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Mit Linux wäre das nicht passiert

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  1. Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: Basisdemokratisch-Freiheitliche-Weltrevolution 24.08.12 - 18:30

    Denn Linux nimmt den Datenschutz im Gegensatz zu windoofs sehr ernst !

    http://wiki.piratenpartei.de/wiki/images/6/6e/Piratenbanner250x150.png

  2. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: H.Brecht 24.08.12 - 18:34

    Tja, leider halten viele der Leute Linux noch für kompliziert. Ist genauso Schwachsinnig, wie das Windows nur abstürzt, das ist auch schon lange nicht mehr so.

  3. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: volkskamera 24.08.12 - 18:46

    H.Brecht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, leider halten viele der Leute Linux noch für kompliziert. Ist genauso
    > Schwachsinnig, wie das Windows nur abstürzt, das ist auch schon lange nicht
    > mehr so.


    Linux IST kompliziert, wenn es nicht von Anfaang an ohne Eingriffe auf einem Rechner läuft. Mal eben schnell einen Treiber einbinden ist oft nicht, Da müssen Compiler angeworfen werden, dann gehts doch irgendwie nicht, bleibt hängen oder sonstwas.

    Und dank dicker Window-Manager frisst das System grade soviel wie Windows. Und schlanke Window-Manager sind wiederum nichts für komfortverliebte Anwender. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Da soll es eben so funktionieren wie unter Windows.

    Mal von den Applikationen ganz abgesehen. Eine sogenannte Alternative ist noch lange keine, nur weil die Grundfunktionen ähnlich sind.

  4. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: H.Brecht 24.08.12 - 19:12

    So ein Bullshit. Wenn du kompatible Linuxhardware hast, läuft alles Out-of-the-Box.

    Dann musst du rein GARNIX machen, da ist die Treiberinstallation von Windows komplizierter und dank des Software-Centers ist sogar das installieren der Programme, die man so braucht, einfacher als unter Windows. Mann muss nicht mal mehr irgendwo per Hand runterladen und installieren.

    Für einen Anfänger, der keine besonderen Extrawünsche hat ist Linux absolut zu empfehlen.

    Wie viele Jahre hast du schon kein Linux mehr drauf gehabt?

    Beispiel mit WLAN Drucker und Scanner von Epson, das war in 10 Sekunden Einsatzbereit. Mit der Installation unter Windows hatte ich mehr Probleme, das Scannen ging bei mir da nicht auf Anhieb über WLAN, was bei Linux kein Thema war.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.08.12 19:14 durch H.Brecht.

  5. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: a user 24.08.12 - 19:19

    volkskamera schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > H.Brecht schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tja, leider halten viele der Leute Linux noch für kompliziert. Ist
    > genauso
    > > Schwachsinnig, wie das Windows nur abstürzt, das ist auch schon lange
    > nicht
    > > mehr so.
    >
    > Linux IST kompliziert, wenn es nicht von Anfaang an ohne Eingriffe auf
    > einem Rechner läuft. Mal eben schnell einen Treiber einbinden ist oft
    > nicht, Da müssen Compiler angeworfen werden, dann gehts doch irgendwie
    > nicht, bleibt hängen oder sonstwas.
    mit verlaub, aber das ist quatsch. das war mal so, ist es aber schon lange nicht mehr.

    >
    > Und dank dicker Window-Manager frisst das System grade soviel wie Windows.
    noch mal quatsch. selbst der dickste (KDM) führt dazu, dass linux mit ihm so viel frist.

    > Mal von den Applikationen ganz abgesehen. Eine sogenannte Alternative ist
    > noch lange keine, nur weil die Grundfunktionen ähnlich sind.
    was soll man dazu noch sagen...

    im übrigen: rede NICHT VON LINUX!!!
    bitte gib an welche distribution du meinst! DENN es gibt deren viele und manche sind mehr für "hacker" andere für user und und und

    es gibt kein LINUX Betriebssystem!!!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.08.12 19:21 durch a user.

