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Typisch heutige Zeit

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  1. Typisch heutige Zeit

    Autor: Replay 05.03.14 - 13:43

    Alles muß schnell gehen, laut und bunt sein, Action überall. Und bitte keine Texte mit mehr als 160 Zeichen, sonst wird das Game gleich als Novel eingestuft. Filme mit mehr als 60 Minuten werden oft als zu lang empfunden. Was für ein Drama, im Kino das Handy nicht anfassen zu dürfen. Besonders bei einem 2-Stunden-Film. Und was für ein Theater, sobald das Flugzeug am Boden ist, wenn die Handys rauskommen. Der Wahnsinn, wenn man in die Gesichter der Leute blickt. Ich bleibe entspannt, das Handy in der Tasche.

    Also passen Schleichspiele oder richtige Adventures kaum noch hinein, in die heutige Zeit der Schnellebigkeit.

    Schade.

    Im aktuellen Stern ist ein guter Bericht drin. Titel: Endlich Off. Thema: Onlinesucht per Handy und warum man alle Augenblicke das Telefon in der Hand haben und irgendwas online „checken“ muß. So unruhige Geister können mit Schleichspielen (und klassischen Adventures), wo es eben nicht schnellschnell geht, natürlich wenig anfangen.

    Manchmal bin ich gern ein Ewiggestriger. Zu Hause bin ich ausschließlich per Festnetz erreichbar, unterwegs schalte ich das Handy nur ein, wenn ich es für richtig halte, Mails schaue ich nur zwei- oder höchstens dreimal am Tag nach, Facebook und solches Zeug nutze ich nicht, das Wohnzimmer ist frei von Kommunikationstechnik aller Art (kein PC drin, kein Handy, kein iPad, etc.). Was für ein ruhiges, entspanntes Leben. Was jetzt keine Technikverweigerung ist (warum wäre ich sonst über zehn Jahre hier unterwegs?), sondern der bewußte Einsatz moderner Kommunikationsmittel. Und dann mag man auch eher ruhigere (Schleich-) Spiele und Adventures. Oder 'ne fette (und mit vielen Flüchen gespickte) Sause mit MarioKart online gegen echte Freunde ^^ Alles in der richtigen Dosis.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  2. Re: Typisch heutige Zeit

    Autor: throgh 05.03.14 - 13:45

    Absolut richtig! Guter Kommentar. Danke dir. :-)

  3. Re: Typisch heutige Zeit

    Autor: SirFartALot 05.03.14 - 14:06

    +1

    Erst letztens im TV wieder von einem der alles hat, den Spruch gehoert: das wertvollste Gut ist Zeit bzw. Ruhe

    Dem kann ich nur zustimmen.

    Wobei mir zum Thema Zeit noch zwei Sprueche einfallen:
    - Gott schuf die Zeit, von Eile sprach er nicht
    - Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich

    PS: Und trotzdem kann man _auch_ gerne Action-Spiele spielen. :)

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  4. Re: Typisch heutige Zeit

    Autor: Sphinx2k 05.03.14 - 14:19

    Dickes +. Die Welt ist schneller geworden aber das heißt nicht das ich mich mitreißen lassen muss um ebenso schnell durch die Welt zu hetzen.

  5. Re: Typisch heutige Zeit

    Autor: Sharkuu 05.03.14 - 14:59

    dem kann ich so nicht zustimmen.

    ich spiele gerne spiele, wo ich nachdenken muss. z.b bei path of exile habe ich schon mindestens 20 stunden vor dem talentbaum gesessen, ohne dabei probleme zu haben.
    ich spiele auch gerne rollenspiele oder strategiespiele, sachen die taktik und so verlangen. alles kein problem.

    schleichen fand ich schon immer ein problem, ich konnte mich noch nie damit anfreunden, einfach in der ecke zu sitzen und nix zu machen. bei jedem spiel mit einer schleichpassage bin ich durchgedreht, da es mich einfach angekotzt hat...5 minuten sitzen, 1 schritt, entdeckt und wieder 5 minuten warten...

    es liegt nicht daran, alles neu machen zu müssen. ich spiel auch i wanna be the boshy und ähnliches, ich kann ruhig 1000x an der selben stelle sterben bis ich es schaffe...es ist einfach allgemein das schleichen, bzw das warten was mich extrem stört.

