Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › EGVP 2.8: Gekapseltes Java für…

Herr lass´ Hirn regnen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Herr lass´ Hirn regnen

    Autor: void 13.02.13 - 12:15

    Gekapseltes Java - was für ein Schwachsinn. Damit kann man wirklich nur Juristen beruhigen. Macht nix - jetzt muss man nur notieren wer wie viel durch diesen Unfug verdient - damit man Sie hinterher haftbar machen kann. Jeder bessere Informatiker weiß das die getätigten Aussagen mit dem Begriff Marketing Bullshit mehr als höflich umschrieben sind.

    sry

  2. Re: Herr lass´ Hirn regnen

    Autor: teenriot 13.02.13 - 12:25

    > Gekapseltes Java - was für ein Schwachsinn

    Wieso?

    > Jeder bessere Informatiker weiß das die getätigten Aussagen mit dem Begriff Marketing > Bullshit mehr als höflich umschrieben sind.

    Wieso & warum?

  3. Re: Herr lass´ Hirn regnen

    Autor: Lord Gamma 13.02.13 - 23:52

    Das Problem mit Java bezog sich in letzter Zeit auf das Browser-Plugin und Applets. Mit dem gekapselten Java wird aber nun mal kein Browser-Plugin installiert. Dass das Paket nun wesentlich größer ist und die Java-Laufzeitumgebung, welche ausschließlich für diese Software vorgesehen ist, mehr Festplattenspeicher einnimmt als die eigentliche Anwendung, ist dabei insbesondere in Zeiten von TB Festplatten nebensächlich.

  4. Re: Herr lass´ Hirn regnen

    Autor: Endwickler 14.02.13 - 08:59

    Lord Gamma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem mit Java bezog sich in letzter Zeit auf das Browser-Plugin und
    > Applets. Mit dem gekapselten Java wird aber nun mal kein Browser-Plugin
    > installiert. Dass das Paket nun wesentlich größer ist und die
    > Java-Laufzeitumgebung, welche ausschließlich für diese Software vorgesehen
    > ist, mehr Festplattenspeicher einnimmt als die eigentliche Anwendung, ist
    > dabei insbesondere in Zeiten von TB Festplatten nebensächlich.

    Wie es aussieht, ist dieses Java auch von außerhalb der Gerichtssoftware ansprechbar, womit es nur eine Frage der Zeit und des Interesses daran sein dürfte, bis diese, jetzt schon veraltete Version, statt der vielleicht öffentlich installierten Javaumgebung vom Schadcode herangezogen wird.

  5. Re: Herr lass´ Hirn regnen

    Autor: teenriot 14.02.13 - 09:35

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie es aussieht, ist dieses Java auch von außerhalb der Gerichtssoftware
    > ansprechbar, womit es nur eine Frage der Zeit und des Interesses daran sein
    > dürfte, bis diese, jetzt schon veraltete Version, statt der vielleicht
    > öffentlich installierten Javaumgebung vom Schadcode herangezogen wird.

    Was bedeutet 'von außerhalb'?

    Von 'außerhalb' der Software innerhalb des Clients?
    Wozu sollte Schadcode dann noch den Java-Umweg nehmen?

    Von außerhalb des Clients via Netzwerk?
    Dann müssen jawohl bereits Nicht-Java-Löcher ausgenutzt worden sein.

    Oder meinst du das Schadcode die Software selbst angreift um an persönliche Daten zu kommen?
    Dann frage ich dich welche Java-Sicherheitsprobleme du konkret meinst.
    Du reihst dich nämlich gerade in die Endlosschlange der Leute ein, die Java verurteilen wollen ohne eine konkrete Anklage zu erheben.

  6. Re: Herr lass´ Hirn regnen

    Autor: Endwickler 14.02.13 - 10:10

    teenriot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Endwickler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie es aussieht, ist dieses Java auch von außerhalb der Gerichtssoftware
    > > ansprechbar, womit es nur eine Frage der Zeit und des Interesses daran
    > sein
    > > dürfte, bis diese, jetzt schon veraltete Version, statt der vielleicht
    > > öffentlich installierten Javaumgebung vom Schadcode herangezogen wird.
    >
    > Was bedeutet 'von außerhalb'?
    >
    > Von 'außerhalb' der Software innerhalb des Clients?
    > Wozu sollte Schadcode dann noch den Java-Umweg nehmen?
    >
    > Von außerhalb des Clients via Netzwerk?
    > Dann müssen jawohl bereits Nicht-Java-Löcher ausgenutzt worden sein.
    >
    > Oder meinst du das Schadcode die Software selbst angreift um an persönliche
    > Daten zu kommen?
    > Dann frage ich dich welche Java-Sicherheitsprobleme du konkret meinst.
    > Du reihst dich nämlich gerade in die Endlosschlange der Leute ein, die Java
    > verurteilen wollen ohne eine konkrete Anklage zu erheben.

    Bis der letzte Satz kam, nahm ich deinen Text noch ernst. Der machte dann aber doch deutlich, dass du anscheinend nur des Meckerns wegen schriebst und da lasse ich eine ernsthafte Antwort dann doch lieber sein.

  7. Re: Herr lass´ Hirn regnen

    Autor: teenriot 14.02.13 - 10:25

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bis der letzte Satz kam, nahm ich deinen Text noch ernst. Der machte dann
    > aber doch deutlich, dass du anscheinend nur des Meckerns wegen schriebst
    > und da lasse ich eine ernsthafte Antwort dann doch lieber sein.

    Du hast in diesen Thread geschrieben um über Java zu meckern.
    Aber wie ALLE Meckerer hier beläst du es bei unkonkreten Andeutungen.
    Dann mecker halt wie die Masse über Java ohne Argumente, so das man das nicht ernst nehmen kann.
    Wenn du nichts konkretes bringen kannst, kann man dir nicht ernsthaft antworten.
    Meine Fragen nach wirklichem Inhalt waren nichts weniger als eine Hilfestellung.

  8. Re: Herr lass´ Hirn regnen

    Autor: Lord Gamma 14.02.13 - 10:42

    Alle möglichen Bibliotheken sind von außerhalb der Programme, die sie nutzen, ansprechbar. Na und? Sobald man da ist, von wo aus, man "dieses Java" oder andere Bibliotheken ansprechen kann, ist man zwar sowieso schon in den Rechner eingedrungen, allerdings nicht über Lücken des nicht vorhandenen Plugins dieser Java-Runtime.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Landratsamt Starnberg, Starnberg
  2. Wilken Neutrasoft GmbH, Greven
  3. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  4. flexis AG, Olpe

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 264€ + 5,99€ Versand


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Indiegames-Rundschau: Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass
Indiegames-Rundschau
Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass
  1. Games 2017 Die besten Indiespiele des Jahres
  2. Indiegames-Rundschau Von Weltraumpiraten und dem Wunderdoktor

Matthias Maurer: Ein Astronaut taucht unter
Matthias Maurer
Ein Astronaut taucht unter
  1. Planetologie Forscher finden große Eisvorkommen auf dem Mars
  2. SpaceX Geheimer Satellit der US-Regierung ist startklar
  3. Raumfahrt 2017 Wie SpaceX die Branche in Aufruhr versetzt

Nachbarschaftsnetzwerke: Nebenan statt mittendrin
Nachbarschaftsnetzwerke
Nebenan statt mittendrin
  1. Hasskommentare Soziale Netzwerke löschen freiwillig mehr Inhalte
  2. Nextdoor Das soziale Netzwerk für den Blockwart
  3. Hasskommentare Neuer Eco-Chef Süme will nicht mit AfD reden

  1. Facebook: Nutzer sollen Vertrauenswürdigkeit von Newsquellen bewerten
    Facebook
    Nutzer sollen Vertrauenswürdigkeit von Newsquellen bewerten

    Facebook will mit einem neuen Schritt die Qualität der im Nutzerfeed angezeigten Nachrichtenquellen verbessern: Die User selbst sollen künftig bewerten, ob ein Medium vertrauenswürdig ist oder nicht. Positiv bewertete Quellen sollen priorisiert werden.

  2. Notebook-Grafik: Nvidia hat eine Geforce GTX 1050 (Ti) mit Max-Q
    Notebook-Grafik
    Nvidia hat eine Geforce GTX 1050 (Ti) mit Max-Q

    Wer künftig ein Notebook mit einer Geforce GTX 1050 (Ti) kauft, sollte darauf achten, ob es eine Max-Q-Variante ist. Die sind deutlich sparsamer, aber daher auch ein bisschen langsamer.

  3. Gemini Lake: Asrock und Gigabyte bringen Atom-Boards
    Gemini Lake
    Asrock und Gigabyte bringen Atom-Boards

    Intels Atom-SoCs finden Verwendung: Asrock und Gigabyte haben Mini-ITX-Platinen mit aufgelöteten Chips im Angebot. Die Boards sind mit M.2-Slots für PCIe-SSDs, mehreren Sata-Ports, integriertem WLAN und DDR4-Unterstützung ausgestattet.


  1. 14:35

  2. 14:00

  3. 13:30

  4. 12:57

  5. 12:26

  6. 09:02

  7. 18:53

  8. 17:28