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2006 vs 2017

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  1. 2006 vs 2017

    Autor: Crass Spektakel 08.06.21 - 09:58

    Da bekommt man es mit dem Zaunpfahl reingeprügelt was für eine Wegwerfindustrie Apple geschaffen hat.

    Mein 2006er PC ist in mehreren Punkten und vor allen Dingen auch in der Leistung mehreren hier genannten Auslaufmodellen überlegen, kostete damals aber schon weniger und wird mindestens noch bis 2032 (Ubuntu) und 2026 (Windows) unterstützt. Hat damals ¤600 gekostet.

    Und natürlich wurde der Rechner einmal aufgerüstet für ¤300. Das geht ja am PC einfach. Hat mich insgesamt sogar weniger als ein M1-System gekostet nur daß ich damit seit 2006 arbeite und vermutlich noch im Jahr 2030 was damit anfangen kann.

    Intel Q9550@3400Mhz, 8GByte RAM, 500GByte SSD, Radeon 285. Sogar der neueste M1 ist diesem Oldie nur um 20-50% leistungstechnisch vorraus.

    Daß Apple hier den Stecker zieht ist schon sehr frech aber die Kundschaft läßt sich das anscheinend bieten. Aber naja, zur Not können die Betroffenen ja mittels Windows oder Ubuntu weiter mit den Rechnern arbeiten. Teuer genug waren sie ja.

  2. Re: 2006 vs 2017

    Autor: M100 08.06.21 - 10:15

    Die 2017-iMac Pro die du als Vergleich heranziehst sind aber die ältesten. Es gibt den iMac Pro halt erst seit diesem Jahr und deshalb können keine älteren unterstützt werden

    Vergleiche wenigstens fair. Natürlich wird Windows trotzdem länger unterstützt, aber ich denke 6-7 Jahre Support reichen der Mehrheit locker...

    wikipedia/wiki/IMac#iMac_Pro



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.06.21 10:16 durch M100.

  3. Re: 2006 vs 2017

    Autor: dxp 08.06.21 - 10:21

    Ist das dein Ernst? Ein Q9550, und der M1 soll nur um 20-50% leistungstechnisch voraus sein? Und der uralt Core 2 Quad soll schneller sein, als die Auslaufmodelle?

  4. Re: 2006 vs 2017

    Autor: Trollversteher 08.06.21 - 10:28

    >Mein 2006er PC ist in mehreren Punkten und vor allen Dingen auch in der Leistung mehreren hier genannten Auslaufmodellen überlegen, kostete damals aber schon weniger und wird mindestens noch bis 2032 (Ubuntu) und 2026 (Windows) unterstützt. Hat damals ¤600 gekostet.

    Ach, das ist doch nur die halbe Wahrheit, immer diese unqualifizietren Fanboy/Hater posts.
    Mal abgesehen davon dass ich die Prahlerei, ein 2006er PC für 600¤ (was soll das gewesen sein - ein Core2Duo ? Ernsthaft ?!?) sei 7-10 Jahre jüngeren Macs "vor allen Dingenbei der Leistung" und "anderen Punkten" überlegen für Unsinn halte:
    Bei meinem i7-3930K von 2012 hat alleine die CPU knapp 500¤ gekostet, die ist ebenfalls leistungsfähiger als so manch eine in letzten Jahren verkaufte Heim-PC Gurke, trotzdem ist er offiziell von Microsoft von der Liste der von Windows 10 unterstützen CPUs geflogen.

    Und im Übrigen hält Dich auch niemand davon ab, auf einem alten, nicht mehr vom aktuellen MaxOS unterstützen Mac Windows oder Ubuntu zu installieren, das Argument kannst Du Dir also klemmen.

  5. Re: 2006 vs 2017

    Autor: oldmcdonald 08.06.21 - 10:34

    Toll, dass die Apple-Fanboys damit prahlen, dass, wenn Apple seinen Geräten ein EOL verpasst hat, sie ja immer noch Ubuntu drauf machen können. Das hat aber mit Apple nichts zu tun. Ganz im Gegenteil. Offiziell gibt es Linux für Apple überhaupt nicht. Und inoffiziell baut Apple sogar Hindernisse ein, damit ein Linux OOTB gar nicht darauf laufen kann.

  6. Re: 2006 vs 2017

    Autor: wo.ist.der.käsetoast 08.06.21 - 10:39

    Also bei allem was man Apple vorwerfen kann, ihre Produkte unterstützen sie länger als alle anderen Hersteller.

  7. Re: 2006 vs 2017

    Autor: Trollversteher 08.06.21 - 11:40

    >Toll, dass die Apple-Fanboys damit prahlen, dass, wenn Apple seinen Geräten ein EOL verpasst hat, sie ja immer noch Ubuntu drauf machen können. Das hat aber mit Apple nichts zu tun.

