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Wo kommen die H.264-Vergleichsergebnisse her?

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  1. Wo kommen die H.264-Vergleichsergebnisse her?

    Autor: nate 14.07.20 - 10:28

    EDIT: Sorry -- ich habe übersehen, dass es sich um 4K-Material anstatt nur HD handelt. Für HD sind nämlich 3 Mbit/s für H.264 durchaus ausreichend, aber für 4K reicht das freilich nicht mehr.

    Originalnachricht:
    Wenn ich den Film (oder nur die gezeigte Szene, ist fast egal) mit x264 codiere, so dass ungefähr 3 Mbit/s herauskommen, sieht es selbst beim "Ultrafast"-Preset *bei weitem* nicht so gruselig aus wie in den Vergleichs-Screenshots. Was wurde denn da für ein Encoder verwendet, und mit welchen Settings?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.07.20 10:45 durch nate.

  2. Re: Wo kommen die H.264-Vergleichsergebnisse her?

    Autor: sg (Golem.de) 14.07.20 - 10:48

    Ja, das Ausgangsmaterial ist in 4K. Bei kleineren Auflösungen sehen die Codecs auch einfach zu gut aus und ich bekomme mit AV1 und VVC Probleme die Bitrate per Rate-Control wirklich massiv drücken, um deutliche Unterschiede zeigen zu können.

    ---------
    Sebastian Grüner

    Golem.de

  3. Re: Wo kommen die H.264-Vergleichsergebnisse her?

    Autor: thecrew 14.07.20 - 11:57

    nate schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > EDIT: Sorry -- ich habe übersehen, dass es sich um 4K-Material anstatt nur
    > HD handelt. Für HD sind nämlich 3 Mbit/s für H.264 durchaus ausreichend,
    > aber für 4K reicht das freilich nicht mehr.
    >
    > Originalnachricht:
    > Wenn ich den Film (oder nur die gezeigte Szene, ist fast egal) mit x264
    > codiere, so dass ungefähr 3 Mbit/s herauskommen, sieht es selbst beim
    > "Ultrafast"-Preset *bei weitem* nicht so gruselig aus wie in den
    > Vergleichs-Screenshots. Was wurde denn da für ein Encoder verwendet, und
    > mit welchen Settings?

    Yup... kommt halt sehr drauf an wie man Videos encoded.

    Ich habe schon multipass scene rips in Full HD x264 gesehen die "kaum" von der Bluray zu unterscheiden waren und nur 700 MB-1000 MB hatten . ^o^
    3 mbit sind 375 kB die Sekunde. Für eine Minute Film also. 22,5 MB.
    Ich hab schon 4K Filme mit unter 20 MB die Minute gesehen die überhaupt nicht schlecht aussahen. (Allerdings bei Multi-pass und variabler Bitrate) nicht feste Bitrate. Und auf jedenfall CPU Encodiert.
    Die Klamotten die die Grafikkarten encodieren sehen eh immer schlechter aus, weil die immer auf Geschwindigkeit optimiert sind. Mehr Qualität ist aber immer drin. Wenn man sich mehr Zeit nimmt.

  4. Re: Wo kommen die H.264-Vergleichsergebnisse her?

    Autor: unbuntu 14.07.20 - 12:15

    Kommt halt immer aufs Material an. Wenn da was mit viel Grain ist wirds halt schwieriger als bei nem Anime oder sowas.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  5. Re: Wo kommen die H.264-Vergleichsergebnisse her?

    Autor: ashahaghdsa 14.07.20 - 12:41

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe schon multipass scene rips in Full HD x264 gesehen die "kaum" von
    > der Bluray zu unterscheiden waren und nur 700 MB-1000 MB hatten . ^o^
    > 3 mbit sind 375 kB die Sekunde.

    Na ja, Streaming ist auch "kaum" von der Bluray zu unterscheiden ... wenn man 2m entfernt auf dem Sofa sitzt und einem die seichte Unterhaltung eh fast egal ist. Wer gute Augen hat, fragt sich warum man sich sowas (Streaming aber ganz besonders auch 700MB Rips) antut. Ich guck auf jeden Fall lieber die 1080p Bluray als den 4k Stream.

    Multi-pass bringt praktisch keine extra Qualität, damit kann man nur sehr gut eine vorgegebene Bitrate einhalten, wenns auf ne CD/DVD passen muss.

