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Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

Das Wochenende ist fast schon da. Zeit für Quatsch!
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  1. Re: Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

    Autor: eidolon 18.01.19 - 19:16

    Ich hab letztes Jahr Ubuntu und Xubuntu genutzt. Xubuntu weils mit Ubuntu diverse Probleme gab und man mir dazu geraten hat. Am Ende wars aber genauso scheisse, weil dann halt andere Dinge Probleme gemacht haben. Und es gab Bugs mit denen ich vor 20 Jahren mal gerechnet hätte, im Jahr 2018 aber ein Unding.

    - Einstellungen bei der Installation waren nach der Installation auf einmal anders
    - Tastatur stand auf einmal auf Englisch, konnte nur durch Gefrickel im Tastaturtreiber überhaupt geändert werden, weil der einfach nicht aufs deutsche Layout umstellen wollte
    - vorinstallierte Programme auch zum Teil auf Englisch (Firefox etc)
    - WLAN verbindet sich nur bei ca. jedem 3. Start
    - automatische Updates funktionierten nicht
    - manuelle Updates funktionierten nicht, egal welcher Server
    - Taskleiste weist auf Updates hin, nach Klick kommt ein Fenster, in dem steht, dass es keine Updates gibt (wtf?)
    - Sound funktionierte nicht
    - Absolut grausamstes Tearing unter Xubuntu, selbst mit Vsync. Videos schauen macht da keine Freude
    - GUI wirkt wie von 1990, grau und öde, Usability ebenfalls wie von 1990, alles eher wie eine schlechte überladene Kopie von WinXP.
    und lauter andere Sachen, die ich wieder verdrängt habe.

    Aber Linux scheitert für Otto Normal halt an sich selbst. Zuviele Distris, zuviele grafische Oberflächen in verschiedenen Versionen, bei denen Otto Normal eben keine Ahnung hat was er überhaupt braucht. Den typischen Linuxnerd mag die Vielfalt freuen, für die Masse ists aber eben total verwirrend. Und alle, deren Welt nicht nur aus Firefox, OpenOffice und Tuxracer besteht, werden irgendwann so einiges vermissen. Es kommt halt auf die Software an, nicht den Betriebssystemunterbau.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.19 19:19 durch eidolon.

  2. Re: Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

    Autor: Hotohori 18.01.19 - 19:17

    Ach daher kommt dein Schöngerede von Windows. Es sind aber nicht andere OS das Maßstab von Windows sondern Windows selbst und solche Update Probleme gab es in dem Ausmaß, gar mit der Folge von Verlust von persönlichen Daten, unter früheren Windows Versionen nicht.

    Und gerade weil man unter Win 10 nicht mehr wählen kann welche Updates installiert werden sollen und welche nicht, macht es das Ganze noch kritischer.

    Wenn MS der Meinung ist dem 08/15 Nutzer ein Stück Kontrolle entreißen zu müssen, weil das zu seinem Besten sein soll, dann muss MS aber auch garantieren, dass sie nicht den Bockmist bauen, den User früher unter anderen Windows Versionen gebaut haben, weil sie mehr Kontrolle hatten. So aber fühlt sich das Ganze aber inzwischen an als dürften alle User für die 08/15 Nutzer büßen.

    Und das sage ich als Jemand der Win10 Pro hat, nicht Home.

    Ich wünsche mir echt die Windows 7 Zeit zurück, das war ein fast perfektes Windows, danach ging es nur noch steil Bergab.

  3. Re: Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

    Autor: My1 18.01.19 - 21:25

    volle zustimmung wobei win8 ein paar kleine sachen hat die mir deutlich den tag erleichtern und anders als bei w10, kann man win8 bändigen.

    aber ich muss schon sagen mein linux ist toll. mal abgesehen davon dass ich einmal die fstab zerrissen habe (wollte halt ne kleine extrawurst im mounting) läuft das seit ich die treiber eingerichtet habe ziemlich gut. sogar mit secure boot.

    das nervigste bei Linux wenn überhaupt ist mMn die einrichtung aber danach ist nett, und das schöne ist selbst wenn manchmal gefühlt jeden tag updates kommen ist es mMn nicht schlimm. ich sehe welche komponente ein update bekommt, bei bedarf sogar einen changelog der mehr schreibt als "das system wird stabiler und performanter", und updatebedingte neustarts hab ich seit letzten august (also seit ich mein Kubuntu habe) vielleicht 2 oder 3 mal.

    das einzige problem wenn überhaupt dass ich aktuell mit linux habe ist dass 20GB doch etwas klein waren für die systempartition inkl home.

