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Spiele werden durch bessere Grafik nicht emotionaler

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  1. Spiele werden durch bessere Grafik nicht emotionaler

    Autor: samurai1226 28.10.13 - 11:15

    Spiele, die großartige und zT emotionale Geschichten erzählen, gibt es genug und schon lange: Knights of the Old Republic, Mafia 1, Max Payne, Deus Ex, Shadow of the Colossus, usw.
    Ich denke daher nicht, dass fotorealistische Grafik und mega aufwändiges Gesichts MoCap zwanghaft in Zusammenhang mit der Darstellung von Emotionen steht. Nur weil jemand traurig in die Kamera guckt, hat man noch lange keine Emotionen aufgebaut.

    Viel wichtiger ist die emotionale Verbindung zum Geschehen und ein gutes Script+Dialoge, die entsprechende Gefühle vermitteln, genau wie die passende musikalische Untermalung der Szenen.

    Mir gingen zB die Szenen rund um Dom in Gears of War 2 (seine Frau) und 3 deutlich näher, als die Ereignisse in Heavy Rain. Auch das The Walking Dead Adventure kann mit altbackener Grafik mehr emotionalen Tiefgang aufbauen, als viele Studios mit ihren Highend MoCap hinbasteln können

  2. Re: Spiele werden durch bessere Grafik nicht emotionaler

    Autor: Garius 28.10.13 - 11:36

    Da kann man für Beispiele noch viel weiter zurückgehen. Final Fantasy X konnte trotz toller Grafik, fotorealistischer Sequenzen und Hollywood Storyline niemals solch einen emotionalen Tiefgang aufbauen, wie es FF VII geschafft hat. Und da gab es ganz genau EINE Gesichtsanimation.

  3. Re: Spiele werden durch bessere Grafik nicht emotionaler

    Autor: samurai1226 28.10.13 - 11:43

    Oder Terranigma aufm SNES, da gabs Null sichtbare Animation und trotzdem war das Alles so bewegend

  4. Re: Spiele werden durch bessere Grafik nicht emotionaler

    Autor: Heinzel 28.10.13 - 11:47

    samurai1226 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder Terranigma aufm SNES, da gabs Null sichtbare Animation und trotzdem
    > war das Alles so bewegend

    Genau. Zudem habe ich schon bei Pong geheult...

  5. Re: +1

    Autor: Realist_X 28.10.13 - 11:49

    +1

  6. Re: Spiele werden durch bessere Grafik nicht emotionaler

    Autor: march 28.10.13 - 11:50

    Da muss ich komplett widersprechen. Wenn du dir einmal Live auf einer Konsole Beyond 2 Souls ansiehst, dann wirst du wissen was ich meine. Man kann hier grössstenteils die gefühlslage der Figuren direkt in den Augen ablesen. Das trägt ungemein zur Atmosphere bei. Gear of War hatte immer eine lustige aber sehr unauthentische Story die zudem noch äusserst platt war.
    Aber solche Spiele habe ich nicht wegen der Story gespielt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.10.13 11:52 durch march.

  7. Re: Spiele werden durch bessere Grafik nicht emotionaler

    Autor: Garius 28.10.13 - 11:57

    Das es zur Amtosphäre beiträgt sehe ich ein. Allerdings interessiert mich der Ausdruck im Gesicht eben kein bisschen, wenn ich nichts damit verbinde/wenn nicht vorher schon ein Bezug aufgebaut wurde. Wenn ein fremder Mensch plötzlich weinend vor mir steht, kann das unter Umständen auch eine Reaktion des Mitleids in mir auslösen. Emotional ergriffen fühle ich mich aber frühestens, wenn der Fremde mir erzählt warum er weint.

  8. Re: Spiele werden durch bessere Grafik nicht emotionaler

    Autor: violator 28.10.13 - 11:58

    samurai1226 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spiele, die großartige und zT emotionale Geschichten erzählen, gibt es
    > genug und schon lange: Knights of the Old Republic, Mafia 1, Max Payne,
    > Deus Ex, Shadow of the Colossus, usw.

    Ja und alle davon hatten gute Grafik und waren in etwa auf dem Stand der Dinge zu ihrer Zeit. Und das wirkt sich dadurch automatisch auch auf die Emotionen aus.

    Hätte Deus Ex ausgesehen wie Doom1 wär das sicherlich nicht so episch rübergekommen. Mortal Kombat 1 sieht aus heutiger Sicht auch witzlos aus, zu damaliger Zeit war das Wahnsinn und hatte ne ganz andere Wirkung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.10.13 12:00 durch violator.

