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Ist doch in Ordnung so

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  1. Ist doch in Ordnung so

    Autor: Milber 10.11.10 - 18:41

    Da es in letzter Zeit immer mehr Mode wurde, über OO zu schimpfen, kann man jetzt also die gleiche Software nutzen, ohne jedes Mal in Gemosere zu verfallen.
    Das Produkt steht nicht mehr unter der Herrschaft von Oracle, es wird wieder mehr auf Funktionen geachtet, man kann wieder elitär sein, weil nur "DAUs" OO benutzen, und Microsoft sieht sich einem immer mehr gespaltenen Wettbewerber gegenüber. Also habe alle was davon.
    LibreOffice (nur IT-Profis können den Namen anscheinend nicht aussprechen, wenn man so manche Kommentare liest) wird ein Produkt wie viele andere auch, einige sehen darin Vorteile, andere eben nicht.
    Testen werden wir es alle, alle werden froh sein, dass Microsoft wieder nachziehen oder wenigstens an sich arbeiten muss und hier im Forum werden wir wieder viele lustige Dinge lesen.
    IT-Profis haben ungefähr so viel Ahnung wie Fußball-Fans. Sonst würde wenigstens ein Mal Einigkeit herrschen.
    Ach ja: ich bin ein DAU mit Erfahrung

    Grüße

    Milber

  2. Re: Ist doch in Ordnung so

    Autor: Bart 10.11.10 - 19:07

    Ich finde den Funktionsumfang von LO auch ok und wünsche mir eher das die Features auch im Detail funktionieren und der Workflow besser wird.
    Ausserdem ist natürlich nach wie vor die Kompatibilität mit M$ Office ein wichtiger Punkt inkl. der Mac-Version von M$ Office.

  3. Re: Ist doch in Ordnung so

    Autor: Orakel 10.11.10 - 19:19

    Milber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da es in letzter Zeit immer mehr Mode wurde, über OO zu schimpfen, kann man
    > jetzt also die gleiche Software nutzen, ohne jedes Mal in Gemosere zu
    > verfallen.
    > Das Produkt steht nicht mehr unter der Herrschaft von Oracle, es wird
    > wieder mehr auf Funktionen geachtet, man kann wieder elitär sein, weil nur
    > "DAUs" OO benutzen, und Microsoft sieht sich einem immer mehr gespaltenen
    > Wettbewerber gegenüber. Also habe alle was davon.
    > LibreOffice (nur IT-Profis können den Namen anscheinend nicht aussprechen,
    > wenn man so manche Kommentare liest) wird ein Produkt wie viele andere
    > auch, einige sehen darin Vorteile, andere eben nicht.
    > Testen werden wir es alle, alle werden froh sein, dass Microsoft wieder
    > nachziehen oder wenigstens an sich arbeiten muss und hier im Forum werden
    > wir wieder viele lustige Dinge lesen.
    > IT-Profis haben ungefähr so viel Ahnung wie Fußball-Fans. Sonst würde
    > wenigstens ein Mal Einigkeit herrschen.
    > Ach ja: ich bin ein DAU mit Erfahrung
    >
    > Grüße
    >
    > Milber



    Ich glaube da täuschst du dich:
    Microsoft wird auf absehbare Zeit nicht aus den Unternehmen verschwinden und zwar aus einem ganz einfach Grund:
    Die Kompatibilität zur allen möglichen Drittanbieterprodukten.
    Kauf dir mal ein Dynamics oder SAP oder auch einfach nur ein Lexware Buchhalter: Alles abgestimmt auf Microsoft Office. Benutze Addins, die sind für MS Office. Guck in die Chefetagen, ins Controlling, im Vertrieb mit Kontakten zu Weltweit agierenden Firmen - alles MS Office!

    Und das OpenOffice oder die Perfect Reihe von Corel etc. eine ernsthafte Konkurrenz zu den neuesten Office 2010/2007 sind, kann man ja wohl nur als Wunschdenken bezeichnen!

  4. Re: Ist doch in Ordnung so

    Autor: gggg 10.11.10 - 19:29

    Solange LO etc. keine Seitenleiste für die Formate haben oder ein besseres Konzept anbieten als dieses Fenster, wird sich kaum was ändern. Nicht wegzudenken.

