Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Kryptowährungen: Apple verbietet…

...selbst vermutlich bei 10m Geräten wäre es wohl nicht lohnenswert...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. ...selbst vermutlich bei 10m Geräten wäre es wohl nicht lohnenswert...

    Autor: djc82k 12.06.18 - 09:29

    ...oder doch? Vergleichbar finde ich es in keinen fall da ich ohne die Technischen Werte zu kennen vermute, dass eine handvoll GraKa's mehr Rechenleistung haben als Vergleichsweise 10 mion Apple Handheld devices?

    oder liege ich falsch in meiner Theorie?

  2. Re: ...selbst vermutlich bei 10m Geräten wäre es wohl nicht lohnenswert...

    Autor: blaub4r 12.06.18 - 09:56

    Selbst wenn ich finde es gut das sie das gleiche unterbinden. So das keiner auch nur auf die dumme Idee kommt

  3. Re: ...selbst vermutlich bei 10m Geräten wäre es wohl nicht lohnenswert...

    Autor: Herr Unterfahren 12.06.18 - 09:57

    Für die Grafikkarten mußt Du Strom bezahlen.
    Für die 10.000 Mobilgeräte jedoch nicht, da die der Depp bezahlt, der Deine App runtergeladen hat.

    Und ab dem Moment ist auch der Kurs für die virtuelle Währung egal, da ja immer ein - wenn auch kleiner - Gewinn bei rausspringt.


    Ich finde diese AGB- Änderung von Apple sinnvoll. Das sollten sie viel lauter kommunizieren, schließlich ist das ein Verkaufsargument für die Ei- Geräte.

  4. Re: ...selbst vermutlich bei 10m Geräten wäre es wohl nicht lohnenswert...

    Autor: BeatYa 12.06.18 - 10:01

    Herr Unterfahren schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für die Grafikkarten mußt Du Strom bezahlen.
    > Für die 10.000 Mobilgeräte jedoch nicht, da die der Depp bezahlt, der Deine
    > App runtergeladen hat.
    >
    > Und ab dem Moment ist auch der Kurs für die virtuelle Währung egal, da ja
    > immer ein - wenn auch kleiner - Gewinn bei rausspringt.
    >
    > Ich finde diese AGB- Änderung von Apple sinnvoll. Das sollten sie viel
    > lauter kommunizieren, schließlich ist das ein Verkaufsargument für die Ei-
    > Geräte.

    Finds auch gut. Wenn Apple Usern nicht alles vorgebetet wird machen die noch was falsch.
    Bei jedem dieser DAU's den ich bis jetzt Supportet habe freue ich mich, dass die Windows Rechner ne UAC haben.

  5. Re: ...selbst vermutlich bei 10m Geräten wäre es wohl nicht lohnenswert...

    Autor: Maximilian154 12.06.18 - 10:04

    Ist es nicht. Ich finde den Ansatz von Crypto-Mining "Pay-Walls" fair und persönlich angenehmer als störende Werbung.
    So muss ich für paar Cent nicht irgendwas "kompliziert" bezahlen und der Content Creator wird dennoch entlohnt.
    Zudem bin ich überrascht, dass mein OnePlus 5 beim Monero schürfen ca. 35% der Hashes erreicht, wie mein Intel Core i5 3570k @ 4,2 Ghz.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.06.18 10:05 durch Maximilian154.

  6. Re: ...selbst vermutlich bei 10m Geräten wäre es wohl nicht lohnenswert...

    Autor: jsm 12.06.18 - 10:24

    Es lohnt sich dann wenn du es gewinnbringend verkaufst oder tauschst. Du kannst nicht allgemein sagen das es sich lohnt oder nicht.
    Morgen könnte ein BTC nur noch einen Cent wert sein (sehr, sehr theoritisch) oder auch eine Mio. (auch sehr, sehr theoritisch). Du weißt erst ob es sich gelohnt hat wenn du deine Coins verkauft oder eingetauscht hast.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BRZ Deutschland GmbH, Nürnberg
  2. BSH Hausgeräte GmbH, Traunreut
  3. DFL Digital Sports GmbH, Köln
  4. JOB AG Industrial Service GmbH, Erfurt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    Zukunft der Arbeit: Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat
    Zukunft der Arbeit
    Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat

    Millionen verlieren ihren Job, aber die Gesellschaft gewinnt dabei trotzdem: So stellen sich die Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens die Zukunft vor. Wie soll das gehen?
    Eine Analyse von Daniel Hautmann

    1. Verbraucherschutzminister Kritik an eingeschränktem Widerspruchsrecht im Online-Handel
    2. Bundesfinanzminister Scholz warnt vor Schnellschüssen bei Digitalsteuer
    3. Sommerzeit EU-Kommission will die Zeitumstellung abschaffen

    iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
    iOS 12 im Test
    Auch Apple will es Nutzern leichter machen

    Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
    2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

    1. Echo Link: Amazon hält sich für Sonos
      Echo Link
      Amazon hält sich für Sonos

      Sonos ist offenbar für Amazon ein Vorbild. Anders ist die Existenz des Echo Link und des Echo Link Amp nicht zu erklären. Aber ohne ein Ökosystem wie das von Sonos sind die Produkte völlig unsinnig.

    2. 5G: Huawei hält flächendeckendes Mobilfunknetz für möglich
      5G
      Huawei hält flächendeckendes Mobilfunknetz für möglich

      Deutschland steht kurz davor, die Bedingungen für ein neues 5G-Mobilfunknetz festzuschreiben. Huawei, der größte Netzwerkausrüster, hat dazu etwas zu sagen.

    3. iPhone: Apple will mit Nutzerbeobachtung Betrug verhindern
      iPhone
      Apple will mit Nutzerbeobachtung Betrug verhindern

      Um missbräuchliche Käufe im iTunes-Store zu verhindern, will Apple künftig für jedes iPhone und iPad einen Vertrauenspunktestand errechnen. Dieser bemisst sich nach dem Nutzungsverhalten, beispielsweise aus der Anzahl der Anrufe oder empfangenen E-Mails. Die Daten sollen sich nicht einsehen lassen.


    1. 19:07

    2. 19:01

    3. 17:36

    4. 17:10

    5. 16:45

    6. 16:30

    7. 16:09

    8. 15:25