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die größten Innovationen schlechthin...

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  1. Re: die größten Innovationen schlechthin...

    Autor: flasherle 22.07.11 - 09:49

    hahahaha, das ist dein argument, geld? ich lach mich tot. man gibt zig hundert euro mehr aus um hardware von apple zu bekommen und heult dann rum das die backup lösung bei anderen etwas mehr kostet? und vorallem wenstlich flexibler ist und mehrere rechner auf einmal verwalten kann? sorry so einfach TM vielleicht sein mag,a ber leisutngsfähig ist was anderes...

  2. Re: die größten Innovationen schlechthin...

    Autor: scrumm3r 22.07.11 - 10:00

    Ich glaube kaum, dass du zweifelsfrei nachweisen kannst, dass du eine Windows-PC / Windows-HS Konfiguration zusammenstellen kannst, die unterhalb der Anschaffungskosten eines moderaten Mac mit zusätzlicher externer USB-HD liegt. Wer billig kauft, kauft zweimal ...


    Einfach nur peinlich ist _das_:

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hahahaha, das ist dein argument, geld? ich lach mich tot.

  3. Re: die größten Innovationen schlechthin...

    Autor: flasherle 22.07.11 - 10:34

    du hast recht, das ich mir jetzt mit sicherheit nicht die mühe machen werde, das herauszusuchen um dir das zu beweisen, denn du kannst auch selber google bemühen wenn es dich wirklich ineressieren sollte. aber da du ja eine abneigung gegen alles was ms betrifft hast, glaube ich sowieso nicht das dich das interessiert. aber ich will dich auch gar net überzeugen, denn das was du machst ist mri viel zu extrem. es geht nun mal immer noch um die bestmöglichste produktivität, und da scheinst du ganz andere anforderungen zu haben, und anscheinend hattest du auch noch nie das problem sicherungen zentralisiert ablaufen zu lassen...

  4. Re: die größten Innovationen schlechthin...

    Autor: Anonymer Nutzer 22.07.11 - 15:27

    > Das sind keine Innovationen. Alles andere schon,
    Ok. Ich hab ja ein MacBook. Und ich stell mir gerade die Frage welchen Vorteil für mich Lion haben sollte. Also vielleicht hilfst Du mir.

    Wie viel Zeit oder üble Schmerzen spare ich mir nun beim Schreiben einer E-Mail im Vergleich zu Snow Leopard? Wie unterscheidet sich das in Lion?

    Wie viel Zeit oder üble Schmerzen spare ich mir nun beim Schreiben von Dokumenten in Libre Office im Vergleich zu Snow Leopard? Wie unterscheidet sich das in Lion?

    Wie viel Zeit oder üble Schmerzen spare ich mir nun beim Surfen im Web im Vergleich zu Snow Leopard? Wie unterscheidet sich das in Lion?

    Meine persönliche Vermutung ist bisher: ich bin keine Sekunde schneller und produziere keine anderen Ergebnisse. Ob ich nun scrolle oder wische oder schiebe ist mir persönlich sowas von egal, wenn es keinen Effekt erzielt. Also was genau soll jetzt wirklich besser sein?

  5. Re: die größten Innovationen schlechthin...

    Autor: knallisworld 23.07.11 - 09:37

    TimeMachine speichert ein Backup immer inkrementell (es gibt keinen unnötigen Unterschied zwischen Voll- und Differenzbackup). Man kann jederzeit sich jede Version (sofern nicht irgendwann aus Platzmangel gekickt) wiederholen, d.h. ansehen und verschieben.
    Ein wesentlicher Unterschied dürfte sein, dass Microsoft hier irgendeine Eigenlösung entwickelt hat, welche in einer großen Riesendatei mündet, während Apple auf bewährte Unixmittelchen* zurückgegriffen hat (deswegen ist es auch unverständlich, das nicht irgendeine Linuxdistribution so etwas vorher entwickelt haben, technisch ist das kein Problem).

    * "normales Dateisystem" mit Hardlinks auf alte Versionen. "Time Machine" aus Produktfotos ist nur die GUI

  6. Re: die größten Innovationen schlechthin...

    Autor: gollumm 23.07.11 - 09:51

    knallisworld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...deswegen
    > ist es auch unverständlich, das nicht irgendeine Linuxdistribution so etwas
    > vorher entwickelt haben, technisch ist das kein Problem.

    Nein, es ist nicht verwunderlich, sondern zeigt einmal mehr das Grundproblem von Linux und zeigt auch, dass MacOS X für Otto-Normal-User das bessere "Linux" ist.

    Und das ist auch genau der Verdienst von Apple und die Innovation die sie einbringen: Sie machen gute Technik für jedermann nutzbar.

  7. Re: die größten Innovationen schlechthin...

    Autor: Anonymer Nutzer 23.07.11 - 11:26

    gollumm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, es ist nicht verwunderlich, sondern zeigt einmal mehr das
    > Grundproblem von Linux und zeigt auch, dass MacOS X für Otto-Normal-User
    > das bessere "Linux" ist.
    Wer sagt, dass dies ein Problem ist? Interessiert es mich, wenn Millionen schlecht gebildeter Anwender Linux nicht bedienen können? Was genau kann ich deswegen nicht oder wo tut es mir weh? Nirgends, genau.

