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Wie lange braucht eine Dampflok zum Aufheizen?

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  1. Wie lange braucht eine Dampflok zum Aufheizen?

    Autor: McWiesel 29.01.20 - 16:23

    Ich glaube ein guter Heizer hatte 1920 den Kessel einer Dampflok innerhalb einer Stunde auch auf Betriebstemperatur, wenn die Lok nicht komplett ausgekühlt war.

    Vergleichen wir die Züge 1920:
    - Ein Aufheizen der Dampflok brauchte nach einer Betriebspause etwa eine Stunde. Danach war es egal, in welche Richtung sie fahren soll.
    - Durchschnittsgeschwindigkeiten irgendwo zwischen 80 und 90 km/h
    - Bei Hitze machte man die Fenster auf, durch den Luftzug wars auszuhalten, bei Kälte wurde zugeheizt
    - Schnee auf den Schienen wurde durch ein soliden Schneeräumer bei Seite geschafft

    Züge 2020:
    - Das Booten der Lok braucht nach einem Richtungswechsel etwa eine Stunde
    - Durchschnittsgeschwindigkeiten irgendwo zwischen 80 und 90 km/h
    - Weil die Klimaanlage dauernd versagt und man nicht mal mehr Fenster aufmachen kann, muss der Zug bei Wetterextremen wie +30°C stillgelegt werden
    - Schnee auf den Schienen ist ein anderes, vollkommen unerwartbares Wetterereignis, dass den Bahnverkehr zum Erliegen bringt.

    Es ist echt traurig, was aus diesem Land geworden ist. Wir sollten wieder Dampfloks bauen, das können wir eventuell noch, wenn wir die Notwendigkeit des Gender-Sternchens ausdiskutiert haben. Aber bitte nichts was mit Elektronik, Software oder moderner Technik zu tun hat. Da ist Asien und die USA uns 100 Jahre voraus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.20 16:25 durch McWiesel.

  2. Re: Wie lange braucht eine Dampflok zum Aufheizen?

    Autor: M.P. 29.01.20 - 16:25

    In den Eisenbahnvereinen wird zur Kesselschonung ihrer altvorderen Dampfloks deutlich gemächlicher hochgefahren ...

  3. Re: Wie lange braucht eine Dampflok zum Aufheizen?

    Autor: mxcd 29.01.20 - 16:30

    Nun, man kann die Dampflok natürlich auch mit Strom beheizen - dann spart man sich den Ruß und den CO2 Ausstoß.

    :P

  4. Re: Wie lange braucht eine Dampflok zum Aufheizen?

    Autor: Oktavian 29.01.20 - 16:43

    > Vergleichen wir die Züge 1920:
    > - Ein Aufheizen der Dampflok brauchte nach einer Betriebspause etwa eine
    > Stunde

    Nach einer Betriebspause ja, aber nicht wenn die Lok komplett aus war. Und davon geht man bei dem IC ja aus, er war komplett aus. Da dauerte das Anheizen einer Dampflok gerne die ganze Nacht, zumindest aber etliche Stunden. Abends fing man an, Feuer zu machen, ein Heizer hat die Nachtschicht gemacht und den Kessel immer weiter aufgeheizt, damit am nächsten Morgen sein Kollege fahrbereit war. Den Prozess kann man noch heute bei Museumsbahnen sehen.

    Früher hat man Loks deshalb oft über Tage auf Temperatur gehalten. Naja, CO2 war da noch kein Thema.

    > Danach war es egal, in welche Richtung sie fahren soll.

    Auch das nicht, denn die Lok musste immer vorne am Zug sein. Da war ja auch der Lokführer. Also musste bei Fahrtrichtungswechsel die Lok abgekuppelt werden, gewendet, vorbeigefahren, an der anderen Seite wieder ranfahren, und angekuppelt werden. Gerade bei Kopfbahnhöfen ist das spaßig, wenn nicht zufällig ein Gleisdreieck in der Nähe ist, wo der ganze Zug wenden kann.

