1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Konkurrenz für Cortana: Alexa…

Früher undenkbar ... das Microsoft mit anderen so zusammenarbeitet

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Früher undenkbar ... das Microsoft mit anderen so zusammenarbeitet

    Autor: sttn 08.01.18 - 14:20

    Der Teil-Monopolist hat den Zug Digitale Assistenten zum großen Teil verschlafen und ist nun darauf angewiesen mit Amazon zusammenzuarbeiten.

  2. Re: Früher undenkbar ... das Microsoft mit anderen so zusammenarbeitet

    Autor: Kleba 08.01.18 - 15:56

    Inwiefern haben sie das verschlafen? Cortana gibt es doch schon recht lange (zumindest länger als Alexa bzw. Echo) und konnte (zumindest eine Zeit lang) mehr als Siri und Co. (keine Ahnung wie gut/schlecht das heute aussieht).
    Und vieles was früher undenkbar war, ist heute Alltag (Linux in Azure, Open Source Entwicklung auf GitHub, Linux-Subsystem in Windows, ...)

  3. Re: Früher undenkbar ... das Microsoft mit anderen so zusammenarbeitet

    Autor: p4m 09.01.18 - 04:13

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Teil-Monopolist hat den Zug Digitale Assistenten zum großen Teil
    > verschlafen und ist nun darauf angewiesen mit Amazon zusammenzuarbeiten.

    Microsoft hat es lediglich versäumt ihren Sprachassistenten den Kunden schmackhaft zu machen. Da es als kostenlose, von manchen als "Zwangsbeglückung" empfundene, Dreingabe zu Windows 10 flächendeckend Verbreitung fand, war die Rezeption hauptsächlich negativ, a la "hab ich nicht bestellt".
    Das ein Markt besteht sieht man ja daran, dass sich Leute dedizierte Geräte mit ähnlichen Features aktiv _kaufen_.

  4. Re: Früher undenkbar ... das Microsoft mit anderen so zusammenarbeitet

    Autor: FreiGeistler 09.01.18 - 12:28

    p4m schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Microsoft hat es lediglich versäumt ihren Sprachassistenten den Kunden
    > schmackhaft zu machen. Da es als kostenlose, von manchen als
    > "Zwangsbeglückung" empfundene, Dreingabe zu Windows 10 flächendeckend
    > Verbreitung fand, war die Rezeption hauptsächlich negativ, a la "hab ich
    > nicht bestellt".
    > Das ein Markt besteht sieht man ja daran, dass sich Leute dedizierte Geräte
    > mit ähnlichen Features aktiv _kaufen_.

    "Zwangsbeglückung" weil nicht abschaltbar. Stattdessen wurde C integraler Bestandteil der Suchfunktion des Startmenüs. C manuell entfernen=nutzloses Startmenü. Gut gibt es Alternativen.

  5. Re: Früher undenkbar ... das Microsoft mit anderen so zusammenarbeitet

    Autor: Mini-Me 09.01.18 - 12:39

    Ich stimme sttn zu. Auch wenn Microsoft nach Apple früher als andere in den Markt eingestiegen sind, mit Cortana auf Windows Phone 8.1 und es dann auch auf Windows 10 gebracht haben, aktuell taugt Cortana für mich zu kaum etwas. Alexa schaltet bei mir Licht und Steckdosen, stellt Timer und Erinnerungen, schreibt die Einkaufsliste und spielt Musik. Von all dem kann Cortana kaum etwas, in den meisten Fällen wenn ich sie etwas frage springt anschließend nur der Edge mit meiner Frage in Bing auf. Es gibt deutlich mehr Anbindungen an Alexa als es an Cortana gibt. Microsoft hat es wie p4m gesagt hat nicht nur versäumt es den Kunden schmackhaft zu machen, sondern auch den Entwicklern.

    Unser Echo steht im Wohnzimmer, und immer durch die Tür zu rufen wenn man mal vorm Rechner sitzend z.B. ne Lichtszene aktivieren will (nur die auf den Schreibtisch gerichteten Lampen an) ist auch nicht so top. Dann freue ich mich lieber darauf Alexa in Windows 10 verwenden zu können.

    Für Android hat Microsoft vor 3 Jahren eine App veröffentlicht - aber nur in den USA. Weiter verbreitet haben sie das bisher immer noch nicht.

    Microsoft mögen zwar früher als andere dran gewesen sein, aber wenn man sich darauf ausruht und nicht weitermacht wird man schnell abgehängt - siehe Nokia...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Migratec Netzwerktechnik GmbH, Backnang bei Stuttgart
  2. dSPACE GmbH, Paderborn
  3. MKL Ingenieurgesellschaft mbH, München
  4. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Mikrocontroller: Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen
Mikrocontroller
Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen

Python gilt als relativ einfach und ist die Sprache der Wahl in der Data Science und beim maschinellen Lernen. Aber die Sprache kann auch anders. Mithilfe von Micro Python können zum Beispiel Sensordaten ausgelesen werden. Ein kleines Elektronikprojekt ganz ohne Löten.
Eine Anleitung von Dirk Koller

  1. Programmiersprache Python verkürzt Release-Zyklus auf ein Jahr
  2. Programmiersprache Anfang 2020 ist endgültig Schluss für Python 2

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

  1. I am Jesus Christ: Mit dem Jesus-Simulator die Wiederauferstehung schaffen
    I am Jesus Christ
    Mit dem Jesus-Simulator die Wiederauferstehung schaffen

    In I am Jesus Christ sollen PC-Spieler aus der Ich-Perspektive als Sohn Gottes antreten, Gutes tun und gegen Satan kämpfen können. Unklar ist derzeit unter anderem, ob das Programm rechtzeitig zu Weihnachten fertig wird.

  2. Dorothee Bär: Daten von Kindern sollen im Internet besser geschützt werden
    Dorothee Bär
    Daten von Kindern sollen im Internet besser geschützt werden

    Deutschlands Digital-Staatsministerin Dorothee Bär will Kinder im Internet besser schützen: Persönliche Daten sollen nicht mehr für die Erstellung von Nutzerprofilen oder zu Werbezwecken verwendet werden dürfen. Die FDP hält ein Verbot für kontraproduktiv.

  3. Mobilität: E-Scooter sollen gesondert in Unfallstatistik erscheinen
    Mobilität
    E-Scooter sollen gesondert in Unfallstatistik erscheinen

    Bislang gibt es keine offiziellen Zahlen dazu, wie viele Unfälle in Deutschland durch Fahrer von E-Scootern verursacht wurden. Das soll sich demnächst ändern; erste Zwischenbilanzen zeigen, dass bei Unfällen mit den Tretrollern die Verursacher meist deren Fahrer sind.


  1. 17:28

  2. 15:19

  3. 15:03

  4. 14:26

  5. 13:27

  6. 13:02

  7. 22:22

  8. 18:19