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Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

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  1. Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

    Autor: Mr. XXX 04.10.10 - 21:30

    Unter Linux hatte das nie funktioniert und unter MS-Win auch nciht immer, z. B. wenn der Drucker mal wieder das Papier nicht richtig eingezogen hat oder die Tinte ausgegangen ist. Dann musste man extra die Marke nochmal anforder.
    Außerdem ist es eine Zumutung, das man nur zum Ausdrucken online sein muß, nur damit der Reader "nach Hause telefonieren kann".
    Auch deshalb bevorzuge ich Hermes und GLS - wobei die bei den meisten Paketen die ich verschicke, auch noch günstiger sind.

  2. Re: Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

    Autor: antihater 04.10.10 - 21:33

    Mr. XXX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und unter MS-Win auch nciht immer,
    > z. B. wenn der Drucker mal wieder das Papier nicht richtig eingezogen hat
    > oder die Tinte ausgegangen ist.

    Und was hat das mit Windows zu tun?

    > Außerdem ist es eine Zumutung, das man nur zum Ausdrucken online sein muß,
    > nur damit der Reader "nach Hause telefonieren kann".

    Und was kann der Reader dafür, dass DHL das so will?

  3. Re: Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

    Autor: Mr. XXX 04.10.10 - 21:58

    antihater schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mr. XXX schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > und unter MS-Win auch nciht immer,
    > > z. B. wenn der Drucker mal wieder das Papier nicht richtig eingezogen
    > hat
    > > oder die Tinte ausgegangen ist.
    >
    > Und was hat das mit Windows zu tun?

    Nix, aber mit DHL: Man konnte den Druckauftrag nur einmal abschicken und wenn da etwas schief ging, dann konnte man das nicht einfach wiederholen und musste sich beschweren.
    Diejenigen, die das nicht gemacht haben, haben Geld verschenkt.


    > > Außerdem ist es eine Zumutung, das man nur zum Ausdrucken online sein
    > muß,
    > > nur damit der Reader "nach Hause telefonieren kann".
    >
    > Und was kann der Reader dafür, dass DHL das so will?

    Da kann DHL etwas dafür, aber der Reader ist nicht unschuldig: Wenn ich ein PDF gespeichert habe, dann gehe ich davon aus, das es da ist (lokal) und nicht das es online weit weg ist und daran ein Ausdrucken oder auch nur offline betrachten scheitert. Das ist ein Bug für einen Reader!

  4. Re: Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

    Autor: hans dampf, iaG GmbH 04.10.10 - 23:14

    Die Aussagen verstehe ich nicht. Das ging unter Linux mit dem Adobe Reader ohne Probleme. Und mit cups kann man ohne weiteres einen Auftrag mehrmals absenden.

  5. Re: Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

    Autor: anonym 04.10.10 - 23:18

    Die einzige sinnvolle Möglichkeit den Versandmarkendruck zu benutzen war für mich (unter Windows und Linux) immer per PDF-Drucker zu drucken. Wenn das erste, direkte Ausdrucken mit der Java-Software nicht klappt sich beschweren, um den den nächsten Versuch freizuschalten ist mir zu doof.

    Damit hat man dann eine einfache PDF-Datei die auch nicht nach Hause telefoniert.

  6. Re: Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

    Autor: Mr. XXX 04.10.10 - 23:50

    hans dampf, iaG GmbH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Aussagen verstehe ich nicht. Das ging unter Linux mit dem Adobe Reader
    > ohne Probleme. Und mit cups kann man ohne weiteres einen Auftrag mehrmals
    > absenden.

    Der Adobe Reader ist propietäre Software und zudem closed source!
    Das ist ein Risiko und bei freieren Distributionen, und auch schon bei Debian, gibt es ihn daher gar nicht, zumindest nicht per Default.
    Nur um sowas simples wie eine Versandmarke auszudrucken propietäre Software installieren zu müssen ist eine Zumutung!

  7. Re: Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

    Autor: Krampfzerg 05.10.10 - 07:40

    anonym schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit hat man dann eine einfache PDF-Datei die auch nicht nach Hause
    > telefoniert.

    Also wenn du den Adobe Reader benutzt, dann wird so oder so nach hause telefoniert.

  8. Re: Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

    Autor: Nuke Dukem 05.10.10 - 09:21

    Mr. XXX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nur um sowas simples wie eine Versandmarke auszudrucken propietäre Software
    > installieren zu müssen ist eine Zumutung!


    Nur um sowas simples wie eine Versandmarke auszudrucken Java nutzen zu müssen ist eine Zumutung!

  9. Re: Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

    Autor: G. Nervter 05.10.10 - 09:22

    Mr. XXX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Adobe Reader ist propietäre Software und zudem closed source!
    > Das ist ein Risiko und bei freieren Distributionen, und auch schon bei
    > Debian, gibt es ihn daher gar nicht, zumindest nicht per Default.
    > Nur um sowas simples wie eine Versandmarke auszudrucken propietäre Software
    > installieren zu müssen ist eine Zumutung!


    Solche verblendeten Kommentare von Opensource-Fanatikern nerven langsam.

  10. Re: Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

    Autor: Anonymer Nutzer 05.10.10 - 09:36

    antihater schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was kann der Reader dafür, dass DHL das so will?

