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Warum will man überhaupt OSX installieren?

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  1. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: Supreme 03.11.09 - 16:15

    hiasB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Das nennt sich entweder gespaltene oder ausgeprägte Persönlichkeit ;)

    SCNR

  2. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: plastic 03.11.09 - 16:16

    ich versteh nicht, warum hier rumgelästert wird, windows hätte keine backup lösung integriert.
    NTbackup war bereits bei windows NT dabei und wurde seit vista durch das Backup and Restore Center ersetzt.
    wem das nicht schmeckt, dem stehen noch tausende open source alternativen wie zb areca backup zur verfügung...

  3. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: Anonymer Nutzer 03.11.09 - 16:17

    > Paket != Programm.
    Richtig. Und mir fehlt wieder mal nichts - egal ob Debian, Ubuntu, OS X ... und auch unter Windows würde ich Software finden, mit der ich arbeiten kann.

    > Auf der anderen Seite, wenn du dir mal Software-Seiten für Windows
    > anschaust, dann findest du alleine bei Freeware-Seiten schon mehr als
    > 25.000 angebote. Und das sind dann wirklich nur reine Programme.
    Ich finde auch im App Store 60.000 Programme, die ich allesamt nicht vermisse. Zahlen sind Schall und Rauch.

    > > Und was nutzt man am Schluss als Standard-Privat-User?
    >
    > World of Warcraft und youporn.tld.
    Spiele - darüber streitet kein Mensch. Zocker -> Windows. Logische Schlussfolgerung.

    > > Klar kann ich jetzt irgendwelche Nieschen aus der Holzkiste
    >
    > Mit dem unterschied das fast jeder irgendeine solche Nische hat
    Jeder hier wohl schon. Ich hab soviele Nieschen, dass ich mit einem OS gar nicht auskommen würde ;-)
    Aber der DAU hat die Nieschen nicht ...

    > und unter
    > Windows die Wahrscheinlichkeit deutlich höher ist bedient zu werden. Und
    > wenn dann mehrere Nischen zusammen kommen...
    Der DAU schaut trotzdem blöd, nachdem er den falschen Anhang geöffnet hat, die Kiste im Eimer ist und er wie immer kein Backup gemacht hat, weil das so anstrengend ist ...

  4. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: Weltenbummler 03.11.09 - 16:19

    Jeder hat andere Vorlieben, so auch beim OS. Für viele stellt die Installation eines alternativen OS auf einer dafür nicht gedachten Plattform auch eine große Herausforderung dar - verbunden mit einem ernormen KnowHow-Aufbau. Apple wünscht keine Installation auf Nicht-Apple-Hardware und versucht dies zu unterbinden - der Gegenpart hierzu sind eben Leute die darin wiederrum eine Herrausforderung sehen. Ob eben diese Leute das OS letztenendes auch einsetzen steht nicht mal zur Diskussion. Genauso wie ich auch nicht glaube, dass die Personen, die damals dafür sorgten, dass andere (schwarz) Premiere schauen konnten das Programm selbst exzessiv genossen, denn das KnowHow kommt nicht vom Fernsehen. :-)

  5. Re: Nischensysteme....

    Autor: Anonymer Nutzer 03.11.09 - 16:22

    > -> Datensicherung, wenn der Nutzer eingeloggt ist.
    Richtig. Wir sprechen nämlich nicht von einem Server.

    > Wiki:
    > "Auf die mit Time Machine gespeicherten Daten kann nur mit dem Mac, von
    > welchem die Daten stammen, zugegriffen werden oder von einem neu
    > aufgesetzten System aus. Es ist nicht möglich, von einem anderen Mac aus
    > einzelne Daten anzusteuern, ohne dass die Daten dieses Computers
    > überschrieben werden.
    Vollkommen falsch. Du kannst sogar mehrere Macs auf die selbe Platte zugreifen lassen. Es landet alles in einem eigenen Verzeichnis, mit dem jedes OS, das HFS+ lesen kann (also auch Linux) zugreifen kann ...

