Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Facebook: Whatsapp enthält ab…

Bezahlter Messaging Dienst... das wäre was.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Bezahlter Messaging Dienst... das wäre was.

    Autor: bifi 01.11.18 - 12:04

    Das ein so gigantisch großer Dienst wie WhatsApp finanziert werden muss: keine Frage.
    Das man als Nutzer dauerhaft alles umsonst bekommt ohne Werbung: naiv.

    Mit der Status-Seite wird es anfangen. Die existiert bei mir zwar, ich schaue sie aber nie an. WhatsApp/FB wird wissen wie intensiv diese tatsächlich genutzt wird.
    --> Werbung hier ist erstmal ein Testballon.
    Wird es angenommen (also es beschwert sich keiner), dann wird es früher oder später ausgeweitet werden auf die normale Chat-Übersicht.

    Warum kann man nicht zweigleisig fahren... Werbung für diejenigen die nix zahlen wollen.
    Und ein Abo (2-3¤ im Monat) die keine Werbung wollen. Mich nervt es dass man keine Wahl hat und Werbung immer irgendwie vorgesetzt bekommt haben muss.

  2. Re: Bezahlter Messaging Dienst... das wäre was.

    Autor: goggi 01.11.18 - 12:13

    vor einigen Jahren war WA noch klein und unabhängig. Da habe ich damals ein 5 JahreAbo gezahlt. Da ich es unterstützen wollte und die Ausgaben als überschaubar für mich hielt. Später wurde das ganze für x Mrd Dollar verkauft und ich war dadurch als Kunde irgendwie egal. Tja, man kann eben keinem vertrauen. :(

  3. Re: Bezahlter Messaging Dienst... das wäre was.

    Autor: M_Q 01.11.18 - 13:49

    goggi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > vor einigen Jahren war WA noch klein und unabhängig. Da habe ich damals ein
    > 5 JahreAbo gezahlt. Da ich es unterstützen wollte und die Ausgaben als
    > überschaubar für mich hielt. Später wurde das ganze für x Mrd Dollar
    > verkauft und ich war dadurch als Kunde irgendwie egal. Tja, man kann eben
    > keinem vertrauen. :(

    Ganz genau so auch bei mir (und bestimmt extrem vielen anderen, die WA schon nutzten bevor es von FB gekauft wurde)..

    Damals schön irgendwie 10¤ für den 5-Jahresaccount bezahlt und gut war.. :( good old days... aber heute gibt es sowas ja auch nicht mehr. Jede popels-app hat ein abomodell wo man dann gerne 50¤ pro jahr zahlen darf... is schon interessant. Es gibt für jede technolgoische Neuerung so einen sweetspot wo alles "cool" ist, vorher ist es noch nicht richtig entwickelt und hinterher wird es zu lukrativ und die preise steigen wegen der höheren nachfrage.

    Angangs waren fast alle Apps spott billig. Für 2 oder 3¤ konnte man die Pro-Version kaufen und hatte dann ruhe.. inzwischen wie gesagt leider werbung oder abo. Zeiten ändern sich.

  4. Re: Bezahlter Messaging Dienst... das wäre was.

    Autor: robinx999 01.11.18 - 13:51

    Am Anfang war Whatsapp ja mal kostenpflichtig bzw. man sollte nach einem Jahr zahlen hat aber kaum jemand gemacht.

    Grundsätzlich ist es aber schwer hier jemandem Geld abzuknöpfen, da mittlerweile einiges an Konkurrenz auf dem Markt ist bei den Messangern.

    Und WhatsApp ist vermutlich nur so groß geworden weil die SMS früher halt teuer war, heute ist sie bei den meisten Anbietern im Standard Paket enthalten, so dass die meisten nur ihre monatliche Gebühr zahlen und dann zumindest innerhalb Deutschlands so viel telefonieren / simsen können wie sie wollen, da würden die Leute wohl eher wieder SMS schreiben anstatt einen Messanger zu bezahlen

  5. Re: Bezahlter Messaging Dienst... das wäre was.

    Autor: bifi 01.11.18 - 17:20

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... da würden die Leute wohl eher wieder SMS schreiben anstatt
    > einen Messanger zu bezahlen

    Nö. Die würden sich die Werbung ansehen. Ist man ja von Facebook bereits gewohnt.
    Ich habe letztens mal meiner Tante eine SMS geschickt (war nur Text, ich nutze normalerweise iMessage, sie hat Android). Ewig keine Antwort bekommen. Auf Nachfrage dann: "Ich lese keine SMS, warum hast du keine WhatsApp geschickt?"

    SMS ist insofern tot, als dass es nur noch für smsTAN oder sonstige 2FA hergenommen wird. Ein zurück wird es sicher nicht geben. Eher hätte vermutlich WeChat noch ne Chance...

  6. Re: Bezahlter Messaging Dienst... das wäre was.

    Autor: David64Bit 01.11.18 - 18:19

    bifi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum kann man nicht zweigleisig fahren... Werbung für diejenigen die nix
    > zahlen wollen.
    > Und ein Abo (2-3¤ im Monat) die keine Werbung wollen. Mich nervt es dass
    > man keine Wahl hat und Werbung immer irgendwie vorgesetzt bekommt haben
    > muss.

    Die Alternative ist da ganz klar Threema. Gleichen Funktionen wie WA (teilweise sogar besser, Verschlüsselte Sprachübertragung gibt's da nämlich auch noch und das in erheblich besserer Qualität als bei WA), kostet nur ein mal 2-3 Euro und man kanns dann beliebig nutzen.

    Man hat sehr wohl die Wahl - nur ist die dann u.U. damit Verbunden keine 30 Chats mehr zu haben, sondern vllt nur noch 4 oder 5, bis man den Rest auch überzeugt hat.

  7. Re: Bezahlter Messaging Dienst... das wäre was.

    Autor: quasides 01.11.18 - 18:44

    wenn threema nur einmalig geld verlangt ist es absehbar das dieses modell ein reines schneeball modell ist.

    ab einen gewissen zeitpunkt decken die einnahmen nicht mehr die kosten weil man nicht mehr schnell genug neue kunden gewinnen kann.

    dann kommt werbung :)

  8. Re: Bezahlter Messaging Dienst... das wäre was.

    Autor: robinx999 02.11.18 - 06:58

    Ich sagte bevor sie bezahlen nutzen sie wieder SMS, so lange es die kostenlose alternative mit Werbung gibt wird die sicherlich genutzt. Viele werden sich auch Trojaner einfangen da sie werbefreie Versionen irgendwo im Netz suchen die dann alles andere wie ungefährlich sind.

    Das es Leute gibt die SMS mitlerweile komplett ignorieren finde ich erstaunlich insbesondere da diese in der Standard Einstellung direkt im Benachrichtigungsfenster erscheinen. Was kommt als nächstes Standard Klingelton auf Lautlos, damit man nur noch Anrufe über Whatsapp erhält?

  9. Re: Bezahlter Messaging Dienst... das wäre was.

    Autor: sofries 02.11.18 - 09:33

    Gibt es, nennt sich iMessage und funktioniert sehr gut. Aber lieber ein paar Euro beim neusten Androidgerät sparen und alle seine Daten an Google verkaufen. ;)

  10. Re: Bezahlter Messaging Dienst... das wäre was.

    Autor: SanderK 02.11.18 - 10:13

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es, nennt sich iMessage und funktioniert sehr gut. Aber lieber ein
    > paar Euro beim neusten Androidgerät sparen und alle seine Daten an Google
    > verkaufen. ;)
    Ich Wünsche mir in der Tat mal was Plattform übergreifende Lösung wie die Sms oder Mms. So schön der Apfel Service sein mag.

  11. Re: Bezahlter Messaging Dienst... das wäre was.

    Autor: budweiser 02.11.18 - 10:30

    Auch Threema hat seine Kosten für Server, Infrastruktur, Entwicklung & Co. Und irgendwann steigen die Kosten bei sinkenden Einnahmen und dann ist Werbung eine willkommene Möglichkeit schnell Geld beizukriegen.

  12. Re: Bezahlter Messaging Dienst... das wäre was.

    Autor: gott_vom_see 02.11.18 - 11:15

    M_Q schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Angangs waren fast alle Apps spott billig. Für 2 oder 3¤ konnte man die
    > Pro-Version kaufen und hatte dann ruhe.. inzwischen wie gesagt leider
    > werbung oder abo. Zeiten ändern sich.

    Wobei ich zwei bis drei Euro für viele Apps = Anwendungen schon damals ziemlich wenig empfand als Einmal-Ausgabe. Shareware aus den 90ern und 2000ern ging selten unter 20Mark/Euro über den Tisch. Anwendungssoftware für PC kostet auch heute noch meist jenseits der 10¤. Die selbe Anwendung als App darf aber niemals nicht 5 ¤ oder mehr kosten. Wird ja auch meist von den Herstellern so gehandhabt, weil scheinbar keiner bereit ist für den (fast) gleichen Funktionsumfang nur mobil (einen Extrakomfort), wenigsten auch nur fast das Gleiche zu zahlen. Die Entwicklung ist ja nur ein "Port", macht also keine Arbeit: Kopf -> Tisch

  13. Re: Bezahlter Messaging Dienst... das wäre was.

    Autor: buuii 02.11.18 - 11:34

    Ich wünsche mir auch das alte WA zurück wo man 79 Cent für 1 Jahr bezahlt hat, ohne Werbung und ohne Facebook....