    Was habe ich davon, dass OS X mehr User verwenden? Ich erkenne keinen Unterschied beim Mail verfassen zwischen OS X und Linux - und ich nutze sie beide. Bei Kontact kommt nicht auf einmal eine Hand aus dem Bildschirm, die mich vom tippen abhält. Und Apple Mail schreibt den Text auch nicht von selbst.

    Unter dem Aspekt, dass Einfachheit Qualität bedeutet wäre jedes von Profis genutzte Gerät, jede Profi-Software, usw. alles Müll, weil der DAU sie nicht bedienen kann. Meiner Meinung nach eine absurde Grundlage für eine Diskussion über Qualität.

    Und was ich an dieser Art der Argumentation noch schräg finde ist die Weigerungshaltung etwas neues zu lernen. Durch Verwenden von Linux habe ich schon so viel über Betriebssysteme und Hardware erfahren und einiges an Wissen aufgebaut. Am Mac hingegen ist kaum etwas an Wissen dazu gekommen. Das ist nun kurzfristig betrachtet erst mal ein Vorteil für den Mac. Aber was das tiefe Verständnis angeht, die Beurteilung von generellen Sachverhalten in der IT, die Fähigkeit mit Informatikern im Unternehmen zu kommunizieren, usw. habe ich einen riesen Vorteil dadurch erhalten. -> Eine vollkommen andere Sicht auf die Thematik.

  8. Re: die größten Innovationen schlechthin...

    Autor: gollumm 23.07.11 - 11:46

    hiasB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wer sagt, dass dies ein Problem ist? Interessiert es mich, wenn Millionen
    > schlecht gebildeter Anwender Linux nicht bedienen können? Was genau kann
    > ich deswegen nicht oder wo tut es mir weh? Nirgends, genau.

    Und genau so denken viele Linuxentwickler. Von mir aus soll auch jeder so denken dürfen, nur dann sollten Leute wie Du sich in Foren auch mal zu Wort melden, wenn wieder jemand Linux als besseres System für Jedermann bewirbt.

    > Was habe ich davon, dass OS X mehr User verwenden?

    Weiss ich nicht. Weiss auch nicht warum Du die Frage stellst, da dies ja niemand behauptet hat.

    > Ich erkenne keinen
    > Unterschied beim Mail verfassen zwischen OS X und Linux - und ich nutze sie
    > beide. Bei Kontact kommt nicht auf einmal eine Hand aus dem Bildschirm, die
    > mich vom tippen abhält. Und Apple Mail schreibt den Text auch nicht von
    > selbst.

    Hier ging es aber um so was wie ein Backupsystem was JEDER kappiert.

    > Unter dem Aspekt, dass Einfachheit Qualität bedeutet wäre jedes von Profis
    > genutzte Gerät, jede Profi-Software, usw. alles Müll, weil der DAU sie
    > nicht bedienen kann. Meiner Meinung nach eine absurde Grundlage für eine
    > Diskussion über Qualität.

    Leute die über andere als DAUs sprechen disqualifizieren sich eh schon. Ein Computer ist für die meisten ein Werkzeug. Wenn Autoentwickler die Philosophie mancher Softwareentwickler gehabt hätten, dann bräuchten wahrscheinlich die hälfte der Aussendienstmitarbeiter einer Firma einer Fahrer.

    > Und was ich an dieser Art der Argumentation noch schräg finde ist die
    > Weigerungshaltung etwas neues zu lernen. Durch Verwenden von Linux habe ich
    > schon so viel über Betriebssysteme und Hardware erfahren und einiges an
    > Wissen aufgebaut. Am Mac hingegen ist kaum etwas an Wissen dazu gekommen.
    > Das ist nun kurzfristig betrachtet erst mal ein Vorteil für den Mac. Aber
    > was das tiefe Verständnis angeht, die Beurteilung von generellen
    > Sachverhalten in der IT, die Fähigkeit mit Informatikern im Unternehmen zu
    > kommunizieren, usw. habe ich einen riesen Vorteil dadurch erhalten. -> Eine
    > vollkommen andere Sicht auf die Thematik.

    Mehr wissen und einen Vorteil daraus haben kannst Du auch mit einem "einfach" zu bedienenden System - es geht aber eben darum, dass es keine Probleme durch das System gibt. Backups sind ein gutes Beispiel: Backups sind nervig, langweilig und ihren Sinn erkennt man erst, wenn sie fehlen.

    Aber noch mal: Hier hat keiner gesagt, dass Du MacOS nutzen sollst.

  9. Re: die größten Innovationen schlechthin...

    Autor: Anonymer Nutzer 23.07.11 - 13:00

    gollumm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hiasB schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Und genau so denken viele Linuxentwickler. Von mir aus soll auch jeder so
    > denken dürfen, nur dann sollten Leute wie Du sich in Foren auch mal zu Wort
    > melden, wenn wieder jemand Linux als besseres System für Jedermann bewirbt.
    Linux hat Vorteile, die für jedermann gelten. Package Management, tieferes Verständnis, usw. Das erkauft man sich mit Aufwand.
    Windows hat Vorteile, die für jedermann gelten, OS X hat Vorteile die für jedermann gelten. Und genau an der Stelle muss jeder für sich entscheiden, wie er es haben will.