    > Die Time Machine eignet sich deshalb nicht als
    > Backup, wenn der Mac in Reparatur gegeben werden muss und man in der
    > Zwischenzeit von einem zweiten Mac aus auf seine Daten zugreifen möchte.
    Doch. Man kann nur das Time Machine Frontend dann nicht verwenden, sondern muss die Platte wie ein manuelles Backup sehen und mit dem Finder, Terminal, oder sonstwas darauf zugreifen.

    > Des weiteren ist es nicht möglich zwei Backups zu synchronisieren."
    Richtig. Da musst Du zwei Backups machen.

  6. Re: Nischensysteme....

    Autor: Anonymer Nutzer 03.11.09 - 16:23

    > "Aber umgekehrt: Time Machine/ hakelige Software für Linux/ hakelige
    > Kaufsoftware für Windows"
    >
    > -> also da gigantisch viele Programme, die unter OSX verfügbar sind aus dem
    > Unix/Linux Umfeld portiert worden sind, damit überhaupt mal ein paar
    > Programme existieren, zieht die obige Behauptung wohl kaum.
    >
    > Wenn das alles hackelig unter Linux wäre, dann ist es das auch unter OSX.

    Ich spreche vom Backup und sonst von nichts.

  7. Re: Nischensysteme....

    Autor: natoll 03.11.09 - 16:29

    hiasB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > > Die Time Machine eignet sich deshalb nicht als
    > > Backup, wenn der Mac in Reparatur gegeben werden muss und man in der
    > > Zwischenzeit von einem zweiten Mac aus auf seine Daten zugreifen möchte.
    > Doch. Man kann nur das Time Machine Frontend dann nicht verwenden, sondern
    > muss die Platte wie ein manuelles Backup sehen und mit dem Finder,
    > Terminal, oder sonstwas darauf zugreifen.
    >

    Der Migrationsassistent bietet sich da an, dann hat man auf dem zweiten Mac einen neuen User mit den alten Daten ohne den ersten User durcheinander zu bringen. Hat auch Vorteile, wenn man z.B. auf die Kiste eines Kollegen zurückgreifen muss.
    Ich hab schon Macbooks in Reparatur gehabt und während der Zeit mit zwei Accounts auf einem anderen Mac gearbeitet. Ich bin gar nicht auf die Idee gekommen das dort mit Timemachine zu versuchen und hab gleich zum Migrationsassistenen gegriffen.

  8. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: chaos_abl 03.11.09 - 16:33

    Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich ;-)

    Du hast Dir anscheinend einen Gamer-PC zusammengebaut und vergleichst das Ding dann mit einer Workstation. Klar kostet da z.B. RAID deutlich mehr, schliesslich ist die im MacPro z.B. für bis zu vier SAS-Platten ausgelegt. Matrix-Raid ist für zwei "Desktop"-Platten ausgelegt (und kennt auch nur wenige RAID-Level)

  9. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: oni 03.11.09 - 16:33

    Blork schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich kann es dir sagen was OSX nicht kann:
    >
    > Aktuelle Software, aktuelle Hardware. Ich kann kaufen wann, was und wo ich
    > will. Anschließen und es läuft.
    >

    Dann versuch mal ein aktuelles Linux-Programm auf Windows zu installieren.

    > Machen wir mal Fotoabzüge im Internet: Software Win only.
    >

    Wo bestellst du deine Fotos? Drogeriemärkte haben einen HTTP-Upload, viele nehmen auch Zip-Dateien, und wenn einer ein Uploadtool brauchte, dann kam das bei mir bisher immer als Java-Applet oder Java-Webstart-Anwendung. Schlimmstenfalls soll es sowas auch in Flash geben.

    Und wenn ich zum Profi-Fotoatelier will, dann werde ich da persönlich vorstellig und drücke denen einen USB-Stick in die Hand. Kann man auch noch ein bisschen quatschen und auf dem Rückweg noch was feines essen gehen.

    > Adobe CS4 mit GFX Unterstützung Win Only. Wie lange dauerte es bis Apple
    > User Google Earth nutzen konnten, wie lange wird es noch dauern bis Apple
    > User Games spielen können die neu auf dem Markt kommen …

    Ahja. Es ist also Apple dran schuld, wenn Adobe schläft und seit X Jahren die Warnungen von Apple in den Wind schießt "Ihr, wir werden bald kein Carbon mehr unterstützen." Ich finde es gut, dass sie nicht jeden möglichen Anachronismus X Jahre mitschleppen.

