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Ist ja auch eunfach heutzutage

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  1. Ist ja auch eunfach heutzutage

    Autor: linux.exe 13.12.14 - 15:27

    Die meisten Spiele heutzutage bestehen ja eh schon aus Schlauchlevel an Schlauchlevel und einer einfachen Handlung ohne die Einflussnahme vom Spieler. Zudem wird einem ständig die Kontrolle entrissen. Also daraus einen Film zu machen wenn die Spiele sich schon verhalten wie Filme ist keine Kunst.

  2. Re: Ist ja auch eunfach heutzutage

    Autor: Nec 13.12.14 - 16:32

    linux.exe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die meisten Spiele heutzutage bestehen ja eh schon aus Schlauchlevel an
    > Schlauchlevel und einer einfachen Handlung ohne die Einflussnahme vom
    > Spieler.

    Was heißt "heutzutage"? Das war doch schon immer so. Heutzutage werden immer mehr Spiele Open World. Ich kann mich nicht erinnern, auf dem früher SNES irgendwelche Open World Spiele gespielt zu haben (außer Zelda vielleicht). Das waren alles Schlauchlevels.

    Außerdem kann man Open World Spiele mindestens genauso gut verfilmen. Schau dir mal GTA 5 an. Die Charaktere und die Story kann man 1-zu-1 in einen Film übertragen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.12.14 16:44 durch Nec.

  3. Re: Ist ja auch eunfach heutzutage

    Autor: burni 13.12.14 - 18:43

    Kann den TE absolut verstehen...in vielen Spielen kann man nur mehr genau das machen was der Entwickler vorgesehen hat.

  4. Re: Ist ja auch eunfach heutzutage

    Autor: serra.avatar 13.12.14 - 18:55

    na es gab ja auch genug Spieleperlen unter den "Schlauchlevelspielen" das muss nicht automatisch schlecht sein!

    Und wenn ich mir die OpenWorld Spiel mal so ansehe und die dummen Casuals die dann jeden Mist vorgekaut kriegen müssen, war das gar nicht mal so schlecht ... also auf Open World Spiele die dann für den DAU weichgekocht werden müssen, kann ich verzichten.

  5. Re: Ist ja auch eunfach heutzutage

    Autor: The_Soap92 14.12.14 - 00:30

    linux.exe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die meisten Spiele heutzutage bestehen ja eh schon aus Schlauchlevel an
    > Schlauchlevel und einer einfachen Handlung ohne die Einflussnahme vom
    > Spieler. Zudem wird einem ständig die Kontrolle entrissen. Also daraus
    > einen Film zu machen wenn die Spiele sich schon verhalten wie Filme ist
    > keine Kunst.

    Es scheint mir dass du gerade Call Of Duty und Crysis 3 mit Assassins Creed Unity, GTA V, Zelda, Super Smash Bros., The Last of Us, Halo, Alien Isolation, Shadow Of Mordor und so weiter und so fort vergleichst... Es ist einfach sich nur ein paar Spiele rauszupicken und die guten einfach zu ignorieren.

  6. Re: Ist ja auch eunfach heutzutage

    Autor: Das Osterschnabeltier 14.12.14 - 04:04

    Zwischen den Extremen Schlauflevel und Open World gibt es auch Abstufungen. Doom ist ein wunderbares Beipsiel für lineares Gameplay mit "offenen Karten" und bei vielen andere Shootern war das früher genauso.

    Ich spiel zurzeit zu wenig um das wirklich beurteilen zu können aber für mich wirkt open world jetzt auch nicht so offen wie immer beworben. GTA verdient so einen titel sicherlich, aber sonst klebt man doch nur ein paar levels zusammen und das Gameplay bleibt das gleich. "Geh dahin, mach das und komm dann wieder zu Punkt X".

    Könnte man genauso gut mit Schlauchlevels machen, nur kann man so weniger levels recyceln xD

  7. Re: Ist ja auch eunfach heutzutage

    Autor: linux.exe 14.12.14 - 07:14

    Sorry erstmal für meinen Fehler in der Überschrift ... Handy naja..

    Mir geht es auch nicht um die Perlen in den letzten Jahren, sondern einfach um den ganzen Cod-Schrott der mehr und mehr alles überwuchert. Aus den etwas offeneren Spielen oder denen die auf PvP (LoL, CS GO) basieren kann man ehh keinen Film machen da hier einfach nichts "rüberkommt". Bei den anderen Open World-Titeln kann man höchstens die Rahmenhandlung übernehmen und die reicht nur in den seltensten Fällen für einen guten Film.
    Wir Gamer werden ehh nur unterfüttert und ein Spiel wie Bioshock Infinite, bei dem alle die gute Story loben, werden von fast jedem besseren Film überboten. Es ist einfach so.
    Zudem kann man, wie schon geschrieben, keine Open-World Titel mit womöglich mehreren Enden und freier Handlung in einen Film bringen. Also bleiben nur noch die Schlauch-Games und diese sind dann meistens ehh schon filmisch inszeniert und geben dem Spieler möglichst wenig Kontrolle, so dass hier kein grosser Unterschied zum Film besteht. Die besten Beispiele sind hier "Cod" oder "Heavy Rain", wobei man letzeren noch anerkennen muss, dass hier keine wirkliche Linearität sondern wiederum Freiheit besteht. Aber wie schon geschrieben zeigt sich auch hier, dass die Story zwar nur für filmische Verhältnisse mittelmäßig ist, aber von uns Gamern als sehr positiv betrachtet wird.

    just my 2 cents

  8. Re: Ist ja auch eunfach heutzutage

    Autor: The_Soap92 14.12.14 - 13:57

    Also ich finde dass es durchaus Spiele gibt die verfilmbar sind. Zum Beispiel Silent Hill und Resident Evil bieten sich fuer gute Horrorhandlung schon an. Silent Hill hat ja zum Glueck einen guten Film bekommen, Resident Evil haette als High-Budget-Trash-Zombie-Horror echt funktionieren können, leider haben sie nur Trash draus gemacht (wobei 1-3 ja noch guckbar waren).
    Ich denke auch dass ein Warcraft Film im epischen Stil von Herr der Ringe oder ein Starcraft Film sehr gut sein können. Star Craft könnte ja zum Beispiel die Geschichte um einer Kolonie erzählen und Raumschlachten und Zergkämpfe kämen sehr gut.
    Ein Halo Film mit dem Master Chief als Hauptfigur hätte ich auch sehr gerne, dass zumindest der Actionteil funktionieren wird hat Forward unto dawn ja gezeigt und den Rest wird man auch bicht schlechter machen als die neuen Star Trek Filme (die ich gut fand).
    Es gibt bestimmt noch mehr, ich fänd einen Bioshock Film in dem es um die Anfänge von Rapture geht zum Beispiel echt geil. Da würde das Buch auch sehr gut als Vorlage dienen können.

  9. Re: Ist ja auch eunfach heutzutage

    Autor: Menplant 15.12.14 - 09:57

    linux.exe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry erstmal für meinen Fehler in der Überschrift ... Handy naja..
    >
    > Mir geht es auch nicht um die Perlen in den letzten Jahren, sondern einfach
    > um den ganzen Cod-Schrott der mehr und mehr alles überwuchert. Aus den
    > etwas offeneren Spielen oder denen die auf PvP (LoL, CS GO) basieren kann
    > man ehh keinen Film machen da hier einfach nichts "rüberkommt".
    Wenn man aus Angry Birds nen Film machen kann...

    >Bei den
    > anderen Open World-Titeln kann man höchstens die Rahmenhandlung übernehmen
    > und die reicht nur in den seltensten Fällen für einen guten Film.
    > Wir Gamer werden ehh nur unterfüttert und ein Spiel wie Bioshock Infinite,
    > bei dem alle die gute Story loben, werden von fast jedem besseren Film
    > überboten. Es ist einfach so.
    Nein ist es nicht, außerdem wurden nicht nur die Story sondern auch die Charaktere und Atmosphäre gelobt. Zugegeben spielerisch war es eher mittelmäßig.
    Nenn doch mal ein paar "etwas bessere" Filme die besser sind. Man sollte auch berücksichtigen das Spiele einen wesentlich kleineren Pool zurückgreifen können, bei denen einige gar keine Story haben, weil es schlichtweg nicht benötigt wird (Battlefield 2, Minecraft, Mario). Außerdem haben Videospiel teils wesentlich höhere Entwicklungszeiten.
    > Zudem kann man, wie schon geschrieben, keine Open-World Titel mit womöglich
    > mehreren Enden und freier Handlung in einen Film bringen.
    Warum nicht und selbst wenn nicht kann man sich einen Storystrang rauspicken.
    >Also bleiben nur
    > noch die Schlauch-Games und diese sind dann meistens ehh schon filmisch
    > inszeniert und geben dem Spieler möglichst wenig Kontrolle, so dass hier
    > kein grosser Unterschied zum Film besteht. Die besten Beispiele sind hier
    > "Cod" oder "Heavy Rain", wobei man letzteren noch anerkennen muss, dass hier
    > keine wirkliche Linearität sondern wiederum Freiheit besteht. Aber wie
    > schon geschrieben zeigt sich auch hier, dass die Story zwar nur für
    > filmische Verhältnisse mittelmäßig ist, aber von uns Gamern als sehr
    > positiv betrachtet wird.
    >
    > just my 2 cents

    Die Filmemacher werden wahrscheinlich die Ideen nicht 1:1 übernehmen da es sonst tatsächlich eher schwachsinnig ist. Ein großer Unterschied und auch ein Hürde für die Verfilmungen ist der Hauptcharakter dessen Charakterismen durch den Spieler selbst vermittelt werden und im Film vorgegeben werden. Die Stories in Spielen werden häufig einfach nur anders vermittelt, das heißt nicht, dass das generell schlechter ist aber bestimmt schwieriger.

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