    > > Was habe ich davon, dass OS X mehr User verwenden?
    > Weiss ich nicht. Weiss auch nicht warum Du die Frage stellst, da dies ja
    > niemand behauptet hat.
    Es soll ja besser sein, weil es mehr nutzen. Die Anzahl der Nutzer hat eben überhaupt nichts mit gut, schlecht, besser, schlechter zu tun.

    > Hier ging es aber um so was wie ein Backupsystem was JEDER kappiert.
    Und weil es jeder kapiert ist es besser? Komisch, dass bei mir dann Time Machine aktuell den Rechner lahm legt, wenn ich auf das Symbol klicke. Binde ich das Volume manuell ein, geht es. Ist das nun Qualität oder für jedermann geeignet?
    Ich mag Time Machine an sich im übrigen ganz gerne - das war eines der zentralen Kaufargumente. Aber momentan geht's hald wieder nur mit Aufwand, den ich nur bewältigen kann, weil ich halbwegs Ahnung habe, wie das alles läuft.

    > Leute die über andere als DAUs sprechen disqualifizieren sich eh schon. Ein
    > Computer ist für die meisten ein Werkzeug. Wenn Autoentwickler die
    > Philosophie mancher Softwareentwickler gehabt hätten, dann bräuchten
    > wahrscheinlich die hälfte der Aussendienstmitarbeiter einer Firma einer
    > Fahrer.
    Falsch. Was abläuft ist hoch durchdacht und sehr strukturiert. Es geht nur nicht ohne Aufwand. Wenn ich mich weigere einen Führerschein zu machen und warte deswegen auf ein Auto von Apple, dann bin ich auch selber schuld.
    Du kannst aber auch gerne bestätigen, dass die Leute zu ... hm ... unfähig sein, ein vorinstalliertes Ubuntu zu bedienen. Meine Eltern in Rente können das, ein bekannter, der KFZ-Mechaniker ist, kann es auch. Irgendwie alles keine Akademiker mit Doktortitel, die seit 20 Jahren Linux nutzen.

    > Mehr wissen und einen Vorteil daraus haben kannst Du auch mit einem
    > "einfach" zu bedienenden System - es geht aber eben darum, dass es keine
    > Probleme durch das System gibt. Backups sind ein gutes Beispiel: Backups
    > sind nervig, langweilig und ihren Sinn erkennt man erst, wenn sie fehlen.
    Genau die gleiche Funktionalität von Time Machine gibt es für Linux. Die Konfiguration dauert statt 10 Minuten eben 2 Stunden. Und dann läuft das jahrelang.

    > Aber noch mal: Hier hat keiner gesagt, dass Du MacOS nutzen sollst.
    Ich mach's aber trotzdem ;-)
    Und genau deswegen weiß ich, dass es Vor- und Nachteile zu Linux gibt. Kein System ist für alles und jeden besser. Sie unterscheiden sich. That's it.

  10. Re: die größten Innovationen schlechthin...

    Autor: gollumm 23.07.11 - 13:14

    hiasB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Genau die gleiche Funktionalität von Time Machine gibt es für Linux. Die
    > Konfiguration dauert statt 10 Minuten eben 2 Stunden. Und dann läuft das
    > jahrelang.

    Schön das Du die urprüngliche Aussage auf die ich geantwortet hatte nun auch erkannt hast - das hat nämlich niemand in Frage gestellt.

    An sonsten gibst Du mir mit Deiner Argumentation nur Recht. Apple kümmert sich um Bedürfnisse die eine statistische Mehrheit der User hat - viele Linuxentwickler schliessen von sich auf das was alle anderen brauchen.

  11. Re: die größten Innovationen schlechthin...

    Autor: Anonymer Nutzer 23.07.11 - 13:51

    gollumm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An sonsten gibst Du mir mit Deiner Argumentation nur Recht. Apple kümmert
    > sich um Bedürfnisse die eine statistische Mehrheit der User hat - viele
    > Linuxentwickler schliessen von sich auf das was alle anderen brauchen.
    Und haben nicht zwangsweise Unrecht damit. Sie wissen sehr genau, wie man etwas effizient bedient und zu seinem Ziel kommt. Wenn ich mir ansehe, wie viel Zeit eine Freundin von mir vergeudet, weil sie total umständlich mit ihrem MacBook arbeitet, dann wäre es weitaus geschickter gewesen, sie hätte mal ein Buch darüber gelesen. Die Zeit für das Lesen des Buches wäre längst durch den Produktivitätsvorteil wieder reingeholt. Aber man muss sich ja nicht mit Computern beschäftigen ... Das OS ist bei diesen sturen Lernverweigerern eigentlich egal. Ähnlicher Effekt bezüglich Office 4 Mac. Sie kann nicht mit Formatvorlagen umgehen und formatiert dann in hundert Seiten langen Dokumenten alles händisch. Super Strategie, nicht mal ein Word-Buch gekauft zu haben, oder?
    Ähnlich lustig sind die Typen, welche eine halbe Stunde in den File Managern rumklicken um bestimmte Dateien zu kopieren. Der cp-Befehl wäre ja so komplex zu erlernen gewesen. Lieber jahrelange Zeitvergeudung, dafür aber schön grafisch (OS wiederum egal).

