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Warum will man überhaupt OSX installieren?

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  1. Re: Nischensysteme....

    Autor: Anonymer Nutzer 03.11.09 - 18:58

    > >> -> Datensicherung, wenn der Nutzer eingeloggt ist.
    > >Richtig. Wir sprechen nämlich nicht von einem Server.
    >
    > Was hat das damit zu tun, ob es ein Server ist? Auch auf einem Client
    > Rechner kann die Datensicherung im Hintergrund laufen. Ich sehe da kein
    > Problem.
    Sie läuft im Hintergrund - lass einfach Deinen User angemeldet - ob der Rechner gesperrt ist oder nicht macht keinen Unterschied.
    BTW - ich hab nicht geprüft ob Du überhaupt angemeldet sein musst - in der Regel ist mir das auch egal, da nur ich mein MacBook nutze. Für die Bewertung macht es einen kleinen Unterschied - allerdings muss ein User der etwas in seinem Home Verzeichnis ändern will, ja eh angemeldet sein (Ausnahme: SSH Zugriff - da erfolgt das Backup dann, falls es wirklich so tickt, bei der nächsten lokalen Anmeldung).

    > Der Zugriff auf eine Sicherung über ein Terminal ist natürlich etwas
    > vollkommen anderes und überfordert die Vielzahl der Anwender definitiv.
    > Aber du hast natürlich recht, wenn es geht, dann sollte man nicht
    > behaupten, dass es das nicht tut.
    Du musst nicht das Terminal nutzen, sondern kannst zugreifen wie Du willst - es handelt sich lediglich um ein Verzeichnis auf einer externen Festplatte. Geht also auch im Finder, MC, oder sonstwo.

  2. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: Paradroid 03.11.09 - 20:00

    Ok.
    Apple MacBook
    Intel DualCore 2,13 GHz
    13" Display
    2GB RAM
    160GB HDD

    beliebiges PC-Notebook aus dem gleichen Shop
    Intel DualCore 2 GHz
    15,4" Display
    3GB RAM
    250GB HDD

    Macbook: 909€
    PC-Notebook: 519€

    Und jetzt erklär mal, was genau die fast 400€ Aufpreis für den Mac rechtfertigt.

  3. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: blub 03.11.09 - 20:10

    hiasB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ich meine warum will man sich freiwillig in ein Nischensystem begeben?
    > Das
    > > kann ich nicht nachvollziehen.
    > Bessere Bedienung, weniger Angriffsfläche, Backup-Konzept (Time Machine),

    - bessere bedienung ist ansichtssache und gewoehnung
    - die backup funktion von windows 7 ist dem von time machine sehr aehnlich.

    > keine eweige Spielerei mit Treibern, dlls, Regeistry Zumüllung, usw.

    - der normal pc nutzer kauft einen vorkonfektionierten rechner auf dem schon alle treiber entsprechend vorinstalliert sind (wie beim aplle auch).
    - um dll's muss man sich in der regel nicht kuemmern. und selbst wenn sie ungenutzt und verwaist auf der platte liegen stoeren sie das system nicht.
    - und die registry von windows heisst bei apple "property lists" und die sind fuer den normal benutzer genauso unwichtig und undurchsichtig.

    > Win 7 ist endlich mal besser geworden - und trotzdem würde ich privat nie
    > auf dieses System wechseln. Dann kann ich wieder anfangen mit irgendwelche
    > Kaufsoftware Backups zu erstellen oder manuell suchen, welche Dateien neu
    > sind - nur um am Schluss festzustellen, dass ich doch nicht an alles
    > gedacht hatte ... ne Danke.

    - siehe oben: integriertes backup tool bei win 7, also nichts kaufen

    es gibt bestimmt einige gruende warum jemand besser zu mac os x greifen sollte anstatt zu win 7, aber deine gruende sind keine.

  4. Re: Nischensysteme....

    Autor: firehorse 03.11.09 - 20:33

    Ich wollte mir demnächst ein neues Netbook (Samsung mit Ion) zulegen. Da ich meinen ollen Kram eignetlich nie verkaufe, werde ich es dann mal auf meinem 901Go versuchen :)

    Octane2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist eigentlich nur, ob
    > kommerzielle Anbieter das OS berücksichtigen werden. Daran scheiterte ja
    > schon BeOS kläglich (und zu Unrecht, wie ich finde...).

    Das stimmt. Das gab unter BeOS auch damals die Diskussion unter den Herstellern ob oder nicht. Viele haben habe damals leider dagegen entschieden. Gerade für den CAD/CAAD und Grafikbereich wäre es optimal gewesen.

    Ich drücke den Jungs und Mädels vom Haiku-Projekt jedenfalls die Daumen und werde öfter mal vorbeischaun.

  5. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: Quark 03.11.09 - 20:35

    chaos_abl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich ;-)
    >
    > Du hast Dir anscheinend einen Gamer-PC zusammengebaut und vergleichst das
    > Ding dann mit einer Workstation. Klar kostet da z.B. RAID deutlich mehr,
    > schliesslich ist die im MacPro z.B. für bis zu vier SAS-Platten ausgelegt.
    > Matrix-Raid ist für zwei "Desktop"-Platten ausgelegt (und kennt auch nur
    > wenige RAID-Level)

    Wo genau machst du den Unterschied?