  5. Re: Ist doch in Ordnung so

    Autor: Stabilität und Performance 10.11.10 - 19:29

    Das wichtigste ist erstmal Stabilität und Performance.

    OpenOffice ist derzeit nicht professionell nutzbar. Die wichtigsten Gründe sind:
    - Änderungen Verfolgen im Writer stürzt ständig ab
    - Calc ist unendlich langsam

    Lieber weniger Features und die dafür rock-solid.

  6. Re: Ist doch in Ordnung so

    Autor: Klaus5 10.11.10 - 20:12

    > Das wichtigste ist erstmal Stabilität und Performance.
    >
    > OpenOffice ist derzeit nicht professionell nutzbar.

    Millionen professioneller Nutzer belegen das Gegenteil. Beschäftige Dich einfach mal mit ein paar Berichten zum Thema dann merkt Du schnell das OOo allein in DE hunderttausende öffentlich belegte Nutzer in Firmen und in der öffentlichen Verwaltung hat.

    > Die wichtigsten Gründe
    > sind:
    > - Änderungen Verfolgen im Writer stürzt ständig ab
    > - Calc ist unendlich langsam

    Nicht einmal das stimmt denn die Gründe das viele professionelle Anwender noch nicht wechseln liegen ganz eindeutig in Kompatibilitätsfragen beim Ex- und Import von Dokumenten und bei der noch geringen UNterstützung von VBA in OOo (alternativ eine leichte Möglichkeit zum automatischen Konvertieren von VBA in StarBasic)

    > Lieber weniger Features und die dafür rock-solid.

    genauso ist es.

  7. Re: Ist doch in Ordnung so

    Autor: Milber 10.11.10 - 20:15

    Orakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich glaube da täuschst du dich:
    > Microsoft wird auf absehbare Zeit nicht aus den Unternehmen verschwinden
    > und zwar aus einem ganz einfach Grund:
    > Die Kompatibilität zur allen möglichen Drittanbieterprodukten.

    Nicht dass ich missverstanden werde: ich bin ganz und gar nicht der Meinung, dass MS Office verschwinden wird. Weder privat (oft ist was bei Rechnern von der Stange dabei) noch natürlich beruflich. Die Kompatibilität - da hast Du recht - ist extrem wichtig, wenn es auch innerhalb der verschiedenen Office-Versionen schwierig werden kann.
    Ich persönlich benutze ja noch die alte 2000er Version, dafür aber so richtig schön mit Access (bin ich ein Fan davon) und dem guten alten Frontpage. Ja, ich bin leidensfähig, aber damit kenne ich mich aus.
    Um mir diese Programme wieder anzueignen (damit meine ich in einer neuen Version kaufen) müsste ich wegen der Anzahl der Rechner unter meiner Fuchtel tief in die Tasche greifen. Aber damals war ich heiß auf das Office und OO gab es noch nicht. Kurz drauf kam dann StarOffice raus. So viel ich weiß.
    Ich wollte halt was "Richtiges" haben, und so dürfte es noch vielen anderen auch jetzt noch gehen. OpenOffice hat sich inzwischen einen respektablen Namen gemacht, nun hört man nur noch Schlechtes von dem Produkt, obwohl es sich in keiner Weise verändert hat. Im OpenSource-Bereich wird also mit dem Nasenfaktor getestet.
    Was soll das?
    Da ist also ein erfahrener MS-DAU mal auf OpenSource umgestiegen, schon ist er wieder blöd.
    Ich finde den OO-Writer klasse, mit Bildern ist er Word2000 klar überlegen, aber er ist extrem lahm und ich als Nutzer werde schon wieder beschimpft. Nicht von Dir, aber ich bin kein "richtiger" Nutzer, weil ich LibreOffice nicht nutze.
    Das Leben ist schon hart.

  8. Re: Ist doch in Ordnung so

    Autor: Franz19 10.11.10 - 20:18

    Klaus5 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Millionen professioneller Nutzer belegen das Gegenteil.


    Millionen Fliegen können nicht irren, Scheisse schmeckt!