    In dem Artikel ging es auch nur sekundaer um den Reader als vielmehr um DHL. Ich hatte die Probleme auch bereits (unter Linux sowieso und unter Windows muss man den Javascript-Button[!?] im Dokument verwenden anstelle der Druckfunktion und muss zudem noch online sein - hat mich mal Papier, Toner und nen sinnlosen Weg zur Post gekostet - nie wieder!). Bei der Konkurrenz geht das alles problemlos - bei Hermes z.B. Drucke ich den Paketschein ganz normal - funzt unter jedem OS, ohne Internetverbindung beim Druck und ohne sinnloses Skripting. Wenn man schon einen 2048-Bit-Code aufdruckt, braucht man doch nicht noch ein DRM-System, um Doppelverwendung von Onlineporto zu verhindern - das leistet doch bereits der Scanner im Paketshop (und selbst wenn der Datenabgleich nicht sofort moeglich ist und das System absichtlich missbrauch wuerde, koennte man im Nachhinein Absender oder zumindest Empfaenger in Haftung nehmen! Und dann nennt sich DHL noch Marktfuehrer... Dreck ist das, sonst nichts!

  11. Re: Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

    Autor: r-o-f-l-m-a-o 05.10.10 - 09:37

    Sowohl für den Druck per Website als auch beim Druck im Adobe Reader benötigte man Javascript. Hier rumzudiskutieren was von den beiden nun schlechter ist ist echt unglaublich sinnfrei.

  12. Re: Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

    Autor: Anonymer Nutzer 05.10.10 - 09:39

    Ich verwende aber nicht ein freies offenes Linux, um mir dann mit Adobe-Spy-, -Bloat- und -Drecksware das System zu kompromittieren.....

  13. Re: Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

    Autor: OpenClose 05.10.10 - 10:05

    Der Kommunist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verwende aber nicht ein freies offenes Linux, um mir dann mit
    > Adobe-Spy-, -Bloat- und -Drecksware das System zu kompromittieren.....


    Das ist dein Problem.

    Ich benutze jedenfalls keinen PC um es dann mit Frickel-, Beta- oder Hobbyprogrammen zu kompromittieren, nur weil sie "frei" sind.

  14. Re: Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

    Autor: nargh 05.10.10 - 10:12

    OpenClose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich benutze jedenfalls keinen PC um es dann mit Frickel-, Beta- oder
    > Hobbyprogrammen zu kompromittieren, nur weil sie "frei" sind.

    Aber unfrei sind "Frickel-, Beta- oder Hobbyprogramme" voll ok, ne?
    Besonders Frickelware aus dem Hause Adobe.

  15. Re: Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

    Autor: geni 05.10.10 - 10:22

    Das Drucken hat unter Linux problemlos mit dem Adobe Acrobat funktioniert, wenn auch nicht intuitiv.
    Trotzdem ist mein Paket mit der so gedruckten Marke letzte Woche im Paketzentrum verschollen ...

  16. Re: Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

    Autor: R. Staunter 05.10.10 - 10:30

    nargh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Besonders Frickelware aus dem Hause Adobe.

    Ich muss mit meinen Adobeprogrammen nicht frickeln - was mache ich falsch?

  17. Re: Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

    Autor: Anonymer Nutzer 05.10.10 - 10:34

    R. Staunter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich muss mit meinen Adobeprogrammen nicht frickeln - was mache ich falsch?

    Du merkst es nicht mal. Allein die Installationsgroesse vom Shop von mehreren Gigabytes spricht fuer sich. Gimp hat z.B. ein paar Megabytes Groesse und kann 90% dessen genauso. Es mag Leute geben, die Photoshop brauchen - die meisten Anwender von Photoshop sind aber definitiv nicht - denen wuerde das kostenlose und kompakte Gimp voll und ganz genuegen.

  18. Re: Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

    Autor: lop 05.10.10 - 11:31

    Der Kommunist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > R. Staunter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich muss mit meinen Adobeprogrammen nicht frickeln - was mache ich
    > falsch?
    >
    > Du merkst es nicht mal. Allein die Installationsgroesse vom Shop von
    > mehreren Gigabytes spricht fuer sich. Gimp hat z.B. ein paar Megabytes
    > Groesse und kann 90% dessen genauso. Es mag Leute geben, die Photoshop
    > brauchen - die meisten Anwender von Photoshop sind aber definitiv nicht -
    > denen wuerde das kostenlose und kompakte Gimp voll und ganz genuegen.


    Vielleicht spielt da eine, naja wie umschreibe ich es, gewisse illegale Verbreitung auch eine Rolle. Da muss man die Frage stellen, wer hat Photoshop nicht. Und ob Photoshop zu groß oder komplizierte Installationsvorgänge hat, ist jedem selber überlassen aber bewerten dürfen nur jene, die es kaufen. Das Produkt und die Marke Photoshop spricht nachwievor den professionellen Markt an. Da verliert "geil ich habe meine Webgrafiken gephotoshopt" an Bedeutung.

  19. Re: Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

    Autor: frickfrackfruck 05.10.10 - 11:46

    Der Kommunist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du merkst es nicht mal. Allein die Installationsgroesse vom Shop von
    > mehreren Gigabytes spricht fuer sich.


    Und was hat das mit "Frickeln" zu tun?

  20. Re: Hat unter Linux ohnehin nicht funktioniert und unter Windoof nur meistens

    Autor: Der Marxist 05.10.10 - 11:49

    Der Kommunist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Gimp hat z.B. ein paar Megabytes
    > Groesse und kann 90% dessen genauso.


    Lol das kann auch nur jemand sagen, der keine Ahnung hat was PS wirklich bietet. Selbst Profidesigner reizen oft nur Teile von PS aus, die Möglichkeiten in PS sind riesig.

    Klar dass das Laien nicht verstehen, wenn diese PS nur auf die typischen Gimp-Aufgaben reduzieren.

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