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Das Problem sind Casual Gamer

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  1. Das Problem sind Casual Gamer

    Autor: yudothat 06.03.14 - 05:48

    Bevor jetzt wieder jemand darauf rumhackt das ich ein elender Nörgler und Schwarzseher bin, lasst mich mal in sehr kurzer Forum erklären warum CGamer schuld sind das dass Genre stirbt bzw totgetreten wird.

    Indie Studios wurde von Publishern gekauft, Publisher wollen mehr verkaufen, wollen erfolgreiche Serien rausbringen basierend auf den erfolgreichen Spielen der Studios aus den Jahren vor der Übernahme/Kauft. Bereitere Masse ansprechen ist das Motto, vereinfachtes Gameplay, kürzeres Storyboard, keine Rätsel, Liniealer Spielverlauf mit wenig bis zu keiner Entscheidungsfreiheit, Komplexität in irgendeiner Form ist Verboten, kann man dem 0815 Spieler nicht zumuten.

    Das Resultat ist das wir so Spiele wie Hitman Absolution bekommen, wo man die Möglichkeit hat mit dem Instinkt durch die Wände zu schauen, weil es ja viel zu schwer ist sich den Rhythmus der KI einzuprägen und entsprechend zu agieren. Das mindert genau das was man früher an dem Genre mochte, die Spannung die man hat wenn man unter Zeitdruck steht. Man muss nicht mehr nach Lücken suchen in die man sich verkriecht, man denkt gar nicht mehr nach weil man einfach nur Knöpfchen drückt und sich von einem Wegweiser konstant im ganzen Spiel weiterleiten lässt.
    Ich hab jetzt Thief nicht gespielt weil ich erwartet habe das es katastrophal scheiße sein wird, aber das die KI schon so dämlich ist und dich aus nächster Nähe nicht sieht wenn man im dunkeln stehst, zeigt das die Liebe zum Detail in dem Genre absichtlich nicht beachtet wird damit alle das Spiel spielen können ohne sich großartig anstrengen zu müssen.

    Leider ist nicht nur das Stealth Genre davon betroffen, sondern so ziemlich jedes Genre. Das aller schlimmste Beispiel was mir einfällt sind RPGs, hier speziell Skyrim, was zwar grafisch echt toll war, aber spieltechnisch höchst langweilig. Am Ende war man der Überdrachentyp der in 10 verschiedene Clans und Gemeinschaften beigetreten ist, wovon einige sich nicht einmal leiden können, aber Konsequenzen gab es hierfür keine. Das einzige was man nicht konnte war den Stormcloaks und den Imperials beizutreten aber das war wirklich eine Ausnahme in dem gesamten Spiel.

    Apropo schlechtes Beispiel: Ubisoft hat es auch geschaft die schöne Prince of Persia Reihe mit dem aktuellsten PoP aus 2008 zu versauen indem der MC mittlerweile unsterblich ist sobald er die Tante mit ihrer Gabe mit sich rumschleift. Mal davon abgesehen das dieses PoP nichts mehr mit den alten Spielen zutun hat, ist es wieder ein Beweis dafür das die Publisher alte Titel versauen.

    Die Spiele sind einfach nicht mehr das was Sie mal waren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.03.14 05:52 durch yudothat.

  2. Re: Das Problem sind die zu hohen Kosten

    Autor: Muhaha 06.03.14 - 07:59

    Alles Quatsch! Sry, aber wirklich alles Quatsch! Weil Du Ursache und Wirkung verwechselst.

    Die Major Publisher zielen auf den Massenmarkt, den Deiner Meinung nach "bösen" Casual Gamer, weil die Majors enorm hohe Umsätze erzielen müssen, die man mit einem Nischenpublikum nicht erzielen kann.

    Der Grund, warum die Majors auf den Massenmarkt zielen, ist der Umstand, dass die Spieleentwicklung für sog. AAA-Spiele so hoch ist, dass man a) das Spiel als Multiplattform-Spiel UND b) für den Massenmarkt konzipieren muss, um die angesichts der enorm hohen Kosten entsprechende Umsätze erzielen zu können.

