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Apple darf auch nie Pleite gehen

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  1. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Käsekuchen 17.09.15 - 19:02

    Also ich bin mir da ziemlich sicher, dass es nur darum geht, zu prüfen, ob es einen SIM-Lock hat, denn ohne SIM-Karte lässt sich ein iPhone nicht aktivieren. (Um mal meinen Beitrag von eben, der etwas ausgeartet ist, kurz zu fassen).

  2. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Trollversteher 17.09.15 - 19:03

    >Zumal die Hinweise von Apple kommen.....
    Es gibt diese Prism-Vereinbarungen- da ist jegliches hoffen und bangen sinnlos. Auch Diskussionen mit "am wenigsten".

    Diese Informationen werden aber durch die Dokumente, die durch Snowden geleaked sind bestätigt.

    >Noch einmal, gemäß Prism dürfte ein Gerät ohne Zugriff der US-Sicherheitsbehörden nicht verkauft werden (von einem US-Konzern, auf dem US-Markt).

    Ich glaube, du hast nicht ganz verstanden um was es sich bei Prism genau handelt. Prism ermöglicht der NSA oder ähnlichen Behörden Zugriff auf die Server der Dienstanbieter zu erlangen sowie die Möglichkeit, sich ins Backbone einzuhacken und Kommunikation direkt abzugreifen. Es handelt sich keinesfalls um ein Gesetz, was Herstellern verbietet verschlüsselte oder nicht überwachbare Kommunikation zu ermöglichen - andernfalls währe auch das direkt-Messaging zwischen Blackberry Geräten illegal.

    >lar, aber das es ein wenig an Idiotie grenzt, wenn man es sich schönbiegen muss, siehst Du doch ein?
    >Glaubst Du wirklich die Behörden würden das öffentlich anprangern, wenn sie wirklich keinen Zugriff hätten. Ich tendiere zu Schaulaufen.

    Nochmal: Ich muss mir nichts "schön biegen" noch mich auf offizielle Aussagen der Behörden verlassen, man kann alleine anhand der durch Snowden gelenkten Dokumente eindeutig erkennen, dass die US Geheimdienste keine geheime backdoor vorbei an allen verschlüsselungsmechanismen auf Apple Geräte haben. Punkt. Das mag einem notorischen Apple Gegner zwar sauer aufstoßen, ändert aber nichts an den Fakten - wenn du anderslautende neue Erkenntnisse aus sicherer Quelle hast, bin ich natürlich aufgeschlossen und bereit meine Einstellung zu revidieren - also immer her damit!

  3. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Trollversteher 17.09.15 - 19:17

    Naja, ich denke für den unwahrscheinlichen Fall dass Apple pleite gehen sollte ohne einen Wettbewerber, der die bestehende Infrastruktur übernimmt wären die Zeichen wohl früh genug absehbar um vorzeitig auf ein anderes mibilgerät zu wechseln. In jedem Fall stünde ich aber wohl besser da als die Zune Kunden die nun die Nutzungsrechte an all ihren erworbenen Musikstücken verlieren und diese dank drm auch nicht ohne weiteres auf andere Geräte übertragen können.

  4. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Anonymer Nutzer 17.09.15 - 19:29

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, ich denke für den unwahrscheinlichen Fall dass Apple pleite gehen
    > sollte ohne einen Wettbewerber, der die bestehende Infrastruktur übernimmt
    > wären die Zeichen wohl früh genug absehbar um vorzeitig auf ein anderes
    > mibilgerät zu wechseln. In jedem Fall stünde ich aber wohl besser da als
    > die Zune Kunden die nun die Nutzungsrechte an all ihren erworbenen
    > Musikstücken verlieren und diese dank drm auch nicht ohne weiteres auf
    > andere Geräte übertragen können.

    Mir geht's hier eher um den Umwaltschaden den solche Abhängigkeiten mit sich bringen

  5. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Trollversteher 17.09.15 - 19:32

    Ich weiß nicht... ein Zune Player kann doch auch Musikstücke abspielen, die nicht im Zune-Store gekauft wurden, oder? damit wären die Player ja weiterhin nutzbar, nur die virtuellen Güter sind eben verloren - und die verursachen keinen physischen Abfall...

