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mit Linux...

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: mit Linux...

    Autor: igor37 11.12.16 - 22:54

    matzems schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor allem zeigt sich dabei wieder Freiheit vs Zwang.Bei Win10 kann man ja
    > Jetzt nichtal die Update aussetzen so lang bis das Problem behoben ist.

    Ich habe gelesen, dass das geht falls der Rechner nur über WLAN angebunden ist. Dazu muss man das WLAN in den Einstellungen als getaktete Verbindung festlegen.

    > P.S. auf meinem Lappi kann ich schon seit Monaten kein Win 10
    > Update.irgendwieb ist das total verklemmt. Konnte auch bisher Null Lösungen
    > finden.

    War bei mir auch einmal so weil die SSD zu wenig freien Speicher hatte. Da kam dann immer nur die Meldung dass ein Update nicht installiert wurde.

  2. Re: mit Linux...

    Autor: nmSteven 12.12.16 - 00:48

    Wenn Linux so gut ist, warum ist dann Windows Marktführer, ein System welches im Vergleich zu Linux kostenpflichtig ist und aufgrund von komischer Lizenzpolitik auch nicht immer leicht zu beschaffen ist ?

  3. Re: mit Linux...

    Autor: throgh 12.12.16 - 08:23

    Lass uns mal gemeinsam überlegen: Ah ja genau ... vielleicht durch die vielen falschen Versprechungen von Microsoft? Durch die vielen exklusiven Treiber und Schnittstellen? Und durch die vielen Spiele, welche einzig und allein nur unter Windows respektive mit DirectX funktionieren? Und nicht zu vergessen: Den vermeintlichen Standard "Office". Reicht dir das?

  4. Re: mit Linux...

    Autor: Randy19 12.12.16 - 08:54

    Du meinst, das bessere System ist besser weil es die besseren Produkte und Angebote hat? Na so was...

    Und weil Linux es nicht hinkriegt etwas auch nur annähernd so gutes zusammen zu frickeln ist das jetzt unfair was Microsoft da macht? Ich wusste ja das Linux Jünger alle Arten von komisch sind aber Kleinkinder hatte ich da jetzt nicht drunter erwartet.

  5. Re: mit Linux...

    Autor: pythoneer 12.12.16 - 11:07

    nmSteven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Linux so gut ist, warum ist dann Windows Marktführer, ein System
    > welches im Vergleich zu Linux kostenpflichtig ist und aufgrund von
    > komischer Lizenzpolitik auch nicht immer leicht zu beschaffen ist ?

    Es gibt so gut wie keinen Vertrieb von Linux und damit kommt der Verbraucher auch so gut wie an keiner Stelle in der Handelskette damit in Berührung. Linux ist keine Firma die sich um Marketing und ähnliches sorgen machen muss um ihre Existenz zu sichern. Das etwas "besser" ist (nehmen wir das von Linux einfach mal für einen kurzen Moment für ein Gedankenexperiment an) heißt nicht, dass es sich verbreitet und genutzt wird. "Der Kunde" vergleicht nicht und wägt alle am Markt verfügbaren Optionen ab und entscheidet sich dann für das bessere Produkt. Besonders wenn auch keine große Not ist wechseln zu müssen. Man kann doch die meisten Sachen mit Windows erledigen, warum also wechseln?

    Anders ist mir zum Beispiel nicht erklärbar, warum Telefone mit Windows eine so schlechte Verbreitung haben. Wenn der Kunde objektiv zwischen iPhone, Android und Windows Telefon entscheiden würde, dann hätten mehr Leute ein Windows Telefon. Viele Windows Telefone haben meiner Einschätzung nach ein bessere Preis/Leistungsverhältnis als die meisten billig Android China Böller und eine besser Updatepolitik sowieso. Du siehst nur weil etwas besser ist, muss es nicht mehr nachgefragt werden.