    Zudem ist das Thema Komplexität ein sehr aufgebauschtes der Linux-Nicht-Nutzer. Wo soll die Komplexität zwischen Thunderbird/ Kontact und Mail für OS X/ Thunderbird für Windows denn herkommen? Was ist in Firefox unter Linux komplexer als unter Windows oder OS X? Wo ist Dolphin komplexer als Finder oder der Windows Explorer? Das Ausführen von Standardaufgaben ist keineswegs komplexer. Es haken die Rahmenspielereien. Spiele laufen nicht, man weiß nicht, wie man tausend Shareware Programme installiert, man kann die Optik nicht total verhunzen und die vbs Anhänge in den Mails laufen auch nicht. Blödes Linux.

    Die statistische Mehrheit der User hat im übrigen keinen Mac, sondern Windows Rechner. Und die konfigurieren sie in schöner Regelmäßigkeit kaputt, weil das ja so viel besser ist als sich mal Linux-Kenntnisse, OS X Kenntnisse oder wenigstens vernünftige Windows Kenntnisse anzueignen.

    Es gibt wenige Situationen die im Falle regelmäßigen Auftretens effizienter gelöst werden, wenn man die Quelle des Problems nicht bearbeitet. Das muss man nur mal verstanden und akzeptiert haben.

  12. Re: die größten Innovationen schlechthin...

    Autor: knallisworld 23.07.11 - 14:11

    hiasB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und haben nicht zwangsweise Unrecht damit. Sie wissen sehr genau, wie man
    > etwas effizient bedient und zu seinem Ziel kommt. Wenn ich mir ansehe, wie
    > viel Zeit eine Freundin von mir vergeudet, weil sie total umständlich mit
    > ihrem MacBook arbeitet, dann wäre es weitaus geschickter gewesen, sie hätte
    Gilt wohl für alle Geräte und Software.

    > mal ein Buch darüber gelesen. Die Zeit für das Lesen des Buches wäre längst
    > durch den Produktivitätsvorteil wieder reingeholt. Aber man muss sich ja
    > nicht mit Computern beschäftigen ... Das OS ist bei diesen sturen
    > Lernverweigerern eigentlich egal. Ähnlicher Effekt bezüglich Office 4 Mac.
    > Sie kann nicht mit Formatvorlagen umgehen und formatiert dann in hundert
    > Seiten langen Dokumenten alles händisch. Super Strategie, nicht mal ein
    > Word-Buch gekauft zu haben, oder?
    Gilt wohl auch für alle anderen Varianten und Versionen von Office, OpenOffice u.a. Es gibt halt Leute, denen sind Formatvorlagen zu kompliziert. Denen kann man das sogar erklären, die werden es dennoch nicht nutzen. Deren Problem.

    > Ähnlich lustig sind die Typen, welche eine halbe Stunde in den File
    > Managern rumklicken um bestimmte Dateien zu kopieren. Der cp-Befehl wäre ja
    > so komplex zu erlernen gewesen. Lieber jahrelange Zeitvergeudung, dafür
    > aber schön grafisch (OS wiederum egal).
    Ehrlich: Du hast es einfach immer noch nicht verstanden. Abgesehen davon ist eine grafische Oberfläche im Vergleich zur Konsole ein bisschen mehr als nur ein Kopiervorgang.
    Ich kenne "cp" auch, aber warum soll ich mir die Mühe machen, wenn ich mit wenigen Mausklicks das gleiche erreichen?

    > Zudem ist das Thema Komplexität ein sehr aufgebauschtes der
    > Linux-Nicht-Nutzer. Wo soll die Komplexität zwischen Thunderbird/ Kontact
    > und Mail für OS X/ Thunderbird für Windows denn herkommen? Was ist in
    > Firefox unter Linux komplexer als unter Windows oder OS X? Wo ist Dolphin
    > komplexer als Finder oder der Windows Explorer? Das Ausführen von
    > Standardaufgaben ist keineswegs komplexer. Es haken die Rahmenspielereien.
    Dinge sind nicht automatisch "komplex" - oder "nicht komplex".

    Standardaufgaben? Ich will eine Datei per Mail verschicken, also schiebe ich Objekt aufs OS X Mail App Icon. Das kann Thunderbird auch in Version 5 immer noch nicht, und mit einem dusseligen cp kommt man da auch nicht weiter, weil es nämlich UI ist.
    Und jetzt kommt wahrscheinlich "Naja, das ist etwas, was man/ich eh nicht braucht/e". Und bestätigt eigentlich wieder die Aussage von weiter oben.

    > Die statistische Mehrheit der User hat im übrigen keinen Mac, sondern
    > Windows Rechner.
    Auweia, ich lehne mich mal heraus: Er hat die Mehrheit der Mac-User gemeint.

    > Und die konfigurieren sie in schöner Regelmäßigkeit
    > kaputt, weil das ja so viel besser ist als sich mal Linux-Kenntnisse, OS X
    > Kenntnisse oder wenigstens vernünftige Windows Kenntnisse anzueignen.
    Wenn ein DAU (das ist wertend gemeint) will, kriegt er alles kaputt. Man kann natürlich auch einen Mac so auf den Kopf stellen, das nichts mehr läuft.
    Aber mal ehrlich: Einige "Konfigurationstipps" sind aber auch einfach nur wiederaufgewärmte Tipps der vorherigen Windowsversion, sind uU. gar nicht mehr notwendig oder einfach eine Unzulänglichkeit des Betriebssysteme.

