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Wenn, dann mehrere Anbieter
Autor: Olliar 13.03.20 - 16:34
Wenn schon paranoia...
Wer in die Cloud will sollte sich mehrere Anbieter mit Geschäftssitz in unterschiedlichen Staaten nehmen.(Wo die Daten liegen ist wurscht, solange sie nicht an einem Ort liegen :-))
z.B. 4 (vier) Anbieter
Bei jedem Anbieter werden von jedem Byte (der properitär verschlüsselten) Daten nur 2 Bits gelagert. Zusätzlich werden die Daten mit Redundanzen versehen.
Will man an seine Daten muß man sie von min 3 Anbietern holen. Viel Spass.
Wird bei einem Anbieter eingebrochen, so bekommt der Dieb nur 4 Terabyte von Bit 0 und Bit 1.
Durch die Redundanzen kann man den Verlust eines Anbieters verschmerzen.
Ein Dieb muß dann zwar auch nur 3 "knacken", aber das ist halt die Waage...
(Das Prinzip ist nicht neu.)
2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.20 16:35 durch Olliar. -
Re: Wenn, dann mehrere Anbieter
Autor: fanreisender 13.03.20 - 19:08
Ist wirklich Paranoia. Der gute alte symmetrische Schlüssel tuts auch. Du kannst ja einmal pupsen, das Geräusch digitalisieren und als Schlüssel verwenden (sonstiger Kreativität sind natürlich keine
Schranken gesetzt).
Wenn Du aber einfach den Wortlauf Deiner ersten Liebeserklärung nimmst, genügt das die nächsten 20 Jahre auch. O.K., ich kenne jetzt den Wortlaut der Liebeserklärung natürlich nicht ... -
Re: Wenn, dann mehrere Anbieter
Autor: bastie 15.03.20 - 10:42
fanreisender schrieb:
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> Du
> kannst ja einmal pupsen, das Geräusch digitalisieren und als Schlüssel
> verwenden (sonstiger Kreativität sind natürlich keine
> Schranken gesetzt).
> Wenn Du aber einfach den Wortlauf Deiner ersten Liebeserklärung nimmst,
> genügt das die nächsten 20 Jahre auch. O.K., ich kenne jetzt den Wortlaut
> der Liebeserklärung natürlich nicht ...
Überraschenderweise waren die Schlüssel der beiden von dir vorgeschlagenen Methoden binär exakt identisch. ;-)