    Asperger inside(tm)

  4. Re: Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

    Autor: My1 18.01.19 - 21:28

    eidolon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und alle, deren Welt nicht nur aus Firefox, OpenOffice und
    > Tuxracer besteht, werden irgendwann so einiges vermissen. Es kommt halt auf
    > die Software an, nicht den Betriebssystemunterbau.

    siehs mal andersrum alle die quasi nur surfen und etwas office machen können (solange es jemanden gibt der das linux das erste mal fertig macht) dann womöglich ganz okay damit arbeiten.

    Asperger inside(tm)

  5. Re: Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

    Autor: McWiesel 19.01.19 - 09:30

    Sicher sind Distri-Updates kritischer als einfachere Sicherheitspatches bei einer LTS Version. Ist bei Windows auch nicht anders.

    Nur egal welches System, als Sysadmin mach ich vor JEDEM Update ein Snapshot und war mehr als häufig froh darum. Selbst bei nur "Kleinkram", wo man dann 4 Tage später erst am Produktivsystem merkte, was fürn Fehler sich damit eigentlich eingenistet hat.

    Ist bei Linux absolut nix besonderes, wenn son Update nicht klappt
    - Bug bekannt, nach paar Tagen warten geht's dann auf einmal (Idealfall)
    - Bug nicht bekannt, wochenlange Nachforschungen in Communities und Foren
    - Installation schlägt fehl, weil an meinem Linux nun mal aus irgendeinem guten Grund etwas anders ist, z.B. eine exotische Hardware mit exotischen Treibern verbaut ist, der sich nach dem Update richtig schön querstellt. Und dann gibt's richtig manuelle Arbeit das anzupassen, dass das Update trotzdem läuft. Und das ist MEHR Arbeit und MEHR Eigenhirnleistung als bei Windows, wo man in aller Regel entweder schlichtweg nur abwarten muss oder paar Powershell-Kommandos aus einem MS Technet Dokument reinkopiert, damit irgendein Update endlich durchläuft, wo er konsequent drüber wegstolperte.

    Nicht ohne Grund hat ein erfahrener Linux-Admin aufgrund der Komplexität und ja, auch Anfälligkeit des Systems gerne ne höhere Gehaltsklasse als ein Windows-Admin mit drölfzig MS-Zertifizierungen. Und wer beides richtig gut kann, ist in manchen Firmen eh der Gott persönlich.

    Aber dieses konstante Stammtisch-Gewäsch, nur weil sich jetzt paar Leute für Graf Protz halten, weil sie es geschafft haben auf 0815-Hardware Ubuntu von ner Live-DVD zu installieren und nun alles viel toller ist, das disqualifiziert sie komplett als (wie man früher sagte) Script-Kiddie. Das beste ist dann immer noch der Satz, dass halt irgendwo doch noch ne Win-Partition vorhanden ist, die man dann doch so superaufwenig mit Systemupdates direkt aus der Hölle pflegen muss. Also unterm Strich doppelte Arbeit, juhu.



    7 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.19 09:43 durch McWiesel.

  6. Re: Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

    Autor: throgh 19.01.19 - 10:34

    Ubuntu ist mitnichten die gesamte Welt der Linux--Distributionen. Vorzugsweise gibt es Möglichkeiten sich zu informieren sofern Komponenten Probleme bereiten und gerade solch Dinge wie Bluetooth, WiFi, Tastatur / Maus, Drucker und Scanner sind immer Quell für illustre Problemstellungen. Das ist aber beileibe nicht das Problem von Linux selbst sondern vorzugsweise der Hersteller, da wahlweise quelloffene Treiber nicht funktional sind aus der Verweigerung eben dieser oder alternativ auch keine weiteren Treiber-Module zur Verfügung stehen. Das bedeutet auch nicht, dass du jetzt unzählige Distributionen ausprobieren musst oder sollst. Einfach nur erst einmal die jeweils problematischen Komponenten identifizieren und dann nach Lösungsalternativen suchen. Vielleicht dann auch zukünftig genau dann identifizierte Hardware und deren Hersteller meiden? Gerade Notebooks können auch sehr schwierige Kombinationen aufweisen, da nicht immer bekannt ist was genau von wem verbaut worden ist. Aber all das ist nicht allein ein Linux-Problem und davon ab ist es auch okay, wenn sich das System als Desktop nie so dermaßen durchsetzt: Windows zeigt sehr eindrucksvoll was passiert mit einem System für Massen an Nutzern und der Größen- bzw. Kontrollwahn seitens Microsoft gibt sein Übriges hinzu.

