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mit Linux...

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  1. mit Linux...

    Autor: mambokurt 10.12.16 - 01:39

    Ihr kennt den Rest.
    Ich habe mich damals in die Linuxwelt gewagt mit dem Wissen, dass ich ab und zu frickeln müssen würde. Big Surprise: Microsoft hat im letzten Jahr mehr meiner Zeit mit Frickelei verschwendet als Linux. Well done MS.

  2. Re: mit Linux...

    Autor: Wallbreaker 10.12.16 - 03:02

    Auch wenn es bei Vielen nie wirklich ankommen wird, so war Linux noch nie ein Inbegriff für laufendes Frickeln. Diesen Titel hat Microsoft bereits seit über 30 Jahren inne, was ebenso Vielen schon gar nicht mehr bewusst ist, wie viel wertvolle Zeit die Probleme rund um Windows eigentlich kosten. Die gängige Aussage ist meist, dass es eben Windows sei, aber begegnen Leute minimalen Hürden unter Linux, dann ist Linux nur noch als ultimatives Gefrickel verschrien. Dabei hat man unter Linux meist nur Probleme mit Dingen, die nur unter Windows wirklich funktionieren, und Linux das anzukreiden ist mehr als heuchlerisch. Als ich vor vielen Jahren gewechselt bin, hatte ich nicht mehr als 1-2 Wochen Arbeit zu investieren, um dann im Nachhinein ein System zu haben, was schlichtweg ewig läuft. Nur der Unterschied ist nun, dass ich zwar durchaus frickeln kann, sogar meistens sehr gerne, doch der entscheidende Punkt ist, ich muss das nicht tun nur damit Irgendetwas läuft. Sprich ich kann mich voll auf meine Arbeiten konzentrieren, ohne das System in regelmäßigen Abständen reparieren zu müssen.

  3. Re: mit Linux...

    Autor: HorkheimerAnders 10.12.16 - 03:17

    Wieder Neues aus dem sorgenfreien Linux-Wunderland? :)

  4. Re: mit Linux...

    Autor: paris 10.12.16 - 03:29

    mambokurt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr kennt den Rest.
    > Ich habe mich damals in die Linuxwelt gewagt mit dem Wissen, dass ich ab
    > und zu frickeln müssen würde. Big Surprise: Microsoft hat im letzten Jahr
    > mehr meiner Zeit mit Frickelei verschwendet als Linux. Well done MS.

    Also ich habe linux wie windows im einsatz, beides läuft in der regel prima, und der letzte Ausfall den wir hatten (in nem seehr guten firmenVPN hatten) war Linux, 2014 (raid-treiber remote software hat es geschafft nen 3 fach redundanten Zugang zu vernichten).

    Linux und windows sind schon (seit jahren) richtig solide, pauschaliert sich das eine oder andere schönzureden ist - mit verlaub - naiv.

    Ich persönlich bevorzuge (grade bei grösseren backbones) linux wegen opensource, im frontend brauchen wir die beste GPU und 3D performance, da ist linux mieses, daher windows. Anderer Nutzer braucht exchangeserver und hat dementsprechend windows server - aber kommt prima mit linux - clients hin. Wie gesagt, pauschalieren ist bei IT generell tendenziell kurzsichtig :)

  5. Re: mit Linux...

    Autor: phre4k 10.12.16 - 08:06

    HorkheimerAnders schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieder Neues aus dem sorgenfreien Linux-Wunderland? :)


    Nee, gibt nix neues, läuft ja immer noch.

  6. Re: mit Linux...

    Autor: nicoledos 10.12.16 - 08:47

    Mit Linux und FreeBSD habe ich zum Glück keine solchen Probleme mehr. Dafür gibt es andere.

  7. Re: mit Linux...

    Autor: matzems 10.12.16 - 09:19

    HorkheimerAnders schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieder Neues aus dem sorgenfreien Linux-Wunderland? :)


    Vor allem zeigt sich dabei wieder Freiheit vs Zwang.Bei Win10 kann man ja Jetzt nichtal die Update aussetzen so lang bis das Problem behoben ist. Da ich 1 Woche im Urlaub war bleibt mir also nur den Win10 PC nicht zu starten. Werde so lange also nur Linux benutzen.(dualboot)
    Bei Linux kann man in so einem Fall einfach mal die Update deaktivieren und abwarten und Tee trinken bis das Problem behoben ist.

