Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › May 2019 Update: Vor der…

Wenn ich solche Meldungen lese...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wenn ich solche Meldungen lese...

    Autor: Captain 24.04.19 - 12:11

    dann stelle ich mir die Frage, warum Microsoft derartig inkompetente Programmierer noch beschäftigt oder warum es kein gescheites Qualitätsmanegement gibt, das sowas in Vorfeld!!! eliminiert.

    Ein Update, das zugeteilte Laufwerksbuchstaben ändert, ist für ein No Go...

  2. Re: Wenn ich solche Meldungen lese...

    Autor: Xandros 24.04.19 - 12:27

    Captain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dann stelle ich mir die Frage, warum Microsoft derartig inkompetente
    > Programmierer noch beschäftigt

    Weil das Management bei Microsoft wahrscheinlich noch inkompetenter ist. Ich habe hier mehrere Computer mit unterschiedlichen Betriebssystemen am laufen darunter einer mit Arch-Linux (ist auch ein Rolling Release), aber so viel Probleme mit Updates wie ich mit dem Windows Rechner schon hatte, habe ich seit meiner ganzen Linux-Laufbahn (ca. 20 Jahre) nicht gehabt. Komisch, dass ein Haufen "Privatfrickler" das offensichtlich besser hinbekommt als ein Multi-Milliarden-Dollar-Konzern.

  3. Re: Wenn ich solche Meldungen lese...

    Autor: LiPo 24.04.19 - 12:44

    Ich bin als Windows XP raus kam auf Linux umgestiegen, und habe die gleichen Erfahrungen gemacht:
    Linux Updates (hier hauptsächlich Xubuntu) laufen einfach wie geschmiert - schnell und ohne Probleme.
    Windows 10? Da mach ich lieber vorher ein Komplettbackup der Platte.

  4. Re: Wenn ich solche Meldungen lese...

    Autor: Neuro-Chef 24.04.19 - 15:22

    LiPo schrieb:
    > Linux Updates (hier hauptsächlich Xubuntu) laufen einfach wie geschmiert -
    > schnell und ohne Probleme.
    Normale Updates ja tendenziell ja, Distri-Upgrades nicht unbedingt. So zumindest meine Erfahrung mit dem *buntu-Krams.
    Von Fedora 25 bis 29 hat es denn aber geklappt, weshalb ich damit ziemlich zufrieden bin.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  5. Re: Wenn ich solche Meldungen lese...

    Autor: Cyrano_B 24.04.19 - 15:25

    LiPo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Windows 10? Da mach ich lieber vorher ein Komplettbackup der Platte.


    das ist mein bevorzuges Vorgehen vor einem Win10 Update. Mit Clonezilla vorher ein Komplett-Image auf die Backup-HDD ziehen :)

  6. Re: Wenn ich solche Meldungen lese...

    Autor: Hotohori 24.04.19 - 15:28

    Cyrano_B schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LiPo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Windows 10? Da mach ich lieber vorher ein Komplettbackup der Platte.
    >
    > das ist mein bevorzuges Vorgehen vor einem Win10 Update. Mit Clonezilla
    > vorher ein Komplett-Image auf die Backup-HDD ziehen :)

    Glaub das mache ich in Zukunft auch so, MS kann man ja nicht mehr trauen das bei eine Update nicht irgendwas kaputt geht und man womöglich Daten verliert.

  7. Re: Wenn ich solche Meldungen lese...

    Autor: DeathMD 24.04.19 - 17:25

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LiPo schrieb:
    > > Linux Updates (hier hauptsächlich Xubuntu) laufen einfach wie geschmiert
    > -
    > > schnell und ohne Probleme.
    > Normale Updates ja tendenziell ja, Distri-Upgrades nicht unbedingt. So
    > zumindest meine Erfahrung mit dem *buntu-Krams.
    > Von Fedora 25 bis 29 hat es denn aber geklappt, weshalb ich damit ziemlich
    > zufrieden bin.

    Ja Ubuntu ist da ein wenig zickig, zumindest wenn man Dritt-PPAs nutzt, ansonsten sollte es eher keine Probleme machen.

    Wenn mir die GNOME Shell nicht immer nach spätestens einem Monat auf die Nerven gehen würde, wäre ich vl. auch schon bei Fedora gelandet. Derzeit bin ich aber noch bei Ubuntu geblieben, weil ich von Unity einfach nicht weg kann. Ich hoffe KDE kann in absehbarer Zeit als Ersatz dienen.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  8. Re: Wenn ich solche Meldungen lese...

    Autor: FreiGeistler 24.04.19 - 18:34

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LiPo schrieb:
    > > Linux Updates (hier hauptsächlich Xubuntu) laufen einfach wie geschmiert - schnell und ohne Probleme.
    > Normale Updates ja tendenziell ja, Distri-Upgrades nicht unbedingt. So
    > zumindest meine Erfahrung mit dem *buntu-Krams.
    > Von Fedora 25 bis 29 hat es denn aber geklappt, weshalb ich damit ziemlich
    > zufrieden bin.

    *buntu gilt ja auch als Windows unter den Linuxen, weil es in geringerem Ausmasse mit den selben Problemen zu kämpfen hat.

  9. Re: Wenn ich solche Meldungen lese...

    Autor: Neuro-Chef 24.04.19 - 21:48

    FreiGeistler schrieb:
    > *buntu gilt ja auch als Windows unter den Linuxen, weil es in geringerem
    > Ausmasse mit den selben Problemen zu kämpfen hat.
    Ehrlich gesagt lief bei mir von XP bis 10 noch jedes Windows zuverlässiger als sämtliche Debian-Derivate. Also für Allround-PCs. Für Server-Geschichten könnte ich mir Debian Stable aber durchaus vorstellen.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  10. Re: Wenn ich solche Meldungen lese...

    Autor: Huanglong 25.04.19 - 08:29

    Xandros schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Captain schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > dann stelle ich mir die Frage, warum Microsoft derartig inkompetente
    > > Programmierer noch beschäftigt
    >
    > Weil das Management bei Microsoft wahrscheinlich noch inkompetenter ist.
    > Ich habe hier mehrere Computer mit unterschiedlichen Betriebssystemen am
    > laufen darunter einer mit Arch-Linux (ist auch ein Rolling Release), aber
    > so viel Probleme mit Updates wie ich mit dem Windows Rechner schon hatte,
    > habe ich seit meiner ganzen Linux-Laufbahn (ca. 20 Jahre) nicht gehabt.
    > Komisch, dass ein Haufen "Privatfrickler" das offensichtlich besser
    > hinbekommt als ein Multi-Milliarden-Dollar-Konzern.


    Das liegt mehr daran, dass der Anteil von Linux Usern relativ zu Windows klein ist. Außerdem hat man da eine andere Herangehensweise. Leute die Linux nutzen kennen sich meistens in der IT aus und packen eventuell auftretede Probleme direkt an. Bei Windows heulen dann eben ein paar tausend Leute direkt los, was relativ zu der gesamten Anzahl an Nutzern zwar die Minderheit ist, aber es taugt eben wunderbar für reißerische Überschriften und so wird es über alle Maßen aufgeblasen und das Problem größer dargestellt, als es eigentlich ist. Würde man einen solchen Artikel über ein Problem in Linux machen würde das wohl mehr als 90% der Leute schlicht nicht interessieren, da es sie einfach nicht betrifft.

  11. Re: Wenn ich solche Meldungen lese...

    Autor: sebastilahn 25.04.19 - 08:29

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Neuro-Chef schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > *buntu gilt ja auch als Windows unter den Linuxen, weil es in geringerem
    > Ausmasse mit den selben Problemen zu kämpfen hat.

    Die Aussage ist ja mal viel zu pauschal, als das man sie jetzt wirklich ernst nehmen sollte



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.04.19 08:36 durch sebastilahn.

  12. Re: Wenn ich solche Meldungen lese...

    Autor: Huanglong 25.04.19 - 08:34

    Captain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dann stelle ich mir die Frage, warum Microsoft derartig inkompetente
    > Programmierer noch beschäftigt oder warum es kein gescheites
    > Qualitätsmanegement gibt, das sowas in Vorfeld!!! eliminiert.
    >
    > Ein Update, das zugeteilte Laufwerksbuchstaben ändert, ist für ein No Go...


    Die ändern eben was an der Vergabe der Buchstaben. Betrifft auch nur Wechseldatenträger, da ändern sich die Buchstaben ohnehin laufend und wenn du einen bestimmten willst, stellst du den nach dem Update halt wieder ein. Hier wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht. Ist vielleicht nicht schön oder optimal, aber die werden sich schon was gedacht haben, bei der Änderung, die machen sowas nicht zum Spaß.

  13. Re: Wenn ich solche Meldungen lese...

    Autor: sebastilahn 25.04.19 - 08:36

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LiPo schrieb:
    > > Linux Updates (hier hauptsächlich Xubuntu) laufen einfach wie geschmiert
    > -
    > > schnell und ohne Probleme.
    > Normale Updates ja tendenziell ja, Distri-Upgrades nicht unbedingt. So
    > zumindest meine Erfahrung mit dem *buntu-Krams.
    > Von Fedora 25 bis 29 hat es denn aber geklappt, weshalb ich damit ziemlich
    > zufrieden bin.

    Was für Fedora gilt, gilt so inzwischen auch für Ubuntu. Vor ein paar Jahren hätte ich die Aussage unterstützt, aber es stimmt so einfach nicht mehr.
    Ich habe letzte Woche mein Ubuntu Budgie 18.04 LTS über 18.10 nach 19.04 geupgraded. Vollkommen problemlos. Nach jedem der beiden Upgrades durch "do-release-upgrade" einmal kurz rebootet.
    Das geile bei Linux ist ja, das man währenddessen einfach weiterarbeiten kann. Bei Windows kann ich mich noch an den schwarzen Bildschirm mit der Schrift erinnern: "Ich vermurkse im Hintergrund nur noch kurz deine Dateien, ein wenig Geduld bitte. Was ich gerade mache, geht dich nichts an und wie lange das dauert, auch nicht. Du dummer kleiner DAU" oder so ähnlich.

  14. Re: Wenn ich solche Meldungen lese...

    Autor: sebastilahn 25.04.19 - 08:41

    Huanglong schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht. Ist vielleicht nicht schön
    > oder optimal, aber die werden sich schon was gedacht haben, bei der
    > Änderung, die machen sowas nicht zum Spaß.

    Eben nicht. Das ist hochpeinlich, was die da veranstalten. Weil ihre ganze Updateroutine dermaßen im 4rsch ist, dass sie nicht mal wissen, was dort getrieben wird und das mal hier ein Buchstabe verschwindet oder vielleicht dort mal ein ganzer Benutzerordner, wenn der auf ein anderes Laufwerk geschoben wurde, greifen sie jetzt zum allerletzten Mittel, das ihnen bleibt. Die Ursache für dieses Maleur beheben sie trotzdem nicht. Und diese Restriktionen garantieren auch trotzdem nicht, dass wieder Laufwerke oder Dateien verschwinden. Die denken nur, dass sie es damit vielleicht eindämmen können.
    Da arbeiten nur noch Dilettanten und Murkser, die mit Abkürzungen versuchen wollen, Probleme zu umschiffen. Anstelle mal die Ursache zu fixen.

  15. Re: Wenn ich solche Meldungen lese...

    Autor: FreiGeistler 26.04.19 - 16:57

    sebastilahn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FreiGeistler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ----
    > > *buntu gilt ja auch als Windows unter den Linuxen, weil es in geringerem
    > > Ausmasse mit den selben Problemen zu kämpfen hat.
    >
    > Die Aussage ist ja mal viel zu pauschal, als das man sie jetzt wirklich
    > ernst nehmen sollte

    Absichtlich. Kurz vor den Ferien, Schlafprobleme darum Hundemüde.
    Wen es interessiert, der findet zu den Punkten Unity, systemd, gdbus oder einfach Ubuntu in Wikipedia den Abschnitt "Kritik".
    Wen nicht, der soll doch bitte die Pauschalisierung ignorieren.

  16. Re: Wenn ich solche Meldungen lese...

    Autor: Neuro-Chef 07.05.19 - 20:15

    DeathMD schrieb:
    > Ja Ubuntu ist da ein wenig zickig, zumindest wenn man Dritt-PPAs nutzt,
    > ansonsten sollte es eher keine Probleme machen.
    Tja und ohne Extra-Repos hab ich erfahrungsgemäß nichts davon. Das ist zwar bei Fedora grundsätzlich nicht anders, hat mir dort in den letzten Jahren aber eben keine Probleme bereitet.