  6. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: nmSteven 24.08.12 - 19:46

    Liebe Leute,

    leider muss ich euch entäuschen und diese Diskusion für Sinnlos erklären, denn für große Teile der Windows Nutzer ist Linux keine alternative einfach aus dem Grund, dass Linux keine Windows Programme unterstützt und der Nutzer aber auf seine Windows Programme angewiesen ist.

    Also ist diese diskusion Linux ist viel besser sinnlos, selbst wenn Linux besser ist ich kenne in meinen bekannten Kreis keinen der nur mit Linux arbeiten könnte da wir alle auch Software Nutzen welche es nur für Windows gibt und seien es nur unsere geliebten Shooter. Daher ich kann natürlich für Office Anwendungen Linux benutzen das bringt mir aber nichts, das was ich mit Linux kann, kann ich auch mit Windows also warum sollte ich dann zwei Systeme haben.

  7. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: volkskamera 24.08.12 - 19:47

    H.Brecht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein Bullshit. Wenn du kompatible Linuxhardware hast, läuft alles
    > Out-of-the-Box.
    >
    > Dann musst du rein GARNIX machen, da ist die Treiberinstallation von
    > Windows komplizierter und dank des Software-Centers ist sogar das
    > installieren der Programme, die man so braucht, einfacher als unter
    > Windows. Mann muss nicht mal mehr irgendwo per Hand runterladen und
    > installieren.
    >
    > Für einen Anfänger, der keine besonderen Extrawünsche hat ist Linux absolut
    > zu empfehlen.
    >
    > Wie viele Jahre hast du schon kein Linux mehr drauf gehabt?
    >
    > Beispiel mit WLAN Drucker und Scanner von Epson, das war in 10 Sekunden
    > Einsatzbereit. Mit der Installation unter Windows hatte ich mehr Probleme,
    > das Scannen ging bei mir da nicht auf Anhieb über WLAN, was bei Linux kein
    > Thema war.

    D.h. ich muss mir jetzt ein neues Gerät kaufen, weil auf dem alten zwar Windows 7 problemlos läuft, eine aktuelle Linux Distri aber nicht?

    Dann erzähl mir mal, warum meine WLAN-Karte mit Atheros-Chip entweder gar nicht oder nur fehlerhaft unterstützt wird. Und bitte keine Erklärungen, dass man da erst Treiber kompilieren muss oder manuell in diversen Textfiles deaktivieren muss.

    Natürlich gibt es das LINUX-Betriebssystem. Oder wie willst Du ohne Kernel eine Distri laufen lassen? Die bauen alle auf dem Kernel auf. Also erzähl mir nicht, es gäbe kein Linux.

    Was ich durch habe: Ubuntu 12, Suse 12, Fedora 15, Mint...

    Noch mehr gefällig?

  8. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: volkskamera 24.08.12 - 19:50

    nmSteven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Liebe Leute,
    >
    > leider muss ich euch entäuschen und diese Diskusion für Sinnlos erklären,
    > denn für große Teile der Windows Nutzer ist Linux keine alternative einfach
    > aus dem Grund, dass Linux keine Windows Programme unterstützt und der
    > Nutzer aber auf seine Windows Programme angewiesen ist.
    >

    Danke, wenigstens einer hat die Hauptproblematik erkannt. Leider hat Windows mit seinen Applikationen ein Quasi-Monopol in vielen Unternehmen, weil es eben dort auf Produktivität ankommt, welche leider mangels Alternativen nicht umgestellt werden kann.

    Und die, die zuhause stundenlang Zeit haben, sich in sogenannte "Alternativen" einzuarbeiten, sollten mal ihren Horizont etwas erweitern. Es gibt Leute, für die ist Zeit Geld.

  9. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: nmSteven 24.08.12 - 20:02

    volkskamera schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Danke, wenigstens einer hat die Hauptproblematik erkannt. Leider hat
    > Windows mit seinen Applikationen ein Quasi-Monopol in vielen Unternehmen,
    > weil es eben dort auf Produktivität ankommt, welche leider mangels
    > Alternativen nicht umgestellt werden kann.
    >
    > Und die, die zuhause stundenlang Zeit haben, sich in sogenannte
    > "Alternativen" einzuarbeiten, sollten mal ihren Horizont etwas erweitern.
    > Es gibt Leute, für die ist Zeit Geld.