    Ich kenne auch besagte Szene Rips und ja, die sind "überraschend guckbar", aber Qualität braucht gute Encoder *und* genug Bitrate. (Und sicher gibt es Filme (Anime) die sich "gut" in 700MB quetschen lassen.)

  6. Re: Wo kommen die H.264-Vergleichsergebnisse her?

    Autor: thecrew 14.07.20 - 13:57

    ashahaghdsa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thecrew schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe schon multipass scene rips in Full HD x264 gesehen die "kaum"
    > von
    > > der Bluray zu unterscheiden waren und nur 700 MB-1000 MB hatten . ^o^
    > > 3 mbit sind 375 kB die Sekunde.
    >
    > Na ja, Streaming ist auch "kaum" von der Bluray zu unterscheiden ... wenn
    > man 2m entfernt auf dem Sofa sitzt und einem die seichte Unterhaltung eh
    > fast egal ist. Wer gute Augen hat, fragt sich warum man sich sowas
    > (Streaming aber ganz besonders auch 700MB Rips) antut. Ich guck auf jeden
    > Fall lieber die 1080p Bluray als den 4k Stream.
    >
    > Multi-pass bringt praktisch keine extra Qualität, damit kann man nur sehr
    > gut eine vorgegebene Bitrate einhalten, wenns auf ne CD/DVD passen muss.
    >
    > Ich kenne auch besagte Szene Rips und ja, die sind "überraschend guckbar",
    > aber Qualität braucht gute Encoder *und* genug Bitrate. (Und sicher gibt es
    > Filme (Anime) die sich "gut" in 700MB quetschen lassen.)

    Anime kannst sogar in 150-300 MB quetschen. Wenn man sich mühe gibt. Man will es heute nur nicht mehr. Weil ja eh genug Speicher vorhanden ist.

    Warum soll man Zeit für einen "guten" Encode aufwenden, wenn eh jeder Speicher ohne Ende hat.
    Ich bin halt noch ein wenig "oldschool" angehaucht und denke mir immer, dass ein Rip einfach keine 8 oder 10 GB haben muss (dann holt man sich gleich das original).
    Man möchte ja auch irgendwie zeigen was noch möglich ist.

    Aber das ist ja bei anderen Sachen heute auch der Fall. Niemand optimiert mehr wirklich.

  7. Re: Wo kommen die H.264-Vergleichsergebnisse her?

    Autor: ashahaghdsa 14.07.20 - 14:20

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin halt noch ein wenig "oldschool" angehaucht und denke mir immer,
    > dass ein Rip einfach keine 8 oder 10 GB haben muss (dann holt man sich

    Ich bin halt auch ein wenig "oldschool" angehaucht und denke mir immer, dass ein Rip auch durchaus besser als Streaming aussehen darf...

    Irgendwie schon wahnsinn. Da kann man endlich Kinoqualität zu Hause haben und dann guckt jeder nur noch Streams und Youtube und 10GB Rips...
    Ich meine, ich sitz weit genug weg, dass ich den (Schärfe) Unterschied zwischen 4k und 720p kaum sehen kann, aber die Artefakte stören mich sogar beim 4k Stream - also nicht permanent, nur in schwierigen szenen. Bei 10GB ziehe ich 720p auf jeden Fall vor.

  8. Re: Wo kommen die H.264-Vergleichsergebnisse her?

    Autor: Hotohori 14.07.20 - 15:10

    ashahaghdsa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thecrew schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich bin halt noch ein wenig "oldschool" angehaucht und denke mir immer,
    > > dass ein Rip einfach keine 8 oder 10 GB haben muss (dann holt man sich
    >
    > Ich bin halt auch ein wenig "oldschool" angehaucht und denke mir immer,
    > dass ein Rip auch durchaus besser als Streaming aussehen darf...
    >
    > Irgendwie schon wahnsinn. Da kann man endlich Kinoqualität zu Hause haben
    > und dann guckt jeder nur noch Streams und Youtube und 10GB Rips...
    > Ich meine, ich sitz weit genug weg, dass ich den (Schärfe) Unterschied
    > zwischen 4k und 720p kaum sehen kann, aber die Artefakte stören mich sogar
    > beim 4k Stream - also nicht permanent, nur in schwierigen szenen. Bei 10GB
    > ziehe ich 720p auf jeden Fall vor.