  9. Re: Spiele werden durch bessere Grafik nicht emotionaler

    Autor: Endwickler 28.10.13 - 12:00

    Heinzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > samurai1226 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Oder Terranigma aufm SNES, da gabs Null sichtbare Animation und trotzdem
    > > war das Alles so bewegend
    >
    > Genau. Zudem habe ich schon bei Pong geheult...

    Bei Ping hat bestimmt jeder geheult. Das hatte auch wirklich dermaßen bewegende Szenen und Momente, dass man sie gar nicht alle so direkt benennen kann.

  10. Re: Spiele werden durch bessere Grafik nicht emotionaler

    Autor: Endwickler 28.10.13 - 12:02

    Vermutlich haben Geschichten deshalb nicht nur Grafik anzubieten sondern auch Musik und Inhalt. Wieso versuchen einige manchmal, nur auf die Grafik zu reduzieren? Dass sie besser wird, muss ja nicht schlimm sein.

  11. Re: Spiele werden durch schlechte Grafik weniger emotional

    Autor: Bouncy 28.10.13 - 12:05

    Ja, zurückblickend gab es viele Spiele, die trotz heute schwacher Grafik viel emotionale Nähe aufgebaut haben, bis heute wegen ihrer Geschichte und ihrer Charaktere in Erinnerung geblieben sind und bei denen die Grafik in der Erinnerung vollkommen verblaßt. Aber: heute könnte ich diese Spiele nicht mehr genauso durchspielen wie damals, kantige Gesichter und unrealistische Bewegung würde einfach zu sehr an der Glaubwürdigkeit nagen, ständig hätte man das Gefühl in einem Spiel zu sein und nicht in einer anderen Welt. Und nichts ist für die Handlung zerstörerischer, als sich nicht identifizieren zu können mit der Figur und ihrer Welt. Das Problem ist ja, dass man die "schöne neue Welt" kennt, aus anderen, storytechnisch weniger tollen Spielen.


    Bei der Hautpfigur sehe ich allerdings auch die Herausforderung in diesem Genre. Im Gegensatz zu Rollenspielen kann man bei so "Romanverspielungen" den Charakter nicht anpassen, also entweder man identifiziert sich sofort damit oder das Spiel fällt nach 5 Minuten durch. Aber natürlich kann man nur schwer freie Anpassung und passende Geschichte vereinen. Ich schätze mal deswegen werden Spiele bald noch aufwändiger, größer, komplexer, weil es viel viel mehr Handlungsfäden braucht...

  12. Re: Spiele werden durch bessere Grafik nicht emotionaler

    Autor: hubie 28.10.13 - 12:11

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da kann man für Beispiele noch viel weiter zurückgehen. Final Fantasy X
    > konnte trotz toller Grafik, fotorealistischer Sequenzen und Hollywood
    > Storyline niemals solch einen emotionalen Tiefgang aufbauen, wie es FF VII
    > geschafft hat. Und da gab es ganz genau EINE Gesichtsanimation.

    So, und dann stell dir FF VII mit fotorealistischer Grafik vor. Jetzt weißt du was gemeint ist, und das es Blödsinn ist unterschiedliche Spiele (das eine besser, das andere schlechter) zu vergleichen anstatt sich einfach vorzustellen, dass ein geniales altes Spiel perfekte Grafik hätte. Natürlich würde da die Story besser rüber kommen.

  13. Re: Spiele werden durch bessere Grafik nicht emotionaler

    Autor: TTX 28.10.13 - 12:11

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > samurai1226 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Spiele, die großartige und zT emotionale Geschichten erzählen, gibt es
    > > genug und schon lange: Knights of the Old Republic, Mafia 1, Max Payne,
    > > Deus Ex, Shadow of the Colossus, usw.
    >
    > Ja und alle davon hatten gute Grafik und waren in etwa auf dem Stand der
    > Dinge zu ihrer Zeit. Und das wirkt sich dadurch automatisch auch auf die
    > Emotionen aus.
    >
    > Hätte Deus Ex ausgesehen wie Doom1 wär das sicherlich nicht so episch
    > rübergekommen. Mortal Kombat 1 sieht aus heutiger Sicht auch witzlos aus,
    > zu damaliger Zeit war das Wahnsinn und hatte ne ganz andere Wirkung.

    Naja aber soviel unterschied ist da doch gar nicht:

    Doom: http://www.gamersglobal.de/sites/gamersglobal.de/files/news/teaser/12/doom.jpg

    Deus Ex: http://pws9.files.wordpress.com/2011/02/deus-ex.jpg

    Ansonsten kann ich unterzeichnen das heute Spiele eigentlich eher immer leichter und dümmer werden, es gibt zwar Ausnahmen...aber naja.