    Kann ich so unterschreiben. Ich hab nun schon in mehren Betrieben (darunter auch einer Behörde) gearbeitet und alle Anwendungen waren für Windows geschrieben.

    Selbst wenn ihr jetzt argumentiert ja aber Linux ist deutlich einfacher, kann man deutlich besser anpassen etc. p.p. der Fakt ist man hat, selbst wenn man die Linux Oberfläche ähnlich wie Windows gestaltet das Problem das nicht nur der Schulungsaufwand (wie bei einem Umstieg auf eine neue Windows Version) sonder auch das neu Schreiben der Software dazu kommt welche oft von der Firma selbst geschrieben wurde oder extra (teuer) für die Firma angefertigt wurde.

    Wenn ihr Zuhause mit Linux arbeiten könnt dann bitte, dann nutzt es und spart Geld aber spätestens in Unternehmen und beim Standart Nutzer hört der Spaß mit Linux auf.

    Wobei Strenggenommen nutzen wir doch alle Linux oder will uns hier einer der Linux Fans erzählen er hat ein iPhone?

  10. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: spiderbit 24.08.12 - 22:31

    nmSteven schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > >
    > > Danke, wenigstens einer hat die Hauptproblematik erkannt. Leider hat
    > > Windows mit seinen Applikationen ein Quasi-Monopol in vielen
    > Unternehmen,
    > > weil es eben dort auf Produktivität ankommt, welche leider mangels
    > > Alternativen nicht umgestellt werden kann.

    Ja ist in einigen Unternehmen so, aber nicht bei allen... aber ja in einer firma wo photoshop spezialisten die wichtigsten personen sind wird linux es schwer haben im moment keine frage...

    > > Und die, die zuhause stundenlang Zeit haben, sich in sogenannte
    > > "Alternativen" einzuarbeiten, sollten mal ihren Horizont etwas
    > erweitern.

    Das tun sie damit ja grad ^^

    > > Es gibt Leute, für die ist Zeit Geld.

    Das ist ein dummer spruch... oder willst mir ausrechnen was 3h deiner Zeit mit deiner Freunding kostet? Ein Hobby das Spass macht, misst man nicht danach Anzahl stunden als Beispiel Tuning vom Auto wenn man auf sowas steht... da wirst auch nur blöd angeglotzt wenn du so jemanden Fragst wieviel Stunden hast dafür investiert und dann ihm ausrechnen willst wieviel Geld das entspricht... nur bei unangenehmen sachen wird und auch dort nur mit einschränkungen dieser Satz Richtig.

    > Kann ich so unterschreiben. Ich hab nun schon in mehren Betrieben (darunter
    > auch einer Behörde) gearbeitet und alle Anwendungen waren für Windows
    > geschrieben.

    Ja das mag da so sein, aber irgendwann läuft das mit der neuesten Windows verison auch nimmer, wenn die die verwendeten Apis nimmer mit bringt... wenn man es nicht als Intranet-anwendungen oder sowas anbietet über den browser (welches ja auch unter linux dann läuft) dann kann man sicher sein das man es alle spätestens 10 Jahre neu programmieren muss selbst Programme die vor 10 Jahren in Java geschrieben wurden müssen praktisch in neuen Java neu geschrieben werden irgendwann... aber ups... das ja auch (weitgehend) plattformunabhänig... und wenn es mal wieder so weit ist... könnte man wenn es eben statt auf das neue windows zu portieren auf linux portieren...

