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Das Internet der Dinge ja, aber nicht zuhause

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  1. Das Internet der Dinge ja, aber nicht zuhause

    Autor: elgooG 16.07.14 - 08:17

    Vernetzte Gegenstände im Haus würde ich durchaus begrüßen, aber mir gefällt das was ich auf Bild 2 sehe erstmal gar nicht.

    Ich möchte zwar eine Vernetzung, aber das Internet soll sich doch bitte da raus halten, denn sonst ist es nichts anderes als das eigene Zuhause zu verwanzen und das eigene Leben an irgend einen kapitalistisch-amerikanischen Konzern zu verkaufen.

    Das heißt nicht, dass es keine Schnittstelle nach draußen geben soll, aber ich möchte doch bitte die Kontrolle darüber haben und keinen Striptease machen.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.14 08:17 durch elgooG.

  2. Re: Das Internet der Dinge ja, aber nicht zuhause

    Autor: der kleine boss 16.07.14 - 08:19

    Dann wird man aber (so wie heute) alles selbst basteln "müssen". Macht aber nanchen auch spaß und ist dann auch sichererererererererererer :)

    (fixed)Golem Kommentar-Formular (bitte ausfüllen):
    ========================================
    Wer braucht das bitte?????
    Ich kann für ______¤ das gleiche von _______ haben!

  3. Re: Das Internet der Dinge ja, aber nicht zuhause

    Autor: dumdideidum 16.07.14 - 09:13

    Prinzipiell wäre das ja mit diesem Protokoll möglich. Die Verbindung ins WLAN muss dann hat in einem eigenen Netz bzw. IP Bereich stattfinden der für den Zugriff auf das Internet gesperrt ist.

    Was mich an den Geräten eher stört z.b. NEST oder diverese SmartHome Thermostate, dass diese nur mit den Servern der Hersteller kommunizieren und dahin die Daten auswerten bzw. wie bei RWE z.b., nur darüber gesteuert werden können.

    Ja bin ich denn doof? Sowas kommt mir auch nicht ins Haus. Entweder es kann im LAN bedient werden oder es bleibt dort wo der Elektroschrott teuer entsorgt wird. Aber für mich is der SmartHome bereich zumindest auf Funkbasis sowieso noch nicht dort wo er hingehört. Wenn man nicht gerade in eine recht teuere Lösung investiert muss man sich mit vielerei kleinen Webservern, schlecht programmierten Apps und hunderten Lösungen rumärgern.

    Hier muss ein Standard her.

  4. Re: Das Internet der Dinge ja, aber nicht zuhause

    Autor: ibsi 16.07.14 - 10:09

    Abgesehen davon das es dafür auch schon halbgute lösungen gibt, würde ich einfach mal abwarten, ich hab gehört da wird was entwickelt was mehrere standards in eine schöne UI pressen soll mit passender hardware. Also das was alle die HomeMatic u.ä. betreiben sich seit langem wünschen.
    Also: Warte bis nächstes Jahr ;)

  5. Re: Das Internet der Dinge ja, aber nicht zuhause

    Autor: my-smart.house 16.07.14 - 11:59

    dumdideidum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    ...
    > Was mich an den Geräten eher stört z.b. NEST oder diverese SmartHome
    > Thermostate, dass diese nur mit den Servern der Hersteller kommunizieren
    > und dahin die Daten auswerten bzw. wie bei RWE z.b., nur darüber gesteuert
    > werden können.
    ...
    > Hier muss ein Standard her.


    Da gebe ich dir vollkommen Recht.
    Bei jeglichen Dingen ist eine Registrierung beim Hersteller von Nöten.
    Es mag ja von Zeit zu Zeit Sinn machen, aber manchmal frage ich mich wirklich wozu?
    Als Verbraucher habe ich gar keine Kontrolle, was da beim Hersteller gespeichert und ausgewertet wird.

    Wozu benötigt mein Schlüsselanhänger-Finder eine Registrierung beim Hersteller, sticknfind?
    Warum kann man einen Sensor nur über die Herstellerwebseite abfragen, Twine?

    Aus meiner Sicht muss dieses "du brauchst einen Account bei uns" aufhören!

  6. Das Internet zu Hause, wo denn sonst?

    Autor: Anonymer Nutzer 16.07.14 - 13:02

    Es geht ja schließlich um Bequemlichkeit.
    Und die hat bislang immer gesiegt ...

    Abgesehen davon:
    Die Preise werden am Anfang wohl erst mal unattraktiv hoch sein.
    Da wird erst mal abgesahnt, und wg. IoT kauft sich die wenigsten eine Oberklasse-Spülmaschine von Miele.

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