  9. Re: Ist doch in Ordnung so

    Autor: leider nein 10.11.10 - 21:52

    Klaus5 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das wichtigste ist erstmal Stabilität und Performance.
    > >
    > > OpenOffice ist derzeit nicht professionell nutzbar.
    >
    > Millionen professioneller Nutzer belegen das Gegenteil. Beschäftige Dich
    > einfach mal mit ein paar Berichten zum Thema dann merkt Du schnell das OOo
    > allein in DE hunderttausende öffentlich belegte Nutzer in Firmen und in der
    > öffentlichen Verwaltung hat.
    >
    > > Die wichtigsten Gründe
    > > sind:
    > > - Änderungen Verfolgen im Writer stürzt ständig ab
    > > - Calc ist unendlich langsam
    >
    > Nicht einmal das stimmt denn die Gründe das viele professionelle Anwender
    > noch nicht wechseln liegen ganz eindeutig in Kompatibilitätsfragen beim Ex-
    > und Import von Dokumenten und bei der noch geringen UNterstützung von VBA
    > in OOo (alternativ eine leichte Möglichkeit zum automatischen Konvertieren
    > von VBA in StarBasic)
    >
    > > Lieber weniger Features und die dafür rock-solid.
    >
    > genauso ist es.

    Ich muss dir entschieden widersprechen. Ich nutze jetzt schon seit 1,5 Jahren OO als Consultant bei großen Konzernen. Ich bin selbst Informatiker und wirklich nicht dumm.

    Es funktioniert einfach nicht. OO ist zu langsam und sehr labil.

    Vielleicht reicht es für kleine Unternehmen mit 10 Mitarbeitern. Wenn du aber in Großkonzernen mit meheren Leuten an einem 200 Seiten Dokument arbeitest dann ist OO schlicht nicht geeignet.

    Calc Sheets mit > 100 Zeilen. Vergiss es. Das klappt einfach nicht. Manchmal hängt das dann sekundenlang.

    Ich wünschte es wäre anders, aber es führt derzeit kein Weg an MS Office vorbei, weil die Software schlicht sehr viel besser ist.

  10. Re: Ist doch in Ordnung so

    Autor: just-my-humble-opinion 10.11.10 - 22:12

    leider nein schrieb:
    -----------------------------------------------------------------
    > Ich muss dir entschieden widersprechen. Ich nutze jetzt schon seit 1,5
    > Jahren OO als Consultant bei großen Konzernen. Ich bin selbst Informatiker
    > und wirklich nicht dumm.
    >
    > Es funktioniert einfach nicht. OO ist zu langsam und sehr labil.
    >
    > Vielleicht reicht es für kleine Unternehmen mit 10 Mitarbeitern. Wenn du
    > aber in Großkonzernen mit meheren Leuten an einem 200 Seiten Dokument
    > arbeitest dann ist OO schlicht nicht geeignet.
    >
    > Calc Sheets mit > 100 Zeilen. Vergiss es. Das klappt einfach nicht.
    > Manchmal hängt das dann sekundenlang.
    >
    > Ich wünschte es wäre anders, aber es führt derzeit kein Weg an MS Office
    > vorbei, weil die Software schlicht sehr viel besser ist.


    Genau so siehts im Moment leider aus.
    Ich bin derzeit Informatik Student, und auch schon seit einiger Zeit mit OOo unterwegs. Seit ich das Studium begonnen hab, überleg ich mir allerdings immer wieder auf MS Office umzusteigen (sofern ich nicht mit Ubuntu unterwegs bin). Grund dafür ist ganz einfach die Kompatibilität zu anderen aus dem Studium bzw. im Studiumsnetzwerk allgemein. Der Dateiaustausch findet zwar mittlerweile, nach Nachfrage, mittels PDF statt. Muss man allerdings mal ein .xdoc, .xxls, .xxyz bearbeiten oder mit anderen an einem Dokument arbeiten, klappt das mit OOo überhaupt nicht mehr oder nur auf einem sehr umständlichen Weg.

    Ich hoffe die Kompatibilität zu anderen Formaten verbessert sich noch, ansonsten seh ich für OOo/LibreOffice in der großen Arbeitswelt keine Chance.
    Für kleine Betriebe oder Privatanwendern kann es jedoch eine sehr gute Alternative darstellen.

