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Apple darf auch nie Pleite gehen

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  1. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Anonymer Nutzer 17.09.15 - 15:18

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Dann geht gar nichts mehr. Aber dann wäre Windows auch nicht mehr von
    > Relevanz. Weil wenn MS nicht mehr existiert, dann kannst du auch darauf
    > wetten, daß Windows kein Mainstream OS mehr sein wird. Sondern von einem
    > anderen abgelöst ist. Also wird es auch keinen 3rd Party Support mehr geben
    > im großen Stil und Windows würde sowieso praktisch unbrauchbar für den
    > Heimanwender :)
    >
    > Klar - aber das gleiche träfe ja auch auf Apple zu.
    > Und darum ging es in diesem Thread ja - "Apple darf auch nicht Pleite
    > gehen".

    Ja im Grunde ist man immer abhängig von den Firmen bei einem System dessen Infrastruktur von eben dieser Firma abhängig ist. Daher wären unabhängige Open Source Systeme eigentlich die beste Zukunft.

  2. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Anonymer Nutzer 17.09.15 - 15:20

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ich will gar nicht, daß der Hersteller des Gerätes weiß, daß "ich" die
    > Käuferin bin ö.ö Und ich will auch nicht, daß ich mein Gerät wenn ich es
    > neu aufsetze, wieder freischalten muss. Ich will gar keine Sperren im
    > Gerät! :)
    >
    > Tja, und wenn diese Sperren mein Gerät für Diebe uninteressant machen, dann
    > will iches so. Ebenso wie die Sperren zu dem physiach abgetrennten
    > Speicherbereich mit dem Geräteschlüssel, die NSA, Apple und Co davon
    > abhalten in meinen privaten Daten herumzuschnüffeln. In manchen Fällen
    > können Sperren eben auch nützlich sein.

    Das wird so kommuniziert, aber ob die wirklich nicht da rein kommen ist fraglich. Ich bezweifle es stark daß die NSA da nicht dran kommt. Die werden sich wohl kaum von Apple vorführen lassen... Die NSA hat extrem große Befugnisgewalt. Auch kann sie Firmen zwingen die Klappe zu halten und mitzuziehen. Dein Gefühl von Sicherheit ist daher eine Luftnummer.

  3. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Trollversteher 17.09.15 - 15:30

    >Ja im Grunde ist man immer abhängig von den Firmen bei einem System dessen Infrastruktur von eben dieser Firma abhängig ist. Daher wären unabhängige Open Source Systeme eigentlich die beste Zukunft.

    Auch Open Source Projekte werden eingestellt und nicht weiter fortgeführt...
    Wirklich sicher ist man wohl nirgendwo.

  4. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Anonymer Nutzer 17.09.15 - 15:36

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ja im Grunde ist man immer abhängig von den Firmen bei einem System dessen
    > Infrastruktur von eben dieser Firma abhängig ist. Daher wären unabhängige
    > Open Source Systeme eigentlich die beste Zukunft.
    >
    > Auch Open Source Projekte werden eingestellt und nicht weiter
    > fortgeführt...
    > Wirklich sicher ist man wohl nirgendwo.

    Aber sie bleiben nutzbar bzw. können von dir übernommen und weitergeführt werden, wenn du die Sachen wirklich erhalten willst. Es gehört eben keiner privaten Firma mit der die Sache dann auch zwingend zusammen untergeht! :)

  5. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: kaymvoit 17.09.15 - 15:44

    Zeichnet sich denn irgendwie ab, dass iPhones weniger gestohlen oder öfter zurückgegeben werden?
    Ob es beim Dieb oder im Müll landet, ist mir nämlich eigentlich egal, wenn man Gerät abhandenkommt.

  6. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Trollversteher 17.09.15 - 15:51

    >Das wird so kommuniziert, aber ob die wirklich nicht da rein kommen ist fraglich. Ich bezweifle es stark daß die NSA da nicht dran kommt. Die werden sich wohl kaum von Apple vorführen lassen... Die NSA hat extrem große Befugnisgewalt.

    Haben sie aber. Und sie haben sich bereits offiziell und inoffiziell darüber beschwert. Die wenigen Hinweise, die es dazu gibt sprechen derzeit alle für Apple.