    Der "Gamer PC" ist alles in allem leistungsfähiger. Bei euch Apple Usern scheint noch nciht angekommen zu sein dass die Spieleindustrie die treibende Kraft hinter der schnell wachsenden Hardwareanforderung ist.


    Würdest du auf deiner "Workstation" gerne nich mit Power PC Chips arbeiten? Nein? Also.

    BTW mit einem Asusboard für 155 Euro kann man Raid 0, Raid 1, RAID 5, RAID 10 und Intel Matrix Storage machen und stell dir vor da sind 6 SATA Anschlüsse.

    Dazu kommen dann Serverplatten und gut ist.

    Wozu genau zahlt man bei Apple 630 € extra?

    Erkläre mir dann mal genauer warum ich auf einer "Workstation" eine so schmalbrüstige Grafikkarte habe? Die meiste Software die für "Workstations" gedacht ist macht gebracuh von schnellen Grafikkarten. 3D Programme, aber auch Grafikprogramme (Photoshop) nutzen die Vorzüge einer flotten GPU.

  6. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: Schattenkopierer 03.11.09 - 21:07

    natoll schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ah ja, und damit kannst du dann auch gelöschte oder überschriebene Dateien
    > wiederherstellen?
    >
    > Ist mir nie gelungen, seltsam.

    Schon mal was von Schattenkopien gehört? *kopfschyttel*

  7. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: oni 03.11.09 - 21:11

    tomtom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Dateien und Ordner sind ein Relikt aus dem vergangenen Jahrhundert
    >
    > Unsinn. Nur weil es nicht erst vor 2 Jahren eingeführt wurde, ist es noch
    > lange nicht schlecht oder überholt. Früher hat man sich aufgrund von
    > Speicher- und Leistungsknappheit wesentlich mehr Gedanken darüber gemacht,
    > wie man Dinge so ablegt, dass man schnell darauf zugreifen kann und sie
    > ordentlich sortiert sind.

    Ja, früher hatte man auch nur 640KB oder noch weniger. Wir haben nun mal heute Gigabytes an Arbeitsspeicher und Prozessoren mit der Rechenleistung von mehreren Großrechnern der damaligen Zeit. Wieso sollen die sich langweilen?

    Ja ich weiß, es gibt auch Embedded Systems, aber für die kann man ja trotzdem das "alte" System behalten, wenn dort irgendein Filesystem nötig ist.

    >
    > > Bei den heutigen Festplattengrößen gibt es sehr oft zyklische
    > Abhängigkeiten zwischen Dateien und wenn man dann anfängt, mit Links
    > rumzufrickeln, ordnet man häufiger Dateien als man mit ihnen eigentlich
    > arbeitet
    >
    > 1. Abhängigkeiten zwischen den Dateien haben überhaupt nichts mit der
    > Festplattengröße zu tun.
    >
    > 2. Ich wüsste nicht wo ich überhaupt zyklische Abhängigkeiten habe. Meine
    > Files sind alle ordentlich in einem Baum abgelegt und das macht bei mir
    > auch anders keinen Sinn.
    >

    Wenn du z.B. eine Klassenbibliothek in mehreren Projekten verwendest. Die hast du dann doppelt. Und wenn du dann was dran änderst, ist es woanders immer noch die alte. Oder wenn du ein Bild wie z.B. ein Firmenlogo in, sagen wir, 100 Dokumenten verwendest. Ändert sich das Logo, musst du es in 100 Dokumenten ändern. Wie legst du Fotos ab, die in mehreren Fotoalben vorkommen?

    > > Was her muss, ist ein objektorientiertes Datenablagesystem. Jedes Objekt
    > wird einer oder mehreren Klassen zugeordnet, hat datentypbedingt
    > verschiedene Eigenschaften und Attribute und Tags.
    >
    > Und immer schön alles langsam werden lassen und darauf hoffen, dass Intel
    > die Performance-Probleme mit neuen GHz ausgleichen kann.

    Na, es stellt sich die Frage, was besser ist: Bei zyklischen Abhängigkeiten die Dateien doppelt und dreifach haben oder DBs nutzen. Und guck dir mal an, was auf einem halbwegs aktuellen Rechner eine übers Filesystem gelegte DB so an Ressourcen frisst. Nimm einfach das Beispiel Amarok.

    Bist du eigentlich auch gegen virtuelle Maschinen, Abstraktion von Systemschichten, Interpreter/JIT-Compiler, Java, Web-Anwendungen etc. und weinst den Zeiten nach, in denen alles in Assembler jeweils genauestens auf die Zielmaschine zugeschnitten wurde? Nein danke, diese Zeiten möchte ich nicht wieder haben. Ich erinnere mich mit Grausen an besonders "CPU-effizient" programmierte Amiga-Spiele, die schon nach einem simplen Prozessor- oder OS-Upgrade nicht mehr liefen. Manche stürzten sogar ab, wenn eine RAM-Erweiterung vorhanden war.

    >
    > Bsp: Im Wesentlichen hört sich das für mich nach Overhead an, wenn ich
    > txt-Dokumente jetzt auch noch explizit irgendwelchen Klassen zuordnen und
    > dann noch zusätzlich Attribute belegen muss. Auch bei HTML-Files wäre das
    > nicht anders.