    Seit Windows XP allein schon eine Online-Aktivierung beispielsweise zu verlangen? Ich selbst habe mich dann auch mit Vista und Windows 7 jeweils nochmals darauf eingelassen, aber mit einem gehörigen Zähneknirschen und danach hatte ich die Nase voll als Windows 8 erschien. Die danach bestehenden Versionen inkl. Windows 10 habe ich nur noch in virtualisierter Form ausprobiert und bleibe lieber bei einem GNU/Linux-System! :)

  7. Re: Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

    Autor: LoudHoward 19.01.19 - 13:18

    Ersteinmal machen es fast alle Hersteller von Software so dass eine online Aktivierung erfolgt, geschuldet von den Menschen die nie bereit waren fuer Software Geld auszugeben.

    Des Weiteren sollte man nie Hardware nach Software kaufen, das ist Sache des OS fuer Treiber und reibungslosen Betrieb zu sorgen.
    Wo kommen wir denn hin wenn ich nur noch Tastaturen und Laptops kaufen kann die sehr wahrscheinlich teurer sind. Ich kaufe Hardware nach Funktion / Design. Ich habe hier ein Thinkpad der neusten Generation und kein Linux laeuft darauf zu 100% obwohl es eigentlich fuer diesen Einsatz geplant war.

    Und was bitte soll mit danach mit einem Linux wo man nicht professional Designen - Fotos bearbeiten kann?

    Ordentlich mit meinen Kunden Office Dokumente austauschen kann? Office Plugins nicht funktionieren? Kein SAP Support? Dateiformate nicht gelesen werden koennen oder es zu problemen beim importen und exportieren kommt?

    Es mag sein dass Linux toll ist wenn man nur Chrome braucht aber die Welt besteht nicht eben nur aus Chrome und MP3. Und nein Gimp ist keine Loesung sie ist da und man kann einiges mit machen aber eben nicht alles was man mit Kommerzieller Software schneller, effektiver und dem Kunden schnell schicken kann.

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ubuntu ist mitnichten die gesamte Welt der Linux--Distributionen.
    > Vorzugsweise gibt es Möglichkeiten sich zu informieren sofern Komponenten
    > Probleme bereiten und gerade solch Dinge wie Bluetooth, WiFi, Tastatur /
    > Maus, Drucker und Scanner sind immer Quell für illustre Problemstellungen.
    > Das ist aber beileibe nicht das Problem von Linux selbst sondern
    > vorzugsweise der Hersteller, da wahlweise quelloffene Treiber nicht
    > funktional sind aus der Verweigerung eben dieser oder alternativ auch keine
    > weiteren Treiber-Module zur Verfügung stehen. Das bedeutet auch nicht, dass
    > du jetzt unzählige Distributionen ausprobieren musst oder sollst. Einfach
    > nur erst einmal die jeweils problematischen Komponenten identifizieren und
    > dann nach Lösungsalternativen suchen. Vielleicht dann auch zukünftig genau
    > dann identifizierte Hardware und deren Hersteller meiden? Gerade Notebooks
    > können auch sehr schwierige Kombinationen aufweisen, da nicht immer bekannt
    > ist was genau von wem verbaut worden ist. Aber all das ist nicht allein ein
    > Linux-Problem und davon ab ist es auch okay, wenn sich das System als
    > Desktop nie so dermaßen durchsetzt: Windows zeigt sehr eindrucksvoll was
    > passiert mit einem System für Massen an Nutzern und der Größen- bzw.
    > Kontrollwahn seitens Microsoft gibt sein Übriges hinzu.
    >
    > Seit Windows XP allein schon eine Online-Aktivierung beispielsweise zu
    > verlangen? Ich selbst habe mich dann auch mit Vista und Windows 7 jeweils
    > nochmals darauf eingelassen, aber mit einem gehörigen Zähneknirschen und
    > danach hatte ich die Nase voll als Windows 8 erschien. Die danach
    > bestehenden Versionen inkl. Windows 10 habe ich nur noch in virtualisierter
    > Form ausprobiert und bleibe lieber bei einem GNU/Linux-System! :)