    > - Durchschnittsgeschwindigkeiten irgendwo zwischen 80 und 90 km/h
    > - Bei Hitze machte man die Fenster auf, durch den Luftzug wars auszuhalten,
    > bei Kälte wurde zugeheizt

    Es war laut, wahlweise zugig oder stickig, stinkend und unbequem, wenn man nicht gerade erster Klasse fuhr, war für die einfache Bevölkerung unbezahlbar war. Der einfache Arbeiter fuhr dritter Klasse und saß auf ungepolsterten Holzbänken. Die Wagons waren wenig gefedert, die Schienen nicht gut geschweißt und häufig etwas verzogen.

    Romantisch ist das nur heute, auf Museumsfahrten. Nach der Stunde ist man froh, wenn man wieder raus darf. Der Gedanke, in so einem Zug den ganzen Tag zu verbringen, ist nicht gerade angenehm.

    > - Schnee auf den Schienen wurde durch ein soliden Schneeräumer bei Seite
    > geschafft

    Dann war das Tempo aber auch ganz ganz deutlich geringer.

    Nein, nicht alles war früher besser. Eigentlich war fast alles früher schlechter.

  5. Re: Wie lange braucht eine Dampflok zum Aufheizen?

    Autor: McWiesel 29.01.20 - 16:58

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nein, nicht alles war früher besser. Eigentlich war fast alles früher
    > schlechter.

    Klar, ein bisschen sehr ironisch war das auch gemeint. Nur ist man manchmal doch sehr erschrocken um den geringen Fortschritt, den man macht. Ganz vieles ist irgendwie in den 60ern stehen geblieben oder sogar deutlich schlechter geworden (angefangen bei den Bahnhofshallen, die früher in jedem Kaff mit Personal besetzt waren, heute zu sozialen Brennpunkten geworden sind)

    Für mich das größte Problem: Einerseits an jeder Komponente Kosten sparen, andererseits alles mit hochkomplexer Elektronik versehen, obwohl es am Ende nur an den Haaren herbeigezogene Vorteile bringt. Wenn was gut & günstig sein soll, dann nehme ich eine einfache, aber belastbare Mechanik. Bestes Beispiel Heizungssteuerung: Früher war da ein Hebel im Abteil, wenn mans warm haben wollte, hat man den Hebel nach rechts bewegt, fertig. Das reicht doch vollkommen.
    Nein, heute muss ja sowas aufwendig vom Computer überwacht und geregelt werden, mit 100 Möglichkeiten für Fehler und am Ende ist es immer noch dem selben Anteil an Menschen im Abteil zu warm oder zu kalt.

    Und genau das führt halt dann zu solchen Problemen wie eine Stunde Bootzeit oder gesperrten Wagen, weil wieder irgendein überflüssiger Quatsch nicht funktioniert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.20 17:00 durch McWiesel.

  6. Re: Wie lange braucht eine Dampflok zum Aufheizen?

    Autor: Oktavian 29.01.20 - 17:19

    > Klar, ein bisschen sehr ironisch war das auch gemeint. Nur ist man manchmal
    > doch sehr erschrocken um den geringen Fortschritt, den man macht.

    Nehmen wir doch mal ganz konkret diese Lok. Das Hochfahren dauert eine Stunde. Das wäre gegen das Hochfahren der Dampflok (eine ganze Nacht) immer noch ein erheblicher Fortschritt. Allerdings ist diese Zeit von einer Stunde ja auch nicht der erwünschte oder spezifizierte Zustand. Deshalb nimmt die Bahn weitere Loks nicht ab und man arbeitet daran. Am Ende wird man das ganze wohl auf 10 oder 15 Minuten gedrückt bekommen, diese Zeit ist akzeptabel und fällt im normalen Bahnbetrieb nicht mal auf. Der Lokführer hat genug zu tun, bis er losfahren kann.

    > Ganz
    > vieles ist irgendwie in den 60ern stehen geblieben oder sogar deutlich
    > schlechter geworden (angefangen bei den Bahnhofshallen, die früher in jedem
    > Kaff mit Personal besetzt waren, heute zu sozialen Brennpunkten geworden
    > sind)

    Früher gab es auch noch Schrankenwärter. Er saß in einem kleinen, zugigen Kabuff, drückte nach Telefonanruf einen Knopf, und ein paar Minuten später wieder einen. Hatte er Pech, gab es keinen Knopf sondern eine Kurbel, dann war Muskelkraft gefragt. Das wiederholte sich alle 30 Minuten. Und dieses Verfahren war auch nur deshalb möglich, weil es wesentlich weniger Züge gab.

