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IPv6

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  1. IPv6

    Autor: plutoniumsulfat 15.07.14 - 23:51

    man hat doch eh nur eine externe Adresse, warum nicht IPv4? Wird ja wohl keiner 4 Milliarden Thermostate haben.

  2. Re: IPv6

    Autor: Meckerer 16.07.14 - 00:14

    Das hab ich mich auch gefragt. Wenn das der größte Vorteil gegenüber Bluetooth ist, wäre es doch ziemlich sinnlos. Ich habe keine 4 Milliarden vernetzte Objekte zuhause. Ich habe nichtmal überhaupt 4 Milliarden Objekte in meinem Besitz, schätze ich xD

  3. Re: IPv6

    Autor: DASPRiD 16.07.14 - 00:17

    Das schöne ist ja, dass eben jedes Gerät nach draußen hin eine feste eigene IP-Adresse haben kann.

  4. Re: IPv6

    Autor: barforbarfoo 16.07.14 - 00:22

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > man hat doch eh nur eine externe Adresse, warum nicht IPv4? Wird ja wohl
    > keiner 4 Milliarden Thermostate haben.

    640kb sind genug.

  5. Re: IPv6

    Autor: FreiGeistler 16.07.14 - 00:26

    Für Google schöner.
    Macht ja auch nicht Sinn. Für jeden Sensor ein Router/Simkarte soll energiesparsam (das Hauptargument für Thread) sein?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.14 00:28 durch FreiGeistler.

  6. Re: IPv6

    Autor: picaschaf 16.07.14 - 00:41

    Wieder nur Schwachsinn zu lesen hier... Woher sollen auf einmal 4 Mrd. Adressen herkommen? Würde man das hier auf der Basis von IPv4 machen wollen, wären nur Adressen aus dem privaten Bereich zulässig und das sind je nach Klasse zwischen 255 und 16 Mio. Mich regt auch allein diese Diskussion jedes mal auf "mimimi wozu überhaupt so viele Adressen"... Fakt ist, die Welt besteht nicht aus einem selbst und global betrachtet ist einfach ein größerer Adressraum notwendig. Zwei Protokollversionen dauerhaft parallel betreiben ist Schwachsinn, also wird langfristig alles auf IPv6 umgestellt und dabei auch zum Glück gleich mit Deisgnfehlern von IPv4 wie zB. Broadcast aufgeräumt. Gut so, liebes Gremium! (Auch wenn ich andererseits an der Notwendigkeit einer weiteren Funktechnik zweifle, aber ich warte da mal die Spezifikationen ab).

  7. Re: IPv6

    Autor: plutoniumsulfat 16.07.14 - 00:48

    auch 16 Millionen sind noch mehr als genug oder? Klar, alles standardisiert ist gut, nur müssen doch nicht unendlich viele Standards entwickelt werden. Das kann man sich über BT laufen lassen.

  8. Re: IPv6

    Autor: Lasse Bierstrom 16.07.14 - 00:51

    Jetzt schau mal in der Industrie n Regallager an. Wenn da noch mit Barcodes gearbeitet wird, wie schnell die Zahlen und Lagerbereichsnummern knapp werden können. Hier wäre jeder dankbar über derart viele eindeutige Nummern, die glücklicherweise auch noch beim Kunde eindeutig sind. Und keine Kollision mit den seinigen Nummern geben

  9. Re: IPv6

    Autor: plutoniumsulfat 16.07.14 - 00:57

    aber IPs werden nicht fest vergeben. Das wäre ja auch nur die Regalnummer, die haben es ja nicht in Betrieb.

  10. Re: IPv6

    Autor: FreiGeistler 16.07.14 - 01:03

    Das Regal kann auch in Betrieb sein UND in einem anderen Lager eines mit der selben Nummer. Solange nur die LAgernummer verschieden ist.
    Dasgleiche mit Netzwerkgeräten.

    Aber manche Leute regen sich ja lieber im vorherein auf!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.14 01:04 durch FreiGeistler.

  11. Re: IPv6

    Autor: plutoniumsulfat 16.07.14 - 01:16

    Es ist ja wohl nicht so schwer, eindeutige Nummern zu definieren.

  12. Re: IPv6

    Autor: hungkubwa 16.07.14 - 06:43

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieder nur Schwachsinn zu lesen hier... Woher sollen auf einmal 4 Mrd.
    > Adressen herkommen? Würde man das hier auf der Basis von IPv4 machen
    > wollen, wären nur Adressen aus dem privaten Bereich zulässig und das sind
    > je nach Klasse zwischen 255 und 16 Mio. Mich regt auch allein diese
    > Diskussion jedes mal auf "mimimi wozu überhaupt so viele Adressen"... Fakt
    > ist, die Welt besteht nicht aus einem selbst und global betrachtet ist
    > einfach ein größerer Adressraum notwendig. Zwei Protokollversionen
    > dauerhaft parallel betreiben ist Schwachsinn, also wird langfristig alles
    > auf IPv6 umgestellt und dabei auch zum Glück gleich mit Deisgnfehlern von
    > IPv4 wie zB. Broadcast aufgeräumt. Gut so, liebes Gremium! (Auch wenn ich
    > andererseits an der Notwendigkeit einer weiteren Funktechnik zweifle, aber
    > ich warte da mal die Spezifikationen ab).

    Und in 20 Jahren stellt man Fest: "Ups, IPv6 reicht nicht, weil jetzt jede Glühbirne und jede LED auf der Welt 5 IPs hat... außerdem hat das Protokoll voll so viele Designfehler und so."

  13. Re: IPv6

    Autor: nille02 16.07.14 - 07:00

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > man hat doch eh nur eine externe Adresse, warum nicht IPv4?

