Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Hackintosh: Atom-Nutzer bleiben…

rechtlich müsste es Apple schwer haben ...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. rechtlich müsste es Apple schwer haben ...

    Autor: firehorse 03.11.09 - 11:33

    Rebel EFI zu verbieten.
    Schon allein weil Apple selbst seinen Nutzern es offen lässt ob diese Windows oder das hauseigene System installieren.

    Gleiches sollte dann auch umgekehrt möglich sein. Und wenn Apple das nicht will, dann sollen die wieder zum PPC umsteigen. Letzteres dürfte wohl für einen erneuten Umstieg vieler Ex-MS-User führen und kaum im Interesse von Apple liegen.

    Schlau wäre es Mac OSX allgemein freizugeben. Logischerweise ohne direkte Unterstützung. Das würde dann zusätzlich zur Publizierung des OS beitragen.

    Was Apple jetzt macht ist eine Provokation an die Hacker und wird bestenfalls das Gegenteil bewirken. Außerdem verdient Apple immer noch an dem Verkauf von OSX und dies ohne sich dabei auf herkömmliche PC's inkl. HW-Treiber konzentrieren zu müssen. Davon können MS und Linux nur träumen.

  2. Re: rechtlich müsste es Apple schwer haben ...

    Autor: Blork 03.11.09 - 12:33

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rebel EFI zu verbieten.
    > Schon allein weil Apple selbst seinen Nutzern es offen lässt ob diese
    > Windows oder das hauseigene System installieren.

    Das finde ich auch recht komisch.


    >
    > Gleiches sollte dann auch umgekehrt möglich sein. Und wenn Apple das nicht
    > will, dann sollen die wieder zum PPC umsteigen. Letzteres dürfte wohl für
    > einen erneuten Umstieg vieler Ex-MS-User führen und kaum im Interesse von
    > Apple liegen.

    ?

    >
    > Schlau wäre es Mac OSX allgemein freizugeben. Logischerweise ohne direkte
    > Unterstützung. Das würde dann zusätzlich zur Publizierung des OS
    > beitragen.


    Das wäre nicht so schlau. Jeder würde merken wie inkompatibel OSX zu aktueller Hardware ist.


    >
    > Was Apple jetzt macht ist eine Provokation an die Hacker und wird
    > bestenfalls das Gegenteil bewirken. Außerdem verdient Apple immer noch an
    > dem Verkauf von OSX und dies ohne sich dabei auf herkömmliche PC's inkl.
    > HW-Treiber konzentrieren zu müssen. Davon können MS und Linux nur träumen.


    Im Gegenzug können Apple-User nur davon träumen günstig an schnelle Hardware zu kommen.

  3. Re: rechtlich müsste es Apple schwer haben ...

    Autor: allesschongemacht 03.11.09 - 12:50

    Blork schrieb:

    > Das wäre nicht so schlau. Jeder würde merken wie inkompatibel OSX zu
    > aktueller Hardware ist.

    HP-UX und AIX laufen auch nicht auf PCs, hat mich irgendwie auch nie gestört. OS X ist zu Apples kompatibel, naja, fast :).
    >
    >

    > Im Gegenzug können Apple-User nur davon träumen günstig an schnelle
    > Hardware zu kommen.

    Ich hab gerade ein HP Compaq Notebook in der Mangel, das Saturn Sonderangebot vom Montag. Keine schlechte Kiste für das Geld, aber doch eher was für Leute die sehr vorsichtig damit, vorzugsweise immer schön zuhause lassen. Worauf auch die Akkulaufzeit ausgelegt ist.
    Meine Notebooks verbringen viel Zeit in Taschen in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im eigenen Kofferraum, da sind die Unibodies schon ein Vorteil.
    Wenn ich dann mal über die Supermarkt Sonderangebote hinaus auf Dell Adamo und HP Envy etc.pp. schaue, dann ist mein Macbook Pro plötzlich gar nicht mehr so teuer, teilweise sogar billiger aber leichter und mit längerer Akku Laufzeit.

