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Tja...

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  1. Tja...

    Autor: Rookee 18.01.11 - 12:27

    Ganz ehrlich... Pech. Linux ist und bleibt primär ein Serversystem. Klar hier sind viele Nerds die mit Linux arbeiten (Admins usw.), aber dem großteil der Leute ist das ziemlich egal. Wenn Mozilla ein wirtschaftlich orientieres Unternehmen wäre, würden du wohl Linux komplett vernachlässigen. Wo groß ist der Anteil von Linuxviewern bei Browsern? 1-2%?

  2. Re: Tja...

    Autor: Snoopy_78 18.01.11 - 12:34

    Ja, wohl wahr. Linux ist und bleibt eine Frickelkiste. Es ist kein schlechtes OS das will ich nicht sagen, aber für den Endkundenmarkt absolut ungeeignet. Auch wenn es die meisten Leute nicht hören wollen ist bis zum heutigen Tage Windows die erste Wahl, zumindest in Dtl.!

  3. Re: Tja...

    Autor: Debian User 18.01.11 - 12:47

    Es ist heutzutage fast egal welcher Kernel sich für ein Desktopsystem eignet.
    Der NT Kernel von Windows war früher eher für eine Netzwerk- und Serverlandschaft gedacht worden. Und der steckt seit Windows XP in einem, eher für Benutzer gedachten, Betriebssystem (lassen wir mal 2000 außen vor).

    Was jedoch wichtiger ist, ist die Software für das Betriebssystem, die man dem User gibt, womit er arbeiten soll. Das sind die Bestandteile, die der Benutzer tatsächlich sieht und wovon er einen Eindruck vom Betriebssystem bekommt.

    Zu deiner Frage wegen der Anteile der Linux-Viewern und Browsern...
    Tatsächlich ist Linux bei weitem nicht so weit verbreitet wie MacOSX oder Windows, aber gering ist die Anzahl wohl nicht. 1% von allen Internetzugängen der Welt ist nicht gerade wenig und man darf keinen "Nischenmarkt" außer Acht lassen.

  4. Re: Tja...

    Autor: unbuntu_user 18.01.11 - 12:49

    Debian User schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was jedoch wichtiger ist, ist die Software für das Betriebssystem, die man
    > dem User gibt, womit er arbeiten soll.


    Ja das ist eben der Unterschied.
    Windowsnutzer nutzen Windows wegen der Softwareauswahl.
    Linuxnutzer nutzen Linux weils Linux ist.

    Aber das verstehen die Linuxer einfach nicht, dass es in der Praxis nicht ausreicht wenn etwas nur auf dem Papier gut ist.

  5. Linux: von Profis für Profis

    Autor: egal0815 18.01.11 - 12:50

    > Es ist kein schlechtes OS das will ich nicht sagen, aber für den
    > Endkundenmarkt absolut ungeeignet.

    Nur wenn der Endkunde auf sich allein gestellt ist. Mit Betreuung ist es dagegen eines der besten OS überhaupt. Ich hab mehrere Leute von Windows nach Linux "bekehrt" und die sind jahrelang wunschlos glücklich damit. Allein wären sie aber nie damit klar gekommen. Linux war schon immer ein OS von Profis für Profis.

  6. Re: Linux: von Profis für Profis

    Autor: 4324 18.01.11 - 12:52

    egal0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab mehrere Leute von Windows
    > nach Linux "bekehrt" und die sind jahrelang wunschlos glücklich damit.

    Und warum wollten diese Leute bekehrt werden?

  7. Re: Tja...

    Autor: chromi 18.01.11 - 12:55

    unbuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Debian User schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was jedoch wichtiger ist, ist die Software für das Betriebssystem, die
    > man
    > > dem User gibt, womit er arbeiten soll.
    >
    > Ja das ist eben der Unterschied.
    > Windowsnutzer nutzen Windows wegen der Softwareauswahl.
    > Linuxnutzer nutzen Linux weils Linux ist.
    >
    > Aber das verstehen die Linuxer einfach nicht, dass es in der Praxis nicht
    > ausreicht wenn etwas nur auf dem Papier gut ist.

    Na zum Glück ist Linux ja nicht nur auf dem Papier gut. Dass Firefox nun keine Hardwarebeschleunigung auf nicht Closed-NVidia-Systemen bieten kann ist ein Nachteil. Aber Nachteile hat jedes System, keines läuft Problemlos.

    Aber das verstehen die nicht-Linuxer einfach nicht.

  8. Re: Linux: von Profis für Profis

    Autor: DEM 18.01.11 - 13:03

    4324 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > egal0815 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hab mehrere Leute von Windows
    > > nach Linux "bekehrt" und die sind jahrelang wunschlos glücklich damit.
    >
    > Und warum wollten diese Leute bekehrt werden?

    Viel wichtiger ist: Warum sind sie Jahrelang wunschlos glücklich?. 3 Tage nach der Linux Installation wurde vermutlich wieder Windows draufgebügelt ;)

  9. Willkommen in einer Sekte

    Autor: bstea 18.01.11 - 13:04

    Komisch, dass Atheisten Leute bekehren und Linux für eine Religion halten.

  10. Re: Linux: von Profis für Profis

    Autor: Snoopy_78 18.01.11 - 13:15

    egal0815 schrieb:
    -----------------------------------------------------------------> Nur wenn der Endkunde auf sich allein gestellt ist. Mit Betreuung ist es
    > dagegen eines der besten OS überhaupt. Ich hab mehrere Leute von Windows
    > nach Linux "bekehrt" und die sind jahrelang wunschlos glücklich damit.
    > Allein wären sie aber nie damit klar gekommen. Linux war schon immer ein OS
    > von Profis für Profis.

    Das Linux ein System von Profis für Profis ist, kann sein. Es gibt auch fürchterliche Linuxvarianten die man niemandem zumuten kann. Was Linux in meinen Augen für Profis reizvoll macht, das man alles verbiegen kann wie man es braucht. Warum wohl läuft ein Linuxkernel auf vielen Switchen? Weil er sich eben gut anpassen lässt.
    Aber bitte welcher Endverbraucher will denn sein OS anpassen. Ich denke das ist wie mit Autos. Es gibt Leute die nutzen ihr Auto für den dafür vorgesehenen Zweck um zu fahren. Ist es kaputt, kommt es in die Werkstatt und dann ist es eben wieder heil. Dann gibt es noch die Schrauber, die alles am Auto selber machen wollen (mal dahingestellt ob sie es können oder nicht) die Tunen schrauben motzen auf.
    Bei Betriebssystemen ist das meines Erachtens ähnlich. Die Frickelgemeinde will halt tüffteln schrauben und selber basteln. Dann gibt es aber auch den Otto-Normal Verbraucher der seinen PC hauptsächlich nutzen will. Egal ob Spielen, Entertainment, Surfen, Büroarbeit oder sonstwas. Diese Nutzer wollen auf einen Knopf drücken und dann soll die Kiste funktionieren. Warum sollte sich so ein Anwender bitte schön Linux zuwenden?

  11. Re: Tja...

    Autor: Coder vom Dienst 18.01.11 - 13:19

    Snoopy_78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, wohl wahr. Linux ist und bleibt eine Frickelkiste. Es ist kein
    > schlechtes OS das will ich nicht sagen, aber für den Endkundenmarkt absolut
    > ungeeignet. Auch wenn es die meisten Leute nicht hören wollen ist bis zum
    > heutigen Tage Windows die erste Wahl, zumindest in Dtl.!


    Aha. Und wie ist es in Spanien, in den USA oder Saudi-Arabien?

  12. Re: Linux: von Profis für Profis

    Autor: Himmerlarschundzwirn 18.01.11 - 13:22

    Naja auf einen Knopf drücken reicht auch bei Windows nicht aus. Ich sag nur Flash Player...

    Das mit dem "auf den Knopf drücken und los geht's" muss man wohl Apple zugestehen.