    Hier ein Auszug aus einem Artikel von "The Intercept", einer Website die von Laura Poitras, Glenn Greenwald und Jeremy Scahill betrieben wird, deren Namen im Zusammenhang mit Edward Snowden wohl ein Begriff sein dürften:

    FOR YEARS, Apple has included encryption features in the products it sells to consumers. In 2014, the company dramatically broadened the types of data stored on iPhones that are encrypted, and it incorporated encryption by default into its desktop and laptop operating system. This resulted in criticism from leading law enforcement officials, including the FBI director. The encryption technology that Apple has built into its products — along with many other security features — is a virtual wall that separates cybercriminals and foreign governments from customer data. But now, because Apple claims it can no longer extract customer data stored on iPhones, because it is encrypted with a key the company does not know, the U.S. government can be locked out too — even with a search warrant. The FBI director and other U.S. officials have referred to the advent of the encryption era — where previously accessible data and communications may now be off limits because of the security technology protecting them — as “going dark.”

    und weiter:

    As corporations increasingly integrate default encryption methods and companies like Apple incorporate their own indigenous encryption technologies into easy-to-use text, voice and video communication platforms, the U.S. and British governments are panicking. “Encryption threatens to lead all of us to a very dark place,” declared FBI Director James Comey in an October 2014 lecture at the Brookings Institution. Citing the recent moves by Apple to strengthen default encryption on its operating systems, and commitments by Google to incorporate such tools, Comey said, “This means the companies themselves won’t be able to unlock phones, laptops, and tablets to reveal photos, documents, e-mail, and recordings stored within.”

    Under current U.S. regulations, law enforcement agencies can get a court order to access communications channeled through major tech companies and wireless providers. But if those communications are encrypted through a process not accessible by any involved company, the data is essentially meaningless, garbled gibberish. “In a world in which data is encrypted, and the providers don’t have the keys, suddenly, there is no one to go to when they have a warrant,” says Soghoian. “That is, even if they get a court order, it doesn’t help them. That is what is freaking them out.”

    Comey alleged that “even a supercomputer would have difficulty with today’s high-level encryption,” meaning a “brute force” attempt to decrypt intercepted communications would be ineffective, and, even if successful, time-consuming.


    >Auch kann sie Firmen zwingen die Klappe zu halten und mitzuziehen. Dein Gefühl von Sicherheit ist daher eine Luftnummer.

    Absolute Sicherheit wird es nie geben - aber wenn ich die Wahl habe, dann baue ich doch eher auf den Hersteller, der sich zum einen dem Schutz privater Daten am engagiertesten verschrieben hat, dessen aktuelles Sicherheitskonzept bisher noch von niemanden nachweisslich geknackt werden konnte (ohne sich physischen Zugang zu einem Gerät zu verschaffen), der keine Geschäfte mit persönlichen Daten macht (und diese daher auch nicht Analysieren, zu Profilen zusammenfassen und speichern muss), und über den sich Vertreter der Behörden immer wieder sehr wütend äussern und laut eine Änderung des eingeschlagenen Kurses verlangen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.09.15 15:57 durch Trollversteher.

  7. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Trollversteher 17.09.15 - 15:56

    >Zeichnet sich denn irgendwie ab, dass iPhones weniger gestohlen oder öfter zurückgegeben werden?
    >Ob es beim Dieb oder im Müll landet, ist mir nämlich eigentlich egal, wenn man Gerät abhandenkommt.

    Ja, die Diebstahlrate von iPhones ist nach der Einführung solcher Schutzmechanismen im VErgleich zu anderen Smartphones deutlich zurückgegangen. (Siehe zB hier

  8. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Anonymer Nutzer 17.09.15 - 15:59

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Das wird so kommuniziert, aber ob die wirklich nicht da rein kommen ist
    > fraglich. Ich bezweifle es stark daß die NSA da nicht dran kommt. Die
    > werden sich wohl kaum von Apple vorführen lassen... Die NSA hat extrem
    > große Befugnisgewalt.
    >
    > Haben sie aber. Und sie haben sich bereits offiziell und inoffiziell
    > darüber beschwert. Die wenigen Hinweise, die es dazu gibt sprechen derzeit
    > alle für Apple.

