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und bissl Botox oder ein Frisörtermin und die Datenbank ist dahin...

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  1. und bissl Botox oder ein Frisörtermin und die Datenbank ist dahin...

    Autor: User_x 30.01.19 - 15:14

    .

  2. Re: und bissl Botox oder ein Frisörtermin und die Datenbank ist dahin...

    Autor: Bouncy 30.01.19 - 16:39

    Warum?

  3. Re: und bissl Botox oder ein Frisörtermin und die Datenbank ist dahin...

    Autor: User_x 30.01.19 - 23:23

    Weil die Gesichtsproportionen dann von den Daten in der Datenbank abweichen. :)

  4. Re: und bissl Botox oder ein Frisörtermin und die Datenbank ist dahin...

    Autor: m.a. 03.02.19 - 09:22

    Entschuldigen Sie bitte, aber das ist Unsinn.

    Zunächst: Die Annotationen in der Bilder-Liste wurden mit DLIB erstellt (steht im Paper). Zur Erkennung der Gesichts-Ausschnitte wurde ein neuronales Netz verwendet (weil DLIB's eigene Routinen viel zu schlecht für reproduzierbare Ergebnisse sind). Das heißt unterm Strich, dass Haare/Frisuren gar keine Rolle spielen.
    DLIB kann mit teilweisen Überdeckungen in den Landmarks umgehen, auch mit über die Augen hängenden Haaren.
    Gesichtserkennung im Sinne von Personenidentifizierung funktioniert über Relationen mehrerer Landmarks, nicht nur über die der Augen (die meistens von Botox betroffen sind, wobei sich die Distanz des Pupillen-Abstands nicht durch Botox ändern lässt).
    Dann kommt dazu, dass die DLIB-Modelle nur mit extrem geringen Auflösungen trainiert wurden, d.h. dass bei "normalen" Bildauflösungen die Ungenauigkeit der Landmark-Positionen so groß ist, dass Betäubungen einzelner Gesichtsteile und auch Grimassen bis zu einem gewissen Grad überhaupt nicht erfasst werden.

    IBM hat sich vielleicht vorgestellt, dass aus dieser Bildchensammlung BESSERE Daten erzeugt werden können - aber ohne bessere Annotationen ist das nicht möglich. Und die von IBM mitgelieferten sind eben nur Open-Source-Qualität (DLIB-basiert), also für Spielereien am Handy geeignet, aber kaum für ernsthafte Forschung oder gar Qualitätsverbesserungen.

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