Eine einzige Idee hätte ich aber, wenn mein Handyvolumen nicht so stark
    > begrenzt wäre: Ein gemachtes Foto/Video vom Handy wird direkt nach der
    > Erstellung in die Cloud geladen. Vielleicht komme ich mal in eine
    > brenzliche Situation, wo das sinnvoll sein könnte. Aber dann hörts schon
    > auf...


    Im Moment reicht mir als Student beispielsweise One Drive von MS. Ich hab ein Surface Pro 3, welches mich durch den ganzen Uni-Alltag begleitet, und zuhause noch einen Gaming-PC.

    Alle Mitschriften landen in OneDrive und belegen derzeit um die 700 MB (von 30 GB Kostenlos...). Sitz ich zuhause am PC und möchte an den Mitschriften weiter arbeiten, lernen, oder etwas Coden kann ich das da natürlich auch direkt weiter machen.

    Das wars dann aber auch schon. Ich käme jetzt nie auf die Idee zig Filme oder Musik (streame sowieso per Spotify) in eine Cloud zu packen nur um von überall drauf zugreifen zu können.
    Habe schon oft mit dem Gedanken gespielt, mir eine Owncloud zu erstellen, allerdings hab ich jedes mal beim abwägen gemerkt, ich brauche es nicht.

  6. Re: Ich frage mich immer ...

    Autor: xMarwyc 03.02.15 - 11:50

    Ich benutze einfach Dropbox auf dem PC, meinen Laptop und smartphone um die ganzen Projektordner auf allen 3 Geräten zu sharen so das ich jederzeit daran arbeiten kann oder mir den Code ansehen kann.

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