    Ja, kann man machen, aber wo willst Du die ganzen Schrankenwärter, Stellwerkswärter, Bahnhofsmitarbeiter, Bahnhofsvorsteher, usw. her nehmen? Wir haben quasi Vollbeschäftigung. Gerade das ist doch das Ziel der Automatisierung, Prozesse effizienter, günstiger, sicherer machen, und eben auch weniger personalintensiv.

    Ich finde das lustig, wir sind hier in einem IT-Forum, reden über Digitalisierung der Arbeitswelt, und plötzlich fordert man, Tätigkeiten, die schon hervorragend automatisiert sind, wieder manuell zu machen? In aller Regel bekommt man das Ticket an einem Automaten schneller, die Auskünfte sind genauso gut.

    > Für mich das größte Problem: Einerseits an jeder Komponente Kosten sparen,
    > andererseits alles mit hochkomplexer Elektronik versehen, obwohl es am
    > Ende nur an den Haaren herbeigezogene Vorteile bringt. Wenn was gut &
    > günstig sein soll, dann nehme ich eine einfache, aber belastbare Mechanik.
    > Bestes Beispiel Heizungssteuerung: Früher war da ein Hebel im Abteil, wenn
    > mans warm haben wollte, hat man den Hebel nach rechts bewegt, fertig. Das
    > reicht doch vollkommen.

    Ja, wenn man alleine darin sitzt ja. Dann kommt eine Dame mit kalten Füßen und als nächstes der gut isolierte Herr auf dem Höhepunkt seines Stoffwechsels. Das war früher immer total lustig.

    Auch bei 30 Grad Außentemperatur fahren war spaßig. Die Wahl, den Hitzetod zu sterben oder im Durchzug zu sitzen bei nachhaltiger Hörschädigung. Und ja, auch früher ist in Zügen die Heizung öfter ausgefallen.

    In der Erinnerung war früher immer alles besser, sogar die Zukunft. Das Gras was grüner, die Winter immer verschneit und im Sommer hat nur die Sonne geschienen.

  7. Re: Wie lange braucht eine Dampflok zum Aufheizen?

    Autor: HeroFeat 29.01.20 - 18:24

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Früher hat man Loks deshalb oft über Tage auf Temperatur gehalten.


    Nicht nur Tage. Wochen. Die hat man meistens eigentlich nur zur kompletten Wartung der ganzen Lok "ausgemacht".

    Jedoch geht die Dampflokomotive nicht Mal so eben aus. Die Software der modernen Züge stürzt aber urplötzlich ab. Das ist schon ein Unterschied.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.20 18:28 durch HeroFeat.

  8. Re: Wie lange braucht eine Dampflok zum Aufheizen?

    Autor: Muhaha 29.01.20 - 18:39

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur ist man manchmal
    > doch sehr erschrocken um den geringen Fortschritt, den man macht.

    Und weisst Du auch woran das liegt?

    Nicht an der verfügbaren Technik, nicht an der eventuell nachlassenden Intelligenz deutscher Ingenieure, sondern an der seit vielen Jahren andauernden, KATASTROPHALEN Verkehrspolitik CDU-geführter Bundesregierungen in Tateinheit mit inkompetenten CSU-Ministern. Da wurde massiv an Wartung gespart, um die Bahn "fit" für den Börsengang zu machen, weil man Staatsbetriebe ums Verrecken privatisieren wollte. Dass die Briten zuvor schreckliche Erfahrungen damit gemacht hatten, wurde geflissentlich ignoriert. Das hatte dann zur Folge, dass Züge in eher harmlosen Wintern ausfielen, weil sie nicht genug gewartet waren und nicht winterfest gemacht werden konnten. Das hatte zur Folge, dass uralte Signalanlagen nicht modernisiert wurden. Das hatte zur Folge, dass immer mehr Strecken stillgelegt wurden und sich heute ICEs und Güterzüge lange Strecken teilen müssen. Und jetzt, jetzt drückt man der Bahn einfach viel Geld auf's Auge, ohne aber die politisch-strategischen und organisationellen Vorrausetzungen zu schaffen, damit die Bahn dieses Geld überhaupt vernünftig einsetzen kann.