    > Selbst wenn ihr jetzt argumentiert ja aber Linux ist deutlich einfacher,
    > kann man deutlich besser anpassen etc. p.p. der Fakt ist man hat, selbst
    > wenn man die Linux Oberfläche ähnlich wie Windows gestaltet das Problem das
    > nicht nur der Schulungsaufwand (wie bei einem Umstieg auf eine neue Windows
    > Version) sonder auch das neu Schreiben der Software dazu kommt welche oft
    > von der Firma selbst geschrieben wurde oder extra (teuer) für die Firma
    > angefertigt wurde.

    ja wenn man sich solchen harten Vendorlockins ausgeliefert hat muss man wählen zwischen pest und kolera dort drin bleiben, völlig der Firma ausgeliefert sein und steitige recht hohe Preissteigerungen für support und weiterentwicklung hin blättern, so im schnitt jedes jahr 15% mehr zahlen für, das klingt ja noch ok aber rechne das mal auf 20 jahre hoch und dann zinseszins... dann wirds dir anders... 1600% aka 16x den preis den ihr jetzt zahlt... es kann aber auch mehr sein...

    http://www.cio.de/knowledgecenter/erp/2213478/ um mal zu untermauern das diese zahlen keine übertreibungen sind hier sprechen die sogar von bis zu 20% und das kann noch weiter ansteigen... man ist denen weitgehend ausgeliefert und man wechselt nicht mal schnell dann von sap wieder weg und 2 tage wieder hin wenn die preise wieder besser sind... da kann man seinen laden bankrot gehen lassen und gründet mit viel glück ne komplett neue firma das fast einfacher...

    Und ja auch bei Widnows ist das änlich... sicher nicht ganz so extrem mehr wobei mit office immernoch ein stein da drin ist... das ist aber auch nur so weil quasi Leute und Firmen arbeit im Wert von hunderten wenn nicht tausenden von Milliarden da rein gesteckt haben um eine Atlernative anzubieten... wäre das nicht da... gäb es alles opensource artige nicht... willst du doch nicht ernsthaft wissen wie stark die Windowspreise und alles angestiegen wären, ob überhaupt noch msce leute ausgebildert würden für 3. firmen oder ob microsoft das geschäft nicht komplett in die eigene hand genommen hätte und mondpreise für verlangt...

    Also wenn man schon windows verwendet im gewerblichen umfeld sollte man schon wissen das nur dank linux die Preise noch auf einigermasen gutem Niveau sich bewegen... gäbs nen total monopol von micro-apple... würden wir nicht wissen wollen wie die Preise drm und co alles aussehen würde... warscheinlich wären zusammenbaubare pcs schon geschichte und pcs wären eher so ne art xbox...


    > Wenn ihr Zuhause mit Linux arbeiten könnt dann bitte, dann nutzt es und
    > spart Geld aber spätestens in Unternehmen und beim Standart Nutzer hört der
    > Spaß mit Linux auf.

    das ist schon ein bisschen arg pauschal, nur weil du ein zwei unternehmen kennst wo das so gehandhabt wird ist es nicht unmöglich erfolgreich im business zu sein mit linux, vielleicht sogar erfolgreicher als mit windows, redhat ist ja auch als beispiel kein kleines unternehmen mit schlechten und kleinen umsatz/gewinnzahlen setzen natürlich wahrscheinlich (fast) ausschließlich auf linux. und natürlich setzen 99% aller firmen wenigstens in manchen serverbereichen linux ein, selbst microsoft nutzt linux-server... Desktop ist noch ein wenig das problem...

    Aber meistens sind es ja eher vorlieben und Machtverhältnisse das der IT-Leiter oft nix zu sagen hat wenn er denn nicht schon vorher danach aus gewählt wurde das er mit linux nix am hut hat da die Manager kein Bock drauf haben... sind wir doch mal erlich... spätestens wenns nicht um den desktop geht ists doch reiner luxus sinnlos ms-server lizenzen zu investieren und ms-sql zu verwenden... das hat keine logischen gründe... nur angst das man dann weniger versteht und angst vor ansehensverlust... oder änliches... und der windows-admin der jetzt 10-20 jahre windowserfahrung hat hat auch angst vor einem wechsel weil er sich dann am besten selbst noch kündigt...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.08.12 22:41 durch spiderbit.