    Bei Festplattengrößen von 1TB und mehr ist es unerheblich, ob eine Textdatei 100KB oder 102KB inkl. Metadaten groß ist. Die meisten Dateien, die auf heutigen Festplatten, insbesondere im Privatbereich, so rumfliegen, haben Größen von deutlich über 1MB, da ist der speicherplatzmäßige Overhead, der durch Metadaten dazu kommt, vielleicht im einstelligen Promillebereich, wenn überhaupt.

    >
    > Zugleich stellt sich schnell die Frage, wie viele Klassen man benötigt und
    > ob der normale Nutzer überhaupt in der Lage ist, zu spezifizieren, welchen
    > Klassen sein neu erstelltes File angehören soll. Entweder man hat wenige
    > überschaubare Klassen und vermisst schnell die Flexibilität und ist fast
    > beim jetzigen Stand oder man überschaut die Menge nicht. Und was ist, wenn
    > sich das File keiner bekannten Klasse zuordnen lässt? Muss dann der DAU
    > spezifizieren? Wird eine Default-Klasse zugeordnet, die quasi dem "Jetzt"
    > entspricht?
    >

    Das meinte ich mit "Das soll die Anwendung sinnvoll vorgeben". Und vielleicht auch das OS. Denkbar wäre eine Ableitung von Superklassen auf Basis des Mime-Type oder Inhaltstyps (Text, Bild, Musik, etc.), damit Spezifizierung weiterer Eigenschaften (Ein Bild braucht keinen Komponisten, aber ein Video kann schon einen haben, wenn es sich um den Spezialfall eines Musikvideos handelt).

    Beispiel: Eine Fotoverwaltung. Für Lieschen Müller sieht das ganze dann wie iPhoto aus, für Joe Profi wie Aperture. User steckt seine Kamera an, und es werden Objekte vom Typ "Bild" erzeugt. Die kann man dann von Alben abhängig machen, also von sog. Container-Objekten - Objekten, die nur aus Metadaten bestehen, sonst aber keinen Inhalt haben. Erstellt man von einem Bild dann mehrere Versionen, z.B. zusätzlich zur bearbeiteten RAW-Version eine 2MP große JPEG-Version als Grundlage für Webseiten bzw. zur Anzeige auf dem Bildschirm, so werden sie vom Programm automatisch vom Hauptobjekt, dem RAW-Bild abhängig gemacht und bekommen das besondere Tag "Derivat".

    Dadurch könnte man auch eine Art Versionierung auf Filesystemebene einführen.

    > Ferner hat man natürlich ganz schnell das komplette Problemfeld der
    > Semantik am Hals. Da wird dann etwas verbunden das gar nicht
    > zusammengehört, weil man es nicht besser wusste, falsch verstanden hat od.
    > einfach falsch gemacht hat.

    Das sollte das System dann schon abfangen können. Versuche mal folgendes in Java:

    String s="Hallo";
    int a=s;

    Da wird dir der Compiler auch aufs Dach steigen.

    > Sicherlich ist es verlockend und brauchbar, um viele Dinge wie z.B. die
    > Suche zu verbessern, aber man sollte den Pflege und Wartungsaufwand nicht
    > unterschätzen.

    Richtig. Aber bei vielen Dateien hat man das mit normalen Bäumen genauso. Und schließlich können Leute, die das alte Baumsystem wollen, das auf dem gerichteten Graphensystem ja auch emulieren.

    > Vollkommen automatisch wird sowas ohnehin nur dann funktionieren, wenn man
    > sich auf 1 Modell verständigt. Das kann man aber nur für kleine
    > Problemfelder umsetzen und durchhalten.
    >

    Richtig. Dafür sind dann ja auch die Anwendungen da. Jede Anwendung versteht ein oder mehrere Modelle. Dass das auch neue Ansätze der Anwendungsentwicklung nach sich zieht, ist klar.

    > Auch gibt es noch die Update-Falle: Wenn ich mein Dokument ändere, müsste
    > irgendwas selbst erkennen, ob es zu irgendeiner Art Klasse nicht mehr
    > gehört oder ob es nun neuen Klassen angehört. Da das wie gesagt nur selten
    > der PC vollkommen automatisch machen kann (wenn es korrekt sein soll), dann
    > habe ich ganz schnell bei jeder Änderung einen langen Fragenkatalog zu
    > beantworten.
    >

    Das System kann ja die Änderungen der Datei als "Derivat" speichern (s.o.), bei gleichem Mime-Typ gar nur als "diff". Natürlich müsste jedes Objekt eindeutig identifizierbar sein (UUID oder so) und wenn man eins ändert, wie eben gesagt ein Derivat angelegt werden. Wenn das "alte" Objekt dann von keinem anderen mehr benutzt wird, kann es das System ja entsorgen und das Derivat behalten bzw. bei inkrementeller Speicherung aus Original und Derivat ein neues Objekt errechnen.

    > -> Zur Datensicherung bzw. für Archive schön, aber nicht für den normalen
    > Betrieb. Da fehlen noch ausreichend gute Konzepte, wie man die Probleme
    > lösen od. zumindest ordentlich reduzieren kann.

    Sagen wir so, die Konzepte sind sicher da, es haben bestimmt auch noch andere solche Ideen. Nur wir stecken momentan in der derzeitigen Entwicklung fest.

  8. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: mDaniel87 03.11.09 - 21:17

    Für mich der größte Vorteil von OS X:

    Läuft auch nach 2 Jahren noch schnell und problemlos. Das habe ich bei Windows bisher noch nicht geschafft, das wurd immer irgendwann langsamer.