    > Es gibt wenige Situationen die im Falle regelmäßigen Auftretens effizienter
    > gelöst werden, wenn man die Quelle des Problems nicht bearbeitet. Das muss
    > man nur mal verstanden und akzeptiert haben.
    Das Totschlagargument schlechthin. Selbst der beste "IT-Profi" (das kann ich mir jetzt nicht verkneifen) kann nicht alles aus dem IT-Bereich verstehen, lösen oder beherrschen. Das ging vielleicht vor 20 Jahren, aber nicht mehr heute.

    Effizienz ergibt sich auch aus dem Aneignen von existierenden Lösungen, anstatt alles selber machen zu wollen.

  13. Re: die größten Innovationen schlechthin...

    Autor: flasherle 23.07.11 - 15:20

    what? du kennst die funktion unter windows mit vorherige version einer Datei herstellen, und das übereinen riesigen zeitraum?

  14. Re: die größten Innovationen schlechthin...

    Autor: Anonymer Nutzer 23.07.11 - 15:49

    knallisworld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gilt wohl auch für alle anderen Varianten und Versionen von Office,
    > OpenOffice u.a. Es gibt halt Leute, denen sind Formatvorlagen zu
    > kompliziert. Denen kann man das sogar erklären, die werden es dennoch nicht
    > nutzen. Deren Problem.
    Eben. Was sie nicht nutzen können und wo sie Zeit verschwenden ist deren Problem.
    Apple verdient Geld damit die Leute halbwegs gut auszustatten. Ein Linux Programmierer aber nicht. Es muss ihn schlichtweg nicht interessieren ob ein Unbegabter dann ausgesperrt wird. Wenn er Linux haben will, kann er sich ja informieren.

    > Ich kenne "cp" auch, aber warum soll ich mir die Mühe machen, wenn ich mit
    > wenigen Mausklicks das gleiche erreichen?
    Wenn Du 10.000 Logfiles in einem Ordner hast und willst jedes Logfile das an irgendeiner Stelle im Namen "brzlffrz" enthält kopieren, dann geht das eben mal mit cp schneller.
    Das gleiche gilt für SCP auf einen Netzwerkspeicher. Für das kopieren von 2 Dateien brauchst Du nicht die Konsole - da nutze ich sie auch nicht, wenn ich nicht gerade etwas anderes darin mache.

    > Standardaufgaben? Ich will eine Datei per Mail verschicken, also schiebe
    > ich Objekt aufs OS X Mail App Icon. Das kann Thunderbird auch in Version 5
    > immer noch nicht, und mit einem dusseligen cp kommt man da auch nicht
    > weiter, weil es nämlich UI ist.
    Und? Da brauche ich 1 Sekunde länger, weil ich davor auf "Neue Mail" klicken oder Strg+N drücken muss. Dann kann ich die Datei genauso rüber schieben. Das macht ernsthaft für Dich die Qualität von OS X aus?
    Wollen wir uns jetzt auf 1 Klick-Ebene unterhalten? Was glaubst Du wie viele Dinge es in Linux gibt, die um 2% schneller gehen als in OS X? Da können wir uns jetzt gegenseitig hunderte von Beispielen um die Ohren hauen. Und am Schluss sind sie alle irrelevant weil sie sich in der Summe gegenseitig aufheben.

    > Auweia, ich lehne mich mal heraus: Er hat die Mehrheit der Mac-User
    > gemeint.
    Wir nehmen jetzt also die Mehrheit einer kleinen Minderheit, übernehmen deren subjektive Wahrnehmung und definieren das als Maß aller Dinge?

    > > Es gibt wenige Situationen die im Falle regelmäßigen Auftretens
    > effizienter
    > > gelöst werden, wenn man die Quelle des Problems nicht bearbeitet. Das
    > muss
    > > man nur mal verstanden und akzeptiert haben.
    > Das Totschlagargument schlechthin. Selbst der beste "IT-Profi" (das kann
    > ich mir jetzt nicht verkneifen) kann nicht alles aus dem IT-Bereich
    > verstehen, lösen oder beherrschen. Das ging vielleicht vor 20 Jahren, aber
    > nicht mehr heute.
    Du wählst jetzt den alles oder nichts Ansatz und nur da ist es ein Totschlagargument. Wenn aber der beste IT'ler nicht eine einzige Tastenkombination kennen würde, wäre er langsam - seeeeeehhr langsam. Und wenn man praktisch von nichts eine Ahnung hat, dann wirft man unheimlich viel zeit zum Fenster raus.

    > Effizienz ergibt sich auch aus dem Aneignen von existierenden Lösungen,
    > anstatt alles selber machen zu wollen.
    Und der vernünftigen Auswahl der Lösungen und der vernünftigen Einarbeitung in diese Lösungen. Das Beispiel cp vs. File Manager zeigt das sehr gut. Da kackt das schönste Tool auch mal gegen einen simplen Konsolenbefehl ab. Merkt man aber nur, wenn man weiß dass es den gibt und wie man ihn in welcher Situation zu seinem Vorteil einsetzt.

