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Was echt mal ein Fortschritt wäre...

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  1. Was echt mal ein Fortschritt wäre...

    Autor: altmt 14.06.16 - 11:47

    ... wenn Apple seine seit mindestens Yosemite bestehenden und seit El Capitan sogar noch erheblich verschlimmerten Probleme mit externen USB Audio Devices wieder in den Griff kriegen würde.

    Sicher, Siri mag für die Bloggerin im Starbucks und den Rest der aktuell marktrelevanten Zielgruppe deutlich interessanter sein.

    Aber vor gar nicht allzulanger Zeit waren Appleprodukte auch (und vor allem) für professionelle Anwender interessant. Noch vor ein paar Jahren hieß es "get a mac" wenn du als DJ, Tontechniker, Musikproduzent nach ner stabilen, verlässlichen, für den Einsatz vor Publikum geeigneten Löung gesucht hast. Aktuell liest man in Supportforen dagegen immer häufiger die Workaroundempfehlung für Standardprobleme: "Bootcamp + Windows"... o_O



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.06.16 11:47 durch altmt.

  2. Re: Was echt mal ein Fortschritt wäre...

    Autor: monkeybusyness 14.06.16 - 12:08

    Mit welchem Externen Audio Interface hast du denn Probleme?

    Und das liegt dann aber nicht an Apple sondern am Support der Audio Interface Hersteller.

  3. Re: Was echt mal ein Fortschritt wäre...

    Autor: altmt 14.06.16 - 13:39

    Der Verdacht liegt natürlich erst mal nahe.

    Es betrifft aber zahlreiche verschiede (teilweise stark miteinander konkurrierende) Hersteller, die allesamt die Schuld auf Apple schieben. Und das sind nicht nur kleine Klitschen sondern teilweise echte Größen und Weltmarktführer wie Steinberg, Native Instruments, Allen & Heath, Serato, etc , die teilweise noch immer mit Problemen kämpfen (oder nur durch - nach eigener Aussage - dirty workarounds lösen konnten), die bereits seit dem Release von Yosemite aufgetreten sind: Tonaussetzer, Geräte werden (manchmal / unter bestimmten Bedingungen) nicht erkannt, Ton klingt (nach einer Weile) verzerrt...

    Weder unter älteren OSX Versionen (glücklich ist wer ein Gerät hat, das noch nicht so neu ist, ein Downgrade zu verhindern) oder eben (Bootcamp +) Windows, sind diese Probleme vorhanden. Es scheint also was dran zu sein.

    Auf die schnelle gegoogelt, z.B. mal ein Auszug aus dem NI-Support-Forum:

    "Dabei handelt es sich leider um schwerwiegende Probleme im "CoreAudio" Treiber vonOS X (...) Diese Bugs existieren bereits seit OS X 10.9 (extrem selten) wurden aber mit 10.10 Yosemite & 10.11 El Capitan deutlich häufiger.

    (...)

    Hier die beiden Bugs in unserem Bug-Tracker für Sie als Referenz:

    • DRV-981 - Driver - "Audio dropouts from 10.9 till 10.11"

    • DRV-1033 - Driver - "'USB Sound Assertion' issues on MAC"

    Aktuell gibt es tragischerweise keine Lösung oder Workaround für betroffene
    Anwender außer ein Downgrade von OS X."

  4. Re: Was echt mal ein Fortschritt wäre...

    Autor: quadronom 14.06.16 - 21:13

    Apple ist leider schon lange keine Profi-Klitsche mehr.
    Mit unmündigen Konsumenten kannste halt mehr Geld scheffeln....

    %0|%0

  5. Re: Was echt mal ein Fortschritt wäre...

    Autor: Pjörn 15.06.16 - 07:22

    quadronom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Apple ist leider schon lange keine Profi-Klitsche mehr.
    > Mit unmündigen Konsumenten kannste halt mehr Geld scheffeln....

    Quatsch
    Unmündige Konsumenten spielen sich nur regelmäßig wie die übelsten Profis auf.

    Profis "daten" ein funktionierendes System nicht zu einem weniger gut funktionierendem "up".

    Profis kaufen sich auch nicht extra ne Windows Lizenz. Zwei Instanzen von OS X hätten doch offensichtlich denselben Effekt. Nur wäre der Effekt halt kostenlos.

    Ave Arvato!

  6. Re: Was echt mal ein Fortschritt wäre...

    Autor: altmt 15.06.16 - 08:44

    Richtig. Profis tun das nicht.

    Und was Profis spätestens seit 2015 auch nicht mehr tun sollten: Einen aktuellen Mac kaufen. Der wird nämlich schon mit dem "weniger gut funktionierenden" System ausgeliefert. Und erlaubt auch kein Downgrade.

  7. Re: Was echt mal ein Fortschritt wäre...

    Autor: monkeybusyness 15.06.16 - 11:02

    Ich bin Profi im Musikbereich.
    Ich habe aktuell keine Problemem mit Treibern, Software, Plugins.

    Ich benutze Logic, Ableton, Native Instruments Software und Hardware sowie einen ganzen Haufen andere Standard Profi Hard- und Software.

    Der Trick ist ganz einfach - Mit dem Upgrade WARTEN BIS ALLE HERSTELLER STABILE TREIBER GEBAUT HABEN !

    Alles andere ist halbwissendes nachgequatschter Foren-Müll.
    Ich finde gut das Apple seine Software wieterentwickelt. Man muss nur sinnvoll und achtsam upgraden.

    Im Live-Betrieb möchte ich mein robustes Apple MacBook Pro nicht missen.

  8. Re: Was echt mal ein Fortschritt wäre...

    Autor: altmt 15.06.16 - 12:45

    monkeybusyness schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin Profi im Musikbereich.
    > Ich habe aktuell keine Problemem mit Treibern, Software, Plugins.

    Das ist schön für dich. Ich auf meinem Macbook von 2013 übrigens auch nicht. Aber wen interessiert das? Es geht hierbei doch nicht um dich oder mich oder sonst irgendeine einzelne persönliche Erfahrung.

    > Ich benutze Logic, Ableton, Native Instruments Software und Hardware sowie
    > einen ganzen Haufen andere Standard Profi Hard- und Software.
    > Der Trick ist ganz einfach - Mit dem Upgrade WARTEN BIS ALLE HERSTELLER
    > STABILE TREIBER GEBAUT HABEN !

    Einige Hersteller (z.B. die von dir erwähnten Native Instruments) bauen leider keinen "stabilen Treiber" sondern sehen die Verantwortung bei Apple: http://www.native-instruments.com/en/support/knowledge-base/show/5049/audio-performance-issues-drop-outs-distorted-audio-timecode-delays-in-os-x-10.9-os-x-10.11/

    Ich bin kein Entwickler von Audio Hard- oder Software und kann nicht beurteilen, ob das stimmt. Andere Hersteller scheinen aber mit ähnlichen Problemen zu kämpfen (besonders wohl in Verbindung mit USB 3 und / oder Macbook Pro 2015). Das mag jetzt zum Teil natürlich wieder "Halbwissender Forenmüll" sein. Aber auf der Suche nach Lösungen oder Alternativen habe ich teilweise auch bei anderen Herstellern (die Yosemite / El Capitan teilweise sogar "ofiziell supporten") übereinstimmende Userberichte gefunden, die mich an einer ausreichenden Stabilität auf aktueller Apple Hard- und Software zweifeln lassen. Denn auch "selten" bzw. erst nach mehreren Stunden auftretende Aussetzer oder verzerrter Ton sind nunmal für den Einsatz vor Publikum ein No-Go.

    Bleibt also tatsächlich nur, deinen Rat zu befolgen: "Mit dem Upgrade WARTEN." ... und weiter mit einer drei Generationen alten OSX Version zu arbeiten, die auf aktueller Apple-Hardware nicht mal mehr lauffähig ist.

    Und genau darum geht es:
    Für einige professionellen Einsatzzwecke, für die ein Mac aufgrund seiner Stabilität und Zuverlässigkeit noch vor 2 - 3 Jahren fast schon "Pflicht" war, ist ein aktueller Mac derzeit offenbar nicht wirklich geeignet. Ist das wirklich Apples Anspruch?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.06.16 12:47 durch altmt.

  9. Re: Was echt mal ein Fortschritt wäre...

    Autor: monkeybusyness 15.06.16 - 13:57

    > Das ist schön für dich. Ich auf meinem Macbook von 2013 übrigens auch
    > nicht. Aber wen interessiert das? Es geht hierbei doch nicht um dich oder
    > mich oder sonst irgendeine einzelne persönliche Erfahrung.

    Was ist denn deine persönliche Erfahrung und vielleicht kann ich dir ja weiterhelfen?

    Du hast deine Infos anscheinend aus Foren. Das sind alles individeulle "Meinungen" von anderen Usern. Man könnte jetzt noch einen Prozentsatz selbstverschulden hinzudichten wenn man gemein ist. weil nicht jeder Anwender auch immer alles richtig installiert usw. Mein Macbook Pro ist übrgens von Anfang 2015 mit OSX El Capitan 10.11.5.

    Die Referenzbeiträge die du hier aufzeigst sind teilweise aus 2015, Anfang 2016.
    Alles gar nicht böse gemeint. Warum ich hier überhaupt mitschreiben kann und möchte ist weil ich halt nicht diese negativen Erfahrungen mache.

    Ob jetzt mal ein Treiber XY noch nicht zum Start eines neuen Betriebssystem verfügbar war oder ist, ist doch völlig irrelevant. Wenn man schon unter dem Topic "Profi" argumentiert, dann weiß man halt wie man das handlen muss.

    > Einige Hersteller (z.B. die von dir erwähnten Native Instruments) bauen
    > leider keinen "stabilen Treiber" sondern sehen die Verantwortung bei Apple:
    > www.native-instruments.com
    > Und genau darum geht es:
    > Für einige professionellen Einsatzzwecke, für die ein Mac aufgrund seiner
    > Stabilität und Zuverlässigkeit noch vor 2 - 3 Jahren fast schon "Pflicht"
    > war, ist ein aktueller Mac derzeit offenbar nicht wirklich geeignet. Ist
    > das wirklich Apples Anspruch?

    Wer da nun "Schuld" hat werden wir nie klar aufdecken können.
    Sicher hat Apple kein interesse daran den gefühlten Profistandard für Kreativschaffende an Systeme wie Microsoft abzugeben. Klar verweden auch viele Tonstudios Microsoft mit Wavelab und Cubase etc. Aber auch da- wer hätte es gedacht - wird niemand auf die Idee kommen von Windows 7 auf 10 upzugraden. Schau dich mal da nach Treibern um ;) Deswegen weiß jeder Profi wie er damit umzugehen hat.

    > Bleibt also tatsächlich nur, deinen Rat zu befolgen: "Mit dem Upgrade
    > WARTEN." ... und weiter mit einer drei Generationen alten OSX Version zu
    > arbeiten, die auf aktueller Apple-Hardware nicht mal mehr lauffähig ist.

    Da übertreibst du aber.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.06.16 13:58 durch monkeybusyness.

  10. Re: Was echt mal ein Fortschritt wäre...

    Autor: altmt 15.06.16 - 15:03

    monkeybusyness schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Was ist denn deine persönliche Erfahrung und vielleicht kann ich dir ja
    > weiterhelfen?

    Eigentlich hab ich das ernst gemeint, dass meine persönliche Erfahrung da keine Rolle spielt. Weil es dafür die Supportforen der Hersteller gibt, weil ich für mich persönlich schon einen Workaround gefunden habe, und weil das ja auch wieder nur weiterer "Forenmüll" ist. Aber weil du sachlich argumentierst und ernsthaft fragst:

    Auf einem alten Macbook, das ich "produktiv" nutze, habe ich wie gesagt keine Probleme.

    Auf einem aktuellen MB Pro Retina unter El Capitan habe ich beim Input über Steinberg UR44 nach einiger Zeit (zwischen 20 Minuten und 5 Stunden) Rauschen / Knacksen ähnlich einer (extrem) verstaubten Schallplatte, beim Output über NI Audio 6 nach einiger Zeit (i.d.R. 2 - 4 Stunden) ein Zischen / Brummen, das von Minute zu Minute stärker wird.

    > Du hast deine Infos anscheinend aus Foren. >

    Man fragt sich erst mal, ob die eigene Hardware defekt ist, dann verflucht man natürlich den Hersteller, weil er es nicht gebacken bekommt. Der schiebt es dann auf Apple. Dann durchsucht man Foren auf der Suche nach Workarounds und auch nach Alternativen von anderen Herstellern. Dann entdeckt man in den Foren der Konkurrenz ähnliche Berichte und sieht ein, dass es vielleicht wirklich an Apple liegen könnte...

    > Die Referenzbeiträge die du hier aufzeigst sind teilweise aus 2015, Anfang
    > 2016.

    Schaue nicht mehr regelmäßig in die Foren, nutze das 2013er Macbook und bin zufrieden. Teste gelegentlich Softwareupdates auf dem 2015er, ob sich dort was bessert: Problem besteht noch immer. Aktuellste Version von OSX (nackt!) + aktuellste Firmware.

    > Ob jetzt mal ein Treiber XY noch nicht zum Start eines neuen Betriebssystem
    > verfügbar war oder ist, ist doch völlig irrelevant. Wenn man schon unter
    > dem Topic "Profi" argumentiert, dann weiß man halt wie man das handlen
    > muss.

    Jepp.
    Ärgerlich ist aber schon, wenn man (zusätzlich) eine neuere Hardware anschafft, die nicht funktioniert, und dann monatelang (wenn man den Forenbeiträgen mit ähnlichen Problemen glaubt bzw. der Info auf der NI-Supportseite: seit Mavericks!) kein funktionierender "Treiber" (bzw. in dem Fall wohl eher: Bugfix) erscheint.

    > Da übertreibst du aber.

    Leider nein. Auf den aktuellsten Macbooks lassen sich die alten OSX Versionen, die den Fehler noch nicht haben, tatsächlich mangels Treibersupport nicht mehr installieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.06.16 15:15 durch altmt.

  11. Re: Was echt mal ein Fortschritt wäre...

    Autor: Leynad 20.06.16 - 09:59

    OS X ist eine einzige Bug-Hölle und es werden mit jedem Update mehr. Ich bin von 10.6 auf 10.10 umgestiegen, also vier Jahre Weiterentwicklung möchte man meinen. Am liebsten würde ich wieder zurück switchen.
    PS: Privat seht seit anderthalb Jahren ein schneller PC nach 15 Jahren Mac auf dem Tisch und eigentlich wollte ich ja so ein Hackintosh-System aufziehen, aber ich wüsste keinen Grund OS X starten zu wollen. Windows 10 ist nicht perfekt und hätte man besser machen können, aber schon zuverlässig genug und alles läuft damit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.06.16 10:01 durch Leynad.

  12. Re: Was echt mal ein Fortschritt wäre...

    Autor: narfomat 20.06.16 - 10:59

    wo ist das problem: das system verwenden, welches funktioniert. ganz einfach ist das. wenn das problem branchenweit existiert, ist das dann auch kein problem für einzelne individuen, weil ANDERE können es ja dann auch nicht besser/schneller/schöner als man selbst. will sagen, geht halt nur ein älteres OS mit einer älteren H/W production stable, dann ist das halt so, und dann ist das ja auch für alle so.

    ältere mobile mac h/w gibt es ja noch zu hauf, teilweise sogar neu zu kaufen.
    und stationäre mac hardware, wer kauft die schon? nur leute die davon vorteile haben, nicht wenn man nachteile darin sieht, weil mac OSX läuft ja bekanntlich auch auf non-apple workstations.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.06.16 11:00 durch narfomat.

  13. Re: Was echt mal ein Fortschritt wäre...

    Autor: Leynad 20.06.16 - 11:40

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wo ist das problem: das system verwenden, welches funktioniert. ganz
    > einfach ist das. wenn das problem branchenweit existiert, ist das dann auch
    > kein problem für einzelne individuen, weil ANDERE können es ja dann auch
    > nicht besser/schneller/schöner als man selbst. will sagen, geht halt nur
    > ein älteres OS mit einer älteren H/W production stable, dann ist das halt
    > so, und dann ist das ja auch für alle so.

    Erstens laufen neue Macs nicht mit altem OS und zweitens läuft auch die Software immer seltener mit 10.6.8 zusammen. Obsolet ist obsolet.

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