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Die Anwendung entwickle ich in meiner Freizeit in 3-4 Wochenenden...

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  1. Die Anwendung entwickle ich in meiner Freizeit in 3-4 Wochenenden...

    Autor: AnotherVoice 28.05.11 - 20:42

    Mal ehrlich,

    Mit leistungsfähigen, frei verfügbaren GUI/Editor Toolkits .. In C++ und für 3 Plattformen.

    Scintilla dürfte fast reichen, evlt Qt's eingebaute Klasse .. Kein Problem.

    Es gibt sicher Demo Coder, die in Intros so ne Engine komplett zum Spass mal entwickelt haben, in paar hundert Zeilen ASM -> 1-2kb Binary. Und sowas war vielleicht zu 16bit Zeiten mal geil... Für nen Screen inner Demo.

    Heutzutage, selbst wenn man Gott und die Welt statisch mithineinlinkt ... das Binary für Windows ist dann vielleicht 500kb groß.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.05.11 20:44 durch AnotherVoice.

  2. Re: Die Anwendung entwickle ich in meiner Freizeit in 3-4 Wochenenden...

    Autor: zilti 28.05.11 - 21:58

    Ich würde sogar sagen dass du (bzw. irgend ein anderer Programmierer) das an einem einzigen Nachmittag hinbekommst.

  3. Re: Die Anwendung entwickle ich in meiner Freizeit in 3-4 Wochenenden...

    Autor: dumdidum 28.05.11 - 22:42

    Zumindest wenn man nur eine Vorlage nach programmiert, ist das kein Problem.
    Die Überlegungen dahinter und das Konzept sind deutlich mehr Wert. Das der Ersteller dieses Themas das nicht erkennt, deutet sehr wenig Erfahrung an ;-). Programmieren kann den Kram dann letztendlich ein Inder in Asien.

    Im Übrigen, folgendes passt hier sehr gut:
    http://entwickler.com/itr/news/psecom,id,57241,nodeid,82.html



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.05.11 22:42 durch dumdidum.

  4. Re: Die Anwendung entwickle ich in meiner Freizeit in 3-4 Wochenenden...

    Autor: zilti 28.05.11 - 23:16

    "Nachbildungen" von Schreibmaschinen, simple GUI-lose Texteditoren mit Tastaturkommandos - das gibt es seit Jahrzehnten. Schlicht und einfach weil es damals gar nicht anders ging.
    Die Idee blieb immer am Leben, minimalistische Editoren aller Art und jeden Alters findet man im Internet im Dutzend.

  5. Re: Die Anwendung entwickle ich in meiner Freizeit in 3-4 Wochenenden...

    Autor: zilti 28.05.11 - 23:16

    "Nachbildungen" von Schreibmaschinen, simple GUI-lose Texteditoren mit Tastaturkommandos - das gibt es seit Jahrzehnten. Schlicht und einfach weil es damals gar nicht anders ging.
    Die Idee blieb immer am Leben, minimalistische Editoren aller Art und jeden Alters findet man im Internet im Dutzend.

  6. Re: Die Anwendung entwickle ich in meiner Freizeit in 3-4 Wochenenden...

    Autor: chorn 01.06.11 - 16:01

    > Zumindest wenn man nur eine Vorlage nach programmiert, ist das kein
    > Problem.

    Aufgabe: Konzipieren und Programmieren einer Schreibmaschine für iOS.

    > Die Überlegungen dahinter und das Konzept sind deutlich mehr Wert. Das der
    > Ersteller dieses Themas das nicht erkennt, deutet sehr wenig Erfahrung an
    > ;-). Programmieren kann den Kram dann letztendlich ein Inder in Asien.

    Hat der Typ ja Glück gehabt, dass die Patente auf Schreibmaschinen über 100 Jahre alt sind. Nimmste einen Typographen und einen Programmierer. Wenn die mehr als einen Arbeitstag pP und 120k¤ für das Projekt brauchen, kannst du denen ja mal was von Erfahrung erzählen.

    > Im Übrigen, folgendes passt hier sehr gut:
    > entwickler.com

    Punkt 4 könnte sich der Autor des Artikels mal selber zu Herzen nehmen. Ansonsten passt hier einfach garnichts, weder zum Artikel, noch zum Thema.

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