    Das Ausmaß der Inkompetenz der Herren Ramsauer, Doberindt und jetzt Scheuer war und ist schreckerregend!

    Die Bundesbahn könnte heute ein Schmuckstück sein, hätte die Politik nicht massiv auf den Individualverkehr mit Autos gesetzt, weil CSU-Minister natürlich dem BMW-Konzern in den Arsch kriechen müssen.

  9. Re: Wie lange braucht eine Dampflok zum Aufheizen?

    Autor: Schattenwerk 29.01.20 - 20:06

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - Ein Aufheizen der Dampflok brauchte nach einer Betriebspause etwa eine
    > Stunde. Danach war es egal, in welche Richtung sie fahren soll.

    Bei einer Dampflock gibt es auch eine Wache, welche die ganze Nacht über den Kessel an halten muss, da diese nicht ausgehen darf. War der Kessel wirklich mal aus, kannst du mal schauen, wo du mit deiner Stunde landest. Definitiv aber nicht bei einem betriebsfähigen Zustand ;)

  10. Re: Wie lange braucht eine Dampflok zum Aufheizen?

    Autor: Tom01 29.01.20 - 20:12

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und genau das führt halt dann zu solchen Problemen wie eine Stunde Bootzeit
    > oder gesperrten Wagen, weil wieder irgendein überflüssiger Quatsch nicht
    > funktioniert.

    Vielleicht hätten wir beim Faustkeil bleiben sollen?

  11. Re: Wie lange braucht eine Dampflok zum Aufheizen?

    Autor: Faksimile 29.01.20 - 21:18

    Ist bloß blöd, das in den Tender nicht so viele Akkus passen ...

  12. Re: Wie lange braucht eine Dampflok zum Aufheizen?

    Autor: Oktavian 30.01.20 - 09:21

    > Vielleicht hätten wir beim Faustkeil bleiben sollen?

    Schon der Weg aus dem Wasser war ein Irrweg.

  13. Re: Wie lange braucht eine Dampflok zum Aufheizen?

    Autor: mke2fs 30.01.20 - 09:51

    Auch wenn deine Argumente für sich alle richtig sind… das hat nichts mit dem hier vorliegenden Problem zu tun.
    Hier geht es darum, dass ein Zug eine Stunde braucht bis er Betriebsbereit ist… das ist ganz unabhängig davon was irgend ein Verkehrsminister oder die Politik als ganzes macht, hier hat der Hersteller was falsch gemacht

  14. Re: Wie lange braucht eine Dampflok zum Aufheizen?

    Autor: Muhaha 30.01.20 - 11:13

    mke2fs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn deine Argumente für sich alle richtig sind… das hat nichts
    > mit dem hier vorliegenden Problem zu tun.

    Und ob es das hat.

    > Hier geht es darum, dass ein Zug eine Stunde braucht bis er Betriebsbereit
    > ist… das ist ganz unabhängig davon was irgend ein Verkehrsminister
    > oder die Politik als ganzes macht, hier hat der Hersteller was falsch
    > gemacht

    Ja, der Hersteller hat hier etwas falsch gemacht. Aber wieso gehen Züge mit diesem Fehler in den aktiven Betrieb? DAS ist die Verantwortung der Bahn, nicht des Herstellers.

  15. Re: Wie lange braucht eine Dampflok zum Aufheizen?

    Autor: Test_The_Rest 30.01.20 - 12:27

    Das sind auch keine Maschinen, die tagtäglich in Betrieb sind.

    Alltagsdampfloks sind damals eigentlich nie komplett ausgekühlt...

  16. Wieso Akkus?

    Autor: M.P. 03.02.20 - 08:41

    Aufheizen während der Fahrt ist nicht sehr verbreitet...
    Da könnte man schon einen Kabelgebundenen "Tauchsieder" in den Kessel bauen...
    Ist aber auch eher Blödsinn bei unserem derzeitigen Mix im Stromnetz ....


    Es gab übrigens damals durchaus für den Rangierbetrieb "Dampfspeicherlokomotiven", die mit Prozessdampf "aufgeladen" wurden, und dann eine Zeitlang ohne Befeuerung fahren konnten, bis sie wieder "auftanken" mussten ..





    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.02.20 08:45 durch M.P..

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