  14. Re: Bezahlter Messaging Dienst... das wäre was.

    Autor: David64Bit 04.11.18 - 21:24

    Deswegen hat Threema das Business Modell, wo Firmenkunden eben monatlich zahlen. Das ist dann aber auch Zertifiziert und so weiter, von daher gibt es sehr viele Firmen die da hin "gewechselt" haben oder das eingeführt haben, dementsprechend mach ich mir keine Sorgen, dass Threema Werbung nötig haben wird. Der komplette Daimlerkonzern hat Threema eingeführt...das sind keine Peanuts gewesen und wir die Serverkosten (die nicht so hoch sein werden, wie die von WhatsApp, allein schon deswegen, weil das eigene Gerät die meiste Arbeit übernimmt und der Server "nur" vermittelt, das Gerät dann direkt mit dem anderen Verbunden ist)

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. AKDB, München, Würzburg
  2. BWI GmbH, Bonn
  3. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart
  4. Bosch Gruppe, Dresden

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Marsrover Opportunity: Mission erfolgreich abgeschlossen
Marsrover Opportunity
Mission erfolgreich abgeschlossen

15 Jahre nach der Landung auf dem Mars erklärt die Nasa das Ende der Mission des Marsrovers Opportunity. Ein Rückblick auf das Ende der Mission und die Messinstrumente, denen wir viele neue Erkenntnisse über den Mars zu verdanken haben.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mars Insight Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars
  2. Astronomie Flüssiges Wasser auf dem Mars war Messfehler
  3. Mars Die Nasa gibt den Rover nicht auf

Digitaler Hausfriedensbruch: Bund warnt vor Verschärfung der Hackerparagrafen
Digitaler Hausfriedensbruch
Bund warnt vor Verschärfung der Hackerparagrafen

Ein Jahr Haft für das unbefugte Einschalten eines smarten Fernsehers? Unions-Politiker aus den Bundesländern überbieten sich gerade mit Forderungen, die Strafen für Hacker zu erhöhen und den Ermittlern mehr Befugnisse zu erteilen. Doch da will die Bundesregierung nicht mitmachen.
Von Friedhelm Greis

  1. Runc Sicherheitslücke ermöglicht Übernahme von Container-Host
  2. Security Metasploit 5.0 verbessert Datenbank und Automatisierungs-API
  3. Datenbank Fehler in SQLite ermöglichte Codeausführung

Honor View 20 im Test: Schluss mit der Wiederverwertung
Honor View 20 im Test
Schluss mit der Wiederverwertung

Mit dem View 20 weicht Huawei mit seiner Tochterfirma Honor vom bisherigen Konzept ab, altgediente Komponenten einfach neu zu verpacken: Das Smartphone hat nicht nur erstmals eine Frontkamera im Display, sondern auch eine hervorragende neue Hauptkamera, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huawei Honor View 20 mit 48-Megapixel-Kamera kostet ab 570 Euro
  2. Huawei Honor 10 Lite mit kleiner Notch kostet 250 Euro
  3. Huawei Honor View 20 hat die Frontkamera im Display

  1. Linux Foundation: Elisa bringt Linux in sicherheitskritische Bereiche
    Linux Foundation
    Elisa bringt Linux in sicherheitskritische Bereiche

    Es gibt IT-Bereiche, in denen Softwarefehler im Zweifel den Tod von Menschen bedeuten. Um gemeinsam an dieser Art sicherheitskritischer Infrastruktur auf Basis von Linux zu arbeiten, starten BMW, Toyota, ARM und weitere Firmen das Elisa-Projekt.

  2. Autonomes Fahren: Waymo-Auto erkennt Gesten von verkehrsregelndem Polizist
    Autonomes Fahren
    Waymo-Auto erkennt Gesten von verkehrsregelndem Polizist

    Nach dem Ausfall einer Ampel oder in anderen Situationen kann es vorkommen, dass ein Polizist den Verkehr regelt. Waymo hat gezeigt, dass seine autonom fahrenden Autos dessen Gesten erkennen und verstehen.

  3. Spiele-Plattformen: Steam entwickelt weiter für Linux
    Spiele-Plattformen
    Steam entwickelt weiter für Linux

    Auch wenn die Steam Machines langsam auslaufen - am freien Betriebssystem hält Steam fest. Da zahlreiche andere Stores auf den Markt drängen, wird das Valve-Imperium für Linux-Spieler immer wichtiger.


  1. 13:47

  2. 13:15

  3. 12:45

  4. 12:05

  5. 11:47

  6. 10:45

  7. 10:07

  8. 09:31