  15. Re: die größten Innovationen schlechthin...

    Autor: Yeeeeeeeeha 24.07.11 - 00:15

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nunja, eine eigene api fuer vollbild koennte durchaus als innovativ
    > angesehen werden ...
    > unter windows zb gibt es keinen "mal eben schnellen weg" dies in diesem
    > masse zu erreichen (in der entwicklung meine ich), oder sehe ich das
    > falsch?

    Ich habe bei der Keynote auch über dieses "Feature" gelacht. In der Praxis zeigt sich aber, dass das Konzept ziemlich gut ist.

    Bei Windows kann man relativ einfach ein Vollbild-"Fenster" erstellen. Entweder exklusiv (wird z.B. von Spielen benutzt, der besseren Performance wegen) oder "chromeless" (d.h. tatsächlich ein Fenster, aber in 100% Breite und Höhe ohne Fensterrahmen). Der Nachteil ist dabei, dass diese Vollbildmodi der gesamten restlichen GUI im Weg stehen, da es nur "Hacks" sind, keine richtigen Konzepte.

    Der "Vollbildmodus" von Lion arbeitet da grundlegend anders.
    1. Wird für ein Programm im neuen Vollbildmodus ein neuer virtueller Desktop erstellt.
    2. Dadurch werden Fenster auf dem Haupt-Desktop nicht überdeckt, sondern sind _alle_ beim Wechsel auf selbigen wieder zu sehen.
    3. Dadurch können Vollbild-Apps auch nicht durch "always on top"-Geschichten verdeckt werden, wie das bei Chromeless auf Windows möglich ist.
    4. Expose zeigt diese Programme gesondert an; zudem ist der Wechsel per Geste möglich (übrigens mit dem neuen "umgekehrten" Scrolling wesentlich intuitiver).
    5. Da es kein Hack, sondern ein richtiges Konzept ist, ist noch mehr möglich. Z.B. erscheint, wenn man die Maus an den oberen Bildschirmrand bewegt, die Menüleiste, sowie vom Programm selbst definierte weitere Bedienelemente. So zeigt Safari im Vollbild normalerweise nur die Adressleiste an, per Maus erscheint aber die Menüleiste und die Lesezeichenleiste.

    Ich benutze den Vollbildmodus an meinem Arbeits-PC (27" iMac) aufgrund eh schon genug vorhandenem Platz eigentlich nur für Mail und iTunes, damit die mir nicht auf dem Haupt-Desktop im Weg umgehen. Auf dem MacBook ist er aufgrund der kleineren Auflösung schon wesentlich interessanter, da bin ich z.B. in Xcode froh um jede weitere Zeile Code, die in der Höhe hinpasst.

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  16. Re: die größten Innovationen schlechthin...

    Autor: gollumm 24.07.11 - 10:29

    hiasB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und haben nicht zwangsweise Unrecht damit.

    Ich hab doch von Anfang an gesagt, dass es OK ist, wenn das jemand für sich so handhaben will.

    > Sie wissen sehr genau, wie man
    > etwas effizient bedient und zu seinem Ziel kommt. Wenn ich mir ansehe, wie
    > viel Zeit eine Freundin von mir vergeudet, weil sie total umständlich mit
    > ihrem MacBook arbeitet, dann wäre es weitaus geschickter gewesen, sie hätte
    > mal ein Buch darüber gelesen. Die Zeit für das Lesen des Buches wäre längst
    > durch den Produktivitätsvorteil wieder reingeholt. Aber man muss sich ja
    > nicht mit Computern beschäftigen ... Das OS ist bei diesen sturen
    > Lernverweigerern eigentlich egal. Ähnlicher Effekt bezüglich Office 4 Mac.
    > Sie kann nicht mit Formatvorlagen umgehen und formatiert dann in hundert
    > Seiten langen Dokumenten alles händisch. Super Strategie, nicht mal ein
    > Word-Buch gekauft zu haben, oder?

    Und, warum soll es nicht das Ziel sein Software herzustellen, die sich so intuitiv wie möglich (also ohne Handbuch) bedienen lässt? Deine Freundin ist ein gutes Beispiel, warum es Apple richtig macht (mit richtig, meine ich die richtige Richtung, nicht, dass jetzt schon alles richtig ist - was es im übrigen nie sein wird).
    Was meinst Du wie toll es wäre, wenn Autoingenieure ein synchronisiertes Getriebe für eine dämliche Spielerei für Leute gehalten hätten, die sich nicht mit der Materie befassen wollen - ein bisserl Zwischengasgeben ist doch nicht zu viel verlangt. Anlasser? Wozu? Die Kurbel hat doch funktioniert.
    Wenn Deine Freundin keine Vorlagen verwendet, ist das halt ein Zeichen, dass es für viele Leute noch zu komplex ist. Jetzt kann man sich auf den Standpunkt stellen, sie soll sich halt mit der Materie befassen und das lernen, oder man macht sich Gedanken, ob es nicht event. Verbesserungspotenzial gibt.