    Bin aber weder pro OSX noch pro Windows. Mobil nutze ich OS X, zuhaus am Desktop Windows 7 (endlich mal ein guter Wurf von Microsoft - wurde Zeit!!) - ich komme mit beidem klar und geniesse quasi das beste aus beiden Welten ;)

  9. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: EiBuck 03.11.09 - 21:37

    Paradroid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ok.
    > Apple MacBook
    > Intel DualCore 2,13 GHz
    > 13" Display
    > 2GB RAM
    > 160GB HDD
    >
    > beliebiges PC-Notebook aus dem gleichen Shop
    > Intel DualCore 2 GHz
    > 15,4" Display
    > 3GB RAM
    > 250GB HDD
    >
    > Macbook: 909€
    > PC-Notebook: 519€
    >
    > Und jetzt erklär mal, was genau die fast 400€ Aufpreis für den Mac
    > rechtfertigt.

    -> vermutlich vorallem immer noch das Design. (sicher Geschmacksache)
    -> auf jeden Fall der MagSafe Power Adapter (MacBooks)
    -> Bildschirmglas ohne Arsen
    -> Frei von bromhaltigen Flammschutzmitteln und Blei
    -> Quecksilberfreier Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung
    -> Interne Kabel ohne PVC
    -> Multitouch Trackpad
    -> MacBook Pro: Tasten-Hintergrundbeleuchtung

    Aber: Kein Bluray, für manche zu wenig Schnittstellen. Glossy Bildschirm, kein Akku wechsel möglich.

    "onBoard" Software Windows (nackt):
    32- / 64Bit System sofern Hardware unterstützt (...Treiber)
    Outlook Express (Mail bei Windows 7 nur noch über Live Account)
    Windows Movie Maker (bei Windows 7 nur noch über Live Account)
    Windows Media Player
    Messenger (bei Windows 7 nur noch über Live Account)
    Remote Desktop Verbindung/ Netmeeting
    Internet Explorer
    Systemwiederherstellung
    Paint
    Media Center (Windows V/ 7)
    Gadbets (Windows V/ 7)
    Taschenrechner
    Solitär, Minesweeper, Freecell etc.
    Bildschirmlupe
    Word Pad/ Editor
    Adressbuch
    Windows 7 Multitouch fähig sofern Hardware unterstützt.

    "onBoard" Software Mac OSX (nackt):
    64Bit System
    Mail/ iCal / Adressbuch (Unterstützung für die neueste Version von Microsoft Exchange Server integriert)
    iTunes
    iMovie (Schnittprogramm)
    iPhoto (Photoverwaltung)
    Garage Band (Musik komponieren)
    iWeb (Webseiten erstellen)
    iDVD (DVD Filme erstellen)
    iChat (inkl. Remoteverbindung)
    DVD player
    Bootcamp (für Windows OS)
    Exposé
    Spaces
    Time Machine (Backup ext. HD)
    Safari
    PDF viewer
    Automator
    Front Row
    Dashboard (Widgets)
    Lexikon
    Chess

    Enticklungsumgebung:
    Xcode 3 IDE mit Interface Builder 3, Instrumente, Dashcode, AppleScript Studio, Automator 2, Shark, GCC Compiler und Toolset , DTrace (Originalprojekt von Sun) ,Komplettes Java JDK, einschließlich javac, javadoc, ANT und Maven Tools, Apache Webserver, AppleScript, Ruby und Ruby on Rails Frameworks, Python, Perl, PHP, SQLite

    Aktuelles MacBook:
    13" Display
    2,26 GHz Intel Core 2 Duo
    2 GB DDR3 Arbeitsspeicher
    250 GB Festplatte
    NVIDIA GeForce 9400M Grafikprozessor

    899,-€

    alles vorinstalltiert und frickelfrackelfrei. Billig war Apple noch nie aber man kann sich auch nen gebrauchten holen.

  10. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: Bobbel 03.11.09 - 21:40

    Debian User schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht nicht um das Mac vs. Windows Bashing.
    > Die Leute wollen einfach nur ein Betriebssystem installieren, das _ihnen_
    > gefällt.
    > Da ist jede Diskussion über Mac vs. Windows überflüssig, da es von jedem
    > selber zu entscheiden ist.

    ich denke die 0815 user möchte einfach mit dem Computer arbeiten und sich nicht mit Viren und Einstellungen rumplagen.

  11. Re: Nischensysteme....

    Autor: QDOS 03.11.09 - 21:41

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das stimmt. Das gab unter BeOS auch damals die Diskussion unter den
    > Herstellern ob oder nicht. Viele haben habe damals leider dagegen
    > entschieden. Gerade für den CAD/CAAD und Grafikbereich wäre es optimal
    > gewesen.
    BeOs hatte damals noch ganz andere Probleme, als reine Akzeptanz von Drittherstellern…

  12. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: oni 03.11.09 - 21:41

    Supreme schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > oni schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mh, OpenOffice, Gimp, Netbeans, XCode, Eclipse, etc. kosten
    >
    > Ich schrieb brauchbar :->

    OpenOffice finde ich sehr brauchbar. Und auch GIMP reicht für die meisten Anwendungen aus. Es muss nicht immer gleich ein Dickschiff wie PS sein.

