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Für mich ist KI

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  1. Für mich ist KI

    Autor: VigarLunaris 30.12.17 - 10:13

    das "neue" Excel :)

    Als Excel damals erschien, war es ein segen für Menschen, die viel mit Zahlen hantieren müssen.

    Es entwickelte sich und wurde immer mächtiger, bis es irgendwann sogar komplette Anwendungen in sich vereinen konnte. Dabei wurden die analyse Möglichkeiten immer weiter optimiert und somit die lästige "Basisarbeit" vom Nutzer genommen.

    So wird es auch mit den KI's werden. Diese werden lästige Basisarbeit, welche sich nicht einfach Codieren lässt, von uns nehmen und am Ende muss der Mensch wieder heran.

    Nur wird es eine zeitlang Dauern bis sich diese Erkenntnis in den Köpfen der Entscheider festgezogen hat. Bis dahin gilt der Spruch " Computer ist dumm, bleibt dumm und somit ist KI auch dumm und bleibt dumm".

    Irgendwann wird vielleicht auch mal eine KI ein wenig mehr "Intellekt" haben. Doch ich hoffe das ich diesen new Dawn nicht erleben werde.

  2. Re: Für mich ist KI

    Autor: eidolon 30.12.17 - 13:45

    KI ist auch weiterhin "dumm", denn sie weiß auch nicht wirklich was sie da tut. Sie kann nur von sich aus Variablen sammeln und dann eben bessere Ergebnisse machen als Algorithmen mit weniger Variablen, die fest vorgegeben sind.

  3. Re: Für mich ist KI

    Autor: Kasjsf38 01.01.18 - 03:42

    Der Homo Sapien sowie alle anderen Tiere sind auch nichts anderes als "organische Maschinen" (abseits davon dass wir als wohl einzige Art die objektive, subjektive UND intersubjektive Realität kennen), vergessen wohl die meisten.
    Noch gibt es eine Seele (Erfindung der traditionellen Religionen bzw. der Fiktion des Gehirns), noch sind wir Individuen und es gibt auch kein "Ich". Das "Ich" ist nur eine Illusion. Menschen sind Dividuen. Das einzige was wissenschaftlich bewiesen wurde ist der Geist (subjektive Datenstrom aka Empfindungen, Gefühle, Emotionen etc.)
    Unsere Entscheidungen haben rein gar nichts mit freiem Willen zu tun.
    Es ist förmlich ein Tauziehen zwischen x inneren Instanzen.
    Wir sind alle ein "Wir", kein "Ich".
    1) Unsere Entscheidungen sind nichts anderes als biochemische Kettenreaktionen die per elektrischen und chemischen Signalen an andere Neuronen weitergeleitet werden.
    Unzählbar viele Kettenreaktionen. Kettenreaktionen auf Kettenreaktion, verschachtelt in x neuronalen Netzwerken.
    2) Zusätzlich zu den biochemische Kettenreaktionen kommen noch spontane Zufallesreaktionen, z.B. der Zerfall eines Atoms im Inneren oder durch äußere Einflüsse, z.B. Strahlung.
    Da haben wir auch rein gar nichts zu melden.
    Wir sind also auch nichts anderes als hochkomplexe Maschinen die von sich aus Variablen sammeln und dann bessere Ergebnisse machen (z.B. zweck Evolution).
    Oder: hochkomplexe dumme organische Roboter.

    Im Kaufhaus glauben wir vor der Entscheidung zu stehen, bei der Wahl zwischen dem einen T-Shirt in 20 verschiedenen Farben. Wir glauben (halten es für wahrscheinlich) die Entscheidung das rote Tshirt gewählt zu haben ist die unsere, einzig wahre, von unserem ach so unveränderbarem Ich.
    Die Wahrheit ist nur (laut vielen verschiedenen Experimenten die darauf hinweisen oder es schon bewiesen haben), dass alle unsere inneren "Stimmen", am liebsten alle T-Shirts in allen 20 Farben wählen würden. Es beginnt bildlich ein inneres Tauziehen, wobei am Ende halt die jenes rote T-Shirt wält dominiert. Wie oben beschrieben haben wir keinerlei Einfluss auf dieses Tauziehen. Die Entscheidung dazu wurde wenige Millisekunden bis Sekunden vorher getroffen und wir glauben blos das wir eine freie Wahl hatten dies zu bestimmen.

    Die meisten haben anscheinend von den letzten 60 Jahren Forschung und Wissenschaft in diesem Bereich nur wenig gehört/gelesen.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 01.01.18 03:51 durch Kasjsf38.

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