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OS X ist sehr unflexibel - Linux ist überlegen

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  1. Re: OS X ist sehr unflexibel - Linux ist überlegen

    Autor: Himmerlarschundzwirn 03.11.09 - 11:58

    Wer streitet denn? :-D

  2. Re: OS X ist sehr unflexibel - Linux ist überlegen

    Autor: Himmerlarschundzwirn 03.11.09 - 11:58

    Achja, jetzt grenzen wir zumindest schonmal ein.

    Bin ich z.B. auch ein typischer Golem-Linuxnutzer?

  3. Re: OS X ist sehr unflexibel - Linux ist überlegen

    Autor: Jacques Norrîs 03.11.09 - 12:03

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und zur Installation: Also entschuldige mal, wer Ubuntu nicht installiert
    > bekommt (Hast du das in den letzten 2 Jahren überhaupt mal gemacht?) der
    > sollte sich ne Playstation kaufen, denn der wäre mit Windows genauso
    > überfordert.

    Nö, denn der kauft sich nen Komplett-PC, wo Windows schon fertig installiert ist. Einschalten, loslegen. So will es der Normaluser.

  4. Re: OS X ist sehr unflexibel - Linux ist überlegen

    Autor: Himmerlarschundzwirn 03.11.09 - 12:03

    Auch kein Argument, kriegste auch mit Linux.

  5. Re: OS X ist sehr unflexibel - Linux ist überlegen

    Autor: Apfelwarter 03.11.09 - 12:04

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ps schrieb:
    > --------------------------------------------------------------

    > MacOx ist ein ziemliches Fuchsschwanz-System. Sieht toll aus, ist aber
    > innen chaotisch, schwer zu warten,

    Die Wartung eines Macs besteht darin, genau nichts zu machen.
    Was genau ist an gar nichts machen schwer?



    stets veraltet und inhaltlich
    > unterversorgte Donglesoftware.

  6. Dein Ansatz enthält viele Fehler ...

    Autor: Anonymer Nutzer 03.11.09 - 12:09

    > Jemand der nicht ausgerechnet mit Adobe-Produkten oder sonstigen
    > Anwendungen für den Kreativbereich erbeiten muss, legt sich mit OS X doch
    > nur Steine in den Weg.
    Also Adobe und Microsoft Produkte sprechen schon mal für den Mac im Vergleich zu Linux. Na dann frag mal Gretchen Müller nach ihren Erfahrungen mit OpenOffice.
    Vielleicht solltest Du auch noch gleich fragen was sie von F-Spot oder Amarok hält ...

    > OS X ist starr, lässt sich unbequem konfigurieren
    > wenn es dafür keine entsprechde GUI gibt
    Und wo genau trifft mich das jetzt bei nem Standard User (Mailen, Surfen, Office, Musik hören)?
    Wie einfach wirkt dagegen eine Installation einer nicht paketierten Anwendung unter Linux *hüstel* ...

    > und verwirft nach einem
    > Systemupdate sämtliche Einstellungen.
    1. für die Meisten nicht zutreffend
    2. im Ernstfall durch Time Machine abgesichert - und zwar ohne Aufwand

    > Es ist einfach nicht für die
    > Kunfiguration über config-files ausgelegt
    Jetzt rat mal wieso Linux für die breite Masse nicht interessant ist ...

    > und die GUI sind nur rudimentär.
    Auch das ist Absicht. Wenn man mal aus dem Spielen raus ist, reicht das vollkommen aus

    > Ebenso fehlt die Softwarevielfalt einer Linux-Distribution.
    Weil es nur 30 anstatt 85 File Manager gibt? Oder fehlt Dir ernsthaft etwas wichtiges?
    Gerade oben hast Du selbst das Gegenargument Adobe gebracht - ich habe noch MS Office dazu genommen. Vielleicht noch ein weiteres Beispiel - mit welcher Software schneidest Du denn Filme unter Linux? Da ist die Auswahl an funktionaler, gut bedienbarer und moderner Software doch sehr überschaubar bis inexistent.

    > Besonders
    > nervig ist, dass jedes auch noch so poplige Mac-Tool meist als Shareware
    > daher kommt und in der "Vollversion" gegen verhältnismäßig unverschämte
    > Preise erhältlich ist.
    Ich hab keine einzige Shareware am Laufen ... und übrigens auch keine geklauten Programme. Vielleicht kannst Du Beispiele nennen - dummerweise werden sich dann aber wahrscheinlich Freeware-Alternativen finden. Kann auch sein, dass wir eher über exotische Software sprechen ...