    > Wobei IDEs nicht zur hier diskutierten Zielgruppe gehören.
    >

    Mh, ich kenne einige Mac-User, die zur Gruppe derer mit weniger Ahnung vom Rechner gehören und irgendwann Automator und AppleScript entdeckt haben. Klar kann man das nicht mit "richtigen" Programmiersprachen wie C/C++/ObjC, Java etc. vergleichen, aber wer mit sowas arbeitet, macht schon mehr als die typischen Win-"Wenig-Ahnung"-Nutzer (ich nutze das Wort DAU in dem Zusammenhang nicht)

    > > Dateien und Ordner sind ein Relikt aus dem vergangenen Jahrhundert.
    >
    > Mag sein, aber da musst du offensichtlich erst mal ankommen.
    >

    Ich soll rückwärts laufen?

    > Egal was für ein System zur Verwaltung du hast, du brauchst immer ein
    > Programm zum "Konfigurieren".
    >

    Siehe meine Antwort auf Tomtoms Post.
    https://forum.golem.de/kommentare/applikationen/hackintosh-atom-nutzer-bleiben-auf-der-strecke/warum-will-man-ueberhaupt-osx-installieren/36592,1989419,1990700,read.html#msg-1990700

    > [..]Gesabbel[..]
    >
    > Thema verfehlt.

    Ich kann nachvollziehen, dass nicht jeder diese Konzepte versteht, aber es dann gleich "Gesabbel" zu nennen, gehört sich dann auch nicht... Aber naja, is' ja Golem hier ;)

    >
    > > Ich habe noch nicht verstanden, wieso fink und Macports jetzt auf einmal
    > > DAU-Software sein sollten...
    >
    > Mal abgesehen das die Schrott sind, so wenig wie da auf Lager und so viel
    > wie da kaputt ist: nicht teil der Zielgruppe.
    >

    Was vermisst du? Was konkret ist kaputt? Und welche Zielgruppe? Wieso soll es "nicht Teil der Zielgruppe" sein? Weil in deinem Kopf steht:

    #define _MAC _DAU_SYSTEM

    ?

    > > Was für Tools denn? Du meinst solche "Profi-Tools" wie TuneUp 345964854
    > > oder "Die große Geburtstagskarten Druckerei Ultra
    > Professional"?
    >
    > Eher so Spielzeug wie Globale Mausgesten,

    Ja OK, wer's braucht. Bei Opera habe ich die immer gehasst. Es kam öfter vor dass ich was anklicken wollte, aber beim Maustaste drücken verrutscht bin und das dann als irgendeine Geste interpretiert wurde. Aber das ist hier subjektiv.

    > Textersetzung,

    Mh, ich kann hier problemlos markieren, Cmd-C, Cmd-V. Oder meinst du "Suchen&Ersetzen" global in jedem Textfeld? Welches System kann das überhaupt und wie stellt es sicher, dass es sich nicht mit der anwendungseigenen Funktion z.B. in einer Textverarbeitung beißt?

    > ein richtiger
    > Editor

    Der ist doch bei keinem (etablierten) System dabei.
    - Windows: Notepad ist Schrott.
    - OSX: TextEdit ist Schrott, wenn auch nicht so großer wie Notepad
    - Die meisten Linux-Distris: "nano" eignet sich bestenfalls für ein paar kurze Shellscripts, und mit "vi(m)" bin ich nie warm geworden mit seinen kryptischen Textbefehlen.

    Also muss ich immer was nachinstallieren - unter Windows Notepad++, unter OSX Smultron und unter Linux (X)EMacs.

    > oder Batchbearbeitung von Dateien mit verschiedenen Aktionen
    > (umbennenen, Typ-Spezifisches, Archive erstellen, etc).

    Das wäre schon eher was. Ich habe mir aber seit jeher angewöhnt, das auf Shell-Ebene mit den Standard-Unix-Tools zu machen. Auch auf dem Mac ist bei mir die Shell immer griffbereit.

    > Oder einfach mal
    > eine richtige Fensterverwaltung.
    >

    Mh, was vermisst du? Die Windows-Angewohnheit "Ich arbeite immer nur mit einer Anwendung und die habe ich im Fullscreen"? Ja, das nervt, wenn der Bildschirm nur 1280x1024 oder weniger schafft. Aber hey - wir haben in weniger als 2 Monaten 2010, und Standard ist 1680x1050 oder Full HD. Ich könnte mich immer beeimern, wenn Leute einen supertollen Rechner kaufen und dann beim Monitor immer sparen.

    Ich persönlich brauche im Grunde nur verschieben, Größe ändern, minimieren, auf sinnvolle Größe ändern und ausblenden. Und bei vielen Fenstern hilft Exposé ungemein. Und da ich mich am Rechner nicht hetzen lasse, darf die eine oder andere Aktion auch gern mal eine halbe Sekunde länger dauern.

    > Fast nichts davon gibt es als Freeware-Lösung. Nach gewisser Einarbeitung
    > kann man vieles davon mit Apple-Script erschlagen oder neuerdings dann auch
    > mit Automator, aber das ist ja nun wirklich keine Lösung.
    >

    Sagen wir so: Wenn ich mir die meisten Nutzer aller Systeme ansehe, fehlen solche Funktionen den wenigsten. Und da richtet man sich nach der Masse und lässt es eben den Rest mit Automator und AppleScript erschlagen. Mache ich ja genauso. Das ist schon ein Automatismus: Geht irgendwas triviales nicht, wird es fix geskriptet. Ist ein Shell- oder Perl-Script von nöten, dann wird für weitere Verwendung halt mit Platypus eine App draus gebastelt.