  6. Re: Typisch heutige Zeit

    Autor: SirFartALot 05.03.14 - 15:04

    Sharkuu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schleichen fand ich schon immer ein problem, ich konnte mich noch nie damit
    > anfreunden, einfach in der ecke zu sitzen und nix zu machen. bei jedem
    > spiel mit einer schleichpassage bin ich durchgedreht, da es mich einfach
    > angekotzt hat...5 minuten sitzen, 1 schritt, entdeckt und wieder 5 minuten
    > warten...

    Man hockt aber nicht 5 Minuten nichts machend in einer Ecke in einem Schleichspiel. Wenn du das machst, machst du was falsch. Aber noch wahrscheinlicher ist, es ist einfach nicht dein Genre.

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  7. Re: Typisch heutige Zeit

    Autor: Sharkuu 05.03.14 - 15:44

    dagegen will ich auch nix sagen. es geht darum, das es ebend nicht daran liegt, das alle spiele mehr action haben oder die welt schneller geworden ist. es kann auch einfach sein, das man das nicht aushält :)

  8. Re: Typisch heutige Zeit

    Autor: Elgareth 05.03.14 - 15:49

    Stimme dem OP völlig zu.
    Ich erzähle gerne und oft eine Anekdote aus meinem Leben von vor etwa 2 Jahren:
    Mir wurde der Stress um Job, Wohnung, Umzug, Freunde, alles ein bisschen viel, und ich ging ein Wochenende "Off". Verfasste Freitag nachmittag einen kurzen FB Post "Ich bin dann mal weg", machte das Handy aus, ebenso den Rechner, schnappte mir ein Buch, ging in den nahen Park, las ein wenig... ebenso den Samstag und Sonntag, ging in Ruhe einkaufen, kochte was, sah fern/DVDs, zockte ein wenig, alles bewusst alleine, und bewusst in Ruhe.
    Ich hatte vor, Montag nach der Arbeit das Handy wieder anzumachen und "zurück im Leben" zu sein...
    Montag rief mich dann eine gute Freundin auf der Arbeit(!) an, nachdem Sie recherchiert hatte wo ich genau arbeite, wie meine Nummer dort ist, und fragte was bei mir los sei.
    Sie war kurz davor gewesen, die 50km zu mir zu fahren, in meine Wohnung "einzubrechen", und nachzuschauen, ob ich nicht tot im Badezimmer liegen würde, ausgerutscht in der Dusche, oder abgestochen von einem Räuber.
    Weil ich 2(!) ganze Tage nicht erreichbar war.
    Beim Einschalten des Handys am Abend musste ich tatsächlich lachen, eine mittlere zweistellige Zahl an WhatsApp-Nachrichten, die meisten davon etwas in der Richtung "Halloooo?"
    "Maaa antworte mal"

    "Hey, XY fragt ob du sauer bist, weil du ihr nicht antwortest"

    "Was ist los? :-("
    ... daneben natürlich Facebook-Nachrichten, nachdem mein WhatsApp ja "offensichtlich kaputt" war:
    "Handy geschrottet?"
    "Hey, was mit deinem WhatsApp los?"...

    Ich musste zumindest der besten Freundin versprechen, das nie nie niemals wieder zu machen, ohne ihr genau Bescheid zu sagen, von wann bis wann ich "Weg" sein werde. Weil ich zwei Tage nicht erreichbar war.

    Übrigens zwei der schönsten, weil entspanntesten Tage die ich seit Langem hatte, was ich seither schon öfters wiederholt hab. Und irgendwann gewöhnten sich auch die Freunde dran, dass ich vielleicht mal erst am nächsten Tag schreibe.

    So ist die heutige Zeit nunmal. Dummerweise ist der Mensch evolutionär noch nicht für die heutige Zeit ausgelegt. Ab und zu muss man einfach mal wirklich komplett abschalten, sonst geht man unter (zumindest ich würde schnell ausbrennen)

  9. Re: Typisch heutige Zeit

    Autor: Anonymouse 05.03.14 - 15:55

    > Weil ich 2(!) ganze Tage nicht erreichbar war.

    Wäre sicher nicht verkehrt gewesen, wenn du etwas mehr als nur ein "ich bin dann mal weg" geschrieben hättest, damit deine Freunde eben Bescheid wissen.

    Denn eigentlich solltest du froh sein, dass sich deine Freunde sorgen gemacht haben, nachdem sich dein Verhalten anscheinend so plötzlich geändert hat.
    Gibt auch Menschen die Jahre tot in ihrer Wohnung liegen und nicht vermisst werden.

