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Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

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  1. Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Autor: demon driver 24.10.17 - 09:31

    ... gegenüber Microsoft und seinen kranken Vorstellungen davon, was der Kundschaft als Fortschritt und Innovation verkauft werden kann, wobei es sich in einem Großteil aller Veränderungen seit Windows 2000 um bestenfalls unnötige und nutzlose, dabei nervige, oft um verschlimmbesserende UI-Änderungen handelte, und manchmal gab es grobe Defekte wie im Windows-7-Explorer, der bis heute nicht gefixt ist, hab ich jetzt, mit der Einschränkung, dass ich für zwei, drei Windows-Anwendungen bis auf weiteres noch ein Windows in der VM brauchen werde, meinen Hauptrechner auf Linux umgestellt, daneben ein Netbook, und jetzt wollen wir doch mal ernstaft sehen, ob es nicht im Wesentlichen ohne Redmond geht. Bisher läuft's gut, ich bin optimistisch. "Creators Update", meinetwegen, macht ihr nur. Im Seamless-Mode von Virtual Box muss ich vom UI nicht mal mehr viel sehen, und das ist gut so! Vielleicht gehe ich da aber auch nochmal auf Windows 7 zurück, denn Windows 10 nervt halt trotzdem.

    Cheers,
    d. d.

  2. Re: Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Autor: Rolf Schreiter 24.10.17 - 09:34

    Welche gravierenden Probleme hattest Du mit Redmond dass Du diesen Schritt gegangen bist??

  3. Re: Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Autor: Jürgen Troll 24.10.17 - 09:41

    Der erste Satz geht über 9 Zeilen. Muss das sein?

  4. Re: Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Autor: snodo 24.10.17 - 09:56

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wobei es
    > sich in einem Großteil aller Veränderungen seit Windows 2000 um bestenfalls
    > unnötige und nutzlose, dabei nervige, oft um verschlimmbesserende
    > UI-Änderungen handelte

    Ist das so?
    Also ja, sehr viele Änderungen waren tatsächlich an der GUI aber ich denke noch viel mehr "unter der Haube".
    Und zu den GUI Sachen: "nutzlos"? "nervig"? "verschlimmbesernd"?
    Nutzlos in den meisten Fällen nicht, sonst hätte man es ja nicht geändert (selbst so gefühlt sinnlose Dinge wie Designs und Themes erfüllen für den ein oder anderen einen Nutzen).
    Nervig? Bei den meisten Dingen gilt doch: Wenn man es nicht anklickt, sieht man es auch nicht ;)
    Verschlimmbessernd? Beispiele? Also mir fällt z.B. sofort der Explorer an mit der Breadcrumb-Navigation - total cool und genau das Gegenteil von Verschlimmbesserung.

    Ich würde als eine der gravierendsten Änderungen mal die neue Einstellungen-"App" statt der altbekannten und gewohnten Systemsteuerung nehmen.
    Bislang gefällt mir diese auch nicht. Aber ich denke mit etwas Gewohnheit sieht das anders aus.
    Eigentlich ist diese Oberfläche von den neuen Einstellungen nämlich viel aufgeräumter und somit angenehmer. Das Problem ist nur, dass man es anders gewohnt ist. Für Leute deren erstes Windows Win10 ist, wird es sicher einfacher und intuitiver sein als die alte Systemsteuerung.

  5. Re: Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Autor: joypad 24.10.17 - 10:27

    ich mag diese (template-)Beiträge dieser Auf-Linux-Umsteller nicht mehr lesen :-(

  6. Re: Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Autor: Dieselmeister 24.10.17 - 10:30

    Creator-Update? Machen wir... Ich finds geil. Aber vielleicht bin ich als Entwickler eben offener für neue Dinge (was ich muss, um am Markt weiter zu bestehen) und komme schneller mit neuen Dingen klar (was eben auch ein Merkmal für mich ist, um weiter am Markt bestehen zu können)

    Ich verbringe eben keine unnütze Zeit damit mich über Veränderungen der IT-Landschaft zu beschweren.

    IT verändert sich, live with it.

  7. Re: Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Autor: gadthrawn 24.10.17 - 11:44

    Dieselmeister schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Creator-Update? Machen wir... Ich finds geil. Aber vielleicht bin ich als
    > Entwickler eben offener für neue Dinge (was ich muss, um am Markt weiter zu
    > bestehen) und komme schneller mit neuen Dingen klar (was eben auch ein
    > Merkmal für mich ist, um weiter am Markt bestehen zu können)
    >
    > Ich verbringe eben keine unnütze Zeit damit mich über Veränderungen der
    > IT-Landschaft zu beschweren.
    >
    > IT verändert sich, live with it.


    Creator Update war April 2017 - das neue ist Fall Creator Update - seit ihr wirklich im April stehengeblieben?