    Da kommt dann halt auch immer der eigene Anspruch dazu und leider ist bei vielen der Anspruch auf eine wirklich 1A Bildqualität nicht so hoch als das sie nicht auch gegen den Speicherplatz aufwiegen. Festplatten mit einigen TB Speicherplatz sind ja auch sooooo teuer. Schon auf 1TB passen 90+ 8-10GB Filme.

    Lieber zu groß als in manchen (dunkleren) Scenen irgendwelche Artefakte.

  9. Re: Wo kommen die H.264-Vergleichsergebnisse her?

    Autor: unbuntu 14.07.20 - 15:31

    Naja, die Frage ist eher, warum man teils doppelt so lange encoden soll, wenn das Ergebnis dann nur minimal besser aussieht oder nur ein paar MB kleiner ist? Da ist der Aufwand/Nutzen-Faktor halt ein anderer.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  10. Re: Wo kommen die H.264-Vergleichsergebnisse her?

    Autor: gadthrawn 14.07.20 - 15:57

    nate schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > EDIT: Sorry -- ich habe übersehen, dass es sich um 4K-Material anstatt nur
    > HD handelt. Für HD sind nämlich 3 Mbit/s für H.264 durchaus ausreichend,
    > aber für 4K reicht das freilich nicht mehr.
    >
    > Originalnachricht:
    > Wenn ich den Film (oder nur die gezeigte Szene, ist fast egal) mit x264
    > codiere, so dass ungefähr 3 Mbit/s herauskommen, sieht es selbst beim
    > "Ultrafast"-Preset *bei weitem* nicht so gruselig aus wie in den
    > Vergleichs-Screenshots. Was wurde denn da für ein Encoder verwendet, und
    > mit welchen Settings?

    Ja, nur sind die presets bei h264 für 4k sinnlos - also bringt (mir zumindest) der Vergleich nichts.

  11. Re: Wo kommen die H.264-Vergleichsergebnisse her?

    Autor: crustenscharbap 14.07.20 - 23:53

    Also wenn du 1080p oder besser gesagt 1920x836 auf 24fps mit 3 Mbits und H264 in 2 Pässen, mit langsamen Settings codierdst sieht das erste Sahne aus.

    Sofern es ein Spielfilm ist. Denn diese haben Motion Blur und viel Tiefenunschärfe. Da können die Codecs richtig schummeln.

    Ein verwackeltes Full Hd Video vom Handy sollte man tunlichst nicht mit 3 Mbits codieren.

    Schlimmer ist aber Netflix zur Covid Zeit. 240 kBits auf 720p war furchtbar (1,8MB/Minute bzw ein Film ca 200-250MB. Teilweise Quantizer 64 und Frames wurden gedroppt.

    Meine Urlaubsvideos codiere ich immer auf H264. Kann jedes Gerät abspielen. Auch alte PCs oder Chromecasts.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.07.20 23:55 durch crustenscharbap.

  12. Re: Wo kommen die H.264-Vergleichsergebnisse her?

    Autor: ElTentakel 15.07.20 - 10:21

    ashahaghdsa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwie schon wahnsinn. Da kann man endlich Kinoqualität zu Hause haben
    > und dann guckt jeder nur noch Streams und Youtube und 10GB Rips...

    Das selbe hat man doch bei der CD auch ... da merkt man halt, dass Masse und Bequemlichkeit bei den meisten vor Qualität geht. Man merkt auch, dass sich 4K für Medienproduzenten oft nicht lohnt - insbesondere auf Youtube. Zumindestens noch nicht.

    Qualitativ haben wir ein echt hohes Level erreicht. HDR ist noch ein Thema, danach sehe ich keine große Entwicklung mehr für klassische Mattscheiben*. Die Größe ist ja auch bei vielen eher durch die Räumlichkeiten der Konsumenten begrenzt und nicht jeder will ein riesiges schwarzes Loch in der Wohnung haben. Gut, man kann es als Lampe oder optische Raumvergrößerung nutzen :D.

    *) Spannend wird es, wenn wir irgendwann ins Räumliche gehen - VR180° zeigen ganz gut, wofür es hohe Qualität braucht, noch spannender wäre natürlich echte volumetrische Darstellung. Die Brillen ist jedoch noch Massentauglich genug.

