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Habe es nun mal getestet

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  1. Habe es nun mal getestet

    Autor: theuserbl 02.03.13 - 02:10

    Habe es nun mal getestet unter openSuse 12.2.

    Erst runtergeladen und kompiliert. Ein einfaches "make" reicht aus und das Programm ist fertig.

    Zum Vergleich habe ich das installierte gzip hergezogen.

    > #> gzip -h
    > Usage: gzip [OPTION]... [FILE]...
    > Compress or uncompress FILEs (by default, compress FILES in-place).
    >
    > Mandatory arguments to long options are mandatory for short options too.
    >
    > -c, --stdout write on standard output, keep original files unchanged
    > -d, --decompress decompress
    > -f, --force force overwrite of output file and compress links
    > -h, --help give this help
    > -l, --list list compressed file contents
    > -L, --license display software license
    > -n, --no-name do not save or restore the original name and time stamp
    > -N, --name save or restore the original name and time stamp
    > -q, --quiet suppress all warnings
    > -r, --recursive operate recursively on directories
    > -S, --suffix=SUF use suffix SUF on compressed files
    > -t, --test test compressed file integrity
    > -v, --verbose verbose mode
    > -V, --version display version number
    > -1, --fast compress faster
    > -9, --best compress better
    > --rsyncable Make rsync-friendly archive
    >
    > With no FILE, or when FILE is -, read standard input.
    >
    > Report bugs to <bug-gzip@gnu.org>.

    Und die Help-Ausgabe von zopfli:

    > #> ./zopfli -h
    > Usage: zopfli [OPTION]... FILE
    > -h gives this help
    > -c write the result on standard output, instead of disk filename + '.gz'
    > -v verbose mode
    > --gzip output to gzip format (default)
    > --deflate output to deflate format instead of gzip
    > --zlib output to zlib format instead of gzip
    > --i5 less compression, but faster
    > --i10 less compression, but faster
    > --i15 default compression, 15 iterations
    > --i25 more compression, but slower
    > --i50 more compression, but slower
    > --i100 more compression, but slower
    > --i250 more compression, but slower
    > --i500 more compression, but slower
    > --i1000 more compression, but slower

    Die kompilierte Datei ist bei mir unter OpenSuse 58.554 Bytes groß.
    Zusammen mit den Quelldateien habe ich daraus eine tar-Datei gemacht, die bei mir genau 256.000 Bytes groß ist.

    > #> time gzip -1 zopfli.tar
    >
    > real 0m0.007s
    > user 0m0.005s
    > sys 0m0.001s
    Datei zopfli.tar.gz ist 75.351 Bytes groß.

    > #> time gzip -9 zopfli.tar
    >
    > real 0m0.035s
    > user 0m0.034s
    > sys 0m0.000s
    Datei zopfli.tar.gz ist 64.333 Bytes groß.

    > #> time ./zopfli --i5 zopfli.tar
    >
    > real 0m1.238s
    > user 0m1.232s
    > sys 0m0.004s
    Datei zopfli.tar.gz ist 60.338 Bytes groß.

    > #> time ./zopfli -i1000 zopfli.tar
    >
    > real 2m9.339s
    > user 2m8.151s
    > sys 0m1.088s
    Datei zopfli.tar.gz ist 60.254 Bytes groß.

    Zu erwähnen wäre vielleicht noch, daß gzip mit dem Erstellen der tar.gz-Datei, die tar-Datei löscht. Zopfli hingegen behält sie bei, so daß hinterher beide Dateien (komprimiert und nicht komprimiert) im Verzeichnis sind.

    Grüße
    theuserbl

  2. Re: Habe es nun mal getestet

    Autor: Lala Satalin Deviluke 02.03.13 - 17:04

    Lohnt sich also nur wenn auf dem Server bereits komprimierte Dateien abgelegt wurden.

    Hat das entpachen dann geklappt bei den von Zopfli erstellten Dateien?

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  3. Re: Habe es nun mal getestet

    Autor: Thaodan 02.03.13 - 17:36

    Also könnte man auch LZMA nutzen (ich weiß das aktuell die Browser es nicht können, aber das macht es nicht nicht Machbar.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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