    Linux gibt es beim MediaMarkt auch nicht auf den Rechner zum auswählen, es gibt nur eine Handvoll Laptops die man da mit viel Suchen überhaupt bekommen kann. Ein großer ist da Dell aber das war es dann auch schon mit den bekannten Namen. Und jemand der am Rechner nicht viel mehr macht als auf Facebook browsen hat gar nicht das Wissen oder die Not Linux zu kennen. Unter Leuten die sich mit PC's besser auskennen ist die Verbreitung da schon etwas größer. Unter Programmierern steigt die Rate dann schon erheblich an.

    In der 2016 Stackoverflow umfrage sah das dann zum Beispiel so aus:

    Mac OS X: 26,2%
    Win7+Win10: 43.3%
    Linux: 21.7%

    http://stackoverflow.com/research/developer-survey-2016#technology-desktop-operating-system

  6. Re: mit Linux...

    Autor: HubertHans 12.12.16 - 11:22

    mambokurt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr kennt den Rest.
    > Ich habe mich damals in die Linuxwelt gewagt mit dem Wissen, dass ich ab
    > und zu frickeln müssen würde. Big Surprise: Microsoft hat im letzten Jahr
    > mehr meiner Zeit mit Frickelei verschwendet als Linux. Well done MS.

    Aso. Also bei Ubuntu musste ich erst einmal an der mswitch frickeln, weil die total daemlich gesetzt ist. DNS Abfrage als Multicast, die eigentlich vorgegebenen DNS-Server wurden nicht genutzt da diese Abfrage in der mswitch hinter dem Abbruchbefehl kam. Aber des machts hinter ner Fritzbox einfacher, nehme ich an... Dummerweise steht man dann im Firmennetzwerk und mit ein wenig Ahnungslosigkeit ueber diese Windows 3.11 Konfigurationslogik doof da...

  7. Re: mit Linux...

    Autor: Truster 12.12.16 - 13:04

    zu deinem UMTS problem habe ich dir etwas per PN geschickt, da Links zu fremden Foren nicht erlaubt ist, soweit ich weiß :-)

  8. Re: mit Linux...

    Autor: pythoneer 12.12.16 - 15:59

    Truster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > da Links zu fremden Foren nicht erlaubt ist, soweit ich weiß :-)

    Wie kommst du denn darauf?

  9. Re: mit Linux...

    Autor: matzems 12.12.16 - 16:19

    nmSteven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Linux so gut ist, warum ist dann Windows Marktführer, ein System
    > welches im Vergleich zu Linux kostenpflichtig ist und aufgrund von
    > komischer Lizenzpolitik auch nicht immer leicht zu beschaffen ist ?

    Warum? Siehe YouTube und die Erfolgsgeschichte von Microsoft. MS hat es vor ein paar Jahrzehnten durch einen sehr klugen Deal mit IBM geschafft praktisch alle damals relevanten OS wie Commodore, Unix... vom Markt zu fegen und zum Monopol zu werden. Seit dem sind praktisch alle anderen OS entweder eingestellt oder unrelevant (auf dem Desktop).

    Im Server Bereich ist Linux jedoch Marktführer. Jede benutzt daher praktisch jeden Tag beim Surfen etc. Linux.
    Android sowie viele Route und IOT benutzen ebenfalls Linux...

    Man könnte es auch so sehen, MS hält sich NUR noch auf dem Desktop Sektor. Im restlichen IT Bereich hat Linux das Rennen längst gewonnen.

  10. Re: mit Linux...

    Autor: wbemtest 12.12.16 - 23:11

    Ich finde den derzeitigen marktanteil von ms echt erstaunlich. Os? Naja, so lala, Ms SQL? Gott bewahre... Softwareverteilung SCCM? Aargh... SCOM also Überwachung, völlig unpraktikabel. HyperV als Hypervisor, ja geht, aber völlig ineffektiv und alles andere in der virtuellen Welt verpennt. WinPE und treiber? Reden wir lieber nicht drüber (dism am ar***). Exchange 2013 Postfächer und Outlook2013, lieber nicht alle Funktionen nutzen, da Arbeitet MS erfolglos an vielen unlösbaren Problemen seit release (haben noch knapp 240 calls offen).Alles was ich so aufgezählt habe können andere Produkte oder Hersteller besser. Es gibt aber noch mehr Beispiele, die ich ausgelassen habe. Vieles bilden Sie halbwegs ab, aber wenn es in die Details geht zieht man den Zonk. Fällt natürlich den Kunden nicht auf, die nur die hälfte nutzen, vermutlich. Der Support von MS kann mir echt leid tun und ich will hier lieber nicht kundtun, was die so ausserhalb des Protokolls von sich geben. Meine calls enderen schon öfters verstörenderweise damit, dass ich MS geholfen habe. Dachte immer das ist andersherum. So manches mal wurde meine Zusammenarbeit teils in Bugfixes untergebracht. Die Fehlersuche und Konzeptfehlersuche macht dann der Kunde. Ich rede wirklich von schweren Konzeptfehlern, keine leichten Bugs. Ganz ehrlich, die Zeit für die Fehlersuche in MS Produkten ist im laufe der Jahre explodiert(trotz Übung, zum Kerneldebug fehlts an Zeit) Ich hab auch Linuxsysteme, die sind da Waisenkinder dagegen und sind meist Performanter, wenn ein Vergleich gegeben ist. Daher aus reiner Technikersicht echt erstaunlich. Mal sehen, wie lange sich diese Art und Weise noch durchsetzt...

  11. Re: mit Linux...

    Autor: throgh 13.12.16 - 08:13

    Randy19 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du meinst, das bessere System ist besser weil es die besseren Produkte und
    > Angebote hat? Na so was...
    >
    > Und weil Linux es nicht hinkriegt etwas auch nur annähernd so gutes
    > zusammen zu frickeln ist das jetzt unfair was Microsoft da macht? Ich
    > wusste ja das Linux Jünger alle Arten von komisch sind aber Kleinkinder
    > hatte ich da jetzt nicht drunter erwartet.

    Bitte nochmals den Beitrag lesen. :) Genau das habe ich nicht geschrieben, aber vielleicht sollte ich das nächste Mal noch einen Interpretationsleitfaden mitliefern? Oder aber man gewöhnt sich das an was im Kern Standard in einem Kommentarverlauf sein "sollte"? Man fragt einfach nach.

    Warum beispielsweise sind die Dateien zwischen den Office-Produkten nicht komplett einlesbar? Ganz simpel: Weil Microsoft IMMER sein eigenes Süppchen kocht. Erst wird versprochen einen Standard zu implementieren und dann werden kleine, aber feine Abwandlungen implementiert während sich Linux genau versucht daran zu halten. Aber ja: Microsoft ist das BESSERE System, ganz genau. Und wenn du irgendwann fertig mit diesem Märchen bist, gib einfach kurz Bescheid. Vielleicht kann man dann mit einer normalen Diskussion beginnen? ;-)

  12. Re: mit Linux...

    Autor: throgh 13.12.16 - 08:17

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mambokurt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ihr kennt den Rest.
    > > Ich habe mich damals in die Linuxwelt gewagt mit dem Wissen, dass ich ab
    > > und zu frickeln müssen würde. Big Surprise: Microsoft hat im letzten
    > Jahr
    > > mehr meiner Zeit mit Frickelei verschwendet als Linux. Well done MS.
    >
    > Aso. Also bei Ubuntu musste ich erst einmal an der mswitch frickeln, weil
    > die total daemlich gesetzt ist. DNS Abfrage als Multicast, die eigentlich
    > vorgegebenen DNS-Server wurden nicht genutzt da diese Abfrage in der
    > mswitch hinter dem Abbruchbefehl kam. Aber des machts hinter ner Fritzbox
    > einfacher, nehme ich an... Dummerweise steht man dann im Firmennetzwerk und
    > mit ein wenig Ahnungslosigkeit ueber diese Windows 3.11 Konfigurationslogik
    > doof da...

    Genau und weil "Ubuntu" natürlich die komplette Linuxwelt repräsentiert ... ach den Rest kennst du ja. Aber produktiv diskutieren wolltest du wahrscheinlich nicht, korrekt? :)

  13. Re: mit Linux...

    Autor: throgh 13.12.16 - 08:20

    Keep The Focus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > genau Linux läuft so gut, dass ich ständig mit der Tastatur an den Server
    > ran muss, weil mal wieder per Update der ssh Zugriff verloren ging. Yai
    >
    > Windows läuft bei mir ohne irgendwelche Problemchen und sieht auch noch
    > anständig aus, unterstützt Features wie Continuum, ermöglicht es mir ein
    > Surface zu verwenden uvm.

    Netter Vergleich: Erst Server und dann kommen Desktopfeatures? Warum? Und der SSH-Zugriff geht verloren? Du könntest doch einfach auch Hinweise auf das verwendete System / Distribution geben. Wäre einfacher dann mögliche Lösungen zu suchen. :)

  14. Re: mit Linux...

    Autor: HubertHans 13.12.16 - 08:27

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HubertHans schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > mambokurt schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ihr kennt den Rest.
    > > > Ich habe mich damals in die Linuxwelt gewagt mit dem Wissen, dass ich
    > ab
    > > > und zu frickeln müssen würde. Big Surprise: Microsoft hat im letzten
    > > Jahr
    > > > mehr meiner Zeit mit Frickelei verschwendet als Linux. Well done MS.
    > >
    > > Aso. Also bei Ubuntu musste ich erst einmal an der mswitch frickeln,
    > weil
    > > die total daemlich gesetzt ist. DNS Abfrage als Multicast, die
    > eigentlich
    > > vorgegebenen DNS-Server wurden nicht genutzt da diese Abfrage in der
    > > mswitch hinter dem Abbruchbefehl kam. Aber des machts hinter ner
    > Fritzbox
    > > einfacher, nehme ich an... Dummerweise steht man dann im Firmennetzwerk
    > und
    > > mit ein wenig Ahnungslosigkeit ueber diese Windows 3.11
    > Konfigurationslogik
    > > doof da...
    >
    > Genau und weil "Ubuntu" natürlich die komplette Linuxwelt repräsentiert ...
    > ach den Rest kennst du ja. Aber produktiv diskutieren wolltest du
    > wahrscheinlich nicht, korrekt? :)

    Tust du auch nicht...

    Du sprichst gerade genau das an, was an Linux die groeßte Staerke, aber zugleich auch groeßte Schwaeche ist: Wildwuchs und zig verschiedene Varianten eines Betriebssystems. Dann obendrauf noch 2 Fantastilliarden Dateissysteme, weil jeder denkt, er koenne es besser. Und dann als Kroenung die elitaeren Kernel-Taliban, die bei "Closed-Source" Beißreflexe bekommen und Alu-Huete falten.

  15. Re: mit Linux...

    Autor: der_wahre_hannes 13.12.16 - 09:05

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Betriebssysteme Wohnungen wären:
    >
    > Windows: Nix besonderes, aber für jeden gut und praktikabel.
    > OSX: Tolle Designerwohnung, man darf aber nichts verändern oder gegen
    > andere Möbel austauschen
    > Linux: Dachboden mit Brettern und Werkzeug, "jeder kann sich seine Wohnung
    > so bauen, wie er sie gerne hätte".
    >
    > ;)

    Den fand ich bisher am besten. :D

  16. Re: mit Linux...

    Autor: HubertHans 13.12.16 - 09:15

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > unbuntu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn Betriebssysteme Wohnungen wären:
    > >
    > > Windows: Nix besonderes, aber für jeden gut und praktikabel.
    > > OSX: Tolle Designerwohnung, man darf aber nichts verändern oder gegen
    > > andere Möbel austauschen
    > > Linux: Dachboden mit Brettern und Werkzeug, "jeder kann sich seine
    > Wohnung
    > > so bauen, wie er sie gerne hätte".
    > >
    > > ;)
    >
    > Den fand ich bisher am besten. :D

    Joa. Obwohl man sagen muss, das Windows ebenfalls mehr Bretter und Werkzeug ist. Speziell die Servervarianten. Nur das man es relativ "fertig" zusammengebaut bekommt. Was nichts schlechtes ist.