    P.S. auf meinem Lappi kann ich schon seit Monaten kein Win 10 Update.irgendwieb ist das total verklemmt. Konnte auch bisher Null Lösungen finden.
    Dahin: Daumen hoch für alle Linuxer: Ihr macht einen Hammer Job!!! I Love it!

  8. Re: mit Linux...

    Autor: lear 10.12.16 - 09:33

    Weniger Wunder.

    Das OS wendet sich an Kunden, die bereit sind sich damit auseinanderzusetzen und ermöglicht daher eine transparente Sicht auf die Vorgänge (auch wenn Lennart alles tut, um das zu schrotten). Nach der Einarbeitung hast Du Kontrolle über das System.

    Windows wendet sich traditionell an "Sekretärinnen" und tut alles, um das Geschehen zu verbergen, damit der Nutzer nichts kaputt machen kann. Das geht natürlich daneben, wenn MS selbst was kaputt macht und mit den gestiegenen Anforderungen an die Updatepolitik tritt immer mehr zu tage, das MS auch nur mit Wasser kocht (weil eben keine 6-monatigen Integrationstest des neusten Servicepacks mehr stattfinden können)

    Unmündige Nutzer und (zwangsweises) Rolling-Release führen absehbar ins Desaster und da kommt MS wohl auch nicht mehr raus. Ihr größter (Windows-)Konkurrent ist daher vermutlich auch weniger "Linux" als eher Chrome-OS (und android im Cosumer-Bereich, niemand hat mehr Windows wg. facebook), aber mit MSO360 haben sie ihre Cash-Cow (proprietärer de-facto Dokumentenstandard) ja bereits in die Cloud gehoben. Sie müssen sich jetzt entscheiden, ob sie ihre Nutzer trainieren oder (mit einem Mainframe-Ansatz à la Chrome-OS) weiter entmündigen wollen (wobei sie da eben auch den HW-Wildwuchs einhegen müssen)

  9. Re: mit Linux...

    Autor: igor37 10.12.16 - 09:37

    Geht mir ähnlich.
    Anfangs musste ich mich zwar hin und wieder mit Stabilitätsproblemen herumkämpfen, aber sobald man die passende Distro gefunden hat, geht es schon.

    Im Gegensatz dazu hat ein Windows 10-Update dieses Jahr das System inkompatibel zu meinem Desktop gemacht. Selbst mit einer Neuinstallation konnte es nach einem Tag nicht mehr hochfahren und zeigte nur noch Bluescreens. Also bin ich zurück zu Win 7.
    Das funktioniert zwar gut, nur aus irgendeinem Grund läuft die Zeit da immer eine Stunde nach.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.16 09:44 durch igor37.

  10. Re: mit Linux...

    Autor: Apfelbrot 10.12.16 - 09:58

    paris schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Linux und windows sind schon (seit jahren) richtig solide, pauschaliert
    > sich das eine oder andere schönzureden ist - mit verlaub - naiv.

    Psst, du machst hier doch die Welt die Fanboys kaputt wenn du ihnen mit sowas kommst.

    Die wollen sich immer selbst beweihräuchern wie viel toller sie sind weil sie System X anstatt System Y benutzen.
    Ist wie bei den Handys.

  11. Re: mit Linux...

    Autor: Lapje 10.12.16 - 10:03

    Wallbreaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn es bei Vielen nie wirklich ankommen wird, so war Linux noch nie
    > ein Inbegriff für laufendes Frickeln. Diesen Titel hat Microsoft bereits
    > seit über 30 Jahren inne...

    Gehts Dir jetzt besser? Fühlst Du Dich jetzt "erhabener"?

    Auch wenn es Dein Weltbild zerstören sollte - aber ich habe mit Windows so gut wie nie Probleme gehabt. Frickeln schon gar nicht. Das Frickeln kam, als ich auf meinem Netbook unter Linux HD-Filme abspielen wollte - unter Win7 überhaupt kein Problem, unter Linux eine Ruckelorgie.

    Aber wie schon gesagt, was manche nicht alles für einen Stuß erzählen um sich als was besseres zu fühlen...

  12. Re: mit Linux...

    Autor: Timsel 10.12.16 - 10:13

    phre4k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HorkheimerAnders schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wieder Neues aus dem sorgenfreien Linux-Wunderland? :)
    >
    > Nee, gibt nix neues, läuft ja immer noch.
    Linux is comparable to a Jet. Designed in the 60s, built in the 70s and horribly out of date.