    Für Spiele hängt eine Konsole am Beamer.

    >
    > an muss immer warten. Und es kann mir im Gegenzug keiner erzählen was an
    > OSX so toll sein soll, dass man es unbedingt haben muss.
    >

    Es ist nicht so toll, dass man es unbedingt haben muss, sondern es ist Geschmackssache. Mir gefällt es gut.

    > BTW: Schon mal einen Blick auf Win 7 geworfen?

    Ja, ist ganz gut geworden. Das zweite Windows nach XP, das wirklich gut nutzbar ist.

  10. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: Blork 03.11.09 - 16:38

    natoll schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Macbooks und ein älterer Pro und tatsächlich mit einem glänzenden Display,
    > aber so wie das steht habe ich damit überhaupt keine Probleme, und auch der
    > Eizo an der Dose ist nicht total matt.

    Aber Farbecht und nicht 6 Bit pro Kanal, auf dem dann sanfte Farbverläufe aufgerastert werden. Dann ist er noch extrem gleichmäßig ausgeleuchtet und passt seine Helligkeit der Umgebung an. Er verändert auch nciht die Farbtemperatur wie die MAcs in Abhängigkeit vom Blickwinkel.


    >
    > Scanner ist 3 Jahre alt und die Kameras zwischen 5 und 2 Jahren. Mal sehen
    > was Capture 5 auf Win7 so kann, ViewNX 1.5 muss ich mir auch noch ansehen.
    > Von Nikonscan 4 gibt es IMHO kein Update für Win7.
    >
    > Der Spyder II ist inzwischen wohl schon etwas in die Jahre gekommen, aber
    > er tut seinen Dienst, ausser auf dem Win7.


    Und wieso gibst du WIN7 dann die Schuld? Wie wäre es Wenn die Hersteller den Treiber für Win7 herausbringen?

    Schließlich läuft ein Großteil an Hardware GARNICHT aufm Apple.

  11. Re: Nischensysteme....

    Autor: tomtom 03.11.09 - 16:39

    >> -> Datensicherung, wenn der Nutzer eingeloggt ist.
    >Richtig. Wir sprechen nämlich nicht von einem Server.

    Was hat das damit zu tun, ob es ein Server ist? Auch auf einem Client Rechner kann die Datensicherung im Hintergrund laufen. Ich sehe da kein Problem.

    p.s. wg. dem Wiki -> dann mal bitte korrigieren, was geht und was nicht.

    Der Zugriff auf eine Sicherung über ein Terminal ist natürlich etwas vollkommen anderes und überfordert die Vielzahl der Anwender definitiv. Aber du hast natürlich recht, wenn es geht, dann sollte man nicht behaupten, dass es das nicht tut.

  12. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: oni 03.11.09 - 16:40

    Blork schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Diese "Wenns nicht geht brauche ich es auch nicht Mentalität" ist bei Apple
    > Usern weit verbreitet.

    Aber auch bei Apple-Hatern. Suche mal nach meinen Postings zum Thema "Intelligente Wiedergabelisten" - da kam auch 1000x "Braucht keiner" oder "Hör doch Radio" oder "Nimm einfache Zufallswiedergabe".

  13. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: Supreme 03.11.09 - 16:51

    hiasB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde auch im App Store 60.000 Programme, die ich allesamt nicht
    > vermisse.

    Von denen die hälfte ein besseres Lesezeichen ist ;)

    > Aber der DAU hat die Nieschen nicht ...

    Im gegenteil. Modellbaubahn- und Kleingarten-Verwaltungen sind kein Metier von Experten.

  14. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: oni 03.11.09 - 17:02

    Supreme schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > Wie kommst Du eigentlich darauf, dass es günstiger ist?
    >
    > Weil OSX eine Löhnware-PLattform ist. Praktisch alles brauchbare kostet
    > Geld.

