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Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

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  1. Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

    Autor: Snoozel 18.10.20 - 19:56

    Nervig. Liest sich einfach falsch. Ist auch Grammatikalisch falsch.

    ---
    2020 - immer noch mit 1MBit ADSL unterwegs.

  2. Re: Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

    Autor: Dino13 18.10.20 - 20:06

    Was für eine Genderei?

  3. Re: Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

    Autor: BLi8819 18.10.20 - 20:14

    > Ist auch Grammatikalisch falsch.
    Nein, ist es nicht.

  4. Re: Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

    Autor: alphaorb 18.10.20 - 20:34

    "Nutzende von Windows 10"
    Was für ein Bullshit.
    @golem
    Für so etwas zahle ich sicher nicht mein Golem pur Abo.

  5. Re: Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

    Autor: Zim 18.10.20 - 21:09

    Snoozel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nervig. Liest sich einfach falsch. Ist auch Grammatikalisch falsch.

    Meinst du etwa?

    Nervig! Es liest sich einfach falsch und es ist auch grammatikalisch falsch.
    ???

    Oh nein...alle werden angesprochen. Eine neue Zeit bricht an...

    Maaaaamiiiii, ich will aber wieder zurück in die gute alte Zeit und jetzt back mir einen Kuchen!

    *facepalm*

  6. Re: Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

    Autor: Sharra 18.10.20 - 21:35

    Möge seine allerwerteste Lordhaftigkei Ihren prächtigen Korpus gen abort bemühen, zum behufe des dortigen erbosten Speiens darüber, dass der Schrift der Ahnen nicht mehr angemessen gehuldigt werde.

  7. Re: Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

    Autor: stefanw 18.10.20 - 21:49

    Ja, ist mir aufgefallen. Hat mich sehr gefreut.

  8. Re: Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

    Autor: Zim 18.10.20 - 22:23

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Möge seine allerwerteste Lordhaftigkei Ihren prächtigen Korpus gen abort
    > bemühen, zum behufe des dortigen erbosten Speiens darüber, dass der Schrift
    > der Ahnen nicht mehr angemessen gehuldigt werde.

    +1

  9. Re: Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

    Autor: Tragen 18.10.20 - 22:28

    Ist mir auch aufgefallen, es ist einfach furchtbar zu lesen.

  10. Re: Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

    Autor: Ein Spieler 19.10.20 - 01:47

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ist auch Grammatikalisch falsch.
    > Nein, ist es nicht.

    Doch, ist es. Das Partizip 1 wird idR. verwendet um it einem Verb ein Substantiv zu beschreiben, zB der kochende Mann. Der Kochende kann man wiederrum sagen, wenn man weiß, dass man den hier gemeinten Mann meint. Ansonsten fehlt etwas.

    Die im Artikel eingesetzte Funktion gibt es in der deutschen Grammatik so nicht. Aber es gibt Menschen, die das gerne drin hätten. Dabei sollte man meinen, dass gerade Autoren sich an die deutsche Rechtschreibung halten sollten.

  11. Re: Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

    Autor: illumina7 19.10.20 - 06:05

    Ist mir sofort aufgefallen und macht mich unendlich wütend, die verunglimpfung der Sprache, die auf einer Grundlage beruht, die so nicht existiert.
    Ich hoffe der Wahnsinn verschwindet bald wieder von selbst ganz tief in der Versenkung. Ich für meinen Teil weigere mich strikt diese Genderscheissezu akzeptieren oder zu verwenden!

  12. Re: Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

    Autor: d1m1 19.10.20 - 06:44

    Da kann man nur Klaas Heufer-Umlauf zitieren: „Wenn man gendert, denkt man die Gleichberechtigung direkt mit. Ist das irgendwann selbstverständlich, schafft es Gerechtigkeit.„

    Mir wäre ein Nutzer*innen zwar lieber gewesen, aber so what.