  13. Re: Tja...

    Autor: Snoopy_78 18.01.11 - 13:23

    Keine Ahnung, aber wenn Du eine genauere Zahlen vorliegen hast, welche OS da wo im Einsatz sind, kannst du uns gern an deinem Wissen teilhaben lassen ;)

  14. Re: Tja...

    Autor: Himmerlarschundzwirn 18.01.11 - 13:26

    Dir roten Stellen sind die mit Windows :-)

    *SCNR*

    [www.chip.de]

  15. Re: Linux: von Profis für Profis

    Autor: Dr. Rooney 18.01.11 - 13:27

    >
    > Das Linux ein System von Profis für Profis ist, kann sein. Es gibt auch
    > fürchterliche Linuxvarianten die man niemandem zumuten kann.

    Was für "fürchertliche Linuxvarienten" hast du denn gesehen? Nenn mal Namen und was daran so fürchterlich war.

    > Was Linux in
    > meinen Augen für Profis reizvoll macht, das man alles verbiegen kann wie
    > man es braucht. Warum wohl läuft ein Linuxkernel auf vielen Switchen? Weil
    > er sich eben gut anpassen lässt.
    > Aber bitte welcher Endverbraucher will denn sein OS anpassen. Ich denke das
    > ist wie mit Autos. Es gibt Leute die nutzen ihr Auto für den dafür
    > vorgesehenen Zweck um zu fahren. Ist es kaputt, kommt es in die Werkstatt
    > und dann ist es eben wieder heil. Dann gibt es noch die Schrauber, die
    > alles am Auto selber machen wollen (mal dahingestellt ob sie es können oder
    > nicht) die Tunen schrauben motzen auf.
    > Bei Betriebssystemen ist das meines Erachtens ähnlich. Die Frickelgemeinde
    > will halt tüffteln schrauben und selber basteln. Dann gibt es aber auch den
    > Otto-Normal Verbraucher der seinen PC hauptsächlich nutzen will. Egal ob
    > Spielen, Entertainment, Surfen, Büroarbeit oder sonstwas. Diese Nutzer
    > wollen auf einen Knopf drücken und dann soll die Kiste funktionieren. Warum
    > sollte sich so ein Anwender bitte schön Linux zuwenden?

    Mein Heim-PC: Ubuntu installiert und die Kiste läuft, Browser, Office, Bildbearbeitung, alles kein Thema. Bis heute nicht einmal die Konsole geöffnet. Aber das Thema wurde auch schon 1 Million Mal hier abgehandelt. Jeder mag das OS nutzen, das er für passend hält.

  16. Re: Linux: von Profis für Profis

    Autor: Himmerlarschundzwirn 18.01.11 - 13:31

    > Was für "fürchertliche Linuxvarienten" hast du denn gesehen?
    > Nenn mal Namen und was daran so fürchterlich war.

    Ach komm schon, wenn du ehrlich bist, da gibt es tausende, die du vielleicht bedienen kannst, aber hier geht es ja um den Massenmarkt. Ich fange mal mit Debian an. Ein feines Stückchen Linux, aber nix für Lieschen Müller.

  17. Re: Tja...

    Autor: Snoopy_78 18.01.11 - 13:35

    Coder vom Dienst schrieb:
    -----------------------------------------------------------------
    > Aha. Und wie ist es in Spanien, in den USA oder Saudi-Arabien?

    Hier die von die angeforderten Daten ;)
    Spanien: http://gs.statcounter.com/#os-ES-monthly-200912-201012
    USA:http://gs.statcounter.com/#os-US-monthly-200912-201012
    Saudi-Arabien:http://gs.statcounter.com/#os-SA-monthly-200912-201012

  18. Re: Tja...

    Autor: 3wz3 18.01.11 - 13:49

    Debian ist auch nicht primär für Desktop gedacht. Dafür gibts Ubuntu usw.

  19. Re: Linux: von Profis für Profis

    Autor: vfvdfvfd 18.01.11 - 13:50

    Für Leute die nur ins Internet gehen wollen, Emails abholen wollen, mal ein paar MP3s runterladen wollen, ab und zu vielleicht mal einen Text schreiben wollen, für die ist ein Ubuntu bestimmt genau das richtige. Wenn es darüber hinaus geht ist man mit Windows wahrscheinlich besser aufgehoben.

  20. Re: Linux: von Profis für Profis

    Autor: SJ 18.01.11 - 13:53

    Was will man darüber hinaus denn noch machen (abgesehen von gamen)?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

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