  11. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: Hanmac 24.08.12 - 22:41

    wegen neuschreiben der Software ... stimmt nicht mit dem richtigem Framework laufen die Programme auf Windows, Linux und auch auf Mac.
    sie müssen dafür nur neu ge"make"d und nicht neu geschrieben werden

  12. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: spiderbit 25.08.12 - 00:08

    ja kommt drauf an was man nimmt, aber nmSteven meinte ja es wäre software die nur unter windows läuft, also geh ich von aus, das es in windows-spezifischem zeug gebaut wurde, da kommt ja nur eins in frage visual-c/c++ ... mit microsoft winapi oder wie der mist heißt... hmm meine glaub MVC ^^

    Ich mein es hat sicher ein grund warum microsoft für windows 7 eine integrierte vitruelle Maschine in irgend einer sau-teuren version (ULtimate?) hat wo ein ganzes windows xp drin laufen muss und sich die resourcen dann teilt. Wenn kompatibilitätsmodus mit vorherigen windows-programmen so gut wäre wäre das ja nutzlos und daher nicht da, also wirds wohl ein rießen problem sein, grad für so mittelmäsig bis schlecht zusammengekodete müllhaufen an spezialcode der für einzelne firmen gemacht wird als spezialanwendung... solche spezialprogramme wenn sie halt nicht plattformunabhängig und daher mit langlebigen apis programmeirt werdne werden wohl ohne mittlere bis größere (teure) Anpassungen wohl in der Regel nimmer laufen... das meinte ich.

    Und selbst wenn der dienstleister der einem den müll programmiert hat C ohne mfc oder sowas benuttz hat oder die anpassungen trotzdem klein sind, könnten die ja jederzeit behaupten das es extrem schwierig ist und dann für 5 zeilen code 20.000 euro einkassieren oder sogar 200.000 euro ... da es sinn macht so zu handeln aus wirtschaftlicher sicht wird auch das dann gängige praxis sein..

  13. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: Thaodan 25.08.12 - 01:34

    Du hast auf oft ein Problem wenn du unter Windows Programme schreiben willst die auf aktuellem Standards basieren MSVC kann nicht mal C99.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  14. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: Thaodan 25.08.12 - 02:11

    volkskamera schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die, die zuhause stundenlang Zeit haben, sich in sogenannte
    > "Alternativen" einzuarbeiten, sollten mal ihren Horizont etwas erweitern.
    > Es gibt Leute, für die ist Zeit Geld.
    Und deswegen verwende ich Linux, weil das System nur jeden Tag 2min Arbeit erfordert, nämlich ein mal yaourt -Syua (vollständiges Systemupgrade mit synchronisieren der Paket-Datenbanken und updaten der Pakete aus dem AUR (Arch User Repositi), dank Rolling Release muss ich mein System auch nie neu installieren oder Upgraden. Wenn ich ein neuen PC kaufe kann ich mein System einfach via dd auf die neue Platte hauen und bin fertig.

    BTW: KDE verbraucht bei mir ca. 580 MB + Kwin 60 MB ca.

    Da drin sind:
    Akonady
    Nepomuk
    Plasma Desktop
    Kwalletd
    Lancelot-Menu
    Klipper
    Bluedevil

    und noch mehr.

    Plasma Desktop verbraucht von allen am meisten ca 208 MB, das liegt aber auch an der Anzahl der Plasmoids habe ca. 17 Plasmoids am laufen. Danach kommt Akonadi und Nepomuk was ja auch nicht verwunderlich ist da bei Datenbanken teilweise im RAM halten. Wo bei Akonadi hauptsächlich von Kontact genutzt wird.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  15. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: evilgoto 25.08.12 - 04:26

    H.Brecht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein Bullshit. Wenn du kompatible Linuxhardware hast, läuft alles
    > Out-of-the-Box.
    >
    > Dann musst du rein GARNIX machen, da ist die Treiberinstallation von
    > Windows komplizierter und dank des Software-Centers ist sogar das
    > installieren der Programme, die man so braucht, einfacher als unter
    > Windows. Mann muss nicht mal mehr irgendwo per Hand runterladen und
    > installieren.
    >
    > Für einen Anfänger, der keine besonderen Extrawünsche hat ist Linux absolut
    > zu empfehlen.
    >
    > Wie viele Jahre hast du schon kein Linux mehr drauf gehabt?
    >
    > Beispiel mit WLAN Drucker und Scanner von Epson, das war in 10 Sekunden
    > Einsatzbereit. Mit der Installation unter Windows hatte ich mehr Probleme,
    > das Scannen ging bei mir da nicht auf Anhieb über WLAN, was bei Linux kein
    > Thema war.


