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  1. Die meisten ...

    Autor: caldeum 05.04.14 - 19:50

    ... wollen wohl den Schwierigkeitsgrad zwischen "quasi keine Gegenwehr" und "nicht von dieser Welt" selbst bestimmen. Blizzard hat in D3 versucht, mit Inferno einen nahezu unmöglichen Schwierigkeitsgrad einzuführen. Sie habens sogar am Anfang mehrmals gesagt: "Leute, Inferno ist sackenschwer, für HC keine Option und stellt einen Zusatzcontent für diejenigen dar, die es härter brauchen bzw. wollen".

    Ende vom Lied? Eine beachtliche Menge an Spielern hat solange das Weinfest des Jahrhunderts abgehalten, bis Inferno auch mit 1 Hand spielbar war. Mittlerweile gibt es keine separaten Schwierigkeitsgrade mehr: man spielt das Spiel 1x durch und dreht am Schluss den Hebel so hoch wie man es braucht. Ist nicht die schlechteste Option, obwohl mir der ursprüngliche Gedanke bei D3 sehr gefallen hat: "OK Inferno ist also nicht drin. D.h. erstmal 2 Monate Hölle farmen und dann gucken, ob man in Inferno irgendwas tot kriegt".



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.14 19:51 durch caldeum.

  2. Re: Die meisten ...

    Autor: Bonsaibäumchen 05.04.14 - 20:11

    Der Haken beim Diablo 3 Inferno Modus war nicht die Schwierigkeit sondern die schlechten Dropchancen zusammen mit dem Aktionshaus meiner Meinung nach.

    Bei Dark Souls wirst du stärker umso länger du spielt. Bei Diablo 3 nicht zwangsläufig bzw kontinuierlich sondern in Sprüngen.

  3. Re: Die meisten ...

    Autor: violator 05.04.14 - 20:32

    Der Unterschied zwischen schwer und frustrierend ist es eben, der es ausmacht.

    D3 mit nem Magier auf Inferno zu spielen, der mit 1 Treffer stirbt hat nichts mit Herausforderung zu tun, das ist einfach nur frustrierender Müll. Wenn es wenigstens gute Items gegeben hätte wär das vielleicht noch interessant gewesen aber bei D3 hat man ja nur Müll gefunden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.14 20:33 durch violator.

  4. Re: Die meisten ...

    Autor: Elgareth 07.04.14 - 11:28

    caldeum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mittlerweile gibt es keine separaten Schwierigkeitsgrade mehr: man spielt
    > das Spiel 1x durch und dreht am Schluss den Hebel so hoch wie man es
    > braucht. Ist nicht die schlechteste Option, obwohl mir der ursprüngliche
    > Gedanke bei D3 sehr gefallen hat: "OK Inferno ist also nicht drin. D.h.
    > erstmal 2 Monate Hölle farmen und dann gucken, ob man in Inferno irgendwas
    > tot kriegt".

    Das Problem war, dass genau das leider sogar Mathematisch unmöglich war. In Hölle fand man ja nur Itemlvl 60er Items. Erst auf Inferno Akt 1 gabs 61, ab Inferno Akt 3 die besten, Itemlevel 63er Items.
    Nur war der Schwierigkeitsgrad so angelegt, dass du diese Items jeweils schon brauchtest, um da klarzukommen, wo du sie findest. Du hattest also gar keine Chance überhaupt jemals in Inferno gut klarzukommen, ohne das AH zu benutzen.
    Hätte Hölle auch mindestens eine geringe Chance gehabt, die besten Items zu finden, wär das alles halb so wild gewesen.
    (Dass man überhaupt Inferno Akt 1 spielen konnte war nur den Abusern zu verdanken, die mit broken unbesiegbarkeits-builds Akt 3 Inferno gefarmt haben, und so die besten Items in Umlauf gebracht haben. Erst dadurch entwickelte sich der Itemstand nach und nach zu immer mehr Infernofähigen Charakteren. Dann kam der Inferno-Nerf, und alles war easy :D )

  5. Re: Die meisten ...

    Autor: PapstJL4U 07.04.14 - 13:41

    D3 Inferno ist kein gutes Beispiel. Einen sehr sehr schweren Modus zu erschaffen, ihn zu testen und nach dem die Tester sagen es ist sehr schwer noch einfach 200-300% HP und Damage auf die Monsterzu kloppen und ohne weitere Tests zu verkaufen ist kein Sache, die man nehmen sollte.
    Es gab zwar Spieler wie Kripparian, die InfernoHCpreNerf geschaft haben, aber das war wohl insgesamt nur 2-3 Leute.
    Das man in D3 grinden muss, war auch kein gutes Design. Das war in D2 nicht so. Bei D2 konnte man grinden um sich den späteren Verlauf des Spieles einfacher zu machen, aber wenn man keinen totalen Bullshitbuild hatte, dann hat D2 das perfekte Spieltempo, bei dem man kein einziges Gebiet wiederholen musste.

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