    > > Ja, da aber OSX unixoid ist, laufen auch viele Programme aus der
    > > Linux-Welt. Man muss sie eben selbst kompilieren.
    >
    > *lach*
    > Die alte Mär wieder. Dann viel spass beim frickeln.
    >

    Ich hatte bisher nur wenig, was nicht lief. Die Quote an Kompilierungsfehlern, die direkt Schuld des Programmierers sind (weil z.B. libblahblubb in Version x.y.z referenziert, aber Version x.y.z.abc ist vorhanden, weil Anwendung X die so braucht) war bisher bei beiden Systemen gleich.

    > > Entwicklungsumgebungen laufen gut auf Mac,
    >
    > Achja, der mist ist auch sehr 'speziell' bei Mac. Ohne Frickeln kommt man
    > bei bestimmten sachen auch nicht wirklich weiter. Vollkommen unnötig.
    >

    Wieso sehr "speziell"? Eclipse lief bisher out of the box, Netbeans nutze ich recht häufig, läuft auch gut. Lediglich den J2ME-Teil muss man "dazufrickeln". Aber J2ME... das betrifft wieder nur eine Randgruppe.

    > > Folder Actions gehen auf SMB-Shares leider nicht.
    >
    > Womit du das Hauptproblem benennst.

    Naja, Hauptproblem jetzt nicht, aber halt eine Sache, die es mir leichter machen würde, die fertig transkodierten VDR-Aufnahmen auf das Silberdöschen am Beamer zu bringen. Nachdem iTunes jetzt ja endlich einen "watched folder" hat, wo Sachen, die man da reintut, automatisch in iTunes importiert werden.

    Wie man es auch dreht und wendet: Du hast schon nicht unrecht, die Mac-Plattform ist wie jede andere auch nur ein Kompromiss. Alles gute ist nie beisammen. Und so wählt eben jeder sein Lieblingssystem nach seinen Präferenzen aus.

  13. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: Anonymer Nutzer 03.11.09 - 21:42

    --------------------------------------------------------------
    > Ok.
    > Apple MacBook
    > Intel DualCore 2,13 GHz
    > 13" Display
    > 2GB RAM
    > 160GB HDD
    >
    > beliebiges PC-Notebook aus dem gleichen Shop
    > Intel DualCore 2 GHz
    > 15,4" Display
    > 3GB RAM
    > 250GB HDD
    Falsche Größe.

    > Macbook: 909€
    > PC-Notebook: 519€
    Mal ein Vergleich der nicht hinkt:
    http://www.preissuchmaschine.de/in-Notebook/Subnotebook/Hewlett-Packard-Pavilion-dv3-2210eg-VJ354EA.html
    - Prozessor Modell: Intel Core 2 Duo
    - 2,20 GHz Duo-Prozessor-Takt
    - Arbeitsspeichersteckplätze: 2 x 2GB
    - 2 DIMM
    - Speichertyp: DDR2
    - 4.096 MB Speichergröße
    - 800 MHz Speichertaktung
    - 13,30" Zoll großes Display
    - 500 GB Festplattenkapazität

    Preis: ab 875
    -> HP verbaut mehr Speicher, dafür ist der langsamer (Aufpreis für 1066er Kingston fürs MacBook ca. 40 Euro), HP verbaut eine größere Festplatte. HP liefert nur eine Home Version; HP liefert kein iLife; Windows enthält kein Time Machine.

    > Und jetzt erklär mal, was genau die fast 400€ Aufpreis für den Mac
    > rechtfertigt.
    Über den Aufpreis von 34 Euro kann man nun noch streiten ...

    Ich hab übrigens selbst so ein Lenovo 15,4 Teil - stell das mal neben das MacBook, dann weißt Du wo der Preis herkommt. Das bedeutet nicht, dass man ihn ausgeben muss, ist aber vergleichbar mit Renault gegen BMW. Wenn ich nur auf das Raumangebot und die PS schaue, sieht es finster für den BMW aus. Kommt die Handlichkeit, die Verarbeitung, usw. dazu, dann mag ein Aufpreis auch gerechtfertigt sein.

  14. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: oni 03.11.09 - 21:49

    mDaniel87 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für mich der größte Vorteil von OS X:
    >
    > Läuft auch nach 2 Jahren noch schnell und problemlos. Das habe ich bei
    > Windows bisher noch nicht geschafft, das wurd immer irgendwann langsamer.
    >

    Naja, hatte ich auch oft. Wenn man aber einen Softwarestand pflegt und nicht ständig neues installiert, kann auch ein Windows länger halten.

    Aber prinzipiell hast du Recht, die Install auf meinem iBook habe ich auch 4 Jahre lang genutzt, ursprünglich 10.3, geupgraded auf 10.4. Nur Leo habe ich da neu, "clean", drauf installiert.

    > Bin aber weder pro OSX noch pro Windows.

    Ich genau so. Ich ziehe OSX vor, aber arbeite mit allem was man mir vorsetzt.