    > Wenn mir die GNOME Shell nicht immer nach spätestens einem Monat auf die
    > Nerven gehen würde, wäre ich vl. auch schon bei Fedora gelandet.
    Von Gnome bekomme ich auch Aggressionen und nutze daher Cinnamon. Zur Auswahl stehen folgende "Spins":
    [ ] Fedora-Cinnamon-Live-x86_64-30
    [ ] Fedora-KDE-Live-x86_64-30
    [ ] Fedora-LXQt-Live-x86_64-30
    [ ] Fedora-MATE_Compiz-Live-x86_64-30
    [ ] Fedora-SoaS-Live-x86_64-30
    [ ] Fedora-Xfce-Live-x86_64-30

    https://dl.fedoraproject.org/pub/fedora/linux/releases/30/Spins/x86_64/iso/

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Berlin, Frankfurt am Main, Wolfsburg, Braunschweig
  2. NETZSCH-Gerätebau GmbH, Selb (Raum Hof)
  3. LOTTO Hessen GmbH, Wiesbaden
  4. Deutsche Forschungsgemeinschaft e.V., Bonn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 114,99€
  2. (u. a. GTA 5 für 12,99€, Landwirtschafts-Simulator 19 für 27,99€, Battlefield V für 32,99€)
  3. 169,00€
  4. 54,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Bug Bounty Hunter: Mit Hacker 101-Tutorials zum Millionär
Bug Bounty Hunter
Mit "Hacker 101"-Tutorials zum Millionär

Santiago Lopez hat sich als Junge selbst das Hacken beigebracht und spürt Sicherheitslücken in der Software von Unternehmen auf. Gerade hat er damit seine erste Million verdient. Im Interview mit Golem.de erzählt er von seinem Alltag.
Ein Interview von Maja Hoock

  1. White Hat Hacking In unter zwei Stunden in Universitätsnetzwerke gelangen

Lightyear One: Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom
Lightyear One
Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom

Ein niederländisches Jungunternehmen hat ein ungewöhnliches Fahrzeug entwickelt, das Luxus und Umweltfreundlichkeit kombiniert. Solarzellen auf dem Dach erhöhen die Reichweite um bis zu 220 Kilometer.
Von Wolfgang Kempkens

  1. Elektromobilität Verkehrsminister will Elektroautos länger und mehr fördern
  2. Elektroautos e.GO Mobile liefert erste Fahrzeuge aus
  3. Volkswagen Über 10.000 Vorreservierungen für den ID.3 in 24 Stunden

Homeoffice: Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
Homeoffice
Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

Homeoffice verspricht Freiheit und Flexibilität für die Mitarbeiter und Effizienzsteigerung fürs Unternehmen - und die IT-Branche ist dafür bestens geeignet. Doch der reine Online-Kontakt bringt auch Probleme mit sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
  3. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?

  1. Karlsdorf-Neuthard: Telekom beim Vectoring-Ausbau von Gemeinde behindert
    Karlsdorf-Neuthard
    Telekom beim Vectoring-Ausbau von Gemeinde behindert

    Die Deutsche Telekom sieht sich von der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard aktiv im Vectoring-Ausbau benachteiligt. Von einem nachträglichen Überbau der kommunalen Glasfaser könne keine Rede sein.

  2. Zotac Zbox Mini: Winzige PCs fürs Büro und Grafikerstudio sind 3 cm dick
    Zotac Zbox Mini
    Winzige PCs fürs Büro und Grafikerstudio sind 3 cm dick

    Computex 2019 Zotac will möglichst viel Hardware in seine knapp 3 cm dicken Gehäuse stecken und diese Zboxen auf der Computex 2019 zeigen. Bisher ist allerdings noch nicht viel darüber bekannt. Bilder geben viele Anschlüsse preis. Außerdem sind Intel-Prozessoren und Nvidia-GPUs bestätigt.

  3. Fujifilm GFX 100: Fuji bringt eine 100-Megapixel-Mittelformatkamera heraus
    Fujifilm GFX 100
    Fuji bringt eine 100-Megapixel-Mittelformatkamera heraus

    Da ist sie endlich: Auf der Photokina 2018 hatte Fujifilm seine Mittelformatkamera mit 100-Megapixel-Sensor und 4K-Videoaufnahme angekündigt. Inzwischen ist sie marktreif und in Kürze erhältlich.


  1. 17:50

  2. 17:30

  3. 17:09

  4. 16:50

  5. 16:33

  6. 16:07

  7. 15:45

  8. 15:17