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Würde M$ für jedes Update Geld verlangen...

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  1. Re: Würde M$ für jedes Update Geld verlangen...

    Autor: QDOS 21.08.09 - 16:00

    ich behaupte nicht, dass sie nicht gestimmt haben! Fakt ist aber, dass der Großteil davon nicht mehr stimmt! Der Imageschaden der durch die Berichte entstanden ist, konnte aber unmöglich repariert werden...

  2. Re: Würde M$ für jedes Update Geld verlangen...

    Autor: blub 21.08.09 - 16:01

    Stimmt, mit dem Sicherheitscenter haben sie nämlich nicht nur Bugs gefixt, sondern komplett neue ins Betriebssystem eingebaut :D

  3. Re: Würde M$ für jedes Update Geld verlangen...

    Autor: QDOS 21.08.09 - 16:01

    das ist mal ne logik...
    das sag ich jetzt von Snow Leopard auch! Warum war das nicht alles schon in Leopard drinnen? Warum muss ich für diese Funktionen jetzt nochmal zahlen?!

  4. Re: Würde M$ für jedes Update Geld verlangen...

    Autor: blub 21.08.09 - 16:04

    Ok, aber ich hab hier auch einige male das Argument gelesen das die Apple User als Betatester missbraucht werden und dafür sogar noch zu Kasse gebeten werde. Wie erklärt sich dann der schlechte Start von Vista und der allgemein schlechte Ruf von neuen Microsoft Produkten? Missbraucht hier Microsoft vielleicht seine Kunden als Betatester?

  5. Re: Würde M$ für jedes Update Geld verlangen...

    Autor: Gähn 21.08.09 - 16:07

    Den Imagesschäden hat sich Microschrott in langen Jahren des Versagens hart erarbeitet. Vista war nur der Sargnagel.

    Das fing schon mit QDos an (daher wohl dein Name, quick and dirty OS, bis heute so geblieben) das sie von nem kanadischen Entwickler für nen Appel (Achtung, Kalauer) und Ei kauften und teuer scheibchenweise an IBM vertickten.


    QDOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich behaupte nicht, dass sie nicht gestimmt haben! Fakt ist aber, dass der
    > Großteil davon nicht mehr stimmt! Der Imageschaden der durch die Berichte
    > entstanden ist, konnte aber unmöglich repariert werden...

  6. Re: Würde M$ für jedes Update Geld verlangen...

    Autor: QDOS 21.08.09 - 16:38

    Gähn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Imagesschäden hat sich Microschrott in langen Jahren des Versagens hart
    > erarbeitet. Vista war nur der Sargnagel.
    Naja ich will nicht wissen wie es um ein Apple-Produkt steht, wenn es jahrelang in der "Developement Hell" ist... (bezug auf Vista)
    Gabs ja schon mal: Rhapsody, Copland,... Die konnten das Problem nur durch einkauf eines anderen Herstellers erledigen. (Schade, dass BeInc damals so gierig war, sonst gäbs die heute noch...)
    Was heißt hier lange Jahre des Versagens? Es ist nicht so, dass Microsoft einen Misserfolg nach dem anderen gefahren ist...

    > Das fing schon mit QDos an (daher wohl dein Name, quick and dirty OS, bis
    > heute so geblieben) das sie von nem kanadischen Entwickler für nen Appel
    > (Achtung, Kalauer) und Ei kauften und teuer scheibchenweise an IBM
    > vertickten.
    Kanada? Seattle ist aber schon in den USA.
    Und zum IBM-Deal kann ich bis heute nur sagen: Besser hätte man es nicht machen können. Ich wäre so gern dabei gewesen bei diesem fast schon historischen Moment, an dem ein Kleinstunternehmen den Giganten IBM über den Tisch zog und ihn "unterwarf"...

  7. Re: Würde M$ für jedes Update Geld verlangen...

    Autor: Gähn 21.08.09 - 16:45

    Weil Leopard auch so ein sehr gut benutzbares, stabiles, brauchbares System ist. Das selbe kann man nicht über XP ohne SP2 sagen. (Ok, ich finde auch mit XP2 ist es ein grauss, aber immer noch besser als ohne XP2)

    Selbiges zu Vista und Win 7

    QDOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das ist mal ne logik...
    > das sag ich jetzt von Snow Leopard auch! Warum war das nicht alles schon in
    > Leopard drinnen? Warum muss ich für diese Funktionen jetzt nochmal zahlen?!

  8. Re: Würde M$ für jedes Update Geld verlangen...

    Autor: QDOS 21.08.09 - 16:58

    Gähn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil Leopard auch so ein sehr gut benutzbares, stabiles, brauchbares System
    > ist. Das selbe kann man nicht über XP ohne SP2 sagen. (Ok, ich finde auch
    > mit XP2 ist es ein grauss, aber immer noch besser als ohne XP2)
    Der Vergleich hinkt! Denn SP2 für XP war gratis, während L=>SL was kostet...
    Hier wird offensichtlich mit 2erlei Maß gemessen

    > Selbiges zu Vista und Win 7
    Achso darum sagen immer wieder Vista-User bei Nachrichten über 7, dass sie bei Vista bleiben, da es bei ihnen gut läuft...

  9. Re: Würde M$ für jedes Update Geld verlangen...

    Autor: humppa 21.08.09 - 18:57

    Ich hatte in den frühen Leopard Versionen auch mal ab und an eine KernelPanic (also Bluescreen). Dazu kommt, das Safari früher extrem rumgenervt hat, auch heute ist Safari meine Spinball Anwendung Nummer eins.
    Apples Weste ist da also auch nicht weiß.

    Der fundamentale Unterschied zwischen Vista und OSX ist schlichtweg, dass es unter OSX einfacher ist das System stabil zu halten. Wenn man ein bisschen Ahnung von Computern hat, ist das unter Vista auch kein Thema, das läuft auch stabil. Aber für die restlichen 80% die keine Ahnung von IT haben, ist es einfach gruselig.

  10. Re: Würde M$ für jedes Update Geld verlangen...

    Autor: irata 21.08.09 - 20:21

    QDOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gabs ja schon mal: Rhapsody, Copland,... Die konnten das Problem nur durch
    > einkauf eines anderen Herstellers erledigen. (Schade, dass BeInc damals so
    > gierig war, sonst gäbs die heute noch...)

    Wenn Be nicht so "gierig" gewesen wäre, gäbe es sie heute trotzdem nicht mehr.
    NeXT gibts ja auch nicht mehr.
    Mindestens ein Ex-Be arbeitet ja jetzt bei Apple.


    > Was heißt hier lange Jahre des Versagens? Es ist nicht so, dass Microsoft
    > einen Misserfolg nach dem anderen gefahren ist...

    Bob, ME, Mira, SPOT, MSN ... um nur ein paar zu nennen ;-)


    > Und zum IBM-Deal kann ich bis heute nur sagen: Besser hätte man es nicht
    > machen können. Ich wäre so gern dabei gewesen bei diesem fast schon
    > historischen Moment, an dem ein Kleinstunternehmen den Giganten IBM über
    > den Tisch zog und ihn "unterwarf"...

    So schön war das sicher nicht.
    Nicht zu vegessen, daß Mama Gates im Aufsichtsrat von IBM war... kann ich mir gut vorstellen "Mein Sohn macht auch was mit Computern, vielleicht hat der was für euch?"
    Also eher viel Glück (weil CP/M gerade nicht greifbar war) und Vitamin B.
    Und natürlich die Arroganz von IBM... was aber wohl daran lag, daß der PC ursprünglich eine Art Experiment bzw. Proof of concept war... und immer noch ist ;-)

  11. Re: Würde M$ für jedes Update Geld verlangen...

    Autor: QDOS 21.08.09 - 20:38

    irata schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Be nicht so "gierig" gewesen wäre, gäbe es sie heute trotzdem nicht
    > mehr.
    > NeXT gibts ja auch nicht mehr.
    Stimmt, aber mehr oder weniger gäbe es die Grundlagen von BeOS noch, bzw wäre es nicht ganz in Vergessenheit geraten...

    > Bob, ME, Mira, SPOT, MSN ... um nur ein paar zu nennen ;-)
    Apple: Cyberdog, Talignet, EWorld, Pippin, ROKR, Macintosh Portable, Lisa, Newton, Puck Mouse,... und es gibt bestimmt noch ein paar^^

    > Also eher viel Glück (weil CP/M gerade nicht greifbar war) und Vitamin B.
    > Und natürlich die Arroganz von IBM... was aber wohl daran lag, daß der PC
    > ursprünglich eine Art Experiment bzw. Proof of concept war... und immer
    > noch ist ;-)
    War der IBM-PC nicht als Angriff auf den damaligen Mac geplant? Ich würde sagen, dass auch die Entscheidung gegen UNIX ein großer Punkt für Microsoft war. Wegen Glück: sowas hat doch immer schon bei entscheidenden Momenten einen Anteil gehabt^^

  12. Re: Würde M$ für jedes Update Geld verlangen...

    Autor: humppa 21.08.09 - 20:53

    Wobei die puck mouse doch irgendwie ihr Comeback in Form von kleine Notebookmäusen feiert, mit den gleichen alten Problemen. Die Hand schmerzt mit den neuen Mäusen genau so :D

  13. Re: Würde M$ für jedes Update Geld verlangen...

    Autor: QDOS 21.08.09 - 21:13

    gabs bei der puck nicht noch zusätzlich das Problem, dass man die Taste nicht fand?

  14. Re: Würde M$ für jedes Update Geld verlangen...

    Autor: dp 23.08.09 - 10:54

    Wer kam eigentlich auf die Idee, daß Apple für alle Updates Geld verlangt? 10.5.0, 10.5.1, etc. waren alle gratis.

    Zudem lässt sich Apple zumindest im Falle Snow Leopard nur die Verpackungs- und Versandkosten erstatten (obwohl mir ein Download lieber wäre, dann würde man sich sogar die $9.99 sparen).

    Auch die, die nicht in den Genuss des "nur Versandkosten"-Angebots kommen, bezahlen "nur" $29.99.

    Nun gut, es ist natürlich immer noch teurer als Ubuntu oder openSUSE, aber es handelt sich nunmal um ein kommerzielles Produkt.

    Zum Schluss kan man dann auch noch den typischen "Windows-vergleich" ziehen. Neue Produktreleases kosten bei MS auch Geld, und nicht wenig. Man bekommt also auch nur die Minor Updates kostenlos, also Service Packs und Patches. Dazu kommt dann noch das Du Sprachpakete hinzukaufen musst oder das Du auf die absolut teuerste Version von Windows angewiesen bist, um nicht versehentlich ein Produkt mit zu wenig Funktionen zu kaufen. Und Vista Ultimate liegt ja wirklich vom Preis her jenseits von Gut und Böse.

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