  10. Re: Typisch heutige Zeit

    Autor: Sharkuu 05.03.14 - 16:27

    wenn du immer nach 10 sec geantwortet hast, dann wird irgendwo erwartet, das du immer schnell bist oder dir was passiert ist.

    wenn ich zuhause bin, antworte ich immer sofort. das wissen meine kollegen und nerven dann natürlich, wenn ich nicht sofort antworte. andersrum versuchen sie den ganzen tag über gar nicht erst mich zu erreichen, sie wissen, das ich da eh erst abends nach der arbeit reagieren werde.

    einer unser kollegen "verschwindet" immer mal wieder. dann geht der ne woche oder länger einfach nicht ans handy oder macht die tür auf. aber das wissen wir und wir sagen einfach scheiß drauf. ein anderer antwortet immer sofort und ruft immer gleich zurück und sowas. wenn der mal ne stunde braucht werden sofort 3 andere leute angeschrieben, was den mit dem ist warum der nicht sofort antwortet.

  11. Re: Typisch heutige Zeit

    Autor: Elgareth 05.03.14 - 16:32

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Weil ich 2(!) ganze Tage nicht erreichbar war.
    >
    > Wäre sicher nicht verkehrt gewesen, wenn du etwas mehr als nur ein "ich bin
    > dann mal weg" geschrieben hättest, damit deine Freunde eben Bescheid
    > wissen.
    >
    > Denn eigentlich solltest du froh sein, dass sich deine Freunde sorgen
    > gemacht haben, nachdem sich dein Verhalten anscheinend so plötzlich
    > geändert hat.
    > Gibt auch Menschen die Jahre tot in ihrer Wohnung liegen und nicht vermisst
    > werden.

    Sich Sorgen gemacht hat genau eine Person, eben die, die mich anrief. Die anderen haben sich gewundert oder gefordert, ich möge Antworten. Und das ist das Kranke an der heutigen Zeit, du hast immer erreichbar zu sein. Das war dann der Zeitpunkt an dem ich mir selbst sagte: "Nein danke", und mein Handy sehr bewusst nutze und nicht nutze. z.B. nie, wenn ich irgendwo zu Besuch bin, oder Besuch habe. Der/die Gegenüber machen das zwar selbst nahezu permanent, aber ich bin in der Zeit schlicht nicht zu erreichen.
    Das Kranke daran ist, dass sich viele darüber aufregen. Klar "verpasse" ich dadurch hier und da mal ne Abendplanung, und schreibe dann, wenn sie eigentlich schon steht "Jo, da kann ich nicht". Und ich bins schuld. Dass man vielen inzwischen dann aktiv SAGEN muss "Ist doch kein Ding, geht ihr ohne mich" oder "Wenns ohne mich garnicht geht, wieso plant ihr nicht erst, wenn ihr WISST, dass ich kann?" ist so traurig... weil die Erwartungshaltung zu nem 24/7 Bereitschaftsdienst tendiert...

  12. Re: Typisch heutige Zeit

    Autor: Elgareth 05.03.14 - 16:34

    Sharkuu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn du immer nach 10 sec geantwortet hast, dann wird irgendwo erwartet,
    > das du immer schnell bist oder dir was passiert ist.

    Jau...oooder du halt spontan n Wochenende im Urlaub im Ausland bist, oder bei Oma/Mutter aufm Land im Funkloch, oder beim Wandern und Stromsparen, oder oder oder... :-/
    Aber all das gibts ja nicht mehr heutzutage.