    Den Grafikkartentreiber unter Windows habe ich in fuenf Minuten heruntergeladen und installiert. Und dann funktioniert auch gleich alles. Unter Linux mit Gnome 3, xfce oder KDE sitze ich schon weit ueber 20 Stunden daran, den Treiber bzw. X so einzurichten, dass meine beiden Monitor mit meiner ATI Grafikkarte und fglrx einsatzbereit sind. Nach wie vor ohne Erfolg.

    Mein Drucker war, das muss ich zugeben, schon nach wenigen Minuten funktionstuechtig unter Linux. Aber auch nur fuer ein oder zwei Tage, ab dann wurden auf einmal 90% der Bichstaben durch o's oder n's ersetzt (sah lusig aus, entgegen der Meinung meiner Lehrerin). Einmal hat der Drucker auch urploetzlich irgendeine Fehlermeldung gedruckt. Und generell hoert der Drucker alle zwei bis drei Seiten mit einem nicht naeher sepzifierten Fehler auf zu drucken. Mittlerweile boote ich jedes mal, wenn ich etwas Drucken moechte, kurz auf Windows um. Das geht schneller und schohnt die Nerven.

    Aber ich bleibe trotzdem bei Linux. Denn das stuerzt nie ab. Gut, die Oberflaeche stuezrt ein oder zwei mal pro Tag ab, aber das System an sich laeuft noch. Und die Oberflaeche kann man ja kurz neu starten. Der Windows Decorator stuerzt auch nicht selten ab, aber Fensterrahmen sind eh voellig ueberbewertet. Na ja, zugegeben, manchmal friert auch mein komplettes System ein, aber hey, unter Windows ist mir vorletzte Woche Opera abgestürzt! :D

    Generell hat Linux auch viel weniger Bugs als Windows. Bei Linux gibt es nur ganz kleine Bugs, wenn ueberhaupt. Gnome 3 hatte knapp ein Jahr extreme Probleme in Verbindung mit fglrx, sodass es quasi unbrauchbar war, aber das ist ja nicht so schlimm. Dr Menüeditor von irgendeiner KDE Version, die ich mal angetestet habe (stable), hat das Menue total zerschossen, aber na ja ... Das Hauptmenue bearbeitet man idR eh nicht, da faellt sowas nicht ins Gewicht. Denn unter Winsows gibt es noch viel extremer Bugs. Zugegeben, mir als Otto-Normalverbraucher sind noch nie welche aufgefallen, aber ich bin mir ganz sicher, dass es die gibt!

  16. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: Anonymer Nutzer 25.08.12 - 07:14

    Linux IST kompliziert!

    Ich teste regelmäßig (circa 1x pro Monat) eine Distribution. Wenn alles läuft ist man glücklich, da das aber nie der Fall ist, aufgrund von diesen ganzen speziellen Hersteller Geräten bzw. Funktionen ist man nur am rum frickeln. Wie soll sich Linux durchsetzen, wenn jeder der es auf seinen neuen Laptop testen (!) will, sich irgendwas kompilieren und Skripte schreiben muss, damit es einigermaßen (!) funktioniert? Unter Windows installiert man einfach den Treiber dafür. Und nein es wird nichts daran geändert, Bug-Reports werden als "behoben" geschlossen, obwohl der Fehler im aktuellen Kernel immer noch auftritt, dass ist der Beweis für die arrogante Art und der Grund warum Linus noch nicht verbreiteter sein könnte. Immer darauf zu beharren Linux ist vorerst immer nur das Betriebssystem und alles andere muss man selbst frickeln überzeugt nicht jeden!