  8. Re: Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Autor: Dieselmeister 24.10.17 - 12:02

    Na, sind wir am Korinten kacken? ;) völlig egal wie die heißen.

  9. Re: Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Autor: demon driver 24.10.17 - 13:15

    Dieselmeister schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Creator-Update? Machen wir... Ich finds geil. Aber vielleicht bin ich als
    > Entwickler eben offener für neue Dinge (was ich muss, um am Markt weiter zu
    > bestehen) und komme schneller mit neuen Dingen klar (was eben auch ein
    > Merkmal für mich ist, um weiter am Markt bestehen zu können)

    Schönes Beispiel dafür, wie der Markt den Geist deformiert. Ich bin nicht neophob, aber für mich ist "neu" halt auch nicht automatisch "gut", und wenn es nicht "gut" ist, sondern nur "anders", brauche ich's nicht und will es auch nicht. Eben weil "neu" und "anders" allzuoft nur Selbstzweck ohne Substanz ist, um den Leuten noch mehr Geld aus der Tasche ziehen zu können.

    Ich bin übrigens ebenfalls Entwickler – muss aber glücklicherweise keinen Moden hinterherrennen und auch niemandem alle Nase lang wieder irgendeine hauptsächlich kosmetische Veränderung als die beste Erfindung seit geschnitten Brot unter die Nase reiben, um meinen Job zu behalten, und das ist auch gut so.

    > Ich verbringe eben keine unnütze Zeit damit mich über Veränderungen der
    > IT-Landschaft zu beschweren.

    Aber die Zeit, sich über Leute zu beschweren, die das tun, die nimmst du dir, und die ist dann weniger "unnütz" verbracht?

    > IT verändert sich, live with it.

    Nö, muss ich nicht. Ok, im Hauptjob arbeite ich tatsächlich überwiegend mit Windows und werde da irgendwann auch Windows 10 auf dem Schirm haben. Aber privat und nebenberuflich entscheide ich selbst, wie weit ich da mitgehe – und auch wenn die Redmond-Alternativen an zwei Fingern abzählbar sind, gibt es die zum Glück noch.

  10. Re: Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Autor: Rolf Schreiter 24.10.17 - 13:36

    Welche Probleme Du hattest weshalb Du von Windows gewechselt bist hast Du aber noch nicht beantwortet.

    Aber ist wohl dann wie bei den meisten einfach nur eine gefühlte Abneigung gegenüber dem Großkonzern...

  11. Re: Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Autor: teenriot* 24.10.17 - 14:12

    Der Anfang vom Ende waren Ribbon-Menus, eine Usability-Katastrophe sondergleichen. Das nächste dicke Ding ist grundsätzlich das Design, das alles andere als responsive und ergonomisch ist. Alles ist nur noch ein Brei aus nicht mehr unterscheidbaren Zonen, die teilweise noch nicht einmal durch dünne Linien getrennt werden und somit quasi unsichtbar sind, beispiel Bereiche in Fensterleisten zum ziehen. Ernsthaft? Das erklär mal Oma Erna die zum ersten mal einen Computer bedient. Windows 7 hatte eine Oberfläche die klar strukturiert und intuitiv zu bedienen war. Der Hype danach, den Nutzern danach eine Oberfläche für alle Plattformen aufzuzwingen, auf Grundlage des natürlich kleinsten gemeinsamen Nenners, war eine Katastrophe. Wobei Mircosoft natürlich alle 7,6 Monate neu definiert was das nächste große Ziel ist, was alle vorherigen obsolet macht. Microsofts Evolution besteht daraus im Laufe der Zeiten Nachteile anzuhäufen beim Versuch wenigstens einmal einen Vorteil zu erlangen.

    Kundenorientierung a la Microsoft in Form eines Witzes:

    Ein Mann hat sich einen Anzug nähen lassen. Er kommt nun das gute Stück abzuholen.
    Er zieht die Jacke an.
    „Aber die kneift ja so an der Schulter.“
    ,,Kein Problem“, sagt der Schneider, „ziehen Sie die linke Schulter etwas nach vorne. Sehen Sie, so passt sie.“
    „Ja, aber der linke Armel ist doch zu kurz.“
    „Kein Problem“, darauf der Schneider, „die rechte Schulter etwas hochgezogen, den Arm ein wenig angewinkelt, den Rücken leicht nach vorne gebeugt und schon sitzt das Teil wie angegossen.“
    Jetzt ist der Kunde zufrieden, bezahlt und geht in gekrümmter und verbogener Haltung aus dem Laden. Kommen ihm zwei Männer entgegen.
    Sagt der eine: „Schau mal, der arme Behinderte.“
    Der andere: „Aber was für ein Schneider!!“

  12. Re: Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Autor: keböb 24.10.17 - 14:26

    Möchtest du über die heiligen 3 Desktop-Betriebsysteme sprechen mein Kind? Ich spüre dass es dich emotional stark belastet...