    LOL - jetzt ist man schon ein "Apple Fanboy", wenn man Unsinn kritisiert, und dabei auch noch im selben Kommentar eindeutig herausgestellt hat, das man *WINDOWS* und nicht Apple Nutzer ist - Freudsche Fehlleistung? Da hat sich wohl gerade moit solchen durchschaubaren Reflexen selber jemand als "Fanboy" geoutet, was? XD

    Bitte am besten nochmal ohne Fanboy/Hater Brille lesen - dann fällt vielleicht auch auf, dass es der *VORREDNER* war, der damit geprahlt hat, dass er auf seine 15 Jahre alte Windows-Gurke ja immer noch Ubuntu installieren, und sie damit im Gegensatz zum armen Mac Nutzer ja auch noch weiter nutzen kann. Ich habe nur gesagt: das gleiche gilt auch für Mac. Mir daraus jetzt einen Fanboy-Strohmann zu basteln ist geradezu grotesk.

    >Offiziell gibt es Linux für Apple überhaupt nicht. Und inoffiziell baut Apple sogar Hindernisse ein, damit ein Linux OOTB gar nicht darauf laufen kann.

    Ja und? Offiziell gibt es auch für einen Win-PC von der Stange Linux gar nicht, und auch dort muss man ggf. herumfriggeln um es "OOTB" zum Laufen zu bekommen.

  8. Yorkfield

    Autor: Crass Spektakel 08.06.21 - 14:38

    Natürlich mag es hart klingen aber der Q9550 mit leichter Übertaktung ist ein sauschneller Oldi. Ich nehm den ja genau deshalb gerne für Vergleiche her weil man selbst 14 Jahre später pro Kern gerademal die doppelte Leistung bekommt.

    12MByte Cache, DDR2-800, und vier Kerne die bei 3400Mhz kaum warm werden, was ist daran verwunderlich? Daß sich das Ding leicht in uralte Sockel 775 Boards nachrüsten läßt ist ja nur das Sahnehäubchen.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Yorkfield

    Yorkfield-Systeme haben einen Haufen Probleme aber die CPU-Leistung ist kein Problem. Eher die Upgradeoptionen weil halt bei 8GByte RAM und PCIE2.0 Schluß ist. Was aber immer noch mehr Upgradeoptionen als bei ARM-Macs möglich macht.

  9. Re: 2006 vs 2017

    Autor: ITnachHauseTelefonieren 08.06.21 - 14:42

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Daß Apple hier den Stecker zieht ist schon sehr frech aber die Kundschaft
    > läßt sich das anscheinend bieten.

    Meins (MBP Mid '15) wird leider noch unterstützt. Warte schon eifrig darauf, endlich einen Grund zu haben, mir ein neues zu holen (das Ding läuft nämlich wie am ersten Tag).

    Wer kann, der kann halt.

  10. Re: Yorkfield

    Autor: Trollversteher 08.06.21 - 14:48

    Ändert aber nichts daran, dass auch der für einen alten C2Q durchaus performante Prozessor (hatte selbst mal ein System mit der CPU) keinesfalls "schneller ist" als die im Artikel genannten Macs mit fourth generation i5 oder i7 CPUs.

  11. 1600Mhz

    Autor: Crass Spektakel 08.06.21 - 14:57

    Doch weil die in den Macs verwendeten CPUs teilweise Mobil-CPUs mit lächerlich niedrigem Basis-Takt und lediglich zwei Kernen sind. Ein i5 mit 2x1600Mhz ist für einen Q9550 mit 4x3400Mhz kein ernsthafter Gegner.

    Du kannst ja mal einen i7-7Y75 mit einem Q9550 vergleichen. Ersterer läuft mit (kein Witz) 800Mhz.

  12. Re: 2006 vs 2017

    Autor: Crass Spektakel 08.06.21 - 14:59

    Keine Sorge, Du wirst vor Ende des Jahres schon mit genügend "läuft nicht mehr auf x86" konfrontiert werden. Auch Dein Mac wird bald unter Windows oder Ubuntu laufen.

  13. Re: 2006 vs 2017

    Autor: gunnarstahl 08.06.21 - 15:32

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da bekommt man es mit dem Zaunpfahl reingeprügelt was für eine
    > Wegwerfindustrie Apple geschaffen hat.
    >
    > Mein 2006er PC ist in mehreren Punkten und vor allen Dingen auch in der
    > Leistung mehreren hier genannten Auslaufmodellen überlegen, kostete damals
    > aber schon weniger und wird mindestens noch bis 2032 (Ubuntu) und 2026
    > (Windows) unterstützt. Hat damals ¤600 gekostet.
    >
    > Und natürlich wurde der Rechner einmal aufgerüstet für ¤300. Das geht ja am
    > PC einfach. Hat mich insgesamt sogar weniger als ein M1-System gekostet nur
    > daß ich damit seit 2006 arbeite und vermutlich noch im Jahr 2030 was damit
    > anfangen kann.
    >
    > Intel Q9550@3400Mhz, 8GByte RAM, 500GByte SSD, Radeon 285. Sogar der
    > neueste M1 ist diesem Oldie nur um 20-50% leistungstechnisch vorraus.
    >
    > Daß Apple hier den Stecker zieht ist schon sehr frech aber die Kundschaft
    > läßt sich das anscheinend bieten. Aber naja, zur Not können die Betroffenen
    > ja mittels Windows oder Ubuntu weiter mit den Rechnern arbeiten. Teuer
    > genug waren sie ja.