    > Linux dagegen sieht vielleicht nicht immer schick
    > aus, bleibt dafür aber stets funktionell.
    Und kann von 95% der Otto-Normal User bis heute nicht vernünftig konfiguriert werden. Ich hab selbst erst vor wenigen Wochen diverse config-Files editiert, damit auf dem Notebook alle Geräte laufen (z.B. die Webcam). Das hätte der Nutzer des Notebooks nie im Leben selbst geschafft - denn er ist ein Otto-Normal-User. Und das beim ach-so-fortschrittlichen, modernen Ubuntu ...

    > Diese "1-Knopf" oder "1-Schraube"-Mentalität von Apple kann ein Profi doch
    > nicht wirklich sexy finden, oder?
    Ich sags mal so - auf meinem Notebook will ich nicht basteln. Stattdessen ist es mir wichtig, dass die Kiste ohne großes Basteln (z.B. nach Distri-Upgrades) läuft und automatisch seine Backups/ Snapshots zieht. Wo ist eigentlich das Time Machine für Linux, das direkt nach der Installation ohne Konfig-Aufwände läuft?

    Ich geb Dir recht dass Linux weitaus flexibler ist. Ich selbst nutze Linux gerne auf meinem Hauptrechner. Aber auf dem Notebook habe ich weder die Lust, noch die Anforderung für Linux. Im Gegenteil - hier erfüllt OS X meine Anforderungen aufgrund des Backup-Systems um Welten besser.

  7. Re: OS X ist sehr unflexibel - Linux ist überlegen

    Autor: Linux der Gallier 03.11.09 - 12:10

    Wo, im Linuxmegastore in Helsinki?

  8. Re: OS X ist sehr unflexibel - Linux ist überlegen

    Autor: ein anderer 03.11.09 - 12:28

    Linux der Gallier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo, im Linuxmegastore in Helsinki?

    Es gibt Firmen mit so >unbekannten< Namen wie "Dell", "Lenovo" oder "HP", die Systeme (ja nicht nur Server) mit vorinstalliertem Linux verkaufen.

    Habe das sogar schon in deutschen Supermärkten (Namen vergessen) gesehen.

    Warum wird diese Diskussion eigentlich als eine Art "Krieg" geführt? Ist euch schon einmal in den Kopf gekommen dass es Menschen und Situationen gibt, bei denen es von Vorteil ist mehrere Systeme zu haben (also sowohl Windows, als auch Linux und vielleicht sogar noch zusätzlich OSX)?

    PS: Es kann sogar Sinn machen auf verschiedenen Rechnern verschiedene Distributionen bzw. unterschiedliche Windows-Versionen zu nutzen...

  9. Re: OS X ist sehr unflexibel - Linux ist überlegen

    Autor: ichse 03.11.09 - 12:45

    X99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir brauchen doch gar nicht darüber streiten, der Beitrag vor 2 Tagen hat
    > genau gezeigt, dass Ubuntu und Linux eben NICHT wirklich schnell
    > einsatzbereit ist. Einerseits wird das immer wieder geleugnet aber wie
    > schon gesagt, der Bugreport lügt nicht. Die Bugs sind da, die und die
    > Hardware läuft nicht und da gibts nichts gegen zu sagen. Ganz einfach.
    > Linux hingt MacOSX noch jahrzehnte hinterher.

    Gähn, seit 15 Jahren höre ich immer wie überlegen doch Linux allen anderen ist.
    Und?

  10. Re: OS X ist sehr unflexibel - Linux ist überlegen

    Autor: Total Gym 03.11.09 - 13:35

    X99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wiedermal so ein ultra Trollbeitrag.
    > Es ist doch so, grundsätzlich sind alle Linuxer auf beiden Augen blind

    Nein, viele Linuxer leben nur in ihrer Theoriewelt und haben kein Auge für die Realität. Denn in der Theorie ist Linux sehr gut und deshalb werden selbst die unwichtigsten Vorteile als Beispiel der totalen Überlegenheit hochgepusht.

    So kann z.B. schliesslich JEDER den Code einsehen, Fehler finden und beheben, denn Linux ist ja Opensource. In der Theorie.
    In der Wirklichkeit siehts eher so aus dass nur vielleicht 2-3% aller Nutzer die Ahnung dazu haben und von denen hat auch wieder nur ein kleiner Teil Bock da überhaupt nachzugucken. Vor allem weil man das ja bei jedem Update machen müsste, es könnte ja auf einmal irgendwo Spyware oder sonstwas im Code sein.
    usw.

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