    Nein tut es nicht. Was "öffentlich" vermeldet wird, kann alles erstunken und gelogen sein. Nichts davon muss wahr sein. Du weißt nicht, ob es wirklich so ist oder die NSA das nur vorgibt, damit alle sich sicher fühlen und auf ihren iPhones auch sensible Daten hinterlegen... Das könnte alles nur Taktik sein. Und Apple darf eh nichts negatives anderweitiges verlauten lassen, denn darauf steht Haftstrafe! Kooperation also Zusammenarbeit mit der NSA wird per NSA Letter "erzwungen angeordnet" ohne Ausweg!

  9. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Trollversteher 17.09.15 - 16:11

    >Nein tut es nicht. Was "öffentlich" vermeldet wird, kann alles erstunken und gelogen sein. Nichts davon muss wahr sein. Du weißt nicht, ob es wirklich so ist oder die NSA das nur vorgibt, damit alle sich sicher fühlen und auf ihren iPhones auch sensible Daten hinterlegen... Das könnte alles nur Taktik sein.

    Die Zitate stammen aus einem gut recherchierten Artikel von u.A. Laura Poitras, die erste Journalistin an die sich Edward Snowden gewendet hat, und die in engem Kontakt mit ihm steht. Einige der in dem Artikel aufgeführten Inforemationen stammen direkt von Snowden (zB ein Bericht über eine NSA Abteilung, die sehr viel Zeit und Ressourcen da rein investiert hat, die in der Apple Hardware vergossenen Schlüssel zu knacken - was sie nicht bräuchte, wenn es die von Dir unterstellte "geheime Hersteller Backdoor" für Geheimdienste wirklich gäbe).

    >Und Apple darf eh nichts negatives anderweitiges verlauten lassen, denn darauf steht Haftstrafe! Kooperation also Zusammenarbeit mit der NSA wird per NSA Letter "erzwungen angeordnet" ohne Ausweg!

    Das siehst Du falsch. Die NSA kann sich jederzeit Zugriff auf Apples Server verschaffen - ja - aber es gibt keinen legalen Weg, auf dem NSA Agenten in Hardware gegossene "Backdoors" erzwingen könnten. Auch die durch Snowden geleakten Dokumente enthalten keinerlei Hinweise dazu - dort wird zwar spekuliert, ob man zB Samsungs Prosuktionsstätten infiltrieren könnte um auf dem Wege der Industriespionage Wege der Komprimitierung finden zu können, sämtliche Anstrengungen iPhones auszuspionieren gingen aber in die Richtung social engineering - also Wege finden, dem Benutzer Schadsoftware unterzujubeln, bis hin zu einer modifizierten XCode Enwicklungsumgebung, die man App Developern unterschieben wollte. Nochmal Es gibt keinen Hinweis darauf, dass die Apple Geräte auf Hardwarebasis infiltriert wurden - trotz unzähliger von geleakten Dokumenten über die Versuche sich anderweitig hinein zu hacken.

    Auf Basis dieser Indizien ist es eine reine, an den Haaren herbeigezogene Verschwörungstheorie zu behaupten, Apple spiele da nur ein vordergründiges Spiel und kooperiere hinter dem Rücken mit den Diensten. Genausogut könnte ich behaupten Google würde kleine Kinder zu Soylent Green verarbeiten und an ihre Mitarbeiter verfüttern - entbehrt ebenso jeder Grundlage, das Gegenteil kannst Du mir aber auch nicht eindeutig beweisen.

  10. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: mag 17.09.15 - 16:32

    Clarissa1986 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann geht gar nichts mehr. Aber dann wäre Windows auch nicht mehr von
    > Relevanz. Weil wenn MS nicht mehr existiert, dann kannst du auch darauf
    > wetten, daß Windows kein Mainstream OS mehr sein wird. Sondern von einem
    > anderen abgelöst ist.

    Das ist nicht unbedingt gesagt. Als Apple seinerzeit quasi pleite und Übernahmekandidat war, war Windows zwar in der Tat absolut dominierend, trotzdem hatte der Mac vor allem in den Staaten nach wie vor eine nennenswerte Verbreitung und zählte sehr wohl zum Mainstream.

