1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Messenger: Whatsapp…
  6. Th…

"Nicht an's Geldverdienen denken" <> "Firmen mit Kunden kommunizieren"

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: "Nicht an's Geldverdienen denken" <> "Firmen mit Kunden kommunizieren"

    Autor: ArcherV 18.01.16 - 16:11

    Keep The Focus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat nichtmal nen ordentlichen Desktopclient, etc.


    https://web.whatsapp.com/

    Mehr als ausreichend. Wozu ein aufgeblähter Desktopclient wenn auch ein Webclient mehr als nur ausreichend ist?

  2. Re: "Nicht an's Geldverdienen denken" <> "Firmen mit Kunden kommunizieren"

    Autor: violator 18.01.16 - 17:14

    Großartig, weil 100% meiner IM-Kontakte Whatsapp nutzen. Telegram nutzen genau drei Leute und die haben auch alle WA...

    Und wieso Telegram? Was macht das besser als die anderen 30 IM-Alternativen?

  3. Re: "Nicht an's Geldverdienen denken" <> "Firmen mit Kunden kommunizieren"

    Autor: violator 18.01.16 - 17:16

    M_Q schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stattdessen das schnelle Geld gemacht mit Facebook und dieses großartige
    > Programm auf kurz oder lang seinem Henker überlassen...

    Genau und du hättest das schnelle Geld in Form mehrerer Milliarden abgelehnt, weil dir dein tolles Programm wichtiger ist.

  4. Re: "Nicht an's Geldverdienen denken" <> "Firmen mit Kunden kommunizieren"

    Autor: AnonymerHH 18.01.16 - 17:36

    igor37 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Érdna Ldierk schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich wüsste jetzt nicht, wofür eine Mobilapp zwingend einen
    > "Desktopclient,
    > > etc." benötigt.
    >
    > Nicht unbedingt nötig, aber ein fetter Bonus. Zumindest ich antworte lieber
    > am Laptop als mit der virtuellen Tastatur.
    >
    > Und mich hat es gestört dass Whatsapp nur auf einem Gerät gleichzeitig
    > aktiviert sein kann. Telegram hingegen läuft problemlos auf Smartphone,
    > Tablet und PC ohne mit irgendwelchen Aktivierungen zu nerven.


    der webclient ist dafür vollkommen ausreichend, ich nutze whatsapp auch nur gemütlich im browser mit echter tastatur :)
    (also seitdem ich aufgehört hab gegen windmühlen zu kämpfen als ich bemerkt hab das die kommunikation um mich herum verläuft und niemand bereit ist zu wechseln ^^)

  5. Re: "Nicht an's Geldverdienen denken" <> "Firmen mit Kunden kommunizieren"

    Autor: DASPRiD 18.01.16 - 17:44

    blaub4r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keep The Focus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Whatsapp is sicher nich großartig. In welcher Welt lebst du?
    > > Hat nichtmal nen ordentlichen Desktopclient, etc.
    > >
    > > Telegram ftw...
    >
    > Diese Nischenprodukte nutzt aber kaum jemand. Das ist nun mal bei Produkten
    > so die etwas kopieren. Die meisten sind beim Original egal aus welchen
    > grund auch immer.

    Nischenprodutk würde ich jetzt nicht sagen; Telegram hat sich schon sehr stark verbreitet. Je nach Gesellschaftsgruppe jedenfalls. Mittlerweile haben sich alle Skype-Gruppen und Kontakte von früher auf Telegram zubewegt, und ich habe sogut wie alle meine Kontakte über Telegram.

  6. Re: "Nicht an's Geldverdienen denken" <> "Firmen mit Kunden kommunizieren"

    Autor: tpk 18.01.16 - 18:05

    Außerdem reden da i.d.R. ja auch noch Investoren mit. Weiß jetzt nicht, wie das konkret bei WhatsApp war, aber sehr wahrscheinlich war ja auch da der Erfinder nicht gleichzeitig alleiniger "Besitzer".

  7. Re: "Nicht an's Geldverdienen denken" <> "Firmen mit Kunden kommunizieren"

    Autor: Salzbretzel 18.01.16 - 21:00

    Überlegung: Sie haben 19 Milliarden bekommen.
    Wenn ich mich recht entsinne sind Weltweit unter 3 Milliarden Online.
    Gehen wir davon aus das jeder Whatsapp nutzen würde, müssten Sie mindestens 6 Jahre warten. Aber nicht jeder Internet Nutzer ist mit einen Smartphone ausgestattet. Nicht jeder wird Whatsapp nutzen wollen. Gehen wir mal von 1 Milliarden aus. Da müssten Sie 19 Jahre warten.

    6 Jahre Whatsapp ist jetzt schon unwahrscheinlicher. Facebook hätte die Finanziellen Mittel einfach einen Klon zu erstellen und die Nutzerbasis um über Nacht mehr wie Whatsapp zu erreichen.

    Und sie konnten auch nicht die Abos eiskalt einfordern. Man stelle sich vor - zu Weihnachten bekamen alle Smartphones. Ein Jahr später sind alle offline. #XmasGate wäre geboren.

    Wahrscheinlich sind den Entwicklern die Gedanken auch durch den Kopf gegangen. Millionär mit Whatsapp klingt realistisch. Aber multi Milliardär?
    Die Entwickler haben es für sich schon richtig gemacht. Ich als Nutzer bin zwar irgendwie der gelackmeierte aber um ehrlich zu sein wäre mir ein Nein auch schwer gefallen.

