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Outlook und Access

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  1. Outlook und Access

    Autor: rabbelrauser 12.05.10 - 14:04

    Zu Outlook und Access, beides Teile der Office-Suite, können durch nichts aus dem Google-Universum ersetzt werden. Ergo ist die von Google vorgestellte Lösung nicht praktikabel.

    Entweder sie werden mit ihren Cloud-Applikationen 100% Officekompatibel oder Google Apps wird immer ein Nischendasein fristen bei Leuten, die eh nur 1% der Funktionalität eines Office benötigen.

    Office2010 ist eine runde Sache, was man von den grottigen Ajax-gescripteten Machwerken von Google nicht behaupten kann.

  2. Re: Outlook und Access

    Autor: e_Bert 13.05.10 - 10:05

    rabbelrauser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zu Outlook und Access, beides Teile der Office-Suite, können durch nichts
    > aus dem Google-Universum ersetzt werden.

    stimmt

    > Ergo ist die von Google
    > vorgestellte Lösung nicht praktikabel.

    Nein, das bedeutet nur das die Google-Lösung nicht so leistungsfähig ist wie diejenige von MS, ergo ist sie aber praktikabel für die Anwender die kein Outlook und Access benötigen.

    > Entweder sie werden mit ihren Cloud-Applikationen 100% Officekompatibel

    das wird kaum erreichbar sein

    > oder Google Apps wird immer ein Nischendasein fristen bei Leuten, die eh
    > nur 1% der Funktionalität eines Office benötigen.

    und das ist ein ganz erhebliches Marktsegment, wenn man einmal realistisch herangeht und hier nicht von 1% benötigtem Umfang sondern von ca. 15-20% ausgeht

  3. Re: Outlook und Access

    Autor: Milber 15.05.10 - 16:15

    e_Bert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rabbelrauser schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zu Outlook und Access, beides Teile der Office-Suite, können durch
    > nichts
    > > aus dem Google-Universum ersetzt werden.
    >
    > stimmt
    >
    > > Ergo ist die von Google
    > > vorgestellte Lösung nicht praktikabel.
    >
    > Nein, das bedeutet nur das die Google-Lösung nicht so leistungsfähig ist
    > wie diejenige von MS, ergo ist sie aber praktikabel für die Anwender die
    > kein Outlook und Access benötigen.
    >
    > > Entweder sie werden mit ihren Cloud-Applikationen 100% Officekompatibel
    >
    > das wird kaum erreichbar sein
    >
    > > oder Google Apps wird immer ein Nischendasein fristen bei Leuten, die eh
    > > nur 1% der Funktionalität eines Office benötigen.
    >
    > und das ist ein ganz erhebliches Marktsegment, wenn man einmal realistisch
    > herangeht und hier nicht von 1% benötigtem Umfang sondern von ca. 15-20%
    > ausgeht

    Jou, und genau deswegen ist es vollkommen wurscht, welches Programm man verwendet.
    Wenn man die von Dir beschriebenen 20% verwendet, kann man auf jeder Plattform und mit jedem Programm drauf los schreiben oder sonst was. Ist es ein Dokument, das mehreren Leuten zur Verfügung stehen soll, nimmt man einfach populäre Formate wie .doc, pdf, html oder irgend was im Internet gespeichertes.
    Also: nehmt es ein wenig locker, schreibt lieber mehr. Wenn ich zwei Stunden lang überlegen muss, welchen Schraubendreher ich künftig verwende, dann lasse ich es lieber. Oder ich nehme einen von der Norma.

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