Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Maschinelles Lernen: Google…

Arbeiten für Goolge

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Arbeiten für Goolge

    Autor: elegon 09.04.18 - 18:33

    ... und zack, ist man Mitenwickler von Technologie zur Verbesserung von Massenmord anstatt zur Verbesserung der Welt.

    Bin mal gespannt wieviele Angestellte die Eier haben, bei Google zu kündigen.

  2. Re: Arbeiten für Goolge

    Autor: FreierLukas 09.04.18 - 20:02

    Hier geht es eher darum Massenmord / Kollateralschäden durch eine bessere Aufklärung zu verringern und leben zu retten die sonst vielleicht verloren gewesen wären.

  3. Re: Arbeiten für Goolge

    Autor: Sharra 09.04.18 - 20:50

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier geht es eher darum Massenmord / Kollateralschäden durch eine bessere
    > Aufklärung zu verringern und leben zu retten die sonst vielleicht verloren
    > gewesen wären.


    Ja, so steht es auf dem Papier. Und wenn die "KI" das dann mal kann, kann man sie mit Sicherheit auch für andere Zwecke einsetzen. Evtl. für autonome Auswahl von lohnenden Angriffszielen in illegal invasierten fremden Hoheitsgebieten durch Drohnen.

  4. Re: Arbeiten für Goolge

    Autor: FreierLukas 10.04.18 - 01:04

    Alternative oder emotional facts? Bloß weil man es sich zurechtspinnen kann wird es nicht wahr. Krieg stinkt und es kommen Menschen ums Leben. Wenn du dich ein wenig informieren würdest würdest du jede Art von Technik begrüßen die keine Bombe ist.

    Meanwhile in der Realität die du gekonnt ignorierst wirft man irgendwo Bomben ab wo nur der Verdacht besteht dass Terroristen in irgendeinem Häuserblock untergekommen sind. Hätte man nur autonome Roboter die stattdessen gezielt eingreifen könnten ohne Soldatenleben zu gefährden würde man von Szenen wie dieser verschont [www.youtube.com]

  5. Re: Arbeiten für Goolge

    Autor: itza 10.04.18 - 01:45

    Ursache und Wirkung!

    Würde man nicht soviel Geld in Waffensysteme und Armeen stecken, sondern damit lieber soziale und wirtschaftliche Missstände ausgleichen und bekämpfen würde es weniger Kriege geben.

    Würde es weniger Kriege geben bräuchte man keine militärische Technologie, die, wohlgemerkt in der Theorie, Kollateralschäden minimiert!

    Menschen lehnen sich auf und greifen zu Waffen, weil sie sich ungerecht behandelt oder übergangen fühlen! Klar gibt es Kriegstreiber, aber wenn es den Menschen gut geht haben sie keinen Grund den Kriegstreibern zu folgen! Am Anfang steht nun Mal immer der Wunsch nach einem besseren, gerechteren Leben und jemand der es einem verspricht.
    Waffen erzeugen kein besseres und gerechteres Leben und auch Aufklärungstechnologien für den gezielteren und weniger invasiven Einsatz dieser Waffen erzeugen kein besseres oder gerechteres Leben eher im Gegenteil.

    Somit ist beides ungeeignet das eigentliche Problem anzugehen: Dem Großteil der Menschen geht es schlecht!

    Hexe! ... Hexe! ... Sie ist von einem Dämon besessen! Löscht sie!
    - Ein besorgter Algorithmus der virtuellen Welt

  6. Re: Arbeiten für Goolge

    Autor: Bouncy 10.04.18 - 14:14

    itza schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Somit ist beides ungeeignet das eigentliche Problem anzugehen: Dem Großteil
    > der Menschen geht es schlecht!
    Das ist aber nunmal hier und heute so. Jetzt gerade. Es hat sich ggf. in den letzten Jahrzehnten aus den Gründen entwickelt, die du nennst, aber jetzt ist das Kind halt mal in den Brunnen gefallen. Zu spät. Es liegt da. Halbtot, gebrochen, über viele Jahre hat sich keiner drum gekümmert. Die Folge? Jetzt gerade sind Leute an der Macht, und sie werden sie nicht abgeben - um keinen Preis. Die sind an der Macht und wollen nicht, dass jemand bei "ihrer" Bevölkerung irgendwelche Missstände ausgleicht, denn dann wären sie nicht mehr an der Macht. Also, Mr. Ursache und Wirkung: wie schafft man es nun, da aufzuräumen?
    Du mußt nicht antworten, es gibt keine einfache Antwort. Aber das ist es eben, nichts ist so einfach, wie du es darstellst; manchmal braucht es sicherlich auch mal die Drohne - und wenn, dann sollte sie bitte möglichst gut funktionieren...

  7. Re: Arbeiten für Goolge

    Autor: plutoniumsulfat 10.04.18 - 15:59

    Wozu? Der eine Machthaber wird nur durch den nächsten ersetzt. Man kann doch nicht den Bösewicht umbringen und den nächsten Bösewicht an die Macht heben.

    Ich kann dir sagen, was man nicht machen sollte: Den Konflikt jahrzehntelang schwelen lassen, ohne auf eine Lösung hinzuarbeiten.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Viega Holding GmbH & Co. KG, Attendorn
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  3. PFALZKOM | MANET, Ludwigshafen
  4. MediaNet GmbH Netzwerk- und Applikations-Service, Freiburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. (nur für Prime-Mitglieder)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

  1. Satelliteninternet: Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping
    Satelliteninternet
    Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping

    Satelliteninternet kann mit DVB-S2X und Beam Hopping sehr viel mehr als bisher. Das will das Fraunhofer IIS bewiesen haben.

  2. Yager: Berliner Entwicklerstudio stellt Actionspiel The Cycle vor
    Yager
    Berliner Entwicklerstudio stellt Actionspiel The Cycle vor

    In 20 Minuten so viel erledigen wie möglich, Koop-Partnerschaften schließen - und überleben: Das ist das Grundprinzip von The Cycle. Hinter dem Shooter steckt das Entwicklerstudio Yager, vor allem für Spec Ops: The Line und Dreadnought bekannt ist.

  3. Macbook Pro: Apple kann den Core i9 nicht kühlen
    Macbook Pro
    Apple kann den Core i9 nicht kühlen

    Wird auf dem Macbook Pro ein längeres Videoprojekt exportiert, ist das Modell mit Core i9 langsamer als das von 2017, da die CPU unter den Basistakt drosselt. Apple könnte per Firmware-Update eingreifen.


  1. 18:05

  2. 17:46

  3. 17:31

  4. 17:15

  5. 17:00

  6. 15:40

  7. 15:16

  8. 15:00