    Die Kosten für die Entwicklung "großer" Spiele ist deswegen so teuer, weil eine entsprechend leistungsfähige Technik die Produktion von deutlich mehr "Inhalt" erfordert, wie das noch zu C64- und NES-Zeiten der Fall war. Die Kosten sind auch so hoch, weil bei den Majors im Laufe der letzten 10-15 Jahre Strukturen entstanden sind, die es verhindern, dass kleine Spiele zu niedrigen Kosten produziert werden können.

    Diese behäbigen, trägen und somit teuren Strukturen sind eine Folge des enormen Umsatzwachstums in der Branche der letzten 10-15 Jahre. Es war plötzlich rentabel an einem Titel 300-400 Leute werkeln zu lassen. Es war plötzlich rentabel, dass Spiele 30-40 Mio. Dollar + nochmal die gleiche Menge an Marketing gekostet haben. Weil der Jahr für Jahr immer stärker wachsende Umsatz diese Kosten mehr als nur wettgemacht hat.

    Heute jedoch ist der Spielemarkt weitgehend gesättigt. Die enormen Zuwachsraten der Vergangenheit mit jährlich zweistelligen Raten ist Vergangenheit, Wachstum findet nur noch statt, wenn ein Major Publisher aufgibt und sich die Konkurrenz die Reste einverleibt. Deswegen muss das Marketing immer aufwendiger sein, um die nötigen Umsätze erzielen zu können. Deswegen muss das Spiel mit einem immer größeren Aufwand produziert werden, um die Leute mit Blitzblendvorgaukel anlocken zu können. Was wiederum höhe Umsätze erforderlich macht, was wiederum höhere Marketingausgaben erfoderlich macht.

    Ein ganz übler Teufelskreislauf, der die Majors dazu ZWINGT ihre Spiele an ein möglichst großes Publikum zu verkaufen. Sprich, die Majors können gar nicht an die wesentlich kleinere Gruppe der sog. Hardcore-Zocker verkaufen, weil es nicht genug Hardcore-Zocker gibt, um die nötigen Umsätze erzielen zu können. Die Majors krepieren Stück für Stück, Jahr für Jahr immer mehr an ihrem eigenen Erfolg, weil der Markt trotz immer intensiverer Ver-Casualisierung und DLC-Micropayment-Verarsche nicht genug Umsatz hergibt.

    Sprich, wenn Du jemanden etwas vorwerfen willst, dann zeige bitte mit dem Finger in die richtige Richtung!

  3. Re: Das Problem sind Casual Gamer

    Autor: plaGGy 06.03.14 - 09:26

    yudothat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bevor jetzt wieder jemand darauf rumhackt das ich ein elender Nörgler und
    > Schwarzseher bin, lasst mich mal in sehr kurzer Forum erklären warum CGamer
    > schuld sind das dass Genre stirbt bzw totgetreten wird.
    >
    > Indie Studios wurde von Publishern gekauft, Publisher wollen mehr
    > verkaufen, wollen erfolgreiche Serien rausbringen basierend auf den
    > erfolgreichen Spielen der Studios aus den Jahren vor der Übernahme/Kauft.
    > Bereitere Masse ansprechen ist das Motto, vereinfachtes Gameplay, kürzeres
    > Storyboard, keine Rätsel, Liniealer Spielverlauf mit wenig bis zu keiner
    > Entscheidungsfreiheit, Komplexität in irgendeiner Form ist Verboten, kann
    > man dem 0815 Spieler nicht zumuten.
    >
    > Das Resultat ist das wir so Spiele wie Hitman Absolution bekommen, wo man
    > die Möglichkeit hat mit dem Instinkt durch die Wände zu schauen, weil es ja
    > viel zu schwer ist sich den Rhythmus der KI einzuprägen und entsprechend zu
    > agieren. Das mindert genau das was man früher an dem Genre mochte, die
    > Spannung die man hat wenn man unter Zeitdruck steht. Man muss nicht mehr
    > nach Lücken suchen in die man sich verkriecht, man denkt gar nicht mehr
    > nach weil man einfach nur Knöpfchen drückt und sich von einem Wegweiser
    > konstant im ganzen Spiel weiterleiten lässt.
    > Ich hab jetzt Thief nicht gespielt weil ich erwartet habe das es
    > katastrophal scheiße sein wird, aber das die KI schon so dämlich ist und
    > dich aus nächster Nähe nicht sieht wenn man im dunkeln stehst, zeigt das
    > die Liebe zum Detail in dem Genre absichtlich nicht beachtet wird damit
    > alle das Spiel spielen können ohne sich großartig anstrengen zu müssen.
    >
    > Leider ist nicht nur das Stealth Genre davon betroffen, sondern so ziemlich
    > jedes Genre. Das aller schlimmste Beispiel was mir einfällt sind RPGs, hier
    > speziell Skyrim, was zwar grafisch echt toll war, aber spieltechnisch
    > höchst langweilig. Am Ende war man der Überdrachentyp der in 10
    > verschiedene Clans und Gemeinschaften beigetreten ist, wovon einige sich
    > nicht einmal leiden können, aber Konsequenzen gab es hierfür keine. Das
    > einzige was man nicht konnte war den Stormcloaks und den Imperials
    > beizutreten aber das war wirklich eine Ausnahme in dem gesamten Spiel.
    >
    > Apropo schlechtes Beispiel: Ubisoft hat es auch geschaft die schöne Prince
    > of Persia Reihe mit dem aktuellsten PoP aus 2008 zu versauen indem der MC
    > mittlerweile unsterblich ist sobald er die Tante mit ihrer Gabe mit sich
    > rumschleift. Mal davon abgesehen das dieses PoP nichts mehr mit den alten
    > Spielen zutun hat, ist es wieder ein Beweis dafür das die Publisher alte
    > Titel versauen.
    >
    > Die Spiele sind einfach nicht mehr das was Sie mal waren.

    Um ehrlich zu sein: Ich sehe heute nicht sooo viel Unterschied zu Games von früher.
    Es gibt einige Ecken wo heute vll etwas die Schwierigkeit fehlt, aber wenn ich mal vergleiche was ich damals an G2: nacht des Raben teils rumgeeiert bin und einfach nicht weiterkam weil der Schwierigkeitsgrad sau schwer erschien.Heute mach ich das mit Links und das liegt nicht nur daran das ich weiß was ich zu tun habe. Das wusste ich auch damals teilweise dank einiger Spoiler-Freunde schon.
    Ist das gleiche wie mit Ski-Fahren: Früher hab ich mich nichts getraut weil ich esn icht gut konnte, heute fahre ich grundsätzlich alles mehr oder weniger professionell runter.
    Das liegt nicht daran das die Pisten einfach geworden sind, sonder das ich besser geworden bin.

    Wenn ich heute einem Otto-Bürger der noch nie Games gespielt hat ein G2 vorsetze, wird der erstmal keine Ahnung haben wie ihm geschieht.
    Wenn ich einem G2 vorsetzte der seit 10 jahren alle Arten von Videogames spielt, dann wird der vermutlich nicht lange brauchen um zu kapieren wie der Hase läuft.

    Ich kam früher in Super Mario 64 zum Release der N64 nicht über 40+ Sterne hinaus, habe grundsätzlich keinen Zeittrial geschafft und bin in Donkey Kong 64 an 3 Minispielen verzweifelt (2-3 Stunden am Stück ohne sie zu schaffen.) Heute habe ich damit 0 Probleme, nicht weil die SPiele anders sind oder etwa einfacher sonder einfach weil ich besser geworden bin.
    Die Muster gleichen sich eben (leider).
    Wenn ich einen Shooter gut kann (ich habe lange und viel CS 1.6 gespielt) fällt es mir extrem viel einfacher jeden anderen Shooter schnell zu meistern.
    Ich war früher der Beste auf unseren Counter-Strike-Lans und wenn wir heute sowas wie BF/CoD spielen muss ich nicht groß nachdenken und bin zumindest in der gleichen Liga teils besser wie Freunde die das länger spielen als ich.

    Früher war die KI auch nicht besser wie heute (eher schlechter) nur aufgrund der sich gleichenden Muster ist es heute einfach auch bessere KIs schneller zu überlisten.

    Das Problem ist also nicht unbedingt das Games "einfacher" werden weil sie sich an den Markt anpassen, sondern das man selbst mit der Zeit den Casual-Status ablegt wenn man viel spielt und sich schneller auf ein idR nicht mehr ganz so neues Spiel einstellen kann.

  4. Re: Das Problem sind Casual Gamer

    Autor: Phreeze 06.03.14 - 11:51

    ohne die Walls of Text zu lesen: bin casualgamer in diesen Genres, und ich mag sie trotzdem, weil es nicht nur simples rumgeballer ist (wo bleiben die Hardcore Schwierigkeitsstufen?? BRING EM ON!)

  5. Re: Das Problem sind Casual Gamer

    Autor: Garius 06.03.14 - 12:29

    Das ist ja eine schöne Erklärung für den Bereich des Schwierigkeitsgrads und ich gebe dir auch voll und ganz recht. Spiele gerade die z.Z. vergünstigte Tomb Raider Serie auf der PlayStation. Ist schon krass wie ich durch die Level presche. Früher habe ich bei jedem Sprung vor der Kante halt gemacht, bin ein Kästchen zurückgesprungen und dann mit Anlauf rüber. Mit richtigem Timing mach ich das heut aus dem Lauf heraus.

    Allerdings ist der Schwierigkeitsgrad leider nicht das einzige woran es hapert. Auch das Gameplay verkommt mehr und mehr zum Geduldsspiel. Jeder Shooter läuft nach dem gleichen Prinzip: Da stehen, schießen, treffen und getroffen werden, kurz vor Tod Deckung suchen, warten bis HP voll sind und das ganze wieder von vorne.
    Bei RPG's findet man fast ausschließlich bei den Indie-Games vernünftige Sachen. Rundenbasierten Kampf gibt es so gut wie gar nicht mehr unter den AAA-Spielen. Die größte Reihe des Genre - Final Fantasy - bricht mit sämtlichen Genretraditionen, um die westliche Käuferschicht auch ja bedienen zu können. Da gibts Effektfeuerwerke, Schlauchlevels, und kitschige Superheldensprüche. Alles umhüllt von einer Weltzerstörungsatmosphäre. Tiefgang = 0
    Wer ein vernünftiges Jump'n'Run will, kommt um Nintendo kaum herum, da hier sowohl Casual- als auch Core-Gamern was geboten wird. Ist natürlich fast alles Nintendo-Exklusiv. Bis auf Rayman, der gefühlt auch jedes Jahr ein neues Spiel serviert bekommt. Imemrhin kann sich der Schwierigkeitsgrad hier sehen lassen.

    Wer bei AC4 die optionalen Ziele erfüllen wollte, kam ebenfalls nicht um's schleichen herum. Allerdings hatte ich im vierten Teil weitaus weniger Probleme als die unverschämten, zusammenhangslosen optionalen Ziele des dritten Teils.

  6. Re: Das Problem sind die zu hohen Kosten

    Autor: Nolan ra Sinjaria 06.03.14 - 13:16

    an dieser Stelle sage ich wie immer: Man merkt einem Spiel an, ob der Hersteller ein "Spiel" produzieren wollte oder ein "Produkt"

    Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare...

  7. Re: Das Problem sind die zu hohen Kosten

    Autor: twothe 06.03.14 - 14:24

    Mir fällt dazu gerade nur die Elderscrolls Online Beta ein, wo es ein Quest gibt wo man eine Truhe öffnen muss, diese ist aber verschlossen, bis man die direkt dahinter stehenden Farbsäulen durch anklicken auf die richtige Farbe einstellt. Direkt hinter diesen Farbsäulen ist übrigens jeweils ein klar erkennbar farbiger Banner, und erstaunlicherweise: stellt man die Säulen auf genau die Farbe des Banners, ist das "Rätsel" gelöst.

    Dazu natürlich die obligatorische Frage im Chat: "Ist das Quest bugged? Die Truhe geht nicht auf!"

    Man konnte wenn man die Szene beobachtet hat die Leute in 3 Gruppen kategorisieren:

    Gruppe 1: geht zur Truhe, stellt fest ist verschlossen, guckt sich um, stellt die Farbsäulen ein und macht die Truhe auf.

    Gruppe 2: geht zur Truhe, stellt fest ist verschlossen, klickt willkürlich auf die Farbsäulen bis diese entweder zufällig richtig sind oder sie fragen im Chat.

    Gruppe 3: geht zur Truhe, stellt fest ist verschlossen, klickt noch 3x auf die Truhe und ist sich dann sicher das ein Bug vorliegt.

    Da bereits das Steuern des Charakters eine weitaus höhere intellektuelle Mindestleistung erfordert als die Lösung dieses Rätsels, behaupte ich mal, dass jeder Spieler theoretisch mit etwas Einsatz das Rätsel hätte lösen können. Es war auch immer so, dass wenn ich geschrieben habe "Guck dich mal um, das ist nicht so schwer" dann war die Sache erledigt.

    Ich hab die Spieler aus G2+3 daher als diejenigen klassifiziert, die (G3) überhaupt nicht mit der Existenz einer mentalen "Herausforderung" gerechnet haben, und (G2) diejenigen, die sich absolut nicht trauen irgendeine eigene Entscheidung zu treffen, sondern ausschließlich das tun, was die anderen auch machen.

    Ich glaube das sind die Leute, an denen die Spiele zugrunde gehen.

  8. Re: Das Problem sind die zu hohen Kosten

    Autor: Muhaha 06.03.14 - 15:19

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich glaube das sind die Leute, an denen die Spiele zugrunde gehen.

    Nochmal extra für Dich:

    Es sind NICHT diese Leute, sondern die Produktionsbedingungen bei den Majors, die es notwendig machen ein Spiel soweit runter zu dimmen, dass jeder dahergelaufene Baumschüler Erfolgserlebnisse bekommt, damit man möglichst viel verkaufen kann.

  9. Re: Das Problem sind die zu hohen Kosten

    Autor: Mixer 07.03.14 - 10:23

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir fällt dazu gerade nur die Elderscrolls Online Beta ein, wo es ein Quest
    > gibt wo man eine Truhe öffnen muss, diese ist aber verschlossen, bis man
    > die direkt dahinter stehenden Farbsäulen durch anklicken auf die richtige
    > Farbe einstellt. Direkt hinter diesen Farbsäulen ist übrigens jeweils ein
    > klar erkennbar farbiger Banner, und erstaunlicherweise: stellt man die
    > Säulen auf genau die Farbe des Banners, ist das "Rätsel" gelöst.
    >
    > Dazu natürlich die obligatorische Frage im Chat: "Ist das Quest bugged? Die
    > Truhe geht nicht auf!"
    >
    > Man konnte wenn man die Szene beobachtet hat die Leute in 3 Gruppen
    > kategorisieren:

    > Ich glaube das sind die Leute, an denen die Spiele zugrunde gehen.

    Ich dampfe mal kurz deinen Post ein, bitte nicht böse sein. Der Quest war wirklich buggy, die Fahnen oder Lichteffekte dahinter waren nämlich nicht zu sehen und das bei allen mit denen ich gesprochen habe. Bei mir übrigens auch.

    Aber du hast schon recht. Ich hab das damals beim Release von Burnig Crusade festgestellt. Die Frage "Wo sind die Keiler?", wurde in allen möglichen und unmöglichen Versionen der Rechtschreibung dargebracht. Man antwortete am Anfang weil man helfen wollte. Dann kam die Frage immer wieder, teilweise standen die Antworten noch im Chatfenster bei mir und das trotz regem Gildenchat. Die Leute waren nicht fähig selbst im Chat ein paar Zeilen über ihrer Frage zu lesen, geschweige denn den Questtext in dem Stand wo die Keiler waren. Die Erkenntnis ist nicht neu und wird bei jedem Addon der MMOs die ich gespielt habe von neuem bestätigt. Inzwischen schalte ich den Chat ab damit ich meine Ruhe habe.

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