  6. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: AlphaStatus 17.09.15 - 19:37

    Clarissa1986 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kockott schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > sollte Apple irgendwann nicht mehr existieren als worst case kann man
    > die
    > > tollen Iphones /Ipad etc. nach einer Löschung nicht mehr aktivieren
    > >
    > > die Teile würden also beim Setup Prozess auf ewig hängen bleiben
    >
    > Muss man die Geräte aktivieren? O.o
    > Okay... Ich will niemals so ein Gerät... Jetzt absolut definitiv nicht
    > mehr! -.-
    > Die haben doch nen Lattenschuss...

    Du gehst von einer Welt aus, in der im Zuge des Insolvenz Prozesses kein Server laufen gelassen wird der noch unbestimmte Zeit lediglich die Aktivierungsanfragen der iphones beantwortet und diese somit weiterhin nutzbar bleiben.

    Bisschen weltfremde Diskussion hier, ich erwarte ja keine Expertenkenntnisse in Insolvenzverwaltung aber ein kleines bisschen kann man sich ja selbst denken.

  7. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: the_doctor 17.09.15 - 20:14

    So geht es den Palm-Usern: HP hat imho Anfang des Jahres ihre Aktivierungsserver eingestellt, d.h. neu aufsetzen eines Pré, Pixis oder Pré3 ist somit nicht mehr möglich über den üblichen Weg.

    Dank des relativ offenen Systems gibt es aber imho alternative Wege, einen HP-Palm wieder neu aufzusetzen, vorausgesetzt man hat alle News verfolgt und rechtzeitig entsprechende Schritte übernommen.

    Palm ist tot, lang lebe WebOS - zumindest auf LG-Fernseher :-/

  8. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: der_wahre_hannes 17.09.15 - 22:01

    Clarissa1986 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollversteher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > >Ja im Grunde ist man immer abhängig von den Firmen bei einem System
    > dessen
    > > Infrastruktur von eben dieser Firma abhängig ist. Daher wären
    > unabhängige
    > > Open Source Systeme eigentlich die beste Zukunft.
    > >
    > > Auch Open Source Projekte werden eingestellt und nicht weiter
    > > fortgeführt...
    > > Wirklich sicher ist man wohl nirgendwo.
    >
    > Aber sie bleiben nutzbar bzw. können von dir übernommen und weitergeführt
    > werden, wenn du die Sachen wirklich erhalten willst.

    Joa, und dann muss man sich eben halt mal in Millionen Zeilen von Quelltext mal eben so einlesen. Ist ja schließlich auch ein Klacks...

  9. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Anonymer Nutzer 18.09.15 - 01:36

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Joa, und dann muss man sich eben halt mal in Millionen Zeilen von Quelltext
    > mal eben so einlesen. Ist ja schließlich auch ein Klacks...

    Jammer jammer mecker! Immerhin KANNST du es! <.< Du hast das Recht UND die Möglichkeit dazu! Freiheit eben! :)

  10. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: newyear 18.09.15 - 10:31

    Clarissa1986 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Joa, und dann muss man sich eben halt mal in Millionen Zeilen von
    > Quelltext
    > > mal eben so einlesen. Ist ja schließlich auch ein Klacks...
    >
    > Jammer jammer mecker! Immerhin KANNST du es!

    Du kannst dich in Millionen Zeilen von Quelltest einlesen? Ich vermute, du kannst auch eben mal den Mount Everest besteigen?

    > Du hast das Recht UND die Möglichkeit dazu!

    Ich glaube Recht oder Möglichkeit den Mount Everest zu besteigen sind eine Scheinfreiheit. Du hast ja gar nichts davon.

    > Freiheit eben! :)
    Freiheit ist doch, wenn ich die Sachen machen kann, die ich gerne möchte. Mich in Millionen Zeilen von Quelltest einzulesen gehört nicht dazu, ich möchte gerne, dass die Dinger funktionieren und meine Freizeit mit anderen Dingen zubringen.