  4. Re: rechtlich müsste es Apple schwer haben ...

    Autor: ichse 03.11.09 - 12:53

    Blork schrieb:

    >
    > Das wäre nicht so schlau. Jeder würde merken wie inkompatibel OSX zu
    > aktueller Hardware ist.
    >

    Lach, OS X muss einzig zu der von Apple verkauften Hardware kompatibel sein. Mehr nicht. Wozu auch?

  5. Re: rechtlich müsste es Apple schwer haben ...

    Autor: Pfuffi 03.11.09 - 13:08

    firehorse schrieb:

    > Was Apple jetzt macht ist eine Provokation an die Hacker

    Und? Wen interessieren die jungen Bübchen, die glauben, dass sie Robin Hood spielen?

  6. Re: rechtlich müsste es Apple schwer haben ...

    Autor: Blork 03.11.09 - 13:45

    ichse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blork schrieb:
    >
    > >
    > > Das wäre nicht so schlau. Jeder würde merken wie inkompatibel OSX zu
    > > aktueller Hardware ist.
    > >
    >
    > Lach, OS X muss einzig zu der von Apple verkauften Hardware kompatibel
    > sein. Mehr nicht. Wozu auch?


    Danke für deine Zustimmung.

  7. Re: rechtlich müsste es Apple schwer haben ...

    Autor: oni 03.11.09 - 14:23

    Blork schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das wäre nicht so schlau. Jeder würde merken wie inkompatibel OSX zu
    > aktueller Hardware ist.
    >

    Womit du gar nicht mal so unrecht hast, allerdings frage ich mich, ob das nicht eher Eigenverschulden des Users ist, der einfach blind ins Regal greift beim Hardwarekauf. Normalerweise informiert man sich, bevor man eine Geldausgabe tätigt. Wer das nicht tut, ist halt selbst schuld, wenn die gekaufte Hardware hinterher nicht läuft.

    Beim Urlaub und Auto werden ja auch tonnenschwere Kataloge gewälzt, warum also nicht bei einem mindestens genauso komplexen Gebilde wie einem Computer?

    >
    > >
    > > Was Apple jetzt macht ist eine Provokation an die Hacker und wird
    > > bestenfalls das Gegenteil bewirken. Außerdem verdient Apple immer noch
    > an
    > > dem Verkauf von OSX und dies ohne sich dabei auf herkömmliche PC's inkl.
    > > HW-Treiber konzentrieren zu müssen. Davon können MS und Linux nur
    > träumen.
    >
    > Im Gegenzug können Apple-User nur davon träumen günstig an schnelle
    > Hardware zu kommen.

    Schonmal den aktuellen 27er iMac gesehen? Es ist schwer, einen gleich leistungsfähigen Kompaktrechner günstiger zu bekommen. Und mit einem Midi-Tower kann man einen iMac gleich gar nicht vergleichen.

    Richtig wäre der Satz:
    "Im Gegenzug können Apple-User nur davon träumen, an Hardware zu kommen, die nicht in den Geräteklassen rangiert, die Apple anbietet."

    Regst du dich auch auf, dass Porsche keine Transporter und Magirus Deutz keine Kleinwagen baut?

  8. Re: rechtlich müsste es Apple schwer haben ...

    Autor: fdsfdsafdsfasdf 03.11.09 - 14:28

    firehorse schrieb:
    -----------------------------------------------------------------
    > Was Apple jetzt macht ist eine Provokation an die Hacker und wird bestenfalls das Gegenteil bewirken.

    Das ist doch nix neues, Apple gut *grundsaetzlich* trotzig wenn jemand etwas macht was der grosse Steve nicht genemigt hat, ob's nun um OSX, iTunes oder das iPhone geht.

  9. Re: rechtlich müsste es Apple schwer haben ...

    Autor: LX 04.11.09 - 08:09

    Apple kann Rebel EFI nicht verbieten, denn dazu gibt es keine rechtliche Handhabe. Allerdings kann Apple seinen Kunden verbieten, die eigene Software auf Systemen einzusetzen, die nicht von Apple kommen, die rechtliche Handhabe dazu kommt hierbei aus dem Urheberrecht.

