Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Google: Android P trennt stärker…

Was soll der email client denn jetzt sein?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was soll der email client denn jetzt sein?

    Autor: mannzi 10.05.18 - 21:53

    Eine sehr gelungene Doppelung: Man kann den Email client als dienstlich eintragen, damit man gehindert wird, dass im Feierabend auf Emails reagiert wird. Und später: Die Nutzung für beide Profile bietet sich sehr für den Email client an.

    Jetzt wäre es dann nur noch praktisch manche Apps doppelt installieren zu können oder mit verschiedenen Konfigurationen verwendbar zu machen. Wie den o.g. Email clienten, wobei es bei dem ja alternativen gibt. Bei Messengern, wo man davon abhängig ist, was andere nutzen wird der Ersatz schon schwieriger.

  2. Re: Was soll der email client denn jetzt sein?

    Autor: Érdna Ldierk 10.05.18 - 22:58

    mannzi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt wäre es dann nur noch praktisch manche Apps doppelt installieren zu
    > können oder mit verschiedenen Konfigurationen verwendbar zu machen. Wie den
    > o.g. Email clienten, wobei es bei dem ja alternativen gibt. Bei Messengern,
    > wo man davon abhängig ist, was andere nutzen wird der Ersatz schon
    > schwieriger.

    ich vermute mal, dass das dann kontenabhängig konfiguriert werden kann. Ansonsten kann z.b. mein honor 7x auch jetzt (android 7.0) schon apps clonen.

  3. Re: Was soll der email client denn jetzt sein?

    Autor: Jniklas2 11.05.18 - 00:49

    Wenn das einfach nur den Arbeitsmodus von Oreo erweitert, dann kann jede App doppelt installiert werden, wobei die App dann nur einmal Speicherplatz weg nimmt und nur die App Daten nehmen zusätzlichen Speicherplatz weg.

  4. Re: Was soll der email client denn jetzt sein?

    Autor: bastie 11.05.18 - 07:19

    Vermutlich gibt's 'ne neue API, sodass man bei einer E-Mail- oder Messenger-App einstellen kann, welcher (Mail-/IM-) Account zu welchem Profil (Arbeit oder privat) gehört.
    Das ist so ähnlich wie bei den Benachrichtigungen. Die App-Entwickler teilt die Benachrichtigungen in Kategorien ein. Als Nutzer kann ich jetzt entscheiden, ob meine Jogging-App Benachrichtigungen anzeigen soll, wenn es eine wöchentliche Zusammenfassung gibt oder ein Freund losläuft und ich ihn per App anfeuern kann.
    Diese Kategorien kann ich aus einem Betriebssystemdialog ansteuern, das funktioniert bei allen Apps gleich. Ich muss die App nicht starten um Benachrichtigungen zu konfigurieren, wo jede App selbst eine andere Menüstruktur hat.
    Vermutlich kann ich in Zukunft so ähnlich aus einem Betriebssystemdialog heraus z. B. bei einem Mail-Client einstellen, welcher Account privat und welcher geschäftlich ist.

  5. Re: Was soll der email client denn jetzt sein?

    Autor: Niaxa 11.05.18 - 10:17

    Was bei heutigem Speicher wohl scheis egal sein sollte.

  6. Re: Was soll der email client denn jetzt sein?

    Autor: TC 11.05.18 - 12:46

    Nicht seit microSD Slots wieder aus der Mode sind

  7. Re: Was soll der email client denn jetzt sein?

    Autor: mannzi 11.05.18 - 13:36

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was bei heutigem Speicher wohl scheis egal sein sollte.


    Ich denke, da es eine Betriebssystem Funktion ist, sollte es für alle Handys nutzbar sein. Da es für Android aber auch noch Handys mit 16 GB internem Speicher gibt (low end) wird es schon mal eng mit dem Speicher. Außerdem vertraue ich nicht auf den zusammengelegten Speicher intern+SD, da dieser bei bekannten nach Software defekt bereits ordentlich Probleme gemacht hat. Außerdem kommt man leider (ohne root zumindest) nicht an die Verschlüsselungs Codes heran um im Zweifel auf die Daten durch ein anderes Gerät zuzugreifen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Dieses Thema wurde geschlossen.

Stellenmarkt
  1. natGAS Aktiengesellschaft, Potsdam
  2. SEG Automotive Germany GmbH über KÖNIGSTEINER AGENTUR, Stuttgart-Weilimdorf
  3. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau
  4. SSI SCHÄFER Automation GmbH, Giebelstadt bei Würzburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. jetzt bis zum 28.06. direkt bei Apple bestellen und die 0% Raten-Finanzierung erhalten
  2. (u. a. Lost Planet: Extreme Condition für 2,29€ und On Rusty Trails für 2,49€)
  3. 131,98€ (beide Artikel in den Warenkorb legen, um 60€ Direktabzug zu erhalten. Einzelpreise im...
  4. 172,98€ (beide Artikel in den Warenkorb legen, um 60€ Direktabzug zu erhalten. Einzelpreise im...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Gemini PDA im Test: 2004 ist nicht 2018
Gemini PDA im Test
2004 ist nicht 2018

Knapp über ein Jahr nach der erfolgreichen Finanzierung hat das Startup Planet Computers mit der Auslieferung seines Gemini PDA begonnen. Die Tastatur ist gewöhnungsbedürftig, längere Texte lassen sich aber mit Geduld durchaus damit tippen. Die Frage ist: Brauchen wir heute noch einen PDA?
Ein Test von Tobias Költzsch und Sebastian Grüner

  1. Atom Wasserfestes Mini-Smartphone binnen einer Minute finanziert
  2. Librem 5 Freies Linux-Smartphone wird größer und kantig
  3. Smartphone-Verkäufe Xiaomi erobert Platz vier hinter Huawei, Apple und Samsung

3D-Druck on Demand: Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt
3D-Druck on Demand
Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt

Es gibt viele Anbieter für 3D-Druck on Demand und die Preise fallen. Golem.de hat die 3D-Druckdienste von Toom, Conrad Electronic, Sculpteo und Media Markt getestet, um neue Figuren der Big-Jim-Reihe zu erschaffen.
Ein Praxistest von Achim Sawall


    Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
    Sonnet eGFX Box 650 im Test
    Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

    Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
    2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
    3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht