Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Machine Learning: Amazon…

Der eigentliche Skandal: Automatisierte Personalabteilung

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Der eigentliche Skandal: Automatisierte Personalabteilung

    Autor: Umaru 11.10.18 - 13:19

    Ist es denn wirklich zuviel verlangt, echte Personaler die Bewerbungen durchsehen zu lassen?
    Als würden Personaler überhaupt arbeiten ^_^
    Als müsste man dafür überhaupt Personaler einstellen, das kann der Chef mal eben beim Kaffee oder der Sitzung danach erledigen. Immer dieses wichtige Getue dazu, als würden die sich wirklich mehr als 2 Minuten damit beschäftigen. Oder auch Vorstellungsgespräche, die tun so, als sei das eine Audienz beim Papst. Alles nur Schikane, damit der Sklave weiß, wo er hingehört und sich freut, dass er überhaupt eingeladen wurde, und im besten Falle nicht hartzen muss.
    Und ja, Amazon ist riesig, aber dann kann es auch ein riesiges Personalerheer bezahlen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.10.18 13:21 durch Umaru.

  2. Re: Der eigentliche Skandal: Automatisierte Personalabteilung

    Autor: Aslo 11.10.18 - 14:55

    +1

    Ok, in größeren Unternehmen macht es vlt. schon Sinn, wenn sich da jemand anderes als der Chef drum kümmert. Ändert aber nichts an deren Überheblichkeit.

  3. Re: Der eigentliche Skandal: Automatisierte Personalabteilung

    Autor: Hotohori 11.10.18 - 15:21

    Naja, so ein System kann schon nicht schlecht sein, hängt ganz davon ab wie es trainiert wurde und das ist eigentlich das eigentliche Problem. Nicht das System an sich, sondern die Daten mit denen es arbeitet.

  4. Re: Der eigentliche Skandal: Automatisierte Personalabteilung

    Autor: Icestorm 11.10.18 - 15:22

    Aslo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > +1
    >
    > Ok, in größeren Unternehmen macht es vlt. schon Sinn, wenn sich da jemand
    > anderes als der Chef drum kümmert. Ändert aber nichts an deren
    > Überheblichkeit.

    Möglicherweise wollen sie irgendwelchen Klagen wegen Diskriminierung vorbeugen. "Schaun Sie, unsere KI hat vorurteilsfrei und neutral Ihre Bewerbung beurteilt."
    Da kommt eben so ein Diskriminierungsvorwurf gegen die KI äußerst ungelegen und peinlich rüber. *g*

  5. Re: Der eigentliche Skandal: Automatisierte Personalabteilung

    Autor: conker 11.10.18 - 15:29

    Erst bei heise kam dieser Artikel
    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Robo-Recruiting-Kuenstlich-intelligente-Personalentscheidungen-4188293.html

    Ich kriege mich grad kaum ein vor Lachen ...
    Wer hat denn nun Recht ? :P
    Die KI ist doch unfehlbar und super präzise :P ( auch wenn der Heise Artikel nur Werbung ist)

  6. Re: Der eigentliche Skandal: Automatisierte Personalabteilung

    Autor: Icestorm 11.10.18 - 15:56

    conker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erst bei heise kam dieser Artikel
    > www.heise.de
    >
    > Ich kriege mich grad kaum ein vor Lachen ...
    > Wer hat denn nun Recht ? :P
    > Die KI ist doch unfehlbar und super präzise :P ( auch wenn der Heise
    > Artikel nur Werbung ist)

    Eine Sorge bin ich nun los. Schaumschläger und Schönredner, die wissen welche Worte sie wo wirksam einsetzen, haben auch in der unbestechlichen künstlich intelligenten Welt eine Zukunft. Sie fallen nicht ins ALG II ;)

  7. Re: Der eigentliche Skandal: Automatisierte Personalabteilung

    Autor: conker 11.10.18 - 16:22

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > conker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    ...
    >
    > Eine Sorge bin ich nun los. Schaumschläger und Schönredner, die wissen
    > welche Worte sie wo wirksam einsetzen, haben auch in der unbestechlichen
    > künstlich intelligenten Welt eine Zukunft. Sie fallen nicht ins ALG II ;)