    Allerdings ist es eine wirklich dumme Idee, gegen Kunden vorzugehen. Mal sehen, wie lange letztere das Apple verzeihen werden.

    Gruß, LX

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. HITS gGmbH, Heidelberg
  2. BWI GmbH, Bonn
  3. via 3C - Career Consulting Company GmbH, Frankfurt
  4. Stadtwerke München GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 469€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. Wreckfest für 16,99€)
  3. 99€
  4. 99,90€ + Versand (Vergleichspreis 127,32€ + Versand)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Rabbids Coding angespielt: Hasenprogrammierung für Einsteiger
Rabbids Coding angespielt
Hasenprogrammierung für Einsteiger

Erst ein paar einfache Anweisungen, dann folgen Optimierungen: Mit dem kostenlos erhältlichen PC-Lernspiel Rabbids Coding von Ubisoft können Jugendliche und Erwachsene ein bisschen über Programmierung lernen und viel Spaß haben.
Von Peter Steinlechner

  1. Transport Fever 2 angespielt Wachstum ist doch nicht alles
  2. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  3. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle

Cyberangriffe: Attribution ist wie ein Indizienprozess
Cyberangriffe
Attribution ist wie ein Indizienprozess

Russland hat den Bundestag gehackt! China wollte die Bayer AG ausspionieren! Bei großen Hackerangriffen ist oft der Fingerzeig auf den mutmaßlichen Täter nicht weit. Knallharte Beweise dafür gibt es selten, Hinweise sind aber kaum zu vermeiden.
Von Anna Biselli

  1. Double Dragon APT41 soll für Staat und eigenen Geldbeutel hacken
  2. Internet of Things Neue Angriffe der Hackergruppe Fancy Bear
  3. IT-Security Hoodie-Klischeebilder sollen durch Wettbewerb verschwinden

Change-Management: Die Zeiten, sie, äh, ändern sich
Change-Management
Die Zeiten, sie, äh, ändern sich

Einen Change zu wollen, gehört heute zum guten Ton in der Unternehmensführung. Doch ein erzwungener Wandel in der Firmenkultur löst oft keine Probleme und schafft sogar neue.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Recruiting Alle Einstellungsprozesse sind fehlerhaft
  2. LoL Was ein E-Sport-Trainer können muss
  3. IT-Arbeit Was fürs Auge

  1. Mozilla: Firefox 70 zeigt Übersicht zu Tracking-Schutz
    Mozilla
    Firefox 70 zeigt Übersicht zu Tracking-Schutz

    Der Tracking-Schutz des Firefox blockiert sehr viele Elemente, die in der aktuellen Version 70 des Browsers für die Nutzer ausgewertet werden. Der Passwortmanager Lockwise ist nun Teil des Browsers und die Schloss-Symbole für HTTPS werden verändert.

  2. Softbank: Wework fällt von 47 auf 8 Milliarden US-Dollar
    Softbank
    Wework fällt von 47 auf 8 Milliarden US-Dollar

    In einer neuen Vereinbarung erlangt die japanische Softbank die Kontrolle über das Co-Working-Startup Wework. Es fällt dabei erheblich im Wert und entgeht dem drohenden Bankrott.

  3. The Outer Worlds im Test: Feuergefechte und Fiesheiten am Rande des Universums
    The Outer Worlds im Test
    Feuergefechte und Fiesheiten am Rande des Universums

    Ballern in der Ego-Perspektive plus klassisches Rollenspiel: Darum geht es in The Outer Worlds von Obsidian Entertainment (Fallout New Vegas). Beim Test hat sich das Abenteuer als schön kranker Spaß mit B-Movie-Charme entpuppt.


  1. 16:42

  2. 16:00

  3. 15:01

  4. 14:55

  5. 14:53

  6. 14:30

  7. 13:35

  8. 12:37