  14. Re: Spiele werden durch schlechte Grafik weniger emotional

    Autor: throgh 28.10.13 - 12:18

    Hmm, meiner Meinung nach gehen dann jedoch viele schöne Werke einfach verloren. Natürlich kann Jeder für sich selbst entscheiden, ob er aufgrund der schlechteren Grafik das jeweilige Werk nicht mehr verwendet. Aber wenn ich mir überlege nicht mehr "Dark Project" zum Beispiel zu spielen, nur weil die Figuren eben kantiger sind ... also nein, das würde für mich nicht funktionieren. Grafik ist bei einem Spiel meiner Meinung nach überhaupt nicht entscheidend, wenn man bemerken kann, dass hier Herzblut investiert wurde und die Welt, die Geschichte eben passen. Sofern das lieblos gestaltet wurde sieht die Welt wiederum anders aus. Spiele haben es auch geschafft ohne viel Grafik glaubhaft zu erscheinen.

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!
    Immer daran denken: Stereotypen sind keine so gute Idee!

  15. Re: Spiele werden durch bessere Grafik nicht emotionaler

    Autor: violator 28.10.13 - 12:43

    TTX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja aber soviel unterschied ist da doch gar nicht:
    >
    > Doom: www.gamersglobal.de
    >
    > Deus Ex: pws9.files.wordpress.com

    Doof? ^^
    Deus Ex hatte 3D-Figuren und man konnte alles mögliche machen, bei Doom waren alle Objekte noch 2D und man konnte nichtmal springen oder nach oben gucken.

  16. Re: Spiele werden durch schlechte Grafik weniger emotional

    Autor: samurai1226 28.10.13 - 13:22

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, zurückblickend gab es viele Spiele, die trotz heute schwacher Grafik
    > viel emotionale Nähe aufgebaut haben, bis heute wegen ihrer Geschichte und
    > ihrer Charaktere in Erinnerung geblieben sind und bei denen die Grafik in
    > der Erinnerung vollkommen verblaßt. Aber: heute könnte ich diese Spiele
    > nicht mehr genauso durchspielen wie damals, kantige Gesichter und
    > unrealistische Bewegung würde einfach zu sehr an der Glaubwürdigkeit nagen,
    > ständig hätte man das Gefühl in einem Spiel zu sein und nicht in einer
    > anderen Welt.
    Würde ich so nicht unbedingt unterschreiben. Wie gesagt ist das The Walking Dead Adventure grafisch wirklich ziemlich hinterher, erzeugt aber insgesamt eine sehr mitreißende und emotionale Spielerfahrung, weil eben Alles andere stimmt.

    Gute Gesichtsanimationen vereinfachen es, Emotion darzustellen. Aber ohne guten Synchronsprecher, ohne gutes Script, ohne emotionale Nähe zum Charakter, sodass er nicht nur irgendein Fremder ist, bringt einem das nichts.

    Ein gutes Beispiel ist hier imho Gone Home. Es gibt keine Cutscenes, Charaktermodelle oder gar beeindruckende Grafik. Trotzdem ist es emotional sehr bewegend und packend, wenn man sich drauf einlässt

  17. Re: Spiele werden durch schlechte Grafik weniger emotional

    Autor: BlackBirdOni 28.10.13 - 13:46

    Bei dem Thema tendiere ich persönlich dazu, dass seit die Spielehersteller versuchen sich mehr um die Grafik zu kümmern, die Spiele wirklich an Herz verlieren, oder einfach zu wenig innovatives bringen. Mir fehlt die Begeisterung, kann mich nicht erinnern, welches "neuere" Spiel ich das letzte mal durchgespielt habe. Auch wenn es Anfangs scheint Spaß zu machen, lässt dieser doch schnell nach. So habe ich viele angefangene, aber nie zu ende gespielte Spiele rumliegen, deshalb hole ich mir schon seit 1-2 Jahren gar keine mehr, nur coop, die man dann mit nem Kumpel druchquält :))) oder ein paar kurze Runden online spielen z.B ala dota2, wenn man mal Lust hat.

  18. Re: Spiele werden durch bessere Grafik nicht emotionaler

    Autor: am (golem.de) 28.10.13 - 14:36

    > Viel wichtiger ist die emotionale Verbindung zum Geschehen und ein gutes
    > Script+Dialoge, die entsprechende Gefühle vermitteln, genau wie die
    > passende musikalische Untermalung der Szenen.
    Gerade Dialoge profitieren von einem guten und excellenten Mimik- und Gestik-Capturing. Jeder Film wird verrissen, wenn er Gefühle wie in einem Buch "ansagt", statt sie einfach zu zeigen.