  13. Re: Wo kommen die H.264-Vergleichsergebnisse her?

    Autor: ashahaghdsa 15.07.20 - 11:00

    CD kann ja schon mehr, als das Menschliche Ohr. Unkomprimiert. Dann kann es auch nur noch esoterisch (SACD) oder schlechter werden. Raumklang ginge noch, aber dafür ist der Markt nicht sooo groß.

    Video, also die höhere Framerate wird schon irgendwann kommen. Da hoffe ich irgendwie auf Streaming, weil die Flexibel einfach das passende Material abspielen können. Und wen es stört, der ruckelt weiter mit 24fps daher. Und auf die neuen Konsolen, die alle GSync unterstützen, damit dann auch hoffentlich bald alle (mehr) TVs. Dann kann man auch in 48fps produzieren und das sauber darstellen. Oder die Straight-to-DVD Animes mit gemischtem 24/60fps content ;-)

    VR... ich bin da nicht so drin. Ich kann mir aber nicht vorstellen, mich abends mit der Frau aufs Sofa zu setzen und dann ne Brille aufzusetzen. Sicher wird es auch (mehr) VR Filme geben, aber der normale Fernseher kann ich mir irgendwie nicht ersetzt vorstellen. Auch weil ich ja dann die Kameraführung übernehmen muss. Daran scheitert auch volumetrische Darstellung. Aber 3D (so wie jetzt schon) wird natürlich wieder kommen... wenn jeder 4k HDR 240fps Displays hat.

  14. Re: Wo kommen die H.264-Vergleichsergebnisse her?

    Autor: ElTentakel 15.07.20 - 11:11

    ashahaghdsa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Video, also die höhere Framerate wird schon irgendwann kommen. Da hoffe ich
    > irgendwie auf Streaming, weil die Flexibel einfach das passende Material
    > abspielen können. Und wen es stört, der ruckelt weiter mit 24fps daher. Und
    > auf die neuen Konsolen, die alle GSync unterstützen, damit dann auch
    > hoffentlich bald alle (mehr) TVs. Dann kann man auch in 48fps produzieren
    > und das sauber darstellen. Oder die Straight-to-DVD Animes mit gemischtem
    > 24/60fps content ;-)

    Ich bin schon von 60hz als Standard ausgegangen :D. Ich denke mit 4k/80Hz/HDR ist irgendwie erst mal die Fahnenstange erreicht.

    > VR... ich bin da nicht so drin. Ich kann mir aber nicht vorstellen, mich
    > abends mit der Frau aufs Sofa zu setzen und dann ne Brille aufzusetzen.
    > Sicher wird es auch (mehr) VR Filme geben, aber der normale Fernseher kann
    > ich mir irgendwie nicht ersetzt vorstellen.

    Ich die Brille auch als das größte Problem sowie die akustische/soziale Isolation. Das System muss akustisch so offen sein, dass man mit Standard-Surround Komponenten ausreichend Raumklang bekomme und gleichzeitig einen (teilweise reicht ein virtueller) Eindruck von den Menschen in der Nähe habe.

    Die Kameraführung kann durch geschicktes Sound und Bilddesign schon geführt werden, das sieht man perfekt an Half-Life oder anderen Spielen. Man muss halt die ganze Zeit an der Hand genommen werden. Es braucht dafür halt gute Leute und viel Erfahrung - siehe Half-Life: Alyx, das ohne VR super langweilig, aber in VR ein unvorstellbares gutes Erlebnis ist.

  15. Re: Wo kommen die H.264-Vergleichsergebnisse her?

    Autor: ashahaghdsa 15.07.20 - 11:43

    ElTentakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke mit 4k/80Hz/HDR ist irgendwie erst mal die Fahnenstange erreicht.
    Da stimme ich zu.

    > Die Kameraführung kann durch geschicktes Sound und Bilddesign schon geführt
    > werden, das sieht man perfekt an Half-Life oder anderen Spielen. Man muss
    > halt die ganze Zeit an der Hand genommen werden. Es braucht dafür halt gute
    > Leute und viel Erfahrung - siehe Half-Life: Alyx, das ohne VR super
    > langweilig, aber in VR ein unvorstellbares gutes Erlebnis ist.
    Das kann ich mir Solo auch super vorstellen. Aber mit Begleitung irgendwie nicht. Klar, so Coop mäßig nen Walking Sim "spielen" geht sicher. Aber so zum berieseln nach der Arbeit mit der Frau irgendwie nicht - nicht jeden Tag.

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