    > Ähnlich lustig sind die Typen, welche eine halbe Stunde in den File
    > Managern rumklicken um bestimmte Dateien zu kopieren. Der cp-Befehl wäre ja
    > so komplex zu erlernen gewesen. Lieber jahrelange Zeitvergeudung, dafür
    > aber schön grafisch (OS wiederum egal).

    Der Copy-Befehl ist komplex, da Du Anfangen musst und erst mal die Konsole erklären musst und durch die Tiefen der Maschine erklären musst. Es ist so, als müsstest Du wissen wie ein Verbrennungsmotor funktioniert um Auto zu fahren.

    > Es gibt wenige Situationen die im Falle regelmäßigen Auftretens effizienter
    > gelöst werden, wenn man die Quelle des Problems nicht bearbeitet. Das muss
    > man nur mal verstanden und akzeptiert haben.

    Nur muss man auch verstehen, dass es für das Gesamtsystem besser ist, wenn man sie möglichst vielen Menschen leicht zugänglich macht, als dass man sie zu Spezialgebieten erklärt, die nur von einer begrenzten Berufsgruppe (dann aber sehr effizient) ausgeführt werden.
    Selbst in der Medizin gibt es diese Bereiche. Ohne Selbstmedikation würde das Gesundheitssystem morgen kollabieren. Negative Nebenwirkungen der Selbstmedikation existieren aber dennoch.

  17. Re: die größten Innovationen schlechthin...

    Autor: Anonymer Nutzer 24.07.11 - 15:29

    gollumm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und, warum soll es nicht das Ziel sein Software herzustellen, die sich so
    > intuitiv wie möglich (also ohne Handbuch) bedienen lässt?
    Das ist nur gut, wenn es nicht parallel zu Beschränkungen führt. Und da wirds bei Apple manchmal schon eng.

    > Deine Freundin
    > ist ein gutes Beispiel, warum es Apple richtig macht
    Betriebswirtschaftlich gesehen absolut. Sie kaufte das Teil ja eh nur weil es ein Apple ist. Das System bedient sie genauso umständlich wie Windows.
    Das hat aber nun technisch gar nichts zu bedeuten.

    > Wenn Deine Freundin keine Vorlagen verwendet, ist das halt ein Zeichen,
    > dass es für viele Leute noch zu komplex ist. Jetzt kann man sich auf den
    > Standpunkt stellen, sie soll sich halt mit der Materie befassen und das
    > lernen, oder man macht sich Gedanken, ob es nicht event.
    > Verbesserungspotenzial gibt.
    Beides macht man am Besten.

    > Der Copy-Befehl ist komplex, da Du Anfangen musst und erst mal die Konsole
    > erklären musst und durch die Tiefen der Maschine erklären musst. Es ist so,
    > als müsstest Du wissen wie ein Verbrennungsmotor funktioniert um Auto zu
    > fahren.
    Du musst nicht. Du sparst nur langfristig Zeit und hast weniger Ärger. Schau Dir doch mal die überforderten Typen in den Unternehmen an, die keinen Rechner richtig bedienen können. Die haben massiv Zeitdruck weil sie jeden Tag locker eine halbe Stunde bis Stunde im Vergleich zu ihren Kollegen aufgrund ihrer eigenen Ineffizienz verlieren. Und das machen sie dann 10 Jahre lang anstatt zu lernen.

    > Nur muss man auch verstehen, dass es für das Gesamtsystem besser ist, wenn
    > man sie möglichst vielen Menschen leicht zugänglich macht,
    Wieso? Wenn man damit Geld verdienen will, dann schon. Denn Du hast eine größere Kundengruppe. Aber bei Linux sind die Zusammenhänge eben komplexer.

    > als dass man sie
    > zu Spezialgebieten erklärt, die nur von einer begrenzten Berufsgruppe (dann
    > aber sehr effizient) ausgeführt werden.
    Wieso? Wenn das System genau dafür gedacht ist passt das doch. Wieso müsste jemand aus dem Tal der Ahnungslosen denn Linux nutzen? Die Auswahl zwischen OS X und Windows ist doch im Normalfall ausreichend. Vielleicht reicht auch ein Tab ...
    Wieso deswegen ein System bauen, das auch kein Profi mehr effizient nutzen kann. Den Effekt sieht man doch super bei Unity. Die Desinteressierten hätten vielleicht einen Vorteil, aber an sich wollen sie eh kein Linux. Und der Rest findet den Desktop unbrauchbar. Da ist doch nichts gewonnen.

  18. Re: die größten Innovationen schlechthin...

    Autor: GodsBoss 24.07.11 - 17:25

    > > als dass man sie
    > > zu Spezialgebieten erklärt, die nur von einer begrenzten Berufsgruppe
    > (dann
    > > aber sehr effizient) ausgeführt werden.
    > Wieso? Wenn das System genau dafür gedacht ist passt das doch. Wieso müsste
    > jemand aus dem Tal der Ahnungslosen denn Linux nutzen? Die Auswahl zwischen
    > OS X und Windows ist doch im Normalfall ausreichend. Vielleicht reicht auch
    > ein Tab ...
    > Wieso deswegen ein System bauen, das auch kein Profi mehr effizient nutzen
    > kann. Den Effekt sieht man doch super bei Unity. Die Desinteressierten
    > hätten vielleicht einen Vorteil, aber an sich wollen sie eh kein Linux. Und
    > der Rest findet den Desktop unbrauchbar. Da ist doch nichts gewonnen.