    In dem Moment, wo Figuren Emotionen zeigen können, kannst du im Skript darauf verzichten, sie tatsächlich ansprechen zu müssen - eine Freiheit, die gute Autoren zu nutzen wissen. Praktisch steht dir damit nämlich auch der Weg offen, Figuren emotional Lügen zu lassen. Oder sie einfach auch mal nichts sagen zu lassen und dabei trotzdem die Geschichte weiter erzählen zu können.

    Grüße,
    Alexander Merz (golem.de)

  19. Re: Spiele werden durch bessere Grafik nicht emotionaler

    Autor: samurai1226 28.10.13 - 14:48

    am (golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Viel wichtiger ist die emotionale Verbindung zum Geschehen und ein gutes
    > > Script+Dialoge, die entsprechende Gefühle vermitteln, genau wie die
    > > passende musikalische Untermalung der Szenen.
    > Gerade Dialoge profitieren von einem guten und excellenten Mimik- und
    > Gestik-Capturing. Jeder Film wird verrissen, wenn er Gefühle wie in einem
    > Buch "ansagt", statt sie einfach zu zeigen.
    >
    > In dem Moment, wo Figuren Emotionen zeigen können, kannst du im Skript
    > darauf verzichten, sie tatsächlich ansprechen zu müssen - eine Freiheit,
    > die gute Autoren zu nutzen wissen. Praktisch steht dir damit nämlich auch
    > der Weg offen, Figuren emotional Lügen zu lassen. Oder sie einfach auch mal
    > nichts sagen zu lassen und dabei trotzdem die Geschichte weiter erzählen zu
    > können.
    Filme und Spiele sind aber zwei Maß Dinge. Möchte ein Spiel nur ein Film als cineatische Erfahrung imitieren, so stimme ich dem zu. Ein Spiel sollte jedoch mehr bieten als nur tolle Mimik, um Emotionen zu vermitteln. Das Spiel selber kann hierbei viel mehr in den Vordergrund treten, um den Spieler etwas zu vermitteln, da er eben entgegengesetzt zum Medium Film kein passiver Zuschauer ist. Journey oder Brothers: A Tale of Two Sons kommen ohne Dialoge oder große Darstellung von Mimik aus, können aber emotional sehr bewegend sein, weil sie auf eine viel größere Ebene den Spieler mit den Welt verbinden (will jetzt nix groß über die Enden spoilern)

    Worauf ich eigentlich hinauswollte ist aber der Widerspruch zur Kernaussage des Artikels: Spiele sind schon sehr lange "erwachsen, anspruchsvoll und gesellschaftskritisch", wenn man auf die richtigen Titel achtet. Ein Battlefield 4 wird auch mit den neusten Grafikstandards kein emotionale Tiefe aufzeigen, egal wie traurig die Charaktere gucken.

    Wer mal 2 Minuten Zeit hat, spielt das Flashgame Loneliness, dann versteht ihr was ich meine: http://www.kongregate.com/games/jordanmagnuson/loneliness



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.10.13 14:54 durch samurai1226.

  20. Re: Spiele werden durch bessere Grafik nicht emotionaler

    Autor: mnementh 28.10.13 - 14:52

    am (golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Viel wichtiger ist die emotionale Verbindung zum Geschehen und ein gutes
    > > Script+Dialoge, die entsprechende Gefühle vermitteln, genau wie die
    > > passende musikalische Untermalung der Szenen.
    > Gerade Dialoge profitieren von einem guten und excellenten Mimik- und
    > Gestik-Capturing. Jeder Film wird verrissen, wenn er Gefühle wie in einem
    > Buch "ansagt", statt sie einfach zu zeigen.
    >
    > In dem Moment, wo Figuren Emotionen zeigen können, kannst du im Skript
    > darauf verzichten, sie tatsächlich ansprechen zu müssen - eine Freiheit,
    > die gute Autoren zu nutzen wissen. Praktisch steht dir damit nämlich auch
    > der Weg offen, Figuren emotional Lügen zu lassen. Oder sie einfach auch mal
    > nichts sagen zu lassen und dabei trotzdem die Geschichte weiter erzählen zu
    > können.
    Wollen Sie damit sagen, dass Bücher nicht in der Lage sind Emotionen zu transportieren? Denn das ist ja die Konsequenz aus dem Gesagten.

    Klar, wenn ein emotionaler Dialog mit steinernem Gesicht vorgetragen in einem Film vorgetragen wird, dann wirkt es schlecht. Aber ein Spiel ist nicht auf realistische Grafik beschränkt und auch in Trickfilmen kann man Emotionen vermitteln, auch wenn die Figuren vereinfacht dargestellt werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.10.13 14:53 durch mnementh.

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