    > Mobil nutze ich OS X, zuhaus am
    > Desktop Windows 7 (endlich mal ein guter Wurf von Microsoft - wurde Zeit!!)
    > - ich komme mit beidem klar und geniesse quasi das beste aus beiden Welten
    > ;)

    Ja, Windows 7 ist wirklich gelungen. Bin ja auch am überlegen ob ich mir das für meine Bootcamp-Partition noch hole.

  15. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: QDOS 03.11.09 - 22:00

    hiasB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hinzu kommt dass auf nem P3 kein XP, Vista und Co. mehr vernünftig läuft,
    > Linux allerdings schon. -> Individuell bewerten ist die einzige Möglichkeit
    > das beste OS zu finden.
    Stimmt nicht! Ich hab hier nen Pentium 3 stehen mit 1GHz auf dem läuft XP_SP3 immer noch flüssig, ist deshalb auch immer noch in ständiger Verwendung...

  16. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: QDOS 03.11.09 - 22:17

    EiBuck schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > -> auf jeden Fall der MagSafe Power Adapter (MacBooks)
    Dieses Argument finde ich immer wieder lächerlich! Wie oft ist es dir schon passiert, dass jemand über dein Ladekabel gefallen ist und dass der Laptop runter gefallen ist?
    Außerdem wundere ich mich sowieso wieso irgendjemand ein Netzteil rumträgt, wenn er doch eh "7h Akkulaufzeit" hat...

    > -> Multitouch Trackpad
    Das haben sogar schon EEE-PCs...

    > -> MacBook Pro: Tasten-Hintergrundbeleuchtung
    Hilft beim Blindtippen - sowas machen angeblich viele erfahrene PC-Nutzer in wie weit?

    > Outlook Express (Mail bei Windows 7 nur noch über Live Account)
    > Windows Movie Maker (bei Windows 7 nur noch über Live Account)
    Stimmt nicht! Kannst du ohne Live-Account runter laden und auch ohne verwenden - warum die nicht mehr standardmäßig drinnen sind ist wohl klar


    > iMovie (Schnittprogramm)
    Wie oft schneidet ein durchschnitts-User noch gleich Filme

    > iDVD (DVD Filme erstellen)
    Siehe iMovie

    > alles vorinstalltiert und frickelfrackelfrei. Billig war Apple noch nie
    > aber man kann sich auch nen gebrauchten holen.
    Eig hast muss ich mich bei dir bedanken, hab grade erkannt wie verdammt überladen so ein Mac schon am Anfang seines Lebens ist - mehr als die Hälfte der Software wäre für mich uninteressant bis nutzos, ich denke ich werde mir doch keinen zulegen…

  17. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: EiBuck 03.11.09 - 22:43

    > > -> Multitouch Trackpad
    > Das haben sogar schon EEE-PCs...

    Ja Geil! Auf 10" oder was?

    > > -> MacBook Pro: Tasten-Hintergrundbeleuchtung
    > Hilft beim Blindtippen - sowas machen angeblich viele erfahrene PC-Nutzer
    > in wie weit?

    Selbst die Erfahrensten kucken hin und wieder drauf.

    > > Outlook Express (Mail bei Windows 7 nur noch über Live Account)
    > > Windows Movie Maker (bei Windows 7 nur noch über Live Account)
    > Stimmt nicht! Kannst du ohne Live-Account runter laden und auch ohne
    > verwenden - warum die nicht mehr standardmäßig drinnen sind ist wohl klar

    Wenn Du darauf stehst den ganzen Scheiss extra (wieder) zu installieren.

    >
    > > iMovie (Schnittprogramm)
    > Wie oft schneidet ein durchschnitts-User noch gleich Filme

    Vielleicht nicht oft, aber wenn, dann funktionierts! Und zwar ziemlich gut! Schonmal mit dem Movie Maker nen Film erstellt? - Viel Spaß.


    > > alles vorinstalltiert und frickelfrackelfrei. Billig war Apple noch nie
    > > aber man kann sich auch nen gebrauchten holen.

    > Eig hast muss ich mich bei dir bedanken, hab grade erkannt wie verdammt
    > überladen so ein Mac schon am Anfang seines Lebens ist - mehr als die
    > Hälfte der Software wäre für mich uninteressant bis nutzos, ich denke ich
    > werde mir doch keinen zulegen…

    Was machst Du mit Deinem PC privat? Anstarren bis der Strom ausfällt?

    Zumidest leidet OSX in diesem Zustand nicht unter einer gewissen Trägjheit, die Windows mit sich bringt, wenn dann soviel Software installiert ist.

  18. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: QDOS 03.11.09 - 22:50

    EiBuck schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja Geil! Auf 10" oder was?
    10" touchpad???!

    > Wenn Du darauf stehst den ganzen Scheiss extra (wieder) zu installieren.
    Stimmt, Programme auswählen und auf nen einzelnen Button klicken ist echt ne Herausforderung...

    > Was machst Du mit Deinem PC privat? Anstarren bis der Strom ausfällt?
    Ne die Software nutzen, die ich für gut befinde, nicht die die Apple dazupackt um ein Argument für ihre PCs zu haben…

    > Zumidest leidet OSX in diesem Zustand nicht unter einer gewissen Trägjheit,
    > die Windows mit sich bringt, wenn dann soviel Software installiert ist.
    Das letzte mal hab ich sowas bei XP erlebt, dabei installiere ich fast laufend neue Software. Manchmal liegt halt auch heute noch ein Layer-8-Problem vor…

  19. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: Supreme 03.11.09 - 23:07

    oni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann nachvollziehen, dass nicht jeder diese Konzepte versteht, aber es
    > dann gleich "Gesabbel" zu nennen, gehört sich dann auch nicht...