  8. Re: Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

    Autor: caldeum 19.01.19 - 14:17

    0110101111010001 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aha, mehr als bashen fällt dir nicht ein?
    Dann frage ich mal direkt: welche Windows-Sicherheitskonzepte sind denn besser?

    Ich habe meine Gedanken mal schweifen lassen und mir ist nix eingefallen.

  9. Re: Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

    Autor: LoudHoward 19.01.19 - 17:12

    Hier sind genuegend Learn More Buttons

    https://www.microsoft.com/en-us/windowsforbusiness/intelligent-security

    caldeum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 0110101111010001 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > aha, mehr als bashen fällt dir nicht ein?
    > Dann frage ich mal direkt: welche Windows-Sicherheitskonzepte sind denn
    > besser?
    >
    > Ich habe meine Gedanken mal schweifen lassen und mir ist nix eingefallen.

  10. Re: Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

    Autor: Stepinsky 19.01.19 - 18:28

    LoudHoward schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier sind genuegend Learn More Buttons
    >
    > www.microsoft.com

    D.h. dann im Klartext, dir fällt gerade spontan selbst nix ein? Wird auf der verlinkten Seite schon irgendwas stehen. :)


    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > - Installation schlägt fehl, weil an meinem Linux nun mal aus irgendeinem
    > guten Grund etwas anders ist, z.B. eine exotische Hardware mit exotischen
    > Treibern verbaut ist, der sich nach dem Update richtig schön querstellt.
    > Und dann gibt's richtig manuelle Arbeit das anzupassen, dass das Update
    > trotzdem läuft. Und das ist MEHR Arbeit und MEHR Eigenhirnleistung als bei
    > Windows, wo man in aller Regel entweder schlichtweg nur abwarten muss oder
    > paar Powershell-Kommandos aus einem MS Technet Dokument reinkopiert, damit
    > irgendein Update endlich durchläuft, wo er konsequent drüber wegstolperte.
    Komplett vergeigte Updates kenne ich aus meinem Windows Admin Alltag zur Genüge. Habe ich auch schon auf Apple Rechnern erlebt. Das ist wirklich kein alleiniges Problem von Windows. Und wenn es so einfach sich von alleine heilen würde, gäbe es deutlich weniger Arbeitsplätze für Windows Admins. ;)

    Ich will mich hier nicht am dämlichen Bashing beteiligen. Beide Systeme haben ihre Berechtigung. In Linux sind einige Basissachen sauberer gelöst. Man muss sich nur anschauen, wie die Linux Community auf Spectre und Meltdown reagiert hat. Kein Vergleich zu Microsoft und Apple. Wenn man sich dann die Kernel Änderungen ansieht (gut lesbar aufbereitet im Heise Kernel-Log sieht man, wie viel an regelmäßiger Pflege und Weiterentwicklung in Linux fließt.
    Microsoft möchte längerfristig "Windows as a Service" sicherlich kostenpflichtig für alle machen, als Abo. Als Firmen-Admin kotzt man regelmäßig bei der Pro-Version, weil sie zunehmende mit Gängelung und Werbedruck unattraktiver gemacht wird.
    Welche Firma will, dass ihre Mitarbeiter gefragt werden, ob sie nicht das neueste Office (und nicht die installierte alte Version) wollen?
    Wer will bei den Mitarbeitern ständig Candy Crush und andere ungefragt installierte Sch... deinstallieren?
    Für SMB ist ein Abo oft viel zu teuer, gleichzeitig ist dort meist nicht das Potential für die Bändigung der Microsoft Gängelung über Server und Gruppenrichtlinien vorhanden (wobei dieser Weg ohnehin ständig eingeschränkt wird). Nicht nur bei Firmenkunden wächst der Unmut immer mehr und so schaut man sich auch mal in Richtung Linux um.

    Für Server ist Linux für mich die erste Wahl. Auf dem Desktop wird es sehr nieschig, kann aber in manchem Kontext auch eine gute Lösung sein. Ich persönlich bleibe momentan noch bei Windows, da ich schon zu viel in sehr spezielle Software investiert habe und manches davon unter Linux nicht existiert.
    In den zwei von mir betreuten Netzwerken gibt es ebenfalls bestimmte Notwendigkeiten, warum man bei Windows bleiben muss. Mir graut aber schon davor, dass ich demnächst ein Windows 7 Home Netzwerk auf Win 10 umstellen muss. Das wird definitiv immer wieder Probleme mit nicht zurückstellbaren Versions-Upgrades geben.

  11. Re: Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

    Autor: flow77 19.01.19 - 21:46

    eidolon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab letztes Jahr Ubuntu und Xubuntu genutzt. Xubuntu weils mit Ubuntu
    > diverse Probleme gab und man mir dazu geraten hat. Am Ende wars aber
    > genauso scheisse, weil dann halt andere Dinge Probleme gemacht haben. Und
    > es gab Bugs mit denen ich vor 20 Jahren mal gerechnet hätte, im Jahr 2018
    > aber ein Unding.
    >
    > - Einstellungen bei der Installation waren nach der Installation auf einmal
    > anders
    > - Tastatur stand auf einmal auf Englisch, konnte nur durch Gefrickel im
    > Tastaturtreiber überhaupt geändert werden, weil der einfach nicht aufs
    > deutsche Layout umstellen wollte
    > - vorinstallierte Programme auch zum Teil auf Englisch (Firefox etc)
    > - WLAN verbindet sich nur bei ca. jedem 3. Start
    > - automatische Updates funktionierten nicht
    > - manuelle Updates funktionierten nicht, egal welcher Server
    > - Taskleiste weist auf Updates hin, nach Klick kommt ein Fenster, in dem
    > steht, dass es keine Updates gibt (wtf?)
    > - Sound funktionierte nicht
    > - Absolut grausamstes Tearing unter Xubuntu, selbst mit Vsync. Videos
    > schauen macht da keine Freude
    > - GUI wirkt wie von 1990, grau und öde, Usability ebenfalls wie von 1990,
    > alles eher wie eine schlechte überladene Kopie von WinXP.
    > und lauter andere Sachen, die ich wieder verdrängt habe.
    >
    > Aber Linux scheitert für Otto Normal halt an sich selbst. Zuviele Distris,
    > zuviele grafische Oberflächen in verschiedenen Versionen, bei denen Otto
    > Normal eben keine Ahnung hat was er überhaupt braucht. Den typischen
    > Linuxnerd mag die Vielfalt freuen, für die Masse ists aber eben total
    > verwirrend. Und alle, deren Welt nicht nur aus Firefox, OpenOffice und
    > Tuxracer besteht, werden irgendwann so einiges vermissen. Es kommt halt auf
    > die Software an, nicht den Betriebssystemunterbau.

    Mal bgesehen davon dass es hier um ein Windows 10 Update geht...

    Es gehört ein gewisser Mut dazu seine eigene Inkompetenz so preis zu geben.
    Ein ernst gemeinter Rat von mir: nutze weiter Windows, Linux ist offensichtlich wirklich nichts für dich. Und ich frage mich wenn du von Otto sprichst und du damit wohl gemeint bist, was dich denn bitte auf Golem gebracht hat. Man schreibt ja auch nicht in ein Forum für Kardiologen wenn man keine Ahnung hat "die Operation funktioniert so nicht und dauernd entgleitet mir das Skalpell aus den Händen....". Bevor ich mir so eine Blöße geben würde, würde ich mal wenigstens bei mir selbst anklopfen und fragen ob jemand zu Hause ist...

  12. Re: Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

    Autor: My1 19.01.19 - 22:05

    Stepinsky schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für SMB ist ein Abo oft viel zu teuer

    moment mal muss man jetzt etwa die SMB funktionalität abonnieren oder was? was soll das denn werden?

    Asperger inside(tm)

  13. Re: Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

    Autor: throgh 20.01.19 - 11:02

    Meiner Meinung nach sind da mehrere Fehler in deiner Herleitung: Zunächst einmal, wo sind bitte die Zahlen hinsichtlich der vermeintlich Unwilligen, weswegen die "armen Hersteller" (meine Interpretation) sich gezwungen sahen auf ein solches Modell umzustellen? Ganz genau: Es gibt sie nur bedingt als Prognosen und Mutmaßungen. Selbst der verifzizierte Download einer illegal verbreiteten Software ist noch längst kein Garant zur späteren Nutzung und umgekehrt kann ebenso nicht gewährleistet werden, dass dies wirklich jemals ein williger Käufer gewesen ist. Aber die Illusion der "Raubkopie" ist natürlich das probate Schreckgespenst - einmal davon abgesehen, dass es sie niemals wirklich gegeben hat. Dennoch: Natürlich ist Software auf dem offiziellen Wege zu erwerben. Wenn es jedoch nur mit Online-Aktivierung möglich ist, kann ich gut und gerne auf das Ganze verzichten.

    Desweiteren muss man nicht vollständig nach Software kaufen sondern schlicht sich vorher informieren. Es gibt mehr als genug Anlaufstellen im weltweiten Netz dafür und wenn der Hersteller keine Liste verbauter Komponenten anbietet, würde ich schon längst vom Kauf absehen. Da kann die vermeintlich tolle Funktion noch so relevant erscheinen, am Ende schränkt sie Freiheiten ein und das ist letztendlich im langfristigen Betrieb weit wichtiger, meines Erachtens.

    Aber richtig interessant wird es nun im letzten Abschnitt, wo du behauptest man könne mit Linux nicht X. Simmt das denn? Ein Blick auf Deviantart beispielsweise zeigt für GIMP oder Inkscape wirklich tolle künstlerische Leistungen, nur um einmal Beispiele zu benennen. Krita ist dort ebenso vertreten. Und ein SAP läuft vorzugsweise über Webclients ebenso! Die Zeiten von riesigen Inkompatibilitäten sind ebenfalls längst vorbei und vorzugsweise ist es eher Microsoft Office, welches sich dann quer stellt. Nicht Libre- oder OpenOffice beispielsweise und selbst da gäbe es noch weit mehr Pakete und Applikationen. Alles in allem hängt es nur davon ab wie einfallsreich man selbst sein möchte und nicht was unter GNU/Linux anfänglich funktionieren mag oder erscheint. Denn genau das lässt sich immer erweitern! Und ja: Das war in einigen Teilen ebenfalls oberflächlich, aber auch um dir zu verdeutlichen wie wenig hilfreich diese Rhetorik ist. Windows und Linux haben Beide ihre Stärken und Schwächen.

    Einmal ganz davon ab: Wir haben hier meines Erachtens initial über Privatnutzer / Individualnutzer gesprochen. Warum brauchst du ein ERP-System? Ich hätte dafür keine Verwendung, aber nun gut: Jedet Prozess ist unterschiedlich! So auch gleich einmal Unternehmen mit hinzu genommen als Totschlagargument deinerseits. Wie gesagt: Netter Versuch, aber alles in allem pauschalisierst du auf vielen Ebenen. Ziemlich profaner Versuch der Vereinfachung und wenn du etwas mehr ins Details gehen magst, sicherlich noch ein Punkt zum Besprechen. Allerdings sind diese resolut erscheinenden Totschlagargumente einfach nur falsch. ;-)



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.19 11:11 durch throgh.

  14. Re: Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

    Autor: Stepinsky 20.01.19 - 20:34

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stepinsky schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Für SMB ist ein Abo oft viel zu teuer
    >
    > moment mal muss man jetzt etwa die SMB funktionalität abonnieren oder was?
    > was soll das denn werden?

    Nein, gemeint ist die gängige Abkürzung für "Small Business".

  15. Re: Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

    Autor: Michael Graetz2 20.01.19 - 20:36

    Nein.

  16. Re: Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

    Autor: throgh 20.01.19 - 23:28

    Aha und weiter?

  17. Re: Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

    Autor: LoudHoward 21.01.19 - 08:15

    Ich schick dir ne PSD Datei mit mehreren Layern und Effekten, und du versucht sie ins Gimp Format unter Linux zu exportieren, und spaeter fuer den Kunden wieder in ein PSD Format, dann sehen wir mal weiter.

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meiner Meinung nach sind da mehrere Fehler in deiner Herleitung: Zunächst
    > einmal, wo sind bitte die Zahlen hinsichtlich der vermeintlich Unwilligen,
    > weswegen die "armen Hersteller" (meine Interpretation) sich gezwungen sahen
    > auf ein solches Modell umzustellen? Ganz genau: Es gibt sie nur bedingt als
    > Prognosen und Mutmaßungen. Selbst der verifzizierte Download einer illegal
    > verbreiteten Software ist noch längst kein Garant zur späteren Nutzung und
    > umgekehrt kann ebenso nicht gewährleistet werden, dass dies wirklich jemals
    > ein williger Käufer gewesen ist. Aber die Illusion der "Raubkopie" ist
    > natürlich das probate Schreckgespenst - einmal davon abgesehen, dass es sie
    > niemals wirklich gegeben hat. Dennoch: Natürlich ist Software auf dem
    > offiziellen Wege zu erwerben. Wenn es jedoch nur mit Online-Aktivierung
    > möglich ist, kann ich gut und gerne auf das Ganze verzichten.
    >
    > Desweiteren muss man nicht vollständig nach Software kaufen sondern
    > schlicht sich vorher informieren. Es gibt mehr als genug Anlaufstellen im
    > weltweiten Netz dafür und wenn der Hersteller keine Liste verbauter
    > Komponenten anbietet, würde ich schon längst vom Kauf absehen. Da kann die
    > vermeintlich tolle Funktion noch so relevant erscheinen, am Ende schränkt
    > sie Freiheiten ein und das ist letztendlich im langfristigen Betrieb weit
    > wichtiger, meines Erachtens.
    >
    > Aber richtig interessant wird es nun im letzten Abschnitt, wo du behauptest
    > man könne mit Linux nicht X. Simmt das denn? Ein Blick auf Deviantart
    > beispielsweise zeigt für GIMP oder Inkscape wirklich tolle künstlerische
    > Leistungen, nur um einmal Beispiele zu benennen. Krita ist dort ebenso
    > vertreten. Und ein SAP läuft vorzugsweise über Webclients ebenso! Die
    > Zeiten von riesigen Inkompatibilitäten sind ebenfalls längst vorbei und
    > vorzugsweise ist es eher Microsoft Office, welches sich dann quer stellt.
    > Nicht Libre- oder OpenOffice beispielsweise und selbst da gäbe es noch weit
    > mehr Pakete und Applikationen. Alles in allem hängt es nur davon ab wie
    > einfallsreich man selbst sein möchte und nicht was unter GNU/Linux
    > anfänglich funktionieren mag oder erscheint. Denn genau das lässt sich
    > immer erweitern! Und ja: Das war in einigen Teilen ebenfalls oberflächlich,
    > aber auch um dir zu verdeutlichen wie wenig hilfreich diese Rhetorik ist.
    > Windows und Linux haben Beide ihre Stärken und Schwächen.
    >
    > Einmal ganz davon ab: Wir haben hier meines Erachtens initial über
    > Privatnutzer / Individualnutzer gesprochen. Warum brauchst du ein
    > ERP-System? Ich hätte dafür keine Verwendung, aber nun gut: Jedet Prozess
    > ist unterschiedlich! So auch gleich einmal Unternehmen mit hinzu genommen
    > als Totschlagargument deinerseits. Wie gesagt: Netter Versuch, aber alles
    > in allem pauschalisierst du auf vielen Ebenen. Ziemlich profaner Versuch
    > der Vereinfachung und wenn du etwas mehr ins Details gehen magst,
    > sicherlich noch ein Punkt zum Besprechen. Allerdings sind diese resolut
    > erscheinenden Totschlagargumente einfach nur falsch. ;-)

  18. Re: Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

    Autor: throgh 21.01.19 - 08:40

    Genau und wenn dir jetzt nichts Anderes mehr einfällt, kommt weiterhin ein absolutes Totschlagargument: In der Hoffnung, dass dies möglichst direkt von deinem Gegenüber als geht doch schief beschrieben wird. Auf die generischen Pauschalisierungen, welche zuvor mehr als nur einmal kritisiert worden sind, gehst du dann einfach nicht mehr ein. So kann man natürlich auch probieren zu diskutieren! Ziemlich billig das Vorgehen und offenkundig gelernt in zahlreichen Auseinandersetzungen derart. Vorschlag zur Güte: Lerne bitte erst einmal, dass die einzelnen Programme nicht immer direkt eine Alternative sind sondern auch ihr ganz eigenes Einsatzgebiet haben. So kann LibreOffice durchaus eine Alternative sein und ist dennoch ein ganz eigenständiges Programm und nicht einfach "Ersatz für Microsoft Office unter Betriebssystem [X]"! Bleibt ebenso falsch, da es das eben nicht ist. Gleiches für GIMP, Krita, Inkscape, Scribus und die vielen anderen, freien Softwarelösungen. Das schürt immer nur die Erwartungshaltung genau den gleichen Arbeitsablauf wie bei PhotoShop, InDesign, Freehand und Anderen vorzufinden. Ähnlichkeiten? Keine Frage. Aber mehr auch nicht denn der Rest hängt vom Nutzer / von der Nutzerin ab und wenn die Anforderungen nicht passen, dann ist es so.

    Deswegen sind die Pauschalisierungen weiterhin einfach nur vollkommen hanebüchener Unsinn.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.19 08:51 durch throgh.

  19. Re: Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

    Autor: LoudHoward 21.01.19 - 08:56

    Wenn man aber zu Linux wechselt, muss man zwangslaeufig sich alternativen zu Affinity und MS Office suchen und nicht neue Programme, was soll ich mit Programmen die nicht ds koennen was ich machen muss? Nix, richtig.

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau und wenn dir jetzt nichts Anderes mehr einfällt, kommt weiterhin ein
    > absolutes Totschlagargument: In der Hoffnung, dass dies möglichst direkt
    > von deinem Gegenüber als geht doch schief beschrieben wird. Auf die
    > generischen Pauschalisierungen, welche zuvor mehr als nur einmal kritisiert
    > worden sind, gehst du dann einfach nicht mehr ein. So kann man natürlich
    > auch probieren zu diskutieren! Ziemlich billig das Vorgehen und offenkundig
    > gelernt in zahlreichen Auseinandersetzungen derart. Vorschlag zur Güte:
    > Lerne bitte erst einmal, dass die einzelnen Programme nicht immer direkt
    > eine Alternative sind sondern auch ihr ganz eigenes Einsatzgebiet haben. So
    > kann LibreOffice durchaus eine Alternative sein und ist dennoch ein ganz
    > eigenständiges Programm und nicht einfach "Ersatz für Microsoft Office
    > unter Betriebssystem "! Bleibt ebenso falsch, da es das eben nicht ist.
    > Gleiches für GIMP, Krita, Inkscape, Scribus und die vielen anderen, freien
    > Softwarelösungen. Das schürt immer nur die Erwartungshaltung genau den
    > gleichen Arbeitsablauf wie bei PhotoShop, InDesign, Freehand und Anderen
    > vorzufinden. Ähnlichkeiten? Keine Frage. Aber mehr auch nicht denn der Rest
    > hängt vom Nutzer / von der Nutzerin ab und wenn die Anforderungen nicht
    > passen, dann ist es so.
    >
    > Deswegen sind die Pauschalisierungen weiterhin einfach nur vollkommen
    > hanebüchener Unsinn.

  20. Re: Win 10 vs. Linux - aus Frust umgestiegen

    Autor: LoudHoward 21.01.19 - 09:18

    Edit func geht nicht.

    Versteh mich nicht falsch, ich bin mit Linux "gross" geworden, und bin von Beruf auch Linux Admin, aber, ich habe keine Lust mir in der Freizeit irgendwas auf dem Desktop zusammen zu basteln, oder dem Kunden .txt Dateien zu schicken, da ist Linux noch mindestens 5-8 Jahre entfernt so dass man sich als Geschaeftskunde auch nur nachdenken kann, Linux als Desktop OS einzusetzen.

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