    Ich bin verwundert, was Du hier schreibst. Glaube aber, dass Du da ziemlich falsch liegst. Dabei will ich Dir Dein System garnicht schlecht reden, auch besitze ich keinen M1.
    Aber, wenn ich den Geekbench 5 heranziehe, hat der Q9550 im Multithreaded 1316 Punkte, und der M1 SingleThreaded 1741 Punkte, und MultiThreaded 7428.

    Q9550: browser[dot]geekbench[dot]com/processors/intel-core-2-quad-q9550
    M1, MacBook Air: browser[dot]geekbench[dot]com/v5/cpu/8313752

    Cinebench sieht so aus, allerdings aus unterschiedlichen Quellen, daher mit Vorsicht zu genießen:
    Q9550 (R20): 221 / 839 (www[dot]computerbase[dot]de/forum/threads/aktueller-cpu-benchmark-die-community-testet-cinebench-r20.1859637/page-58)
    M1 (R23): 1498 / 7508 (www[dot]notebookcheck[dot]net/These-Apple-M1-Cinebench-R23-scores-are-quite-impressive-for-a-10-W-processor.504380.0.html)

    Wo siehst Du da die "nur 25-50% schneller"? Vergleichst Du den SingleCore M1 mit dem MultiCore Q9?

  14. Quatsch

    Autor: Crass Spektakel 08.06.21 - 19:49

    Geekbench ist ein Quatschbenchmark der ausserhalb des Mac-Paralleluniversums nichteinmal ansatzweise ernst genommen wird.

  15. Re: Quatsch

    Autor: gunnarstahl 08.06.21 - 21:30

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geekbench ist ein Quatschbenchmark der ausserhalb des
    > Mac-Paralleluniversums nichteinmal ansatzweise ernst genommen wird.

    Dann ist es ja gut, dass ich noch den Cinebench-Score dazugenommen habe. Und noch immer stellt sich die Frage, wie Du auf die 25-50% kommst.

  16. Re: 1600Mhz

    Autor: Trollversteher 09.06.21 - 07:52

    >Doch weil die in den Macs verwendeten CPUs teilweise Mobil-CPUs mit lächerlich niedrigem Basis-Takt und lediglich zwei Kernen sind. Ein i5 mit 2x1600Mhz ist für einen Q9550 mit 4x3400Mhz kein ernsthafter Gegner.

    Nur in den kleinen Mac Minis Mobil-CPUs verbaut, und dort auch nicht mit derart niedrigen Taktraten - das "kleinste" Modell auf der Liste ist ein Mac Mini mit Dual-core 2.6GHz i5-4278U (Turbo Boost bis 3.1GHz), und der dürfte von der Performance her immer noch knapp über Deinem Q9550 sein - wobei es eigentlich an sich schon ziemlich albern ist, einen übertakteten Desktop PC im Towergehäuse mit einem kleinen Mini-PC in Barebone Größe zu vergleichen.
    Der betroffene iMac hat einen Quad Core 4.0 GHz i7 4790K, gegen den sieht Dein Q9550 kein Land, und vom Mac Pro brauche ich wohl gar nicht erst anfangen. Von daher war Deine Aussage, Dein Q9550 wäre performanter als die Macs, die jetzt aus dem Support gefallen sind, schlichtweg falsch.

    Und außerdem wundert es mich, wie Du 2006 schon an eine CPU gekommen bist, die erst zwei Jahre später auf den Markt gekommen ist...

  17. Re: Quatsch

    Autor: Trollversteher 09.06.21 - 07:56

    >Geekbench ist ein Quatschbenchmark der ausserhalb des Mac-Paralleluniversums nichteinmal ansatzweise ernst genommen wird.

    Äh nein, das ist Unsinn, der allerdings munter weiter nachgeplappert wird, nachdem sich Oberguru Torvalds mal vor Jahren über eine (längst obsolete und seit dem deutlich überarbeitete) Version beschwert hat, munter weiter nachgeplappert wird. Zudem schlägt der M1 auch in *sämtlichen* anderen Benchmarks Deinen alten Core2Quad auf Längen, das ist eine ganz andere Liga, da von "20%-30%" zu sprechen ist doch völlig abwegig utopisch.

  18. Re: Quatsch

    Autor: Crass Spektakel 11.06.21 - 08:22

    Wenn für Dich 20-30% Vorsprung "um Längen schlagen" sind dann schlägt der M1 meinen Q9550 tatsächlich um Längen.

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