    Generell können Firmen problemlos in die Insolvenz rutschen, obwohl ihre Produkte noch weit verbreitet sind. Wäre zwar bei MS oder Apple besonders spaßig, aber ohne Frage möglich.

  11. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: stuempel 17.09.15 - 17:05

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar - aber das gleiche träfe ja auch auf Apple zu.
    > Und darum ging es in diesem Thread ja - "Apple darf auch nicht Pleite
    > gehen".

    Moment, moment, moment! Zune wurde jetzt eingestellt - und auch wenn Microsoft pleite gehen sollte, würde das nichts daran ändern, dass die MP3s und AACs ohne DRM jederzeit auf den Zune-Geräten gehört werden können. Auch auf meinem Laptop kann ich im Fall aller Fälle ein anderes OS aufziehen und, wenn es das ermöglicht, bspw. mit Wine die alte Software weiterhin nutzen.

    Aber in diesem Fall wäre es tatsächlich so, dass wenn Apple beim iPod wie Microsoft bei Zune den Stecker ziehen würde, tatsächlich das Gerät nicht mehr aktiviert werden könnte. Und das ist denke ich schon noch einmal eine andere Hausnummer.

  12. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: plutoniumsulfat 17.09.15 - 17:09

    Moment, Neuinstallation geht trotzdem nicht.

  13. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: stuempel 17.09.15 - 17:23

    Auf das Betriebssystem eines Desktops bezogen, ja. Wie gesagt - das wird eh alle paar Jahre ausgetauscht. Und ist eines hinüber, kommt eben ein anderes drauf.

    Ein MP3-Player ist dagegen für mich eine andere Hausnummer. Der braucht genauso wenig nach Hause zu telefonieren wie meine Kloschüssel. Ich brauche ja auch schließlich keine Updates, weil das, was hinten raus kommt, genauso wenig das neueste DirectX braucht, wie mein MP3-Player. Der erfüllt auch nach 20 Jahren noch seinen Zweck.

    Meinen E-Reader hätte ich mit Registrierungszwang wohl auch kaum gekauft.

  14. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: andi_lala 17.09.15 - 17:25

    Das kommt alles aber auch auf die konkrete Hardware drauf an. Bei einem Smartphone rechnet man ja sowieso nicht, dass man es länger als ein paar Jahre verwendet und somit dürfte es im Normalfall kaum ein Problem darstellen. Bei teurer Hardware die man lange verwenden will schaut das natürlich anders aus.

  15. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Trollversteher 17.09.15 - 18:04

    Afaik gibt es die Aktivierung nur beim iPhone, nicht beim iPod. Zudem kann ich meine Musik jederzeit weiter auf allen möglichen Geräten hören, weil Musik aus dem iTunes Store schon seit langer Zeit nicht mehr drm-verseucht ist - ganz im Gegensatz zu den bei Zune gekauften Medien.

  16. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Anonymer Nutzer 17.09.15 - 18:36

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Das wird so kommuniziert, aber ob die wirklich nicht da rein kommen ist
    > fraglich. Ich bezweifle es stark daß die NSA da nicht dran kommt. Die
    > werden sich wohl kaum von Apple vorführen lassen... Die NSA hat extrem
    > große Befugnisgewalt.
    >
    > Haben sie aber. Und sie haben sich bereits offiziell und inoffiziell
    > darüber beschwert. Die wenigen Hinweise, die es dazu gibt sprechen derzeit
    > alle für Apple.

    Zumal die Hinweise von Apple kommen.....
    Es gibt diese Prism-Vereinbarungen- da ist jegliches hoffen und bangen sinnlos. Auch Diskussionen mit "am wenigsten".