    Aber jeder empfindet Freiheit offenbar unterschiedlich, einige sitzen am Wochenende gerne im Keller und konfigurieren ihr System...

  11. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Anonymer Nutzer 18.09.15 - 12:19

    Jammer jammer... Manchen kann man es nie recht machen. Es ist eine de fakto Freiheit, egal wie du es umdefinieren willst! Und wenn du alleine dich überfordert fühlst mit der Arbeit, dann beauftrage andere die das für dich machen! -.- Fakt ist der Code ist offen und frei und JEDER kann ihn einsehen und ändern! Deine Behauptung von "Scheinfreiheit" ist Blödsinn!

  12. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Trollversteher 18.09.15 - 12:26

    >Jammer jammer... Manchen kann man es nie recht machen. Es ist eine de fakto Freiheit, egal wie du es umdefinieren willst! Und wenn du alleine dich überfordert fühlst mit der Arbeit, dann beauftrage andere die das für dich machen! -.- Fakt ist der Code ist offen und frei und JEDER kann ihn einsehen und ändern! Deine Behauptung von "Scheinfreiheit" ist Blödsinn!

    Naja, nicht wirklich - er hat schon Recht. Oder hast Du schon mal ein komplexes OS Projekt persönlich übernommen und zB auf neue Betriebssystemversionen portiert? Das mag bei kleinen Tools noch so halbwegs funktionieren, bei umfangreicherer Anwendungssoftware, Treibern oder größeren Systemmodulen, wie zB einer Linux UI ist das doch recht unrealsistisch - entweder es findet sich eine neue Community, bei der möglichst einige der Originalentwickler die noch halbwegs auf dem Plan haben wie was funktioniert mitwirken - oder die Software ist genau so tot wie das Produkt einer insolvent gegangenen Firma. Bei der ja übrigens auch eine Chance besteht, dass das Produkt von einem Konkurrenten aus der Konkursmasse herausgekauft und weiterentwickelt/ supported wird.
    Und das ist in der Regel sogar einfacher, weil im Gegensatz zu den meisten OS Projekten Qualität und Umfang von Dokumentation eines Closed Source Projektes deutlich besser ist.

  13. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Anonymer Nutzer 18.09.15 - 12:39

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, nicht wirklich - er hat schon Recht.

    Er hat absolut gar nicht recht! -.-

    > Oder hast Du schon mal ein
    > komplexes OS Projekt persönlich übernommen und zB auf neue
    > Betriebssystemversionen portiert?

    Irrelevant was ich habe! Jeder der was von Programmierung versteht kann es!

    > Das mag bei kleinen Tools noch so
    > halbwegs funktionieren, bei umfangreicherer Anwendungssoftware, Treibern
    > oder größeren Systemmodulen, wie zB einer Linux UI ist das doch recht
    > unrealsistisch - entweder es findet sich eine neue Community,

    Ach! Genau dies ist beim MATE Desktop passiert! Nachdem einige den Gnome 2 Desktop nicht verlieren wollten!

    > bei der
    > möglichst einige der Originalentwickler die noch halbwegs auf dem Plan
    > haben wie was funktioniert mitwirken - oder die Software ist genau so tot
    > wie das Produkt einer insolvent gegangenen Firma.

    Unsinn. Jeder, der es will und den Code versteht also von Programmierung Ahnung hat, kann das auch. Desto mehr daran mitarbeiten desto schneller geht es allerdings.

    > Bei der ja übrigens auch
    > eine Chance besteht, dass das Produkt von einem Konkurrenten aus der
    > Konkursmasse herausgekauft und weiterentwickelt/ supported wird.
    > Und das ist in der Regel sogar einfacher, weil im Gegensatz zu den meisten
    > OS Projekten Qualität und Umfang von Dokumentation eines Closed Source
    > Projektes deutlich besser ist.

    Märchenstunde, wie ich es liebe :) Alleine schon die Pauschalisierung in dem Absatz zieht die gesamte Aussage ins absolut lächerliche...

  14. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Trollversteher 18.09.15 - 12:57

    >Er hat absolut gar nicht recht! -.-

    Imho hat er das.