    Eine GNU/Linux-Distribution kann doch recht beliebig zusammengestellt werden. Es gibt ja bereits Distributionen, die sich eher an Leute richten, die sich nicht so intensiv damit beschäftigen (wollen). Warum sollte man nicht noch weiter in diese Richtung gehen? Distributionen "für Profis" wären doch davon nicht betroffen.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  19. Re: die größten Innovationen schlechthin...

    Autor: Anonymer Nutzer 24.07.11 - 17:50

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine GNU/Linux-Distribution kann doch recht beliebig zusammengestellt
    > werden. Es gibt ja bereits Distributionen, die sich eher an Leute richten,
    > die sich nicht so intensiv damit beschäftigen (wollen). Warum sollte man
    > nicht noch weiter in diese Richtung gehen? Distributionen "für Profis"
    > wären doch davon nicht betroffen.
    Im Endeffekt gibt es ohnehin viele Möglichkeiten. Gnome, KDE, XFCE, Unity und viele andere Window Manager. Aber das ist ja angeblich alles zu komplex.
    Wie ich hier schon erwähnt habe können Rentner ohne IT Background und KFZ-Mechaniker die Systeme aber durchaus genauso gut wie Windows oder OS X bedienen. Daraus ergibt sich kein klares Bild.
    Wenn im Media Markt Rechner mit Unity als Default Desktop verkauft werden, störe ich mich nicht daran. Wichtig ist nur, dass ich dann auf KDE wechseln kann. Und das geht ja.
    Was mich hingegen nervt ist die ständige Wiederholung der angeblichen Komplexität. Da ist m.E. nicht wahnsinnig viel dran. Zwischen Ubuntu und OS X ist z.B. bei meinen Eltern kein Unterschied zu erkennen und sie haben beides (Mac Mini + Ubuntu am Laptop):
    - wie werfe ich den USB Stick aus?
    - wie bekomme ich die CD raus?
    - wie komme ich hier und da hin? Stichwort: Kontextmenü
    - Doppelklicks im Dock und dann große Verwunderung mit zwei Fenstern
    - Alt Tab oder anderer Fensterwechsel wird nicht kapiert
    - www.xyz.de als E-Mail Adresse ist totaler Quatsch
    - wie kann ich Fotos bestellen, der Service in iPhoto ist mir aber zu teuer
    . wie bekomme ich einen Anhang in eine Mail bzw. wo ist "Senden an" im Kontextmenü?
    - usw.
    Und das witzige an der Geschichte ist. Die Antworten sind für beide Systeme praktisch gleich.

  20. Re: die größten Innovationen schlechthin...

    Autor: Masterspoon 25.07.11 - 02:19

    Hallo habe hier die ganzen Beiträge gelesen, was mich dazu gebracht hat Aug Mahl meine Meinung Kuhn zu tuhn.

    Ich habe wohl jetzt so ziemlich jedes Betriebsystem ausprobiert. Mit mäßig bis guhten Erfahrungen, was wohl auch meinem wiessen darüber geschuldet ist.
    Folgende getestet:
    Debian, Fedora, ubuntu, Windows, mac osx, free BSD, pc BSD.

    Und jetzt erst Mahl zu welches betribsystem ist guht welches besser, ich würde sagen darauf gibt es keine Antwort da es sowas nicht gibt.
    Es liegt immer an den Bedürfnissen des Benutzers Spiele ich gerne Neme ich natürlich Windows möchte ich mehr einstellungs freiheit haben nehme ich Linux usw.
    Für jeden gibt es das passende.
    Und zu dem das man sein wissen über die Administration erweitert das mag ja sein aber nicht jeder möchte das, es gibt ja auch Personen die den Computer nur für das einsetzen wo zu er in ihren Augen da ist und zwar um seine Arbeit zu erledigen schnell zuferlesslich und unkompliziert.
    Ich bin jetzt auch wieder an dem Punkt an dem ich mir überlege wieder einen Mac mir zu zulegen Gründe dafür Windows ist mir zu überladen hab win7 ich arbeite nicht gerne damit, liegt wohl für mich an der ganzen Benutzung, dann wer da Linux das ich momentan zu 90% benutze.
    Es stellt mich aber zu heufig vor das Problem das ich bestimmte Funktionen benutze die dann wen ich sie brauche manchmal nicht gehen und ich dann erst wieder Informationen suchen muss um diese zum Laufen zu bringen, wen ich jetzt aber dafür 2stunden suchen muss aber es gerade jetzt brauche und nicht erst in 2stunden ist das schohn frustrierend.
    Die größten Innovationen schlecht hin.
    Die größte Innovation war wohl das iPhone und iPad :)
    Ich sehe jetzt darin auch keine grosse innovation.
    Aber wen dadurch das System verbessert wird dann ist es ok und 24¤ da gebe ich mehr am Wochenende IN der Kneipe aus :)
    Wenn einer Lion hat dann wer es schön wen er Mahl über Funktionen berichten könte die das arbeiten positiv ferbessern oder halt nicht.
    Das were Mahl interessant da ich zur zeit keinen Mac habe.

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