    > Hier ein Auszug aus einem Artikel von "The Intercept", einer Website die
    > von Laura Poitras, Glenn Greenwald und Jeremy Scahill betrieben wird,
    > deren Namen im Zusammenhang mit Edward Snowden wohl ein Begriff sein
    > dürften:
    >
    > FOR YEARS, Apple has included encryption features in the products it sells
    > to consumers. In 2014, the company dramatically broadened the types of data
    > stored on iPhones that are encrypted, and it incorporated encryption by
    > default into its desktop and laptop operating system. This resulted in
    > criticism from leading law enforcement officials, including the FBI
    > director. The encryption technology that Apple has built into its products
    > — along with many other security features — is a virtual wall
    > that separates cybercriminals and foreign governments from customer data.
    > But now, because Apple claims it can no longer extract customer data stored
    > on iPhones, because it is encrypted with a key the company does not know,
    > the U.S. government can be locked out too — even with a search
    > warrant. The FBI director and other U.S. officials have referred to the
    > advent of the encryption era — where previously accessible data and
    > communications may now be off limits because of the security technology
    > protecting them — as “going dark.”
    >
    > und weiter:
    >
    > As corporations increasingly integrate default encryption methods and
    > companies like Apple incorporate their own indigenous encryption
    > technologies into easy-to-use text, voice and video communication
    > platforms, the U.S. and British governments are panicking.
    > “Encryption threatens to lead all of us to a very dark place,”
    > declared FBI Director James Comey in an October 2014 lecture at the
    > Brookings Institution. Citing the recent moves by Apple to strengthen
    > default encryption on its operating systems, and commitments by Google to
    > incorporate such tools, Comey said, “This means the companies
    > themselves won’t be able to unlock phones, laptops, and tablets to
    > reveal photos, documents, e-mail, and recordings stored within.”
    >
    > Under current U.S. regulations, law enforcement agencies can get a court
    > order to access communications channeled through major tech companies and
    > wireless providers. But if those communications are encrypted through a
    > process not accessible by any involved company, the data is essentially
    > meaningless, garbled gibberish. “In a world in which data is
    > encrypted, and the providers don’t have the keys, suddenly, there is
    > no one to go to when they have a warrant,” says Soghoian. “That
    > is, even if they get a court order, it doesn’t help them. That is
    > what is freaking them out.”
    >
    > Comey alleged that “even a supercomputer would have difficulty with
    > today’s high-level encryption,” meaning a “brute
    > force” attempt to decrypt intercepted communications would be
    > ineffective, and, even if successful, time-consuming.

    Noch einmal, gemäß Prism dürfte ein Gerät ohne Zugriff der US-Sicherheitsbehörden nicht verkauft werden (von einem US-Konzern, auf dem US-Markt).

    > >Auch kann sie Firmen zwingen die Klappe zu halten und mitzuziehen. Dein
    > Gefühl von Sicherheit ist daher eine Luftnummer.

    Das Stillschweigen gehört zu dieser Vereinbarung.

    > Absolute Sicherheit wird es nie geben - aber wenn ich die Wahl habe, dann
    > baue ich doch eher auf den Hersteller, der sich zum einen dem Schutz
    > privater Daten am engagiertesten verschrieben hat, dessen aktuelles
    > Sicherheitskonzept bisher noch von niemanden nachweisslich geknackt werden
    > konnte (ohne sich physischen Zugang zu einem Gerät zu verschaffen), der
    > keine Geschäfte mit persönlichen Daten macht (und diese daher auch nicht
    > Analysieren, zu Profilen zusammenfassen und speichern muss), und über den
    > sich Vertreter der Behörden immer wieder sehr wütend äussern und laut eine
    > Änderung des eingeschlagenen Kurses verlangen.

    Klar, aber das es ein wenig an Idiotie grenzt, wenn man es sich schönbiegen muss, siehst Du doch ein?
    Glaubst Du wirklich die Behörden würden das öffentlich anprangern, wenn sie wirklich keinen Zugriff hätten. Ich tendiere zu Schaulaufen.

  17. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Käsekuchen 17.09.15 - 18:48

    Trollversteher schrieb:
    -----------------------------------------------------------------------------------------
    > Afaik gibt es die Aktivierung nur beim iPhone, nicht beim iPod.
    -----------------------------------------------------------------------------------------

    Und ich denke mal es gibt sie auch nicht beim Nur-WLAN-iPad.

    Denn für die Aktivierung eines iPhones muss eine SIM-Karte eingelegt sein. Im Prinzip wird da nur geprüft, ob das iPhone einen SIM-Lock für die Karte hat und sollte das der Fall sein, kann man es nicht aktivieren/nutzen.

    Man braucht weder eine Apple-ID noch einen iCloud-Account, um ein iPhone zu nutzen.
    Ist allerdings iCloud auf einem iPhone aktiviert, kann es nach dem Zurücksetzen nur mit der für iCloud genutzten Apple-ID nach dem Zurücksetzen genutzt werden.

    Eine Apple-ID kann man auch ohne iCloud haben oder für beides verschiedene benutzen

    So ganz ohne ID ist das iPhone zwar nutzbar, allerdings nur die vorinstallierten Apps, denn man kann ja keine anderen installieren, wenn man nichts zum einloggen in den Store hat und Musik kann man zwar seine eigene synchronisieren und hören, aber keine kaufen.

    Auch besteht kein Registrierungszwang. Man kann die Seriennummer im Supportprofil hinterlegen, in das man sich mit einer Apple-ID einloggen kann. Dann sieht man was und für wie lange noch Garantie und kostenloser Telefonsupport besteht.

    Und selbst eine Apple-ID kann man unter falschem Namen und Adressdaten anlegen und mit Guthabenkarten anonym nutzen.

    Es muss also im Prinzip niemand bei Apple erfahren, wer der wirkliche Besitzer des iPhones ist, wenn man es nicht möchte.

  18. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Anonymer Nutzer 17.09.15 - 18:49

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Man muss sich ja nicht beklauen lassen! O.o
    >
    > Oh, perfekt, damit wäre ja weltweit das Problem der Kriminalität gelöst,
    > und man kann die Polizei abschaffen. Man muss sich schliesslich auch nicht
    > ausrauben, überfallen, verprügeln... lassen.
    >
    > >Jedenfalls will ich Hardware, die IMMER funktioniert! Auch ohne Internet
    > und >Registrierung <.<
    >
    > Tut mein iPhone auch. Denn es IST ja bereits auf mich registriert, und
    > selbst wenn es mal total "gewiped" werden sollte, habe ich immer noch ein
    > Backup auf dem lokalen Rechner...

    Es geht mir um den Fall das kein Aktivierungsserver von Apple mehr da wäre,da. Hilft ihnen auch das Backup nichts wenn sie weiter als das Setup Menü kommen, auch mit ITunes nicht, das steuert auch den Aktivierungsserver an

  19. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Anonymer Nutzer 17.09.15 - 18:52

    Manga schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollversteher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > >Die Windows-Lizenz fängt erst an zu bocken, wenn du zu viel Hardware
    > > austauschst. Wäre mir neu, dass es eine Rolle spielt, wie lange du
    > offline
    > > bist - schließlich stehen Windows-Rechner ja häufig genug in
    > > sicherheitskritischen Bereichen, in denen es wenn überhaupt nur
    > > Intranet-Zugang gibt. Schließlich gibt es auch die telefonische
    > > Aktivierung.
    > >
    > > Im Intranet sorgt der entsprechende Microsoft Server für die Überprüfung
    > > der Lizenzen. Und die telefonische Aktivierung hilft Dir inwiefern, wenn
    > > Microsoft mal nicht mehr existieren sollte? (darum ging es ja hier in
    > > diesem Thread).
    >
    > In dem Fall hilft nur noch ein Crack... Oder Linux... Wenn MS nicht mehr
    > existieren sollte, sollte man Windows auch nicht mehr verwenden... Weil es
    > keine Sicherheitsupdates mehr geben wird und kann...

    Wie ist das bei Windows Phone und Arm Tablets, brauchen die eine Aktivierung

    PCs sind ja unproblematisch, im worst case fall ebend anderes Os rauf oder halt Aktivierungscrack, wenn MS tot sein sollte gibt es auch keine Server mehr die das kontrollieren

  20. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Anonymer Nutzer 17.09.15 - 18:55

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Afaik gibt es die Aktivierung nur beim iPhone, nicht beim iPod. Zudem kann
    > ich meine Musik jederzeit weiter auf allen möglichen Geräten hören, weil
    > Musik aus dem iTunes Store schon seit langer Zeit nicht mehr drm-verseucht
    > ist - ganz im Gegensatz zu den bei Zune gekauften Medien.

    Sind sie das sicher? Würde da noch zwischen Ipod Touch und reinen Musikgeräten unterscheiden

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