  17. Re: mit Linux...

    Autor: der_wahre_hannes 13.12.16 - 09:20

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > unbuntu schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Wenn Betriebssysteme Wohnungen wären:
    > > >
    > > > Windows: Nix besonderes, aber für jeden gut und praktikabel.
    > > > OSX: Tolle Designerwohnung, man darf aber nichts verändern oder gegen
    > > > andere Möbel austauschen
    > > > Linux: Dachboden mit Brettern und Werkzeug, "jeder kann sich seine
    > > Wohnung
    > > > so bauen, wie er sie gerne hätte".
    > > >
    > > > ;)
    > >
    > > Den fand ich bisher am besten. :D
    >
    > Joa. Obwohl man sagen muss, das Windows ebenfalls mehr Bretter und Werkzeug
    > ist. Speziell die Servervarianten. Nur das man es relativ "fertig"
    > zusammengebaut bekommt. Was nichts schlechtes ist.

    Ja, bei Windows spart man sich den Hammer, weil man die Bretter zusammenstecken kann (ähnlich wie Klickparkett). Bei Linux könnte man auch "Klicken", hat aber öfter mal das Problem, dass die Klickvarianten nicht zueinander kompatibel sind.

  18. Re: mit Linux...

    Autor: HubertHans 13.12.16 - 09:36

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HubertHans schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > der_wahre_hannes schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
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    > > > unbuntu schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Wenn Betriebssysteme Wohnungen wären:
    > > > >
    > > > > Windows: Nix besonderes, aber für jeden gut und praktikabel.
    > > > > OSX: Tolle Designerwohnung, man darf aber nichts verändern oder
    > gegen
    > > > > andere Möbel austauschen
    > > > > Linux: Dachboden mit Brettern und Werkzeug, "jeder kann sich seine
    > > > Wohnung
    > > > > so bauen, wie er sie gerne hätte".
    > > > >
    > > > > ;)
    > > >
    > > > Den fand ich bisher am besten. :D
    > >
    > > Joa. Obwohl man sagen muss, das Windows ebenfalls mehr Bretter und
    > Werkzeug
    > > ist. Speziell die Servervarianten. Nur das man es relativ "fertig"
    > > zusammengebaut bekommt. Was nichts schlechtes ist.
    >
    > Ja, bei Windows spart man sich den Hammer, weil man die Bretter
    > zusammenstecken kann (ähnlich wie Klickparkett). Bei Linux könnte man auch
    > "Klicken", hat aber öfter mal das Problem, dass die Klickvarianten nicht
    > zueinander kompatibel sind.

    Windows gibts auch ohne komplette GUI. Zumindest den Server.

  19. Re: mit Linux...

    Autor: pythoneer 13.12.16 - 09:43

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tust du auch nicht...
    >
    > Du sprichst gerade genau das an, was an Linux die groeßte Staerke, aber
    > zugleich auch groeßte Schwaeche ist: Wildwuchs und zig verschiedene
    > Varianten eines Betriebssystems.

    So kann man den Großteil aller Märkte beschreiben. Die Schwäche der Autobranche ist Wildwuchs zig verschiedene Varianten eines Autos. Markt, Wettbewerb und freie Entscheidung – davon hältst du nicht viel richtig? Lieber eine Marke mit einer Variante eines Autos für alle.

    > Dann obendrauf noch 2 Fantastilliarden
    > Dateissysteme, weil jeder denkt, er koenne es besser.

    Witzigerweise haben viele eben auch ihre Berechtigung. Ich möchte nicht wissen was los wäre wenn ILM oder PIXAR auf ihren Serverclustern NTFS nutzen müssten. CGI in Filmen würden dann wohl der Vergangenheit angehören oder wäre nie über das, was wir in 1977 Krieg der Sterne gesehen haben, hinaus gekommen.

    > Und dann als Kroenung
    > die elitaeren Kernel-Taliban, die bei "Closed-Source" Beißreflexe bekommen
    > und Alu-Huete falten.

    Du willst einfach nicht ernsthaft Diskutieren. Es gibt so viele Punkte die man an Linux kritisieren könnte in einer ernsthaften Diskussion und du grenzt dich selber mit so einem Unsinn leider davon ab.

  20. Re: mit Linux...

    Autor: HubertHans 13.12.16 - 10:54

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HubertHans schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tust du auch nicht...
    > >
    > > Du sprichst gerade genau das an, was an Linux die groeßte Staerke, aber
    > > zugleich auch groeßte Schwaeche ist: Wildwuchs und zig verschiedene
    > > Varianten eines Betriebssystems.
    >
    > So kann man den Großteil aller Märkte beschreiben. Die Schwäche der
    > Autobranche ist Wildwuchs zig verschiedene Varianten eines Autos. Markt,
    > Wettbewerb und freie Entscheidung – davon hältst du nicht viel
    > richtig? Lieber eine Marke mit einer Variante eines Autos für alle.
    >

    Ja. So kann man einen Großteil der Maerkte beschreiben. Und ich habe nicht gesagt, das Konkurrenz und Flexibilitaet und eben "Optionen" etwas Schlechtes darstellen. Das Du hast meine Aussage nicht begriffen. Aber das ist dein Problem, nicht meins. Vielleicht noch mal Hirn einschalten und etwas nachdenken. Optionen zu haben ist immer was Gutes. Das kann nicht negativ sein. Aber es ergeben sich dabei auch Konsequenzen, die eben auch Schwaechen mit sich bringen koennen. Das meine ich mit Wildwuchs.

    > > Dann obendrauf noch 2 Fantastilliarden
    > > Dateissysteme, weil jeder denkt, er koenne es besser.
    >
    > Witzigerweise haben viele eben auch ihre Berechtigung. Ich möchte nicht
    > wissen was los wäre wenn ILM oder PIXAR auf ihren Serverclustern NTFS
    > nutzen müssten. CGI in Filmen würden dann wohl der Vergangenheit angehören
    > oder wäre nie über das, was wir in 1977 Krieg der Sterne gesehen haben,
    > hinaus gekommen.

    Ja. Viele haben eine Berechtigung. Weiß aber nicht was du jetzt gegen NTFS argumentierst. NTFS gibts in zig Versionen. Und sie sind zueinander Abwaertskompatibel. Und was gibts gegen eine aktuelle NTFS Version bei "Pixar" auszusetzen? Gibts da irgendwelche Fakten zu deiner Aussage? Denke eher, das hat etwas mit der genutzen Plattform an sich zu tun. Nichts mit NTFS direkt. Aber man interpretiert natuerlich gerne mehr in sowas, als eigentlich dran ist. Scheint bei Vielen eine Angewohnheit zu sein. Vielleicht hatte Pixar ganz spezielle Ansprueche bezueglich der Plattform und benoetigt ein "Dateissystem", welches unter den gegebenen Umstaenden effizient ist? Und war dadurch automatisch bereits weg von NTFS, da nicht unterstuetzt? Ich denke eher das war ganz trocken und simple Entscheidungsfindung.
    >
    > > Und dann als Kroenung
    > > die elitaeren Kernel-Taliban, die bei "Closed-Source" Beißreflexe
    > bekommen
    > > und Alu-Huete falten.
    >
    > Du willst einfach nicht ernsthaft Diskutieren. Es gibt so viele Punkte die
    > man an Linux kritisieren könnte in einer ernsthaften Diskussion und du
    > grenzt dich selber mit so einem Unsinn leider davon ab.

    Fuehlst du dich angegriffen? Willst du mir sagen, das diese Gruppe nicht existiert? Warum sollte mich diese Gruppe an Leuten nicht stoehren? Legst du fest, was eine Diskussion an Inhalten und Argumenten fuer dich haben soll? Klingst eher so wie: "Ich hab nichts dagegen wenn du was gegen meine "Dinge" zu sagen hast. Aber nur so lange, bis mir was nicht passt...". Merkste selber, oder?

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