    Das Problem ist das ich die Konzepte Verstehe und *deshalb* meine Wertung des Texts treffe.

    > Was vermisst du? Was konkret ist kaputt?

    Momentan z.B. KDE samt anhängender Programme, soweit es mich persönlich tangiert. Aber die Liste ist noch gewaltig länger.

    > > Textersetzung,
    > Mh, ich kann hier problemlos markieren, Cmd-C, Cmd-V. Oder meinst du
    > "Suchen&Ersetzen" global in jedem Textfeld?

    Stichwort Typinator.

    > > ein richtiger
    > > Editor
    > Der ist doch bei keinem (etablierten) System dabei.
    > - Windows: Notepad ist Schrott.

    Es gibt zahlreiche kostenlose Editoren für Windows.

    > - Die meisten Linux-Distris: "nano" eignet sich bestenfalls für ein paar
    > kurze Shellscripts, und mit "vi(m)" bin ich nie warm geworden mit seinen
    > kryptischen Textbefehlen.

    Das lässt tief in deine Kompetenz blicken...

    Als ob es nur Nano und Vim gäbe...

    > Also muss ich immer was nachinstallieren

    Darüber hat sich auch keiner beschwert.

    > OSX Smultron und unter Linux (X)EMacs.

    Wer will schon so einen Schrott?

    > Bildschirm nur 1280x1024 oder weniger schafft. Aber hey - wir haben in
    > weniger als 2 Monaten 2010, und Standard ist 1680x1050 oder

    Welches Macbook bietet die Auflösung? aber biete eines das man auch ohne Rückenschaden nutzen kann.

    > Ich persönlich brauche im Grunde nur verschieben, Größe ändern, minimieren,
    > auf sinnvolle Größe ändern und ausblenden.


    Ich glaube allzuviel mehr wird es da auch nicht geben ;)

    > Sagen wir so: Wenn ich mir die meisten Nutzer aller Systeme ansehe, fehlen
    > solche Funktionen den wenigsten.

    Die meisten dieser Nutzer sind auch Happy wenn ihr Mauszeiger lustig blinkt.

    > Wieso sehr "speziell"?

    Weil Sonderbehandlung nötig. Fink/Macports installiert nicht ohne grund alles doppelt und in separierte Vereichnisse, und hat haufenweise Helfer-Apps die alles mögliche mit dem Grundsystem abgleichen.

    > Eclipse lief bisher out of the box,

    Das war jetzt nicht auf Java gemünzt.

    > > > Folder Actions gehen auf SMB-Shares leider nicht.
    > > Womit du das Hauptproblem benennst.
    > Naja, Hauptproblem jetzt nicht, aber halt eine Sache, die
    > es mir leichter machen würde,

    Was ja Aufgabe von Software ist.

    > Nachdem iTunes jetzt ja endlich einen "watched
    > folder" hat, wo Sachen, die man da reintut, automatisch in
    > iTunes importiert werden.

    Achja, der schwachsinn..

    > Wie man es auch dreht und wendet: Du hast schon nicht unrecht, die
    > Mac-Plattform ist wie jede andere auch nur ein Kompromiss. Alles gute ist
    > nie beisammen. Und so wählt eben jeder sein Lieblingssystem nach seinen
    > Präferenzen aus.

    Tja, und pauschal gefragt lautet die Antwortet immer noch: Windows gewinnt nach Punkten.

  20. Re: Warum will man überhaupt OSX installieren?

    Autor: EiBuck 03.11.09 - 23:27

    QDOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > EiBuck schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja Geil! Auf 10" oder was?
    > 10" touchpad???!

    10" Zoll Touchpad! :D Hm, klar. 10" Display aber egal.
    EEEPC und MacBook ist ein denkbar schlechter Vergleich.

    > > Wenn Du darauf stehst den ganzen Scheiss extra (wieder) zu installieren.
    > Stimmt, Programme auswählen und auf nen einzelnen Button klicken ist echt
    > ne Herausforderung...

    Für dich sicher nicht. Manche wollen ihr Gerät einfach auspacken und direkt loslegen. Kennst Du doch. ;)

    > > Was machst Du mit Deinem PC privat? Anstarren bis der Strom ausfällt?
    > Ne die Software nutzen, die ich für gut befinde,

    und das wäre?

    nicht die die Apple
    > dazupackt um ein Argument für ihre PCs zu haben…

    Windows haben die Meisten, ist das ein Argument für Dich?

    > > Zumidest leidet OSX in diesem Zustand nicht unter einer gewissen
    > Trägjheit,
    > > die Windows mit sich bringt, wenn dann soviel Software installiert ist.
    > Das letzte mal hab ich sowas bei XP erlebt, dabei installiere ich fast
    > laufend neue Software. Manchmal liegt halt auch heute noch ein
    > Layer-8-Problem vor…

    Vista ist von Natur aus Träge, da brauchte ich nicht mal Software zu installieren. Windows 7 wird sicher nicht besser. Je mehr Software drauf ist, desto mehr muss man sich darum bemühen, Altlasten wieder zu entsorgen (Registry Cleaner usw.)

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