    Hahaha,
    meine Hoffnung ist ja, dass da tatsächlich noch mehr Daten korreliert werden.
    Wenn man beispielsweise noch die Menge an produzierter heißer Luft mit als Feature aufnimmt, könnte man diese Personengruppen vom wirklich qualifizierten Personal feiner separieren :P

  8. Re: Der eigentliche Skandal: Automatisierte Personalabteilung

    Autor: robinx999 11.10.18 - 20:04

    Naja dass kann sich jeder der Personalabteilung jetzt schon recht machen, indem er die Leute einfach einen Einstellungstest ausfüllen lässt, da kann man die Diskreminierung auch los werden.
    Aber es bleibt eh bei allen Varianten das Problem das man oft Nervöse Bewerber hat und evtl. auch gute zu schnell aussortiert, weil irgendetwas an der Bewerbung nicht stimmt oder er einfach zu Nervös war, aber das löst werde ein Computer noch die Auswahl anhand der Lebensläufe, zumal die Personalabteilung auch nicht unbegrenzt Zeit für Gespräche hat

  9. Re: Der eigentliche Skandal: Automatisierte Personalabteilung

    Autor: Dietbert 12.10.18 - 08:38

    Du kennst einen Personaler, der Kaffee kochen kann? Hast du es gut! Und ja auch Büroarbeit kann man automatisieren, gerade wenn es sich um so hoch qualifizierte Kräfte handelt, die Picker einstellen und ggf. Den Austritt abwickeln.

    Dietbert I.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Bad Mergentheim
  2. TUI InfoTec GmbH, Hannover
  3. Robert Bosch GmbH, Reutlingen
  4. KEX Knowledge Exchange AG, Aachen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 44,99€ + USK-18-Versand
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 15,49€
  4. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 05.10.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Passwörter: Eine vernünftige Maßnahme gegen den IoT-Irrsinn
Passwörter
Eine vernünftige Maßnahme gegen den IoT-Irrsinn

Kalifornien verabschiedet ein Gesetz, das Standardpasswörter verbietet. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, denn es setzt beim größten Problem von IoT-Geräten an und ist leicht umsetzbar.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Retrogaming Maximal unnötige Minis
  2. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  3. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github

Kaufberatung: Der richtige smarte Lautsprecher
Kaufberatung
Der richtige smarte Lautsprecher

Der Markt für smarte Lautsprecher wird immer größer. Bei der Entscheidung für ein Gerät sind Kaufpreis und Klang wichtig, ebenso die Wahl für einen digitalen Assistenten: Alexa, Google Assistant oder Siri? Wir geben eine Übersicht.
Von Ingo Pakalski

  1. Amazon Alexa Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
  2. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  3. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark

Desktops: Unnötige Sicherheitsrisiken mit Linux
Desktops
Unnötige Sicherheitsrisiken mit Linux

Um Vorschaubilder von obskuren Datenformaten anzeigen zu lassen, gehen Entwickler von Linux-Desktops enorme Sicherheitsrisiken ein. Das ist ärgerlich und wäre nicht nötig.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Red Hat Stratis 1.0 bringt XFS etwas näher an Btrfs und ZFS
  2. Nettools Systemd-Entwickler zeigen Werkzeuge zur Netzkonfiguration
  3. Panfrost Freier Linux-GPU-Treiber läuft auf modernen Mali-GPUs

  1. Fernsehen: ARD und ZDF wollen DVB-T2 nicht 5G opfern
    Fernsehen
    ARD und ZDF wollen DVB-T2 nicht 5G opfern

    Die öffentlich-rechtlichen Sender wollen DVB-T2 bis mindestens 2030 nutzen. Dann soll der Bereich für 5G-Fernsehen genutzt werden.

  2. Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
    Pixel 3 XL im Test
    Algorithmen können nicht alles

    Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.

  3. Sensoren: Vodafone schaltet sein landesweites IoT-Netz ein
    Sensoren
    Vodafone schaltet sein landesweites IoT-Netz ein

    Vodafones IoT-Netz ist mit ersten Partnern in Betrieb gegangen. Narrowband-IoT basiert auf einem Unter-Profil des 4G-Standards.


  1. 19:04

  2. 18:00

  3. 17:30

  4. 15:43

  5. 15:10

  6. 14:40

  7. 14:20

  8. 14:00