    Mh, OpenOffice, Gimp, Netbeans, XCode, Eclipse, etc. kosten kein Geld. Ja, Aperture kostet Geld. Aber Lightroom auf Windows genauso.

    > Man kriegt ja nicht mal einen brauchbaren Dateimanager ohne dafür
    > gleich eine Kreditkarte oder sowas anschaffen zu müssen.

    Dateien und Ordner sind ein Relikt aus dem vergangenen Jahrhundert. Bei den heutigen Festplattengrößen gibt es sehr oft zyklische Abhängigkeiten zwischen Dateien und wenn man dann anfängt, mit Links rumzufrickeln, ordnet man häufiger Dateien als man mit ihnen eigentlich arbeitet. Was her muss, ist ein objektorientiertes Datenablagesystem. Jedes Objekt wird einer oder mehreren Klassen zugeordnet, hat datentypbedingt verschiedene Eigenschaften und Attribute und Tags. Weiterhin können die Objekte dann miteinander in Abhängigkeit gebracht werden. Das sollte die Software idealerweise automatisch machen. Das Dateisystem selbst ist dann nur noch eine Art "Logistikzentrum mit Großlager".

    Die starre Trennung "Alles ist Datei und um an den Inhalt ranzukommen, wird ein Programm explizit gestartet" muss IMHO auch weg. Viel mehr sollten die Objekte Aktivitäten verpasst kriegen, die die installierten Anwendungen definieren. So dass jede Anwendung wie ein Teil des OS aussieht.

    Sugar geht, obwohl es für Kinder gedacht ist, in die richtige Richtung.

    >
    > Mac OS X ist entweder für DAUs oder Teuer, anders als eben Windows.

    Ich habe noch nicht verstanden, wieso fink und Macports jetzt auf einmal DAU-Software sein sollten... Genauso wenig wie XCode, Netbeans etc.

    > Das ist
    > zwar auch für DAUs, aber die Profi-Tools gibt es zumindest häufig genug
    > auch als Free- oder unproblemtaisch nutzbare Shareware.

    Was für Tools denn? Du meinst solche "Profi-Tools" wie TuneUp 345964854 oder "Die große Geburtstagskarten Druckerei Ultra Professional"? Denn das, was ich so landläufig als Pro-Tools kenne, gibt's in Fink und Macports.

    > Von der deutlich
    > aktivieren OpenSource-Gemeinschaft ganz zu schweigen.
    >

    Ja, da aber OSX unixoid ist, laufen auch viele Programme aus der Linux-Welt. Man muss sie eben selbst kompilieren.

    > > schick, nutze aber auch Windows und Linux), aber den Riesen-Vorteil im
    > > Privatgebrauch für Windows kann ich absolut nicht erkennen.
    >
    > Gerade im Privatgebrauch hast doch den riesenvorteil: Spiele! ;)
    >
    > > Im Durchschnitt und speziell für den DAU ist OS X imho allerdings
    > brauchbarer.
    >
    > Das kommt ganz auf die Präferenzen an. Ohne genauere Anforderungen zu
    > nennen siegt Windows leider einfach nach Punkten.

    Ja, das mag stimmen. Aber je nach Anwendungsprofil siegt sicher auch mal Mac OS. Spiele sind mir z.B. am PC unwichtig => Konsole. CAD mache ich auch nicht. Meinen Fotokram mache ich mit Aperture, das war mir der Kaufpreis aber auch wert. Lightroom kostet ja auch (und nein, Picasa, digiKam etc. sind keine Alternativen, die spielen eher in der Liga von iPhoto). Entwicklungsumgebungen laufen gut auf Mac, Java funktioniert passabel. Wichtig ist mir aber eine nahtlose Integration aller technischer Geräte, die ich habe. Das ist mir noch nie so gut wie bei Apple gelungen. Und für die ganzen Medien-Geschichten will ich nicht mehr wie früher erst mit Datenträgern hantieren oder gar Dateien in entsprechende Ordnerhierarchien kopieren, damit sie passend auf dem Netzwerk- oder Unterwegs-Mediaplayer erscheinen. Wir haben schließlich 2009 und nicht 1999. Das Transcodingscript auf dem VDR bäckt gleich die passenden Metadaten rein und kloppt die Ergebnisse auf die FRITZ!Box, von wo ich sie nur noch in iTunes reinziehen brauche. Dafür suche ich noch eine Möglichkeit, das zu automatisieren. Folder Actions gehen auf SMB-Shares leider nicht.