  17. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: blubberlutsch 25.08.12 - 09:19

    brauchst du denn unbedingt den proprietären Grafiktreiber? wenn ohne den schon alles läuft würde ich beim open source treiber bleiben.
    Aber ansonsten sucht sich das system doch automatisch den richtigen propriäteren Treiber raus?
    aber stimmt schon, der schlampige prop. ati treiber verträgt sich nicht immer mit gnome 3 :)

    Ich hoffe, dass durch eine weitere Verbreitung der Support der Hardware Hersteller noch besser wird, auch wenn es mit Open soutce treibern meistens schon funktioniert



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.08.12 09:23 durch blubberlutsch.

  18. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: heinrichw 25.08.12 - 09:35

    ach wie herrlich,der ewige Steit zw. Linux und Windows.

    Manche Leute begreifen einfach nicht das Linux nicht als Ersatz gedacht ist.
    Mit Linux macht man es einfach anders.

    Ich für meinen Teil bin der Problematik ganz einfach aus dem Weg gegangen
    und habe 2006 begonnen meinen Haushalt auf Mac OS X umzustellen.
    Damit stellen sich sehr viele Fragen überhaupt nicht und die freigewordene
    Zeit nutze ich jetzt für ganz andere Dinge .....

  19. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: Lala Satalin Deviluke 25.08.12 - 10:34

    H.Brecht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein Bullshit. Wenn du kompatible Linuxhardware hast, läuft alles
    > Out-of-the-Box.

    Solche Hardware ist selten oder völlig veraltet.
    Zeig mir mal ein SandyBridge Notebook mit i7 und nVidia-Grafik, wo Linux out of the box funktioniert. Und bitte keines unter 1500 euro, weil ich mit TN-Displays nichts anfangen kann.

    > Dann musst du rein GARNIX machen, da ist die Treiberinstallation von
    > Windows komplizierter und dank des Software-Centers ist sogar das
    > installieren der Programme, die man so braucht, einfacher als unter
    > Windows. Mann muss nicht mal mehr irgendwo per Hand runterladen und
    > installieren.

    Ist leider oft nur in der Theorie so.

    > Für einen Anfänger, der keine besonderen Extrawünsche hat ist Linux absolut
    > zu empfehlen.

    Ja, nee is klar... Und meine Knochen sind aus massiven Gold.

    Meine Freundin hat ein Asus Netbook mit Linux Mint 12 drauf, die LXDE-Version mit Nautilus und so. Hier funktionierte fast alles out of the box, bis auf die Hintergrundbeleuchtung die ich mit frickeln zum Laufen bringen konnte. Und trotzdem berichtet sie mir, dass das System am zicken ist und absolut rum spinnt, wenn es seine "5 Minuten" hat...

    > Wie viele Jahre hast du schon kein Linux mehr drauf gehabt?

    Ich habe es vor 3 Monaten mehrmals probiert es auf dem Sony Vaio VPC23Z1E zu installieren und hab es aufgegeben und mich lieber konsistenten Betriebsystemen wie Windows zugewandt.

    Und was hat das nun mit dem Thema zu tun?

    > Beispiel mit WLAN Drucker und Scanner von Epson, das war in 10 Sekunden
    > Einsatzbereit. Mit der Installation unter Windows hatte ich mehr Probleme,
    > das Scannen ging bei mir da nicht auf Anhieb über WLAN, was bei Linux kein
    > Thema war.

    Und was soll mir das jetzt sagen?