    >Irrelevant was ich habe! Jeder der was von Programmierung versteht kann es!

    Unsinn. Ich bin seit fast 25 Jahren Softwareentwickler und habe schon an Projekten jeglicher Größe, Komplexität und aus allen möglichen Fachbereichen mitgearbeitet, und ich sage Dir: Selbst wenn man ein arbeitsloser (oder sehr reicher) Meganerd ist, der bereit ist die nächsten Jahre seines Lebens komplett in ein solches Projekt zu versenken stehen die Chancen schlecht, dass dabei etwas Sinnvolles herauskommt. Wie gesagt, wir reden hier von Komplexeren Projekten, nicht von einem kleinen Tool von überschaubarem Umfang.

    >Ach! Genau dies ist beim MATE Desktop passiert! Nachdem einige den Gnome 2 Desktop nicht verlieren wollten!

    Ich sag's ja: Kann passieren, kann aber ebenso bei proprietärer Software passieren. Sieh zB. Java, das zwar in Teilen zeitweise Open Source war, aber nie in seiner kompletten Gesamtheit - wird nun von Oracle weitergeführt, nachdem Sun pleite gegangen ist.

    >Unsinn. Jeder, der es will und den Code versteht also von Programmierung Ahnung hat, kann das auch. Desto mehr daran mitarbeiten desto schneller geht es allerdings.

    Darf ich fragen was für Erfahrungen Du persönlich mit Softwareentwicklung, insbesondere mit Großprojekten hast, dass Du hier so selbstsicher solche Aussagen tätigst?

    >Märchenstunde, wie ich es liebe :) Alleine schon die Pauschalisierung in dem Absatz zieht die gesamte Aussage ins absolut lächerliche...

    Naja, im Gegensatz zu Dir habe ich täglich beruflich mit diversen Open Source Modulen /APIs zu tun. Und ja, es gibt löbliche Ausnahmen - das sind aber dann meistens Projekte hinter denen ein Konsortium, ein Konzern oder eine Foundation stehen, die die Entwicklung strukturiert vorantreiben.
    Aber in der Regel steht man, was die Dokumentenlage betrifft, doch ziemlich im Regen, und darf sich in der Regel alles mühsam aus diversen Foren zusammensammeln (wenn man Glück hat und es sich um ein halbwegs verbreitetes Projekt handelt). Da ist die Lage bei kommerziellen Projekten doch deutlich besser - natürlich gibt's umgekehrt auch hier, gerade bei kleineren "Friggelbuden", negative Ausnahmen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.09.15 12:59 durch Trollversteher.

  15. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Bautz 18.09.15 - 13:33

    Solange man nicht die komplette Hardware tauscht, darf die kiste so lange offline sein wie sie will.

  16. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: der_wahre_hannes 18.09.15 - 14:32

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Er hat absolut gar nicht recht! -.-
    >
    > Imho hat er das.

    Natürlich habe ich recht. :3

    > >Irrelevant was ich habe! Jeder der was von Programmierung versteht kann
    > es!
    >
    > Unsinn. Ich bin seit fast 25 Jahren Softwareentwickler und habe schon an
    > Projekten jeglicher Größe, Komplexität und aus allen möglichen
    > Fachbereichen mitgearbeitet, und ich sage Dir: Selbst wenn man ein
    > arbeitsloser (oder sehr reicher) Meganerd ist, der bereit ist die nächsten
    > Jahre seines Lebens komplett in ein solches Projekt zu versenken stehen die
    > Chancen schlecht, dass dabei etwas Sinnvolles herauskommt. Wie gesagt, wir
    > reden hier von Komplexeren Projekten, nicht von einem kleinen Tool von
    > überschaubarem Umfang.

    Es ist selbst bei kleineren Projekten manchmal nicht so leicht. Hab so ein paar Programme von meinem Vorgänger in der Firma geerbt. Absolut grausiger Frickelcode (teilweise mit 32 verschachtelten if-else-Abfragen) und natürlich KEINE Kommentare. Durch sowas durchzusteigen kann einen schonmal ein paar Tage kosten. Wenn man das nun auf "millionen Zeilen" hochrechnet... viel Spaß!