  13. Re: mit Linux...

    Autor: Klirxel 10.12.16 - 10:16

    Was ich nie verstanden habe, warum mache Leute beim Thema Betriebssystem so emotional werden.
    Ihr habt doch privat die Wahl zu nutzen was ihr möchtet, beide haben Ihre Vorzüge.

    Am wichtigsten ist jedoch das man eine Wahl hat. Schlimm wäre es wenn es anders wäre.
    Bei mir Funktioniert win 10 Internet Zugang seid gestern auch nicht mehr (ip kann nicht zugewiesen werden), aber da ich Linux ebenfalls auf dem Rechner habe, halb so schlimm. Ärgerlich trotzdem weil wer darf es richten.

    Ein gutes haben die Win vs Linux Diskussionen: Sie sind unterhaltsam :_).

    Dann noch viel Spaß

  14. Re: mit Linux...

    Autor: Lapje 10.12.16 - 10:24

    Klirxel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ich nie verstanden habe, warum mache Leute beim Thema Betriebssystem so
    > emotional werden.

    Manche brauchen es halt für ihr Ego...scheint für sie etwas "elitäres" zu haben.

  15. Re: mit Linux...

    Autor: thinksimple 10.12.16 - 11:05

    Ich versteh die Linux vs Windows Diskussionen auch nie. Jeder soll mit seinem glücklich sein. Im Mascinenbau z.b. Wird man nie Linux verwenden können in anderen Bereichen evtl ja.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  16. Re: mit Linux...

    Autor: ernstl 10.12.16 - 11:05

    mambokurt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr kennt den Rest.

    Ja, wir kennen den Rest. Dann steht dem "Jahr des Linux-Desktops 2017" ja nichts im Wege!

    > Ich habe mich damals in die Linuxwelt gewagt mit dem Wissen, dass ich ab
    > und zu frickeln müssen würde.

    Ich auch. Meine Parallelinstallation hat sich neulich nach einem knackigen "do-release-upgrade" mehr oder weniger aufgelöst. (Klar, rein rechtlich ist Ubuntu unschuldig, weil es mir ja die Möglichkeit gegeben hat, diverse Config-Files verschiedener Dienste während des Upgradeprozesses on-the-fly zu mergen. An einer Stelle, wo es schon kein Zurück mehr gibt. So kann man das Problem natürlich auch auf den User verlagern.)

    > Big Surprise: Microsoft hat im letzten Jahr
    > mehr meiner Zeit mit Frickelei verschwendet als Linux. Well done MS.

    Trotz haarsträubender Meldungen bei Golem, hab ich einfach mein Windows benutzt. Nix passiert. Geradezu langweilig.

  17. Re: mit Linux...

    Autor: Friedrich.Thal 10.12.16 - 11:31

    Warum sollte was passieren?

    Wie hier schon mal angerissen wurde, mutmaßlich eine Frage der Netzwerkkarte (intel)
    Realtek hatte keine Probleme, da war auch nichts offline.

    OK. Nutze den DHCP nicht, alles feste IP im Homenetz.

  18. Re: mit Linux...

    Autor: pythoneer 10.12.16 - 11:37

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Manche brauchen es halt für ihr Ego...scheint für sie etwas "elitäres" zu
    > haben.

    Sei mir jetzt bitte nicht böse, aber beschreibst du dich gerade selber in einer Art Selbsttherapie? Wallbreaker hat einfach nur seine Sicht dargelegt und du bist dann persönlich geworden. In meiner Zeit als Windowsnutzer kann ich mich auch noch an viele Abende erinnern wo ich Probleme mit dem System lösen musste, keiner sagt dass es bei jedem und heute noch so ist. Das Windows wie Linux so ihre Probleme haben ist doch nicht von der Hand zu weisen, entscheidend ist womit der einzelne am besten zurecht kommt. Bei dir ist das offensichtlich Windows und bei anderen halt Linux. Genauso wie die einen lieber Ski fahren und die anderen Snowboarden. Da gibt es einfach kein faktuelles richtig oder falsch / besser oder schlechter. Der eine mag Blondinen der andere Rothaarige sich darüber zu streiten was "besser" ist, ist relativ sinnlos. Man kann aber die Vor- und Nachteile aufzählen die man persönlich an der einen oder andere Sache sieht, das ist doch kein Versuch das andere schlecht zu machen, man zeigt nur die Gründe für die eigene Entscheidung.