  15. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: natoll 03.11.09 - 17:38

    Blork schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > natoll schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Macbooks und ein älterer Pro und tatsächlich mit einem glänzenden
    > Display,
    > > aber so wie das steht habe ich damit überhaupt keine Probleme, und auch
    > der
    > > Eizo an der Dose ist nicht total matt.
    >
    > Aber Farbecht und nicht 6 Bit pro Kanal, auf dem dann sanfte Farbverläufe

    Das a-SI 6bit Display im neuen Macbook Pro ist ganz ordentlich für ein Notebook, schnell mal vor Ort was machen geht damit ohne größere Probleme.
    Das alte weiße Macbook ist da schon anders, aber auch noch brauchbar. Allerdings bearbeite ich auf 13 und 15 Zöllern nicht wirklich Bilder und 100% Farbechtheit brauch ich da auch nicht.

    Allerdings bevorzuge ich Eizo oder Nec gegenüber den Apple Cinema Displays, die sind dann doch noch etwas billiger :)

    Und wo wir dabei sind, der neue 27" iMac hat auch ein S-IPS Panel.

    Früher haben wir Cibachromes machen lassen, da konnten wir dann sogar das Raster beurteilen, heute sind die Ansprüche da deutlich geringer, selbst wenn man so kritische Motive wie Gardinen hat.

    > aufgerastert werden. Dann ist er noch extrem gleichmäßig ausgeleuchtet und
    > passt seine Helligkeit der Umgebung an.

    Das kann das aktuelle Macbook Pro auch.

    >Er verändert auch nciht die
    > Farbtemperatur wie die MAcs in Abhängigkeit vom Blickwinkel.

    Ist beim weißen Macbook ein Problem in der Höhe, weniger in die Breite. Beim MBP ist der Betrachtungswinkel ziemlich beeindruckend. Wieder für ein "billiges" 1500 Euro Notebook, es gibt bessere, aber die sind wesentlich teurer.

    >
    >
    > >
    > > Scanner ist 3 Jahre alt und die Kameras zwischen 5 und 2 Jahren. Mal
    > sehen
    > > was Capture 5 auf Win7 so kann, ViewNX 1.5 muss ich mir auch noch
    > ansehen.
    > > Von Nikonscan 4 gibt es IMHO kein Update für Win7.
    > >
    > > Der Spyder II ist inzwischen wohl schon etwas in die Jahre gekommen,
    > aber
    > > er tut seinen Dienst, ausser auf dem Win7.
    >
    > Und wieso gibst du WIN7 dann die Schuld? Wie wäre es Wenn die Hersteller
    > den Treiber für Win7 herausbringen?
    >
    > Schließlich läuft ein Großteil an Hardware GARNICHT aufm Apple.

    Tja, diese Hardware läuft am Mac, und die benutze ich. Nenne mir mal einen Filmscanner für 6x9 der unter Win 7 läuft und weniger als ein neuer MacPro kostet :)

  16. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: tomtom 03.11.09 - 17:39

    > Dateien und Ordner sind ein Relikt aus dem vergangenen Jahrhundert

    Unsinn. Nur weil es nicht erst vor 2 Jahren eingeführt wurde, ist es noch lange nicht schlecht oder überholt. Früher hat man sich aufgrund von Speicher- und Leistungsknappheit wesentlich mehr Gedanken darüber gemacht, wie man Dinge so ablegt, dass man schnell darauf zugreifen kann und sie ordentlich sortiert sind.