  13. Re: Typisch heutige Zeit

    Autor: Anonymouse 05.03.14 - 16:43

    Elgareth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anonymouse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Weil ich 2(!) ganze Tage nicht erreichbar war.
    > >
    > > Wäre sicher nicht verkehrt gewesen, wenn du etwas mehr als nur ein "ich
    > bin
    > > dann mal weg" geschrieben hättest, damit deine Freunde eben Bescheid
    > > wissen.
    > >
    > > Denn eigentlich solltest du froh sein, dass sich deine Freunde sorgen
    > > gemacht haben, nachdem sich dein Verhalten anscheinend so plötzlich
    > > geändert hat.
    > > Gibt auch Menschen die Jahre tot in ihrer Wohnung liegen und nicht
    > vermisst
    > > werden.
    >
    > Sich Sorgen gemacht hat genau eine Person, eben die, die mich anrief. Die
    > anderen haben sich gewundert oder gefordert, ich möge Antworten. Und das
    > ist das Kranke an der heutigen Zeit, du hast immer erreichbar zu sein. Das
    > war dann der Zeitpunkt an dem ich mir selbst sagte: "Nein danke", und mein
    > Handy sehr bewusst nutze und nicht nutze. z.B. nie, wenn ich irgendwo zu
    > Besuch bin, oder Besuch habe. Der/die Gegenüber machen das zwar selbst
    > nahezu permanent, aber ich bin in der Zeit schlicht nicht zu erreichen.
    > Das Kranke daran ist, dass sich viele darüber aufregen. Klar "verpasse" ich
    > dadurch hier und da mal ne Abendplanung, und schreibe dann, wenn sie
    > eigentlich schon steht "Jo, da kann ich nicht". Und ich bins schuld. Dass
    > man vielen inzwischen dann aktiv SAGEN muss "Ist doch kein Ding, geht ihr
    > ohne mich" oder "Wenns ohne mich garnicht geht, wieso plant ihr nicht erst,
    > wenn ihr WISST, dass ich kann?" ist so traurig... weil die
    > Erwartungshaltung zu nem 24/7 Bereitschaftsdienst tendiert...

    Ich sage ja nichts gegen deine Entscheidung und stimme auch deiner Grundmeinung zu. Meine Freunde und ich spielen auch häufig das "Handygame". Falls dir das kein Begriff ist, kurz gesagt: der erste der sein Handy in der Hand hat, übernimmt die Rechnung.

    Mir gings ja eher um das Verhalten deiner Freunde und deine Reaktion darauf. Wenn du, wie schon gesagt, sonst quasi ständig erreichbar bist, dann ist das Verhalten aus meiner Sicht eben nachvollziehbar. Gerade wenn es sich um 2 Tage handelt.
    Sie müssen sich halt erst an deine neue Lebenseinstellung gewöhnen.

  14. Re: Typisch heutige Zeit

    Autor: neocron 05.03.14 - 17:34

    Voellig nutzloser Kommentar, zumindest fuer andere. Fuer dich ist es gut, da du dich versuchst besser darzutellen als andere, die die von dir so verhassten Konzepte und Konventionen leben/unterstuetzen.

    Es ist voellig wurst, was du gern hast und als quatsch empfindest. Du darfst es natuerlich gern darstellen, aber versuch doch bitte dabei nicht das von dir verhasste als schlecht oder falsch darzustellen. Und schon gar nicht absolut arbitraer zu behaupten DU gerade haettest die "richtige Dosis" gefunden.
    Dies FUER DICH richtige Dosis mag schoen und gut sein, stellt jedoch keine Allgemeingueltigkeit dar!
    Also lass doch einfach jeden machen, wie er es moechte ... oder welches Problem hast du damit?

  15. Re: Typisch heutige Zeit

    Autor: Replay 05.03.14 - 17:59

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Voellig nutzloser Kommentar, zumindest fuer andere.

    Genau wie deiner.

    > Fuer dich ist es gut,
    > da du dich versuchst besser darzutellen als andere, die die von dir so
    > verhassten Konzepte und Konventionen leben/unterstuetzen.

    Faßt du das so auf? Dann ist dir im Umkehrschluß klar, daß irgendwas komplett danebengeht. Ich stelle nur dar, wie ich es mache. Andere Leute, andere Sichtweisen. Ich halte meine Sichtweise, scheinbar im Gegensatz zu dir, nicht für allgemeingültig.

    > Es ist voellig wurst, was du gern hast und als quatsch empfindest. Du
    > darfst es natuerlich gern darstellen, aber versuch doch bitte dabei nicht
    > das von dir verhasste als schlecht oder falsch darzustellen.

    Es ist mir auch wurst, was du gern hast und als Quatsch empfindest. Also ist die ganze Kommentarfunktion für'n Arsch, oder? Ist ja doch egal, was andere für Meinungen haben. Merkst du was?

    Und ein Kommentar kann auch eine Meinung sein.

    > Und schon gar
    > nicht absolut arbitraer zu behaupten DU gerade haettest die "richtige
    > Dosis" gefunden.

    Habe ich das behauptet? Nein. Aber du gibst mir recht. Ich habe die richtige Dosis gefunden. Für mich. Nicht für andere.

    > Dies FUER DICH richtige Dosis mag schoen und gut sein, stellt jedoch keine
    > Allgemeingueltigkeit dar!

    Habe ich was anderes behauptet?

    > Also lass doch einfach jeden machen, wie er es moechte ... oder welches
    > Problem hast du damit?

    Keines. Aber scheinbar du damit, daß ich die Sache anders angehe. Außerdem wiederholst du dich.

    Du hast wirklich Probleme, das geschriebene Wort zu verstehen. Sonst hättest du dir deinen Kommentar schlicht sparen können.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  16. Re: Typisch heutige Zeit

    Autor: caldeum 05.03.14 - 18:00

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Voellig nutzloser Kommentar, zumindest fuer andere. Fuer dich ist es gut,
    > da du dich versuchst besser darzutellen als andere, die die von dir so
    > verhassten Konzepte und Konventionen leben/unterstuetzen.
    >
    > Es ist voellig wurst, was du gern hast und als quatsch empfindest. Du
    > darfst es natuerlich gern darstellen, aber versuch doch bitte dabei nicht
    > das von dir verhasste als schlecht oder falsch darzustellen. Und schon gar
    > nicht absolut arbitraer zu behaupten DU gerade haettest die "richtige
    > Dosis" gefunden.
    > Dies FUER DICH richtige Dosis mag schoen und gut sein, stellt jedoch keine
    > Allgemeingueltigkeit dar!
    > Also lass doch einfach jeden machen, wie er es moechte ... oder welches
    > Problem hast du damit?
    Kritisierst du gerade ernsthaft die Tatsache, dass sein Beitrag seine eigene Meinung wiederspiegelt? Was hast du erwartet? Die universelle Erleuchtung in Kombination mit einer Antwort auf alle offenen Fragen zum Internetkonsum?

  17. Re: Typisch heutige Zeit

    Autor: neocron 05.03.14 - 18:22

    nein, ein "ich habe es lieber so ..."
    ohne es in einem parallel thread nochmal breitzutreten, was ihm nicht passt, und das ganze dann auch noch mit "ich koennte kotzen" zu betiteln!
    Er hat nicht nur seine Meinung und seine Art dargestellt, sondern dabei diejenigen degradiert, die nicht seinem Bild entsprechen ...
    "Wahnsinn", "unruhige Geister"
    Das leben mit festnetztelefon und seinem "management" waere ruhig und entspannt. Warum sollte man dies betonen, wenn alle anderen das auch haetten?
    Eben, weil das nicht gemeint ist, sondern ironisch behauptet wird, nur so haette man ein entspanntes leben ...
    Sein Einsatz der Kommunikationsmittel ist natuerlich "bewusst", nur er spielt auch nur mit "echten" Freunden ...
    ich habe nichts gegen die Meinung, ich habe etwas gegen die Art diese als "besser" oder "richtiger" darstellen zu wollen, wie er es versucht hat!
    Ich lese dort reine Ueberheblichkeit ... und sein zweiter post, wiederholt das ganze Theater nochmal neben einem anderen Artikel ...

  18. Re: Typisch heutige Zeit

    Autor: Replay 05.03.14 - 18:31

    Ich bin nur verantwortlich für das, was ich schreibe und nicht für das, was du verstehst.

    Du bist die einzige Person, die es falsch versteht und Überheblichkeit unterstellt. Der Rest der Kommentatoren hat's begriffen.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  19. Re: Typisch heutige Zeit

    Autor: neocron 05.03.14 - 18:51

    na dann klaer mich mal auf, was genau du mit der Ueberschrift "ich koennte kotzen" dann genau meintest ...
    oder mit den "echten" Freunden, weshalb mussten diese so benannt werden?
    Evtl. sind die anderen daran gewoehnt degradiert zu werden, ich lass es nicht auf mir sitzen!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.14 18:53 durch neocron.

  20. Re: Typisch heutige Zeit

    Autor: Replay 05.03.14 - 19:57

    Warum so dünnhäutig?

    Warum ich es zum Kotzen finde habe ich ausreichend erläutert. Nochmal in Kurzform: Nicht alles muß um jeden Preis bis zum Zerreißen optimiert werden. Einfach meine Meinung. Nicht mehr, nicht weniger.

    Echte Freunde? Das sind Leute, die ich nicht nur virtuell kenne, sondern aus der realen Welt (teils schon seit 25 Jahren). Muß man heutzutage sowas erklären? Erwähnen muß man es, weil mit Freunde heutzutage in erster Linie Facebook-Bekanntschaften assoiziert werden. Und das wäre in meinem Fall unrichtig.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

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