    Hier müssen sich die eigenen Erfahrungen auch nicht mit denen der anderen decken. Man muss auch mal akzeptieren, dass andere Menschen eben andere Erfahrungen machen und eben danach handeln. Ich bin in meiner Familie eben auch der PC-Onkel und betreue damit nun mal auch die Rechner die da im Umlauf sind. Und in meiner Rolle als Familienadministrator muss ich leider auch sagen, dass die Windowsrechner mehr Aufwand verursachen als die Linuxinstallationen. Meinen lieben Opi kann ich nämlich in schöner Regelmäßigkeit besuchen – immer zum Patchday – weil sich dann der Update-Service aufhängt.

    https://alexanderschimpf.de/windows-7-update-es-wird-nach-updates-gesucht

    Oder als sich Microsoft letztes Jahr seine komplette Update-Infrastruktur zerschossen hat auf ein paar Rechner unter meiner Administration. Die Linuxsysteme sind da doch eher "langweilig" in der Pflege. Und das sind halt meine persönlichen Erfahrungen, die können bei anderen Leuten halt anders sein. Das ist kein persönlicher Angriff gegen dich oder gegen Microsoft oder Windows – Ich fahr halt einfach lieber Ski und nutze lieber Linux und versuche nicht die Leute vom Snowboarden abzuhalten oder will anderen Leuten Blondinen schlecht reden.

  19. Re: mit Linux...

    Autor: CHU 10.12.16 - 11:40

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Mascinenbau z.b. Wird man nie Linux verwenden können

    Ist das jetzt so ein "aber die Erde ist doch eine Scheibe"-Spruch?

    Weil ich habe Kunden in meiner Firma, die Linux als CAD-Workstation nutzen.

    Siemens NX (kein Problem, wenn das keiner kennt, ist halt ein High-End-System und kein Spielzeug), läuft seit mindestens 10 Jahren mit 99% der Windows-Funktionen auf Linux. (Die 1%, die nicht gehen sind von Dritten zugekaufte Programmkomponenten in .NET)

    Das pflegt Siemens nicht, weil sie lange weile haben, sondern weil es Kunden gibt, die das nutzen.

  20. Re: mit Linux...

    Autor: throgh 10.12.16 - 11:44

    Tja, ich weiß nicht ob du es wirklich gelesen hast ... allerdings ist das was Wallbreaker dort geschrieben hat nur eine persönliche Sichtweise, nicht einmal im Ansatz überheblich. Warum fühlst du dich jetzt angestoßen mit einer Art von Auto-Aggression zu antworten? Das wirst wohl du selbst nur wissen, richtig?

    Ich bin vor über 5 Jahren auch entgültig zu Linux migriert und habe seitdem viel Freude an Linux gehabt. Begonnen habe ich mit Ubuntu, habe danach einige Ausflüge mit ArchLinux gehabt und nun bin ich bei Devuan angekommen. Die Zeit davor habe ich auch mit Windows verbracht, immer wieder mit einem Blick auf Linux, wobei SuSE dann auf dem Plan stand - nebenher: Corel Linux war auch interessant. :) Dennoch: Windows ist ebenso ein System, welches wirklich viel Arbeit erfordert, wenn man auf Fehler trifft. Linux ist ebenso auch nicht fehlerfrei: Es gibt genug CVE-Meldungen für den Kernel. Aber es gibt einen eklatanten Unterschied ... man kann sie allesamt einsehen und sie werden transparent beseitigt. Das konnte ich zuletzt bei Microsoft nicht mehr sehen und mit dem Abgesang auf Windows 7 durch die Nachfolger war für mich auch die Zeit in der Windowswelt weitestgehend beendet. Deswegen fühle ich mich aber mitnichten erhabener, ich will einfach nicht weiter abhängig von einem Monopol sein und selbst entscheiden können. Dafür bin ich auch bereit die Folgen zu tragen und auch mir bislang unbekannte Elemente von Linux weiter beizubringen. Das funktioniert erstaunlich gut und wieder besser als mit Windows. Aber das sind natürlich persönliche Sichtweisen! Zwangsaktualisierungen und Online-Aktivierung gibt es nicht. ;-)

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