  11. Re: Ist doch in Ordnung so

    Autor: Professionelle Fliege 10.11.10 - 22:20

    Franz19 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klaus5 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Millionen professioneller Nutzer belegen das Gegenteil.
    >
    > Millionen Fliegen können nicht irren, Scheisse schmeckt!


    Geil :D

  12. Re: Ist doch in Ordnung so

    Autor: KLaus5 11.11.10 - 01:05

    Franz19 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klaus5 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Millionen professioneller Nutzer belegen das Gegenteil.
    >
    > Millionen Fliegen können nicht irren, Scheisse schmeckt!

    Darum gehts doch hier garnicht denn ich habe mich zu der Frage ob OOo gut oder schlecht ist garnicht geäußert. Ich habe mich nur dazu geäußert das es tatsächlich professionell eingesetzt wird und das nicht nur in Einzelfällen.

  13. Re: Ist doch in Ordnung so

    Autor: Klaus5 11.11.10 - 01:09

    > Es funktioniert einfach nicht. OO ist zu langsam und sehr labil.
    >
    > Vielleicht reicht es für kleine Unternehmen mit 10 Mitarbeitern. Wenn du
    > aber in Großkonzernen mit meheren Leuten an einem 200 Seiten Dokument
    > arbeitest dann ist OO schlicht nicht geeignet.

    Dann muß ich in einer anderen Welt leben, Ich jedenfalls bin seit Jahren beruflich mit OOo befasst und habe, eigenständig oder in Kooperation, Firmen betreut die OOo einsetzem wobei die Anzahl der entsprechenden Installationen in den Firmen von 1 bis mehreren Tausend reichte.

    Mehr kann ich dazu nicht sagen.

  14. OO kann MS Office auf absehbare Zeit nicht ersetzen !!!

    Autor: m00nraker 11.11.10 - 03:13

    Also meine Feundin arbeitet bei MS in Köln als Account Managerin. Ich habe deshalb einen sehr guten Einblick, was und wie dort gearbeitet wird. Wichtig bei MS ist, dass alles was ein Mitarbeiter tut, in Zahlen und Fakten meßbar ist. Deshalb wird auch sehr viel Wert auf interne QBRs (Business Reportings) gelegt. Die Mitarbeiter müssen dazu regelmäßig vor Ihrem Vertical Präsentationen machen und Ihre Leistungen beurteilen lassen. Für diese Reportings wird z.B. MS Office genommen. Ebenso wird ein Messaging System zur Kommunikation verwendet. Alle Software ist sehr sehr gut integriert (z.B. Sharepoint Anbindung). In so einem Umfeld kann OpenOffice schlicht weg nicht bestehen. Es ist eine Insellösung und hat in großen Unternehmen mit höheren Ansprüchen nichts verloren. Viele Leute wissen überhaupt nicht, wie in großen Unternehmen gearbeitet wird und gearbeitet werden kann. Ein Instrument wie z.B. Outlook fehlt einfach unter Linux. Man kann schimpfen wie man will über MS und die Office-Software, aber unter Linux gibt es nichts vergleichbares. Nehmen wir z.B. mal in Excel die Pivottabellen-Funktion. Damit kann man mächtige Dinge machen. Und das mit Calc? Dort gibts zwar Pivottabellen, aber es ist dort einfach nur grausam. Ich bin mir sicher, kaum ein Privatmensch verwendet Pivottabellen. Vieles ist in OO einfach zu schlecht umgesetzt. Die ganze Energie müsste bei OpenOffice meiner Meinung nach aber zunächst in eine Outlook-Alternative gesteckt werden. Bitte jetzt nicht mit Evolution ankommen. MS Office ist einfach eine gut integrierte Software, da könnt ihr sagen was ihr wollt...
    Und viele Basics stimmen bei OO auch nicht. Man nehme z.B. die Silbentrennung in Writer, etc. pp.

  15. Re: OO kann MS Office auf absehbare Zeit nicht ersetzen !!!

    Autor: LO-Fan 11.11.10 - 03:40

    Das klingt aber generell nicht nach einem tollen Arbeitsplatz :-)

  16. Re: OO kann MS Office auf absehbare Zeit nicht ersetzen !!!

    Autor: rangnar 11.11.10 - 07:21

    Du hättest deiner Freundin auch direkt sagen können, dass es aus ist. Anstatt den Umweg zu gehen, ihren Job durch ausplaudern von MS Internas zu gefährden. Oder ist das einfach nur "wichtigtun" und mehr Schein als Sein?