    > Bei den heutigen Festplattengrößen gibt es sehr oft zyklische Abhängigkeiten zwischen Dateien und wenn man dann anfängt, mit Links rumzufrickeln, ordnet man häufiger Dateien als man mit ihnen eigentlich arbeitet

    1. Abhängigkeiten zwischen den Dateien haben überhaupt nichts mit der Festplattengröße zu tun.

    2. Ich wüsste nicht wo ich überhaupt zyklische Abhängigkeiten habe. Meine Files sind alle ordentlich in einem Baum abgelegt und das macht bei mir auch anders keinen Sinn.

    > Was her muss, ist ein objektorientiertes Datenablagesystem. Jedes Objekt wird einer oder mehreren Klassen zugeordnet, hat datentypbedingt verschiedene Eigenschaften und Attribute und Tags.

    Und immer schön alles langsam werden lassen und darauf hoffen, dass Intel die Performance-Probleme mit neuen GHz ausgleichen kann.

    Bsp: Im Wesentlichen hört sich das für mich nach Overhead an, wenn ich txt-Dokumente jetzt auch noch explizit irgendwelchen Klassen zuordnen und dann noch zusätzlich Attribute belegen muss. Auch bei HTML-Files wäre das nicht anders.

    Zugleich stellt sich schnell die Frage, wie viele Klassen man benötigt und ob der normale Nutzer überhaupt in der Lage ist, zu spezifizieren, welchen Klassen sein neu erstelltes File angehören soll. Entweder man hat wenige überschaubare Klassen und vermisst schnell die Flexibilität und ist fast beim jetzigen Stand oder man überschaut die Menge nicht. Und was ist, wenn sich das File keiner bekannten Klasse zuordnen lässt? Muss dann der DAU spezifizieren? Wird eine Default-Klasse zugeordnet, die quasi dem "Jetzt" entspricht?

    Ferner hat man natürlich ganz schnell das komplette Problemfeld der Semantik am Hals. Da wird dann etwas verbunden das gar nicht zusammengehört, weil man es nicht besser wusste, falsch verstanden hat od. einfach falsch gemacht hat.
    Sicherlich ist es verlockend und brauchbar, um viele Dinge wie z.B. die Suche zu verbessern, aber man sollte den Pflege und Wartungsaufwand nicht unterschätzen.
    Vollkommen automatisch wird sowas ohnehin nur dann funktionieren, wenn man sich auf 1 Modell verständigt. Das kann man aber nur für kleine Problemfelder umsetzen und durchhalten.

    Auch gibt es noch die Update-Falle: Wenn ich mein Dokument ändere, müsste irgendwas selbst erkennen, ob es zu irgendeiner Art Klasse nicht mehr gehört oder ob es nun neuen Klassen angehört. Da das wie gesagt nur selten der PC vollkommen automatisch machen kann (wenn es korrekt sein soll), dann habe ich ganz schnell bei jeder Änderung einen langen Fragenkatalog zu beantworten.

    -> Zur Datensicherung bzw. für Archive schön, aber nicht für den normalen Betrieb. Da fehlen noch ausreichend gute Konzepte, wie man die Probleme lösen od. zumindest ordentlich reduzieren kann.

  17. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: Supreme 03.11.09 - 17:43

    oni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mh, OpenOffice, Gimp, Netbeans, XCode, Eclipse, etc. kosten

    Ich schrieb brauchbar :->
    Wobei IDEs nicht zur hier diskutierten Zielgruppe gehören.

    > Dateien und Ordner sind ein Relikt aus dem vergangenen Jahrhundert.

    Mag sein, aber da musst du offensichtlich erst mal ankommen.

    Egal was für ein System zur Verwaltung du hast, du brauchst immer ein Programm zum "Konfigurieren".

    [..]Gesabbel[..]

    Thema verfehlt.

    > Ich habe noch nicht verstanden, wieso fink und Macports jetzt auf einmal
    > DAU-Software sein sollten...

    Mal abgesehen das die Schrott sind, so wenig wie da auf Lager und so viel wie da kaputt ist: nicht teil der Zielgruppe.

    > Was für Tools denn? Du meinst solche "Profi-Tools" wie TuneUp 345964854
    > oder "Die große Geburtstagskarten Druckerei Ultra
    Professional"?