    Das mit der Grammatik ist so ne Diskussion wie das Recht eine Waffe zu tragen in der amerikanischen Verfassung. Ja man kann darauf pochen. Oder man sieht ein, dass es durchaus seinen Sinn ergibt und passt die Regeln für mehr Fairness an.

    Ewiggestrige sollten das Internet lieber verlassen. Denn dort ändert sich viel und es ändert sich schnell.

  13. Re: Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

    Autor: Peter V. 19.10.20 - 07:59

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, ist es nicht.

    Natürlich.

  14. Re: Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

    Autor: Marktplatz 19.10.20 - 08:05

    Das Nervigste an Gendersprache sind solche Alman/Boomer-Diskussionen darüber

  15. Re: Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

    Autor: 042000 19.10.20 - 08:32

    Man muss sagen das Geschlechter in der deutschen und vielen anderen Sprachen nur sehr wenig Sinn machen. Bei vielen begriffen ist es einfach logisch falsch. Bei Pflanze passt das Geschlechter oft nicht. Rein logisch hat ein Tisch kein Geschlechtsmerkmal und ist somit "das Tisch". So jetzt werden wir damit Mal konsequent! Der Mücke und die Mücke, das Boden, das Erde, das Teppich, das Zug, so wie schon erwähnt wird vor allem bei Insekten und Pflanzen schwer. .... Man das hört sich so gut an In der heutigen Zeit wird es verlangt und dann macht man es auch. Neutrale Geschlechter werden nun einmal verlangt, ob das wirklich in der deutschen Sprache Sinn ergibt ist eine andere Sache.

    PS: dieser mit Humor zu verstehender Kommentar kommt von einem mobilen Endgerät und würde nicht auf Fehler überprüft.

  16. Re: Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

    Autor: gaym0r 19.10.20 - 08:43

    Zim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Snoozel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nervig. Liest sich einfach falsch. Ist auch Grammatikalisch falsch.
    >
    > Oh nein...alle werden angesprochen. Eine neue Zeit bricht an...

    Beim generischen Maskulinum auch.

    Ich kann dazu Dr. kubelik empfehlen: https://youtu.be/Ri-kVYDTEAk

  17. Re: Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

    Autor: Bouncy 19.10.20 - 08:47

    Snoozel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist auch Grammatikalisch falsch.
    Ein ziemlich hohes Roß hast du da, von dem aus du selbst einfache Grammatik mit Füßen trittst...

  18. Re: Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

    Autor: gaym0r 19.10.20 - 08:50

    d1m1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da kann man nur Klaas Heufer-Umlauf zitieren

    Ist das ein Professor der Germanistik oder Gender-Studies, oder warum kann man den hier zitieren?

    > Mir wäre ein Nutzer*innen zwar lieber gewesen, aber so what.

    Das liest sich doch absolut furchtbar und zudem kann man so einige Sätze garnicht bilden.

    Die beiden letzten Tänzerinnen und Tänzer waren Frauen.
    Frauen sind die besseren Autofahrerinnen und Autofahrer.

    Wer bei Sätzen wie
    "Deutschland hat 80 Millionen Einwohner" und "Alle Teilnehmer der Konferenz hörten zu" nur an Männer denkt ist das Problem.

    Generischer Maskulinum > genderneutrale Formen

    Nur nebenbei: Es gibt in der deutschen Sprache mehr weibliche Substantive als maskuline ^.-



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.10.20 08:51 durch gaym0r.

  19. Re: Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

    Autor: janlange 19.10.20 - 08:57

    Ich weiß nicht wo die Aufregung her kommt?

    Der Text ist doch gar nicht gegendert?!? Habe keine Stelle gefunden mit * : oder irgendeine andere Verunglimpfung.

    Wenn der Autor andere beschreibene Wortkonstrukte nutzt, um das Geschlecht zu umgehen ist das doch immer noch 10x besser als den Text mit komischen Zeichen zu verunschandeln und den Lesefluß zu unterbrechen.

    Wenn ich Texte lesen muss, in dem sowas wie "die Leser*Innen" vorkommt, was passiert dann genau im Kopf?

    Ganz einfach. Wir haben gelernt, störende Buchstaben oder Zeichen, die da nicht hingehören einfach zu überlesen bzw. irgnorieren. Ein Kommata zeigt unserem Kopf "mach eine Lesepause". Eine Klammer auf und zu, sagt unserem Gehirn "Kannst du überlesen wenn du magst, ist nur eine Nebeninformation".
    Ein Stern sagt unserem Gehirn "Ah da gibs eine Fußnote zu, kannst du überlesen und ggf. später nachschlagen". Nach einem Doppelpunkt erfolgt eine Aussage, Zitat oder Aufzählung.

    Zeichndreher überließt unser Gehrin und korigiert es unterbewusst. (3 Fehler gefunden?)

    Was folgt? Der ganze Text wird vollständig weiblich verarbeitet. Aus "Die Leser*Innen" wird in unserem Kopf "Die Leserinnen". Wo ist jetzt der männliche Part?

    Also, so wie es Golem macht aktuell find ich es "einigermaßen" in Ordnung.

    Warum nur einigermaßen? Weil auch das nicht nötig ist, denn die Begriffe in unserer Sprache sind bereits klar definiert und bedürfen gar kein Gendern.

    Wenn man als Autor explizit alle Geschlechter einschließen möchte, dann soll man sie auch explizit aufzählen. Der Leser und die Leserin z. B. Ist dann nur eben keine Mehrzahl mehr.. denn das ist klar definiert als "Die Leser".

    Ich kann das sogar sehr gut verstehen, dies so zu machen, bei z.b. Bewerbungstexten. Das sich hier mehr Frauen bewerben, wenn man sie explizit erwähnt, kann ich mir gut vorstellen. Vorallem in Jobs die eher in der Männerdomäne angesiedelt sind. Nur die Erwähnung bitte mit "und" Aufzählung und nicht mit * oder :. Danke!

  20. Re: Und, wem ist die Genderei im Artikel aufgefallen?

    Autor: d1m1 19.10.20 - 09:00

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > d1m1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da kann man nur Klaas Heufer-Umlauf zitieren
    >
    > Ist das ein Professor der Germanistik oder Gender-Studies, oder warum kann
    > man den hier zitieren?
    >
    Wenn man Professor sein muss, um eine Meinung auf den Punkt zu bringen, dann haben wir wirklich ein Problem in Deutschland. Zum Glück darf man aber auch andere Leute zitieren.

    > > Mir wäre ein Nutzer*innen zwar lieber gewesen, aber so what.
    >
    > Das liest sich doch absolut furchtbar und zudem kann man so einige Sätze
    > garnicht bilden.
    >
    > Die beiden letzten Tänzerinnen und Tänzer waren Frauen.
    > Frauen sind die besseren Autofahrerinnen und Autofahrer.
    >
    Ja, klingt grausam. Aber hey! Leute die Sklaven gehalten haben, fanden die Vorstellung auch grausam, ihr Personal zu bezahlen. :-) Großes und unpassendes Beispiel, aber ein Beispiel.

    > Wer bei Sätzen wie
    > "Deutschland hat 80 Millionen Einwohner" und "Alle Teilnehmer der Konferenz
    > hörten zu" nur an Männer denkt ist das Problem.
    >
    Sehe ich ähnlich. Aber es ist so einfach, etwas zu ändern und fast alle profitieren davon. Also warum nicht?

    > Generischer Maskulinum > genderneutrale Formen
    >
    Fakt. Find ich trotzdem nicht optimal.

    > Nur nebenbei: Es gibt in der deutschen Sprache mehr weibliche Substantive
    > als maskuline ^.-

    Spielt eigentlich keine Rolle, aber vielen Dank für den Funfact :-D

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