  8. Re: "Nicht an's Geldverdienen denken" <> "Firmen mit Kunden kommunizieren"

    Autor: M_Q 18.01.16 - 23:39

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > M_Q schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Stattdessen das schnelle Geld gemacht mit Facebook und dieses großartige
    > > Programm auf kurz oder lang seinem Henker überlassen...
    >
    > Genau und du hättest das schnelle Geld in Form mehrerer Milliarden
    > abgelehnt, weil dir dein tolles Programm wichtiger ist.

    Lern lesen ;)

  9. Re: "Nicht an's Geldverdienen denken" <> "Firmen mit Kunden kommunizieren"

    Autor: M_Q 18.01.16 - 23:41

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Überlegung: Sie haben 19 Milliarden bekommen.
    > Wenn ich mich recht entsinne sind Weltweit unter 3 Milliarden Online.
    > Gehen wir davon aus das jeder Whatsapp nutzen würde, müssten Sie mindestens
    > 6 Jahre warten. Aber nicht jeder Internet Nutzer ist mit einen Smartphone
    > ausgestattet. Nicht jeder wird Whatsapp nutzen wollen. Gehen wir mal von 1
    > Milliarden aus. Da müssten Sie 19 Jahre warten.
    >
    > 6 Jahre Whatsapp ist jetzt schon unwahrscheinlicher. Facebook hätte die
    > Finanziellen Mittel einfach einen Klon zu erstellen und die Nutzerbasis um
    > über Nacht mehr wie Whatsapp zu erreichen.
    >
    > Und sie konnten auch nicht die Abos eiskalt einfordern. Man stelle sich vor
    > - zu Weihnachten bekamen alle Smartphones. Ein Jahr später sind alle
    > offline. #XmasGate wäre geboren.
    >
    > Wahrscheinlich sind den Entwicklern die Gedanken auch durch den Kopf
    > gegangen. Millionär mit Whatsapp klingt realistisch. Aber multi
    > Milliardär?
    > Die Entwickler haben es für sich schon richtig gemacht. Ich als Nutzer bin
    > zwar irgendwie der gelackmeierte aber um ehrlich zu sein wäre mir ein Nein
    > auch schwer gefallen.

    Du hast recht, sehe ich ganz genau so

  10. Re: "Nicht an's Geldverdienen denken" <> "Firmen mit Kunden kommunizieren"

    Autor: Bananencremetorte 19.01.16 - 09:26

    Manche hier sprechen von WhatsApp und Telegram, als wären dies die Ersten ihrer Art und etwas völlig neues. Das wirklich einzige, was WA anders macht als alle anderen zuvor, ist die Anbindung des Kontos an die Telefonnummer. Ob man das nun gut findet oder nicht, ist Ansichtssache.

    Sofortnachrichtendienste gab es aber auch zuvor schon im Übermass, man denke nur an MSN Messenger (RIP), Yahoo Messenger, ICQ, IRC etc. Damals waren sie einfach noch nicht Mobil, wobei sie es mittlerweile denke ich alle sind.

    Ich behaupte, dass an die Ausgereiftheit des MSN/Live Messengers kein einziger Konkurrent hinkommt. Funktional wie auch bedientechnisch habe ich bisher keinen einzigen Dienst so gemocht wie jener. Schade, dass es ihn nicht mehr gibt (Skype ist imho viel zu überladen und man findet doch nichts)

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Systems Architect / DevOps Engineer (w/m/d)
    Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus Nord, Eggenstein-Leopoldshafen
  2. Principal Expert (m/w/d) Digital Work Security
    Atruvia AG, Münster
  3. Digital Operation Specialist (m/w/d)
    Bundeskriminalamt, Wiesbaden, Berlin, Meckenheim
  4. IT-Systemadministrator Production (m/w/d)
    cadooz rewards GmbH, München

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Datenschutz: Google weiß fast alles - aber nicht über mich
Datenschutz
Google weiß fast alles - aber nicht über mich

Die E-Mail, der Browser, die Suchmaschine: alles von Google - das muss nicht sein. Wie ich seit 15 Jahren ohne Google lebe und warum das wichtig ist.
Ein Erfahrungsbericht von Moritz Tremmel

  1. Klage Google soll E-Privacy und Werbemarkt manipuliert haben
  2. Android Google senkt weitere Play-Store-Gebühren
  3. Silifuzz Google sucht und findet per Fuzzing CPU-Fehler

Geschäftsethik bei Videospielen: Auf der Suche nach dem Wal
Geschäftsethik bei Videospielen
Auf der Suche nach dem Wal

Das Geschäftsmodell von aktuellen Free-to-Play-Games nimmt das Risiko in Kauf, dass Menschen von Spielen abhängig werden. Eigentlich basiert es sogar darauf.
Von Evan Armstrong

  1. Free-to-Play Kostenlose Spiele für fast alle Plattformen

WSL 2 in Windows 11: Von der Hassliebe zur fast perfekten Windows-Linux-Symbiose
WSL 2 in Windows 11
Von der Hassliebe zur fast perfekten Windows-Linux-Symbiose

Das Windows Subsystem für Linux bietet in Windows 11 theoretisch alles, was sich der Linux-Redakteur wünscht. Einige Fehler und Abstürze trüben jedoch den Eindruck.
Ein Test von Sebastian Grüner

  1. Microsoft Das WSL kommt als Store-App mit schnelleren Updates
  2. Windows Subsystem for Linux Windows 10 kann künftig Linux-Apps mit GUI ausführen