    Eher so Spielzeug wie Globale Mausgesten, Textersetzung, ein richtiger Editor oder Batchbearbeitung von Dateien mit verschiedenen Aktionen (umbennenen, Typ-Spezifisches, Archive erstellen, etc). Oder einfach mal eine richtige Fensterverwaltung.

    Fast nichts davon gibt es als Freeware-Lösung. Nach gewisser Einarbeitung kann man vieles davon mit Apple-Script erschlagen oder neuerdings dann auch mit Automator, aber das ist ja nun wirklich keine Lösung.

    > Ja, da aber OSX unixoid ist, laufen auch viele Programme aus der
    > Linux-Welt. Man muss sie eben selbst kompilieren.

    *lach*
    Die alte Mär wieder. Dann viel spass beim frickeln.

    > Entwicklungsumgebungen laufen gut auf Mac,

    Achja, der mist ist auch sehr 'speziell' bei Mac. Ohne Frickeln kommt man bei bestimmten sachen auch nicht wirklich weiter. Vollkommen unnötig.

    > Folder Actions gehen auf SMB-Shares leider nicht.

    Womit du das Hauptproblem benennst.

  18. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: tomtom 03.11.09 - 17:50

    Ergänzung: semantische Annotationen kann man auch haben indem man OWL oder RDF-Konzepte bemüht.

    Vorteil: Die Bindungen sind nicht explizit gesetzt, wodurch auch neue Konzepte gut integriert werden können, anstatt dann alle relevanten Files diesbezüglich ergänzen zu müssen. Das Selbe gilt für das Entfernen.

    Die Zusammenhänge ergeben sich dann quasi automatisch, indem man beschreibt, was wie zusammengehört. Vorteil: Fehler können einfach behoben werden, da kein File angefasst werden muss, wenn die existierenden Bindungen neu definiert oder korrigiert werden.

    Weiterer Vorteil: Jeder kann prinzipiell sein eigenes Verständnis haben, sodass man sich nicht an die Interpretation des OS-Herstellers halten muss - auch wenn das für viele Punkte sicherlich sinnvoll ist.

  19. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: Gölem 03.11.09 - 17:51

    Fragender schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich arbeite seit Jahren auf beiden Systemen (Win, Apple)

    Dann wüsstest du auch, dass du entweder "(Win, MacOS)" oder "(Microsoft, Apple)" schreiben müsstest.

  20. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: Blork 03.11.09 - 18:12

    natoll schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blork schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > natoll schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Macbooks und ein älterer Pro und tatsächlich mit einem glänzenden
    > > Display,
    > > > aber so wie das steht habe ich damit überhaupt keine Probleme, und
    > auch
    > > der
    > > > Eizo an der Dose ist nicht total matt.
    > >
    > > Aber Farbecht und nicht 6 Bit pro Kanal, auf dem dann sanfte
    > Farbverläufe
    >
    > Das a-SI 6bit Display im neuen Macbook Pro ist ganz ordentlich für ein
    > Notebook, schnell mal vor Ort was machen geht damit ohne größere Probleme.
    > Das alte weiße Macbook ist da schon anders, aber auch noch brauchbar.
    > Allerdings bearbeite ich auf 13 und 15 Zöllern nicht wirklich Bilder und
    > 100% Farbechtheit brauch ich da auch nicht.

    Das Problem dabei ist, dass eigentlich alle Apple Monitor Lösungen für "mal schnell was vor Ort" sind.


    > Allerdings bevorzuge ich Eizo oder Nec gegenüber den Apple Cinema Displays,
    > die sind dann doch noch etwas billiger :)
    >
    > Und wo wir dabei sind, der neue 27" iMac hat auch ein S-IPS Panel.

    Glossy > absolut unbrauchbar.


    >
    > Früher haben wir Cibachromes machen lassen, da konnten wir dann sogar das
    > Raster beurteilen, heute sind die Ansprüche da deutlich geringer, selbst
    > wenn man so kritische Motive wie Gardinen hat.

    Das ist bedauerlich.