    Wer ein komplett vernetztes System hat, muss das nehmen was geplant ist. Man kann keinen Zug mit einem LKW ersetzen, wenn die Streckenführung auf Schienen unumgänglich ist.

    Wer mit dem Argument verhindern will, das der normale Endanweder, der mal einen Brief schreibt oder etwas berechnen will, auf LibreOffice verzichtet, der wartet auch noch auf das Christkind.

    Und eines braucht ein GNU/Linux mit Sicherheit nicht. So einen Schrott wie Outlook. Musste erst eine Installation nutzbar machen, nachdem ein MS-Only (keine Drittsoftware) System nach einem MS-Update nicht mehr wollte. Nach dem MS-Update konnte Outlook nicht mehr das Mappoint Add-In nutzen, das musste per Hand deaktiviert werden. Outlook ist der Beleg: Microsoft - More evil than satan himself. Es gibt ganze Bevölkerungsschichten die davon Leben den Schrott Outlook zu warten. Irre!

  17. Re: OO kann MS Office auf absehbare Zeit nicht ersetzen !!!

    Autor: Fisch 11.11.10 - 08:25

    Wenn Outlook so viel Arbeit bereitet, sei doch dankbar. Würden Computer reibungslos funktionieren, wären noch mehr Fachkräfte ohne Beschäftigung als jetzt schon.

    Deine Probleme mit Outlook sind zudem Einzelfälle. Die Produkte von MS sind nicht besser oder schlechter als andere Produkte. Wenn man weiß was man tut, kriegt man auch Outlook ohne große Mühen so konfiguriert, dass es exakt nach Anforderung arbeitet.

    ~f~

  18. Re: Ist doch in Ordnung so

    Autor: Dogs of War 11.11.10 - 09:29

    KLaus5 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darum gehts doch hier garnicht denn ich habe mich zu der Frage ob OOo gut
    > oder schlecht ist garnicht geäußert. Ich habe mich nur dazu geäußert das es
    > tatsächlich professionell eingesetzt wird und das nicht nur in
    > Einzelfällen.



    Ich nutze OOo auch "professionell". Um Briefe zu schreiben. Mehr muss ich damit nämlich nicht machen und ich bin auch froh denn sooo toll ist das Prog nicht gerade, nur eben kostenlos. Gerade Impress ist furchtbar, da kommt man sich wirklich vor wie in den tiefsten 90ern...

  19. Re: OO kann MS Office auf absehbare Zeit nicht ersetzen !!!

    Autor: fsdafaas 11.11.10 - 10:00

    > Outlook fehlt einfach unter
    WAH! Outlook! Warum sollte man zum arbeiten Outlook verwenden?

    Ich versteh nicht was an Outlook so toll sein soll?
    Outlook braucht NIEMAND.

  20. Re: OO kann MS Office auf absehbare Zeit nicht ersetzen !!!

    Autor: erer 11.11.10 - 10:42

    fsdafaas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Outlook fehlt einfach unter
    > WAH! Outlook! Warum sollte man zum arbeiten Outlook verwenden?
    >
    > Ich versteh nicht was an Outlook so toll sein soll?
    > Outlook braucht NIEMAND.
    Habe ich auch immer gedacht, bis ich am Arbeitsplatz damit arbeiten mußte. Als Mailprogramm ist nicht besonders, das stimmt, funktioniert aber ausreichend gut, entscheidend sind die Groupware Funktionen (verscheiden zentrale Adressbücher je nach Arbeitsgruppe, Terminplaner, Abstimmungsfunktionen, usw.). Das funktioniert sehr gut, ist durchdacht und gut in das Offciepaket integriert. Mag sein, das man das mit OpenSource Software genausogut oder besser umsetzen kann, aber evolution, kmail oder Thunderbir/lighting kriegen das so nicht hin, und bei OpenOffice ist es gar nicht erst dabei.

    So braucht man also erst mal ITler die sich damit wirklich auskennen und sowas Firmenweit umsetzen können, oder man nimmt eben einfach Outlook.

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