    Bitte was? Also ich habe bei Ipv6 ein ganzes /64 Netzwerk.

  14. Re: IPv6

    Autor: nille02 16.07.14 - 07:07

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für Google schöner.

    Google sieht im schlimmsten Fall nur ein Präfix (die ersten 64bit), die restlichen 64bit werden dann immer zufällig genutzt.

    Mein Rechner hat gerade 5 Ipv6 Adressen die er für Verbindungen nach draußen benutzt.

  15. Re: IPv6

    Autor: Casandro 16.07.14 - 07:37

    Also der Vorteil kommt schon bei "link local" Adressen zum tragen. Das ist da ein /64-ger Netz. Sprich man hat 2^64 Adressen, was bedeutet, dass man sich nicht mehr um die Adressvergabe kümmern muss. Die Adresse kann man da einfach ab Werk vorgeben, und es passt.

    Ob man da jetzt noch öffentliche Adressen macht und die Dinger somit mit dem Internet verbindet ist eine andere Frage. Mit IPv6 ist aber beides einfach möglich. Und ein Gerät mit öffentlicher IPv6-Adresse und anständiger Authentifizierung ist immer noch sicherer als ein Gerät auf das man nur per Cloudservice zugreifen kann.

  16. Re: IPv6

    Autor: flasherle 16.07.14 - 07:48

    ich werde so lange wie irgendmöglich bei ip4 bleiben. oder kannst du dir etwa ip6 adressen merken, was welches gerät bekommen hat? also ich kann mir nicht mal eine merken.

  17. Re: IPv6

    Autor: r3bel 16.07.14 - 07:49

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > man hat doch eh nur eine externe Adresse, warum nicht IPv4?
    >
    > Bitte was? Also ich habe bei Ipv6 ein ganzes /64 Netzwerk.

    Hier sind halt wie immer nur IT-Profis unterwegs.

  18. Re: IPv6

    Autor: r3bel 16.07.14 - 07:50

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > auch 16 Millionen sind noch mehr als genug oder? Klar, alles standardisiert
    > ist gut, nur müssen doch nicht unendlich viele Standards entwickelt werden.
    > Das kann man sich über BT laufen lassen.

    Zeig mir doch bitte einen Standard, der es ermöglicht extrem(!) stromsparend so ziemlich unbegrenzt viele Dinge dezentral zu verbinden (auch mit dem Internet).

  19. Re: IPv6

    Autor: gadthrawn 16.07.14 - 08:42

    r3bel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > auch 16 Millionen sind noch mehr als genug oder? Klar, alles
    > standardisiert
    > > ist gut, nur müssen doch nicht unendlich viele Standards entwickelt
    > werden.
    > > Das kann man sich über BT laufen lassen.
    >
    > Zeig mir doch bitte einen Standard, der es ermöglicht extrem(!)
    > stromsparend so ziemlich unbegrenzt viele Dinge dezentral zu verbinden
    > (auch mit dem Internet).

    Ich denke hier liegt das Missverständnis.
    Ich glaube viele wollen gar nicht, dass jedes Gerät direkt aus dem Internet erreichbar ist.
    Nehmen wir mal ein Beispiel. Google hat ja mittlerweile einen Hausvernetzer gekauft. Inklusive Funkthermostaten.
    Nehmen wir mal an ich habe im Haus 28 Thermostate. Mit IPv6 lassen sich die theoretisch direkt aus dem Internet ansprechen. Aber wozu?
    Bei IPv4 kommunizieren sie mit einer zentralen Schaltstelle IM Haus. Zugriff von außen ist dann über die Schaltstelle und diese bietet ein einheitliches Interface an. Ich finde es komfortabler zu sagen: Ich gehe auf EINE Webseite und stelle im Wohnzimmer die Heizung auf 20 grad ein statt: Ich gehe auf die Webseiten von 2001:0db8:1234:ffff:ffff:ffff:ffff:fffa , 2001:0db8:1234:0000:0000:0000:0010:0007 und 2001:0db8:85a3:08d3:1319:8a2e:0370:7344 und stelle da getrennt für die Thermostate der Heizkörper und der Fußbodenheizung Temperaturen ein.
    Nach außen muss niemand wissen, was es alles einstellbar im Haus gibt. Jedes von außen direkt zugreifbare Gerät kann andere Schwachstellen haben.

    Daher reichen die 16 Mio privaten Adressen im 10er Bereich aus. Abgesichert wird der zentrale Zugang zu denen.
    Und jetzt wird es lustig: Die Adressen dieser ganzen kleinen Einzelscheißteile sind eigentlich auch gar nicht aus dem Internet erreichbar. Sie koppeln an ein naheliegendes WLAN (welches?). Heißt: von IPv6 hat der Nutzer erst mal - auch nichts. Für die Geräte muss der Adresspeicher größer sein.

    Wenn du natürlich eien persönliche Erkennungsmarke mit Thread am OHr haben willst, damit jeder Mensch getrackt werden kann - dann hättest du einen Anwendungsfall ;-)

  20. Re: IPv6

    Autor: Lord LASER 16.07.14 - 08:51

    Weil du dann noch IPs vergeben oder einen DHCP Server installieren musst. Mit IPv6 kannst du einfach einstecken und gut ist. Ausserdem sind mehr verfügbare Adressen kein Problem. Falls du dann mal zwei solche Netze zusammenschaltest wirst du auch nie zweimal vergebene IPs haben. Und jedes moderne Betriebssystem (Linux, Mac, Win, iOS, Android) unterstützt IPv6.

    Was gibt es für Gründe gegen IPv6?

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