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  20. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert

    Autor: Thaodan 25.08.12 - 14:31

    evilgoto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > H.Brecht schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So ein Bullshit. Wenn du kompatible Linuxhardware hast, läuft alles
    > > Out-of-the-Box.
    > >
    > > Dann musst du rein GARNIX machen, da ist die Treiberinstallation von
    > > Windows komplizierter und dank des Software-Centers ist sogar das
    > > installieren der Programme, die man so braucht, einfacher als unter
    > > Windows. Mann muss nicht mal mehr irgendwo per Hand runterladen und
    > > installieren.
    > >
    > > Für einen Anfänger, der keine besonderen Extrawünsche hat ist Linux
    > absolut
    > > zu empfehlen.
    > >
    > > Wie viele Jahre hast du schon kein Linux mehr drauf gehabt?
    > >
    > > Beispiel mit WLAN Drucker und Scanner von Epson, das war in 10 Sekunden
    > > Einsatzbereit. Mit der Installation unter Windows hatte ich mehr
    > Probleme,
    > > das Scannen ging bei mir da nicht auf Anhieb über WLAN, was bei Linux
    > kein
    > > Thema war.
    >
    > Den Grafikkartentreiber unter Windows habe ich in fuenf Minuten
    > heruntergeladen und installiert. Und dann funktioniert auch gleich alles.
    > Unter Linux mit Gnome 3, xfce oder KDE sitze ich schon weit ueber 20
    > Stunden daran, den Treiber bzw. X so einzurichten, dass meine beiden
    > Monitor mit meiner ATI Grafikkarte und fglrx einsatzbereit sind. Nach wie
    > vor ohne Erfolg.
    Gut du hast eine ATI/AMD Karte das ist ein Problem, aber ein das mit Linux nichts zu tun hat sondern mit ATI/AMD, der Nvidia Treiber läuft super. Aber bitte wie braucht man 20 Stunden für so was?
    > Mein Drucker war, das muss ich zugeben, schon nach wenigen Minuten
    > funktionstuechtig unter Linux. Aber auch nur fuer ein oder zwei Tage, ab
    > dann wurden auf einmal 90% der Bichstaben durch o's oder n's ersetzt (sah
    > lusig aus, entgegen der Meinung meiner Lehrerin). Einmal hat der Drucker
    > auch urploetzlich irgendeine Fehlermeldung gedruckt. Und generell hoert der
    > Drucker alle zwei bis drei Seiten mit einem nicht naeher sepzifierten
    > Fehler auf zu drucken. Mittlerweile boote ich jedes mal, wenn ich etwas
    > Drucken moechte, kurz auf Windows um. Das geht schneller und schohnt die
    > Nerven.
    Kann mir nicht vorstellen das dass stimmt, entweder war dein Drucker-Treiber noch unstable oder es lag an dir.
    > Aber ich bleibe trotzdem bei Linux. Denn das stuerzt nie ab. Gut, die
    > Oberflaeche stuezrt ein oder zwei mal pro Tag ab, aber das System an sich
    > laeuft noch. Und die Oberflaeche kann man ja kurz neu starten. Der Windows
    > Decorator stuerzt auch nicht selten ab, aber Fensterrahmen sind eh voellig
    > ueberbewertet. Na ja, zugegeben, manchmal friert auch mein komplettes
    > System ein, aber hey, unter Windows ist mir vorletzte Woche Opera
    > abgestürzt! :D
    Liegt an fglrx, nicht an Linux selber KWIN stürzt bei mir nie ab.
    > Generell hat Linux auch viel weniger Bugs als Windows. Bei Linux gibt es
    > nur ganz kleine Bugs, wenn ueberhaupt. Gnome 3 hatte knapp ein Jahr extreme
    > Probleme in Verbindung mit fglrx, sodass es quasi unbrauchbar war, aber das
    > ist ja nicht so schlimm. Dr Menüeditor von irgendeiner KDE Version, die ich
    > mal angetestet habe (stable), hat das Menue total zerschossen, aber na ja
    > ... Das Hauptmenue bearbeitet man idR eh nicht, da faellt sowas nicht ins
    > Gewicht. Denn unter Winsows gibt es noch viel extremer Bugs. Zugegeben, mir
    > als Otto-Normalverbraucher sind noch nie welche aufgefallen, aber ich bin
    > mir ganz sicher, dass es die gibt!
    Wie gesagt fglrx hat nichts mit X.org zu tun, geh zu AMD und beschwere dich.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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