    >
    > > aufgerastert werden. Dann ist er noch extrem gleichmäßig ausgeleuchtet
    > und
    > > passt seine Helligkeit der Umgebung an.
    >
    > Das kann das aktuelle Macbook Pro auch.
    >
    > >Er verändert auch nciht die
    > > Farbtemperatur wie die MAcs in Abhängigkeit vom Blickwinkel.
    >
    > Ist beim weißen Macbook ein Problem in der Höhe, weniger in die Breite.
    > Beim MBP ist der Betrachtungswinkel ziemlich beeindruckend. Wieder für ein
    > "billiges" 1500 Euro Notebook, es gibt bessere, aber die sind wesentlich
    > teurer.
    >
    > >
    > >
    > > >
    > > > Scanner ist 3 Jahre alt und die Kameras zwischen 5 und 2 Jahren. Mal
    > > sehen
    > > > was Capture 5 auf Win7 so kann, ViewNX 1.5 muss ich mir auch noch
    > > ansehen.
    > > > Von Nikonscan 4 gibt es IMHO kein Update für Win7.
    > > >
    > > > Der Spyder II ist inzwischen wohl schon etwas in die Jahre gekommen,
    > > aber
    > > > er tut seinen Dienst, ausser auf dem Win7.
    > >
    > >
    > > Und wieso gibst du WIN7 dann die Schuld? Wie wäre es Wenn die Hersteller
    > > den Treiber für Win7 herausbringen?
    > >
    > > Schließlich läuft ein Großteil an Hardware GARNICHT aufm Apple.
    >
    > Tja, diese Hardware läuft am Mac, und die benutze ich. Nenne mir mal einen
    > Filmscanner für 6x9 der unter Win 7 läuft und weniger als ein neuer MacPro
    > kostet :)

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Timex Data Link im Retro-Test: Bill Gates' Astronauten-Smartwatch
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Bill Gates' Astronauten-Smartwatch

Mit der Data Link haben Timex und Microsoft bereits vor 25 Jahren die erste richtige Smartwatch vorgestellt. Sie hat es sogar bis in den Weltraum geschafft. Das Highlight ist die drahtlose Datenübertragung per flackerndem Röhrenmonitor - was wir natürlich ausprobieren mussten.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smart Watch Swatch fordert wegen kopierter Zifferblätter von Samsung Geld
  2. Wearable EU warnt vor deutscher Kinder-Smartwatch
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Doom Eternal angespielt: Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig
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E3 2019 Extrem schnelle Action plus taktische Entscheidungen, dazu geniale Grafik und eine düstere Atmosphäre: Doom Eternal hat gegenüber dem erstklassigen Vorgänger zumindest beim Anspielen noch deutlich zugelegt.

  1. Sigil John Romero setzt Doom fort

Ocean Discovery X Prize: Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee
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Öffentliche Vergaberichtlinien und agile Arbeitsweise: Die Teilnahme am Ocean Discovery X Prize war nicht einfach für die Forscher des Fraunhofer Instituts IOSB. Deren autonome Tauchroboter zur Tiefseekartierung schafften es unter die besten fünf weltweit.
Ein Bericht von Werner Pluta

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  1. Fortnite: Epic Games streicht Unterstützung für DirectX 9
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    Epic Games streicht Unterstützung für DirectX 9

    Ab Season 10 läuft Fortnite endgültig nicht mehr mit DirectX 9, stattdessen muss die Grafikkarte mit DirectX 11 kompatibel sein. Von der Änderung dürften vor allem Spieler mit älteren Laptops betroffen sein.

  2. Microsoft: Neues Windows Terminal als Vorschau verfügbar
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    Microsoft hat eine erste Vorschau auf das neue Windows Terminal für Windows 10 veröffentlicht. Die Open-Source-Anwendung bietet viele moderne Funktionen und eine einheitliche Oberfläche für mehrere Shells.

  3. Bose Frames im Test: Sonnenbrille mit Musik
    Bose Frames im Test
    Sonnenbrille mit Musik

    Bose bringt seine Sonnenbrille Frames pünktlich zum Sommeranfang auf den Markt: Sie hat eingebaute Lautsprecher, die überraschend gut klingen, für Musikgenuss ist sie dennoch nur eingeschränkt nutzbar. Interessant sind auch einige der Audio-AR-Apps.


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