    Ich werde nie verstehen wieso man mit quasi-religiösen Gefühlen an technische Themen herangeht. Und dann zudem noch meint, man müsse wie die Zeugen von Haustür zu Haustür gehen um den Mitmenschen seine vermeintliche Weisheit mitzuteilen.

    DAS ENDE IST NAH! :-D

  13. Re: Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Autor: teenriot* 24.10.17 - 14:33

    Meine Güte. Denk mal darüber nach ob deine Polemik nicht doch eher genau auf deinen Beitrag zielt.

    Der TE ist angekotzt von Microsofts Geschäftspolitik
    und ist so konsequent dem Wechsel zu probieren.

    That's it. Ich wünsche viel Erfolg.

  14. Re: Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Autor: wonoscho 24.10.17 - 15:05

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... gegenüber Microsoft und seinen kranken Vorstellungen davon, was der
    > Kundschaft als Fortschritt und Innovation verkauft werden kann,
    > ...

    Wenn Microsoft so weit neben den Wünschen "der Kundschaft" liegen würde, dann wären sie garantiert nicht bis heute Marktführer. Oder auch: Wenn Microsoft so viel verkehrt gemacht hat und Linux so viel richtiger gemacht hat, dann müssten die Marktanteile logischerweise heiute genau entgegengesetzt verteilt sein.

    Aber ich weiß, diesen Kommentar hätte ich mir sparen können, denn religiöse Fanatiker sind völlig immun gegenüber logischen Argumenten.

  15. Re: Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Autor: Rolf Schreiter 24.10.17 - 15:08

    Mir gefällt zwar auch nicht immer alles, aber deshalb auf Linux oder sonst was zu wechseln, so viel könnte mich Microsoft gar nicht quälen dass ich auf so ein Betriebssystem wechsele.

    Deshalb auch die (bisher) unbeantwortete Frage was den Threadersteller in die Arme von Linux und Co., trieb.

  16. Re: Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Autor: teenriot* 24.10.17 - 15:14

    Deine Argumentation basiert auf der Annahme das Windows ein normales Produkt in einem normalen Marktumfeld ist. Das ist natürlich nicht der Fall. Windows hat eine Monopolstellung. Da kann man jetzt mit IOS und Linux gegen argumentieren, aber in der Praxis, im Geschäftsleben gibt es diverse Drittsoftware nun mal nur für Windows und schon ist man gebunden, selbst dann wenn Microsoft einen einen Stinkefinger als Startbildschirm entgegenstreckt. Unter diese Sachzwängen weiterhin Windows zu nutzen ist keinesfalls ein Gegenbeleg für die Äußerungen des TE. Oft genug ist Windows zu nutzen in der Wahrnehmung einfach das kleinere Übel, aber eben dennoch ein Übel.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.17 15:15 durch teenriot*.

  17. Re: Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Autor: Rolf Schreiter 24.10.17 - 15:18

    Das gilt vielleicht für Unternehmenskunden.

    Für mich als Privatanwender ist Windows seit 25 Jahren die erste Wahl, und Linux und Co. keine wirklichen Alternativen.

  18. Re: Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Autor: teenriot* 24.10.17 - 15:22

    Von den Unternehmen strahlt es aber in die gesamte Gesellschaft aus. Windows auf Arbeit, IOS zu Hause und in der Schule Linux? Tja ist nicht undenkbar, unabhängig davon ob das sinnvoll ist oder nicht. Der Status Quo ist aber nun mal ein ganz anderer und das kommt nicht von ungefähr. Windows ist eben keine Pizzamarke neben der in der Supermarkt-Tiefkühltruhe noch 10 Konkurrenzprodukte liegen.

  19. Re: Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Autor: david_rieger 24.10.17 - 15:26

    Wen. Interessiert. Das?
    Diesen Wischi-Waschi-Text kannst Du locker unter jeden Artikel über jedes OS spammen und es bleibt die gleiche, undefinierbare Beschwerde-Suppe, die es ist. Zum Thema des Artikels hast Du praktisch kein Wort zu sagen.

    Wenn alles so schlimm ist, dann mach halt mit Windows 2000 weiter. Tust Du aber nicht.

    Dieser Beitrag wurde in einem Fertigungsbetrieb hergestellt, in dem auch Sarkasmus verarbeitet wird.

  20. Re: Nach Jahrzehten des Ausgeliefertseins...

    Autor: david_rieger 24.10.17 - 15:27

    > ich mag diese (template-)Beiträge dieser Auf-Linux-Umsteller nicht mehr
    > lesen :-(

    +1 <3

    P.S. Wir brauchen dringend eine +1/Herzchen-Funktion hier.

    Dieser Beitrag wurde in einem Fertigungsbetrieb hergestellt, in dem auch Sarkasmus verarbeitet wird.

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