    > >Unsinn. Jeder, der es will und den Code versteht also von Programmierung
    > Ahnung hat, kann das auch. Desto mehr daran mitarbeiten desto schneller
    > geht es allerdings.
    >
    > Darf ich fragen was für Erfahrungen Du persönlich mit Softwareentwicklung,
    > insbesondere mit Großprojekten hast, dass Du hier so selbstsicher solche
    > Aussagen tätigst?

    Die Aussage ist tatsächlich ziemlich gewagt. Nur, weil man "was von Programmierung versteht" kann man sofort alle möglichen Projekte (ob nun OS oder nicht) von eben auf gleich übernehmen? Also, man sollte nicht nur was von Programmierung verstehen sondern zumindest auch in der Sprache mal selbst was entwickelt haben... ich stehe momentan vor dem Dilemma, ein Delphi-Projekt teilweise mitbetreuen zu müssen. Ich habe nur leider noch nie in Delphi oder Pascal programmiert, das macht die Sache nicht gerade leichter. Und dass wir momentan auch noch keine Lizenz haben ist auch nicht wirklich hilfreich. Ich kann das Projekt in Lazarus nämlich nicht kompilieren... >_>

  17. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: George99 21.09.15 - 02:50

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Joa, und dann muss man sich eben halt mal in Millionen Zeilen von Quelltext
    > mal eben so einlesen. Ist ja schließlich auch ein Klacks...

    *gähn* Klar, weil es aus der einen Person natürlich auch sonst niemanden weiter mehr geben würde, der Zeit, Lust und Könnte hätte das Open-Source-Projekt fortzuführen.

  18. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Anonymer Nutzer 21.09.15 - 12:53

    George99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Joa, und dann muss man sich eben halt mal in Millionen Zeilen von
    > Quelltext
    > > mal eben so einlesen. Ist ja schließlich auch ein Klacks...
    >
    > *gähn* Klar, weil es aus der einen Person natürlich auch sonst niemanden
    > weiter mehr geben würde, der Zeit, Lust und Könnte hätte das
    > Open-Source-Projekt fortzuführen.

    lol wie wahr ^^
    Gutes was die Allgemeinheit mag, bleibt am leben :) Weil es immer einen gibt der sich finden lässt ^^ Bzw. sich eine Community neu bildet für das Projekt :) Siehe Open Office nach dem Bruch! Jetzt haben wir LibreOffice! :D Oder Gnome2, jetzt haben wir MATE! :D

  19. Re: Apple darf auch nie Pleite gehen

    Autor: Manga 08.10.15 - 16:37

    kockott schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Manga schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Trollversteher schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > >Die Windows-Lizenz fängt erst an zu bocken, wenn du zu viel Hardware
    > > > austauschst. Wäre mir neu, dass es eine Rolle spielt, wie lange du
    > > offline
    > > > bist - schließlich stehen Windows-Rechner ja häufig genug in
    > > > sicherheitskritischen Bereichen, in denen es wenn überhaupt nur
    > > > Intranet-Zugang gibt. Schließlich gibt es auch die telefonische
    > > > Aktivierung.
    > > >
    > > > Im Intranet sorgt der entsprechende Microsoft Server für die
    > Überprüfung
    > > > der Lizenzen. Und die telefonische Aktivierung hilft Dir inwiefern,
    > wenn
    > > > Microsoft mal nicht mehr existieren sollte? (darum ging es ja hier in
    > > > diesem Thread).
    > >
    > > In dem Fall hilft nur noch ein Crack... Oder Linux... Wenn MS nicht mehr
    > > existieren sollte, sollte man Windows auch nicht mehr verwenden... Weil
    > es
    > > keine Sicherheitsupdates mehr geben wird und kann...
    >
    > Wie ist das bei Windows Phone und Arm Tablets, brauchen die eine
    > Aktivierung
    >
    Nein... Windows Phones benötigen keine Aktivierung um zu funktionieren... Allerdings kann man auch keine Apps mehr installieren ohne sideloading.

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