1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Deep Fakes: Tom Cruise spielt…

Dazu eine makabere App-Idee

Helft uns, die neuen Foren besser zu machen! Unsere kleine Umfrage dauert nur wenige Sekunden!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Dazu eine makabere App-Idee

    Autor: User_x 27.02.21 - 14:19

    Bilder von verstorbenen Scannen um sich mit denen mittels KI zu unterhalten.

    Wer weiß - evtl. ist das ein Weg aus der Depression heraus die nach dem Tod letztendlich bei hinterbliebenen stattfindet?

    <Das ist eine Signatur>

  2. Re: Dazu eine makabere App-Idee

    Autor: HBCHM 27.02.21 - 15:07

    Wird definitiv kommen, KI-Chats mit Verstorbenen gibt es ja bereits. Hoch umstritten und jeder mag davon halten, was er will. Für mich wäre es wohl nichts.

    Wirklich pervers wird es allerdings beim Gedanken, diese Möglichkeit kommerziell auszuschlachten mit Abo-Modell, Micro-Transactions etc. In diesem Bereich bedarf es dann wohl besonderer Aufmerksamkeit seitens des Verbraucherschutzes sowie der Gesetzgeber.

  3. Re: Dazu eine makabere App-Idee

    Autor: Der mit dem Blubb 27.02.21 - 15:10

    Gibt's das nicht sogar schon? Ich weiß aber den Namen nicht mehr.

  4. Re: Dazu eine makabere App-Idee

    Autor: d1m1 27.02.21 - 15:15

    So etwas in der Art gibt es ja schon...
    https://youtu.be/0p8HZVCZSkc

    Würde mit Deepfakes halt bald noch einfacher und besser gehen, aber ich finde es gruselig und schräg.

    Naja, früher hat man Fotos mit verstorbenen Menschen gemacht und das war normal. Wahrscheinlich wird das irgendwann auch ganz normal und alltäglich sein.

  5. Re: Dazu eine makabere App-Idee

    Autor: User_x 27.02.21 - 15:20

    Ich kenne nur die Amazon Serice "Upload" dazu.

    <Das ist eine Signatur>

  6. Re: Dazu eine makabere App-Idee

    Autor: AntonZietz 27.02.21 - 15:22

    Im "Ad*lt"-Bereich schon lange möglich. Dort kann sich (virtuelle) Se*ualpartner dank AI von Fotos/Videos seiner Wahl erstellen lassen. Auch verstorbenen Personen. Oder Prominenten. Halt nur zu dem eigenen Gebrauch. Da gibt es (noch) keine (gesetzlichen) Grenzen.

    Einen guten Überblick was so möglich ist findet man unter ai-expo DOT jp

    (Hallo @golem, welche Wörter sind denn noch bitte alle auf der Blacklist)

  7. Re: Dazu eine makabere App-Idee

    Autor: AlexanderSchork 27.02.21 - 17:33

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bilder von verstorbenen Scannen um sich mit denen mittels KI zu
    > unterhalten.
    >
    > Wer weiß - evtl. ist das ein Weg aus der Depression heraus die nach dem Tod
    > letztendlich bei hinterbliebenen stattfindet?

    Hast anscheinend gestern golem.de gelesen. ;-)

    https://www.golem.de/news/familienfotos-myheritage-laesst-tote-mit-deepfakes-wiederauferstehen-2102-154540.html

  8. Re: Dazu eine makabere App-Idee

    Autor: User_x 27.02.21 - 22:52

    haha, ne oder

  9. Re: Dazu eine makabere App-Idee

    Autor: der_wahre_hannes 01.03.21 - 11:13

    Da gab's doch schon eine Black-Mirror-Episode dazu.

  10. Re: Dazu eine makabere App-Idee

    Autor: Naveyn 01.03.21 - 12:31

    Selbst Hollywood überlegt doch bereits daraus Geld zu machen. War nicht "Undeading" mal ein Begriff? Sprich verstorbene Schauspieler auf andere Schauspieler zu projizieren - was für mich mehrere Fragen aufwirft:

    Werden dann Schauspieler genommen, die günstig sind, weil man das Gesicht "eh nicht braucht"? Und wie schaut es mit der Ethik dahinter aus?
    Wer würde dann der begünstigte sein, für die "erbrachte Leistung"?

    Bei diversen Filmen wurde so etwas ja schonmal (nicht in der Form aber vom Gedanken her) gemacht.
    Beispiel:
    Queen of the Damned, wo die Hauptdarstellerin leider verstorben ist und der Bruder dafür her gehalten hat.
    Oder The Crow.

  11. Re: Dazu eine makabere App-Idee

    Autor: der_wahre_hannes 01.03.21 - 13:44

    Wenn man so will, dann war Ed Wood Vorreiter auf diesem Gebiet. Der hat Bela Lugosi durch einen anderen Schauspieler ersetzt, der sich den ganzen Film über was vor's Gesicht gehalten hat, weil er Lugosi so wirklich gar nicht ähnlich sah...

  12. Re: Dazu eine makabere App-Idee

    Autor: Naveyn 01.03.21 - 14:17

    Das ist aber genau was ich meine - spannend und ein wenig Gruselig zugleich die Vorstellung.

    Genauso wie das "umerschaffen" durch DeepFakes von Filmen - mir hat Schauspieler Tom Cruise nicht gefallen aber ich würde gerne unbedingt das Shrek den Geheimagenten spielt (massiv übertriebenes Beispiel).

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über grinnberg GmbH, Darmstadt
  2. Leopold Kostal GmbH & Co. KG, Lüdenscheid
  3. SIZ GmbH, Bonn
  4. energy & meteo systems GmbH, Oldenburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme