Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Maru: Der Desktop-Modus für…

Schade, das es das nicht von Google gibt!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Schade, das es das nicht von Google gibt!

    Autor: motzerator 08.02.16 - 15:18

    Eben war ich schon ganz enthusiastisch, weil ich dachte, ich hätte das Jahr 2020 Problem in Windows endgültig gelöst. Aber leider ist es nichts offizielles von Google.

    Ein guter Desktop Modus für Android, der von Google stammt, würde endlich eine Alternative zu Windows darstellen und für Bewegung im Markt sorgen.

    Selbst Windows Anwender würden davon profitieren. Denn Microsoft müsste dann auf die Kunden hören, bevor es zu spät ist.

    Den Unterschied zwischen Microsoft im Konkurrenzmodus und Microsoft im Monopolmodus kann man gut beobachten.

    Bei der XBOX ONE wurden alle Gemeinheiten ausgemerzt, die Konsole wurde fast brauchbar gemacht (bis auf die etwas schwächere Hardware), während Windows immer noch verkachelt ist obwohl das viele Leute nicht mögen.

    Hoffentlich findet Google diese Möglichkeit auch gut und verschafft Android endlich einen guten Desktop.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.02.16 15:18 durch motzerator.

  2. Re: Schade, das es das nicht von Google gibt!

    Autor: mag 08.02.16 - 15:43

    Windows hat keine Monopolstellung. Abgesehen von einer Bazillion Linuxdistributionen, die man sich auf den Desktop klatschen kann, gibt es noch OS X. Letzteres sogar mit erwähnenswerter Verbreitung und kommerzieller Softwareauswahl.

    Fakt ist aber auch, dass Windows trotz lebhafter Konkurrenz den Desktopmarkt unbestritten dominiert. Die Gründe dafür sind vielfältig und (schlimmstenfalls auch jetzt) stets als Ausgangspunkt für veritable Flamewars zu gebrauchen.

    Wenn Android auf den Desktop wanderte (und ich wundere mich schon lange, warum Google da anscheinend wenig Interesse daran zeigt, lieber auf die Totgeburt ChromeOS setzt und MS das Feld überlässt), müsste es aber für all die Gründe, die Windows seine Dominanz verschaffen, eine Antwort parat haben um Windows nennenswert zu verdrängen. Das sehe ich momentan nicht mal am Horizont, deshalb würde bei MS sicherlich vorerst kein Angstschweiß fließen und sich die Strategie für Windows erstmal nicht ändern.

    Prinzipiell stimme ich dir aber zu, es wäre zumindest interessant, wenn Google Android in Richtung Desktop entwickelte. Die Idee ist aber - insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass MS ja eine Konvergenz zwischen Mobile und Desktop anstrebt - seit Jahren so naheliegend, dass ich Googles Inaktivität in dem Bereich so werte, dass sie wohl keinerlei Interesse daran haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.02.16 15:44 durch mag.

  3. Re: Schade, das es das nicht von Google gibt!

    Autor: Flasher 08.02.16 - 17:09

    Android mit seinen Apps ist nunmal nicht für Maus+Tastatur ausgelegt. Klar geht das auch, aber nicht so komfortabel wie bei einer Windows Maschine. Hinzu kommt, dass das Android-Ökosystem von zigtausenden Geräten genutzt wird, in unterschiedlichsten Performance-Klassen.

    Dort auf einen grünen Zweig zu kommen und einen vereinheitlichten Desktopmodus anzubieten der auch performant genug läuft auf der Vielzahl an Geräten, gleicht der Quadratur des Kreises.

  4. Re: Schade, das es das nicht von Google gibt!

    Autor: Pjörn 08.02.16 - 17:09

    Für mich ist Google's Chromecast in jeder Hinsicht besser als die Konkurrenz.

  5. Re: Schade, das es das nicht von Google gibt!

    Autor: blubby666 08.02.16 - 17:51

    also von der bedienbarkeit her sehe ich da keine probleme. Bei der App entwicklung können die Apps auf große Bildschirme angepasst werden. So könnten interessierte App entwickler die GUI auf dementsprechend große bildschirme anpassen die dann auch mit maus etc genutzt werden können.

  6. Re: Schade, das es das nicht von Google gibt!

    Autor: Spiritogre 08.02.16 - 21:13

    Es müssten dann halt mehr Desktop Apps kommen, am besten mit automatischer Erkennung was angeschlossen ist, sodass das Programm dann automatisch die Touch-UI oder die Desktop-UI anbietet.

    Allerdings müsste das dann tatsächlich von Google kommen, sonst wird es keine Verbreitung erfahren.

    Für Android gibt es durchaus ja Maus / Tastaturprogramme. Von Softmaker Office gibt es z.B. zwei Versionen, einmal ein Mobile Office für Touch und einmal das normale Desktop Office (was mit Touch eher schlecht als recht bedienbar ist).

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. PROTAKT Projekte & Business Software AG, Bad Nauheim
  2. BwFuhrparkService GmbH, Troisdorf bei Bonn
  3. Viertel Motoren GmbH, Nürnberg
  4. EWE Aktiengesellschaft, Bremen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 45,99€ (Release 19.10.)
  2. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)
  3. ab 69,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.10.)
  4. 6,37€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
  2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

Network Slicing: 5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?
Network Slicing
5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?

Ein Digitalexperte warnt vor einem "deutlichen Spannungsverhältnis" zwischen der technischen Basis des kommenden Mobilfunkstandards 5G und dem Prinzip des offenen Internets. Die Bundesnetzagentur gibt dagegen vorläufig Entwarnung.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Industrie Telekom warnt vor eigenem 5G-Netz auf jedem Fabrikhof
  2. Frequenzauktion Auch die SPD will ein erheblich besseres 5G-Netz
  3. T-Mobile US Deutsche Telekom gibt 3,5 Milliarden US-Dollar für 5G aus

Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

  1. Fifa 19 und PES 2019 im Test: Knapper Punktsieg für EA Sports
    Fifa 19 und PES 2019 im Test
    Knapper Punktsieg für EA Sports

    Es ist eher eine Glaubens- als eine echte Qualitätsfrage: Fifa 19 oder PES 2019? Golem.de zieht anhand der Versionen für Playstation 4 den Vergleich - und kommt zu einem schwierigen, aber eindeutigen Urteil.

  2. Remove Debris: Europäer testen Einfangen von Weltraumschrott
    Remove Debris
    Europäer testen Einfangen von Weltraumschrott

    Beim Einsammeln von Weltraumschrott hat ein europäisches Projekt einen Erfolg verbucht: Es hat einen kleinen Satelliten mit dem Netz eines großen eingefangen. So sollen künftig Schrottteile und kaputte Satelliten aus dem Orbit entfernt werden.

  3. Sony: Downloads statt Streams auf Playstation Now möglich
    Sony
    Downloads statt Streams auf Playstation Now möglich

    Die meisten Spiele im Aboangebot Playstation Now können künftig auch heruntergeladen und offline genutzt werden - statt sie im Stream zu verwenden. Nett: Der Multiplayermodus ist auch ohne PS Plus verfügbar.


  1. 11:14

  2. 11:03

  3. 10:48

  4. 10:30